Teufelsanbeterin
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A-Junioren morgen in Frankfurt
Die FCK-A-Junioren erwartet am morgigen Sonntag (14 Uhr) ein kleines Schicksalsspiel. Das Ergebnis beim Tabellenzweiten Eintracht Frankfurt wird zeigen, ob die Saison der „Roten Teufel" im Niemandsland endet, oder ob die Jagd auf den zweiten Rang noch einmal eröffnet werden kann. „Momentan denken wir nicht an Platz zwei", sagt Trainer Steven Dooley, dessen Team nach nur einem Zähler aus zwei Spielen zum Rückrundenstart unter Zugzwang steht. Die vom Coach anvisierten „zehn Punkte aus vier Spielen" sind nach der überraschenden 1:3-Pleite bei den Stuttgarter Kickers nicht mehr möglich. Genau jetzt müssen die Lauterer nach Frankfurt zum Team der Stunde, das zuletzt vier Siege in Serie feierte. „Frankfurt hat eine ganz starke Mannschaft, die auf allen Positionen super besetzt ist", zollt Dooley Respekt, doch er erinnert auch an das Hinspiel, in dem die Lauterer überlegen mit 3:0 gewannen. Der 47-Jährige spekuliert darauf, „dass die Jungs gegen einen solchen Gegner eine Topleistung abrufen". Verzichten muss er eventuell auf Vllaznim Dautaj und Kevin Trapp. Zurückkehren werden Daniel Meisenheimer und Timo Ritterböck, vermutlich auch Mario Diehl. Aber Dooley räumt auch Alexander Reith Chancen ein, der am Mittwoch im Testspiel gegen die TSG Kaiserslautern (4:0) ähnlich wie Hasan-Ali Kaldirim einen guten Eindruck hinterlassen hatte. (fam)
SPERKO
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Die FCK-A-Junioren erwartet am morgigen Sonntag (14 Uhr) ein kleines Schicksalsspiel. Das Ergebnis beim Tabellenzweiten Eintracht Frankfurt wird zeigen, ob die Saison der „Roten Teufel" im Niemandsland endet, oder ob die Jagd auf den zweiten Rang noch einmal eröffnet werden kann. „Momentan denken wir nicht an Platz zwei", sagt Trainer Steven Dooley, dessen Team nach nur einem Zähler aus zwei Spielen zum Rückrundenstart unter Zugzwang steht. Die vom Coach anvisierten „zehn Punkte aus vier Spielen" sind nach der überraschenden 1:3-Pleite bei den Stuttgarter Kickers nicht mehr möglich. Genau jetzt müssen die Lauterer nach Frankfurt zum Team der Stunde, das zuletzt vier Siege in Serie feierte. „Frankfurt hat eine ganz starke Mannschaft, die auf allen Positionen super besetzt ist", zollt Dooley Respekt, doch er erinnert auch an das Hinspiel, in dem die Lauterer überlegen mit 3:0 gewannen. Der 47-Jährige spekuliert darauf, „dass die Jungs gegen einen solchen Gegner eine Topleistung abrufen". Verzichten muss er eventuell auf Vllaznim Dautaj und Kevin Trapp. Zurückkehren werden Daniel Meisenheimer und Timo Ritterböck, vermutlich auch Mario Diehl. Aber Dooley räumt auch Alexander Reith Chancen ein, der am Mittwoch im Testspiel gegen die TSG Kaiserslautern (4:0) ähnlich wie Hasan-Ali Kaldirim einen guten Eindruck hinterlassen hatte. (fam)
SPERKO
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Verlag: DIE RHEINPFALZ