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Das Fritz-Walter-Bier...

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"Unsere Werbemöglichkeiten tendieren gegen Null"



"Unsere Werbemöglichkeiten tendieren gegen Null", klagt etwa Udo Franke von der Holsten Brauerei. Gläser oder Becher mit Markenaufdruck sind verboten, und selbst die Größe der Standschilder ist reglementiert. Die Herstellung eines "WM-2006-Bieres" ist ohnehin unmöglich, doch die Brauer entwickelten reichlich Phantasie, um die Richtlinien zu umgehen.



So vertreibt die Brauerei Bischoff ein "Fritz-Walter-Bier", die Holsten-Mutterfirma Carlsberg aus Dänemark hat Bierdosen mit einer fußballförmigen Beule auf dem Markt. Außerdem gelang es Kommunalpolitikern, wenigstens bei den Fan-Festen lokale Anbieter durchzusetzen.



Quelle:www.sport1.de --->WM Insider Club



naja...weiß nicht was ich davon halten soll, da wird der name fritz walter nur benutzt,um mehr kohle zu scheffeln...irgendwie ne richtige sauerei
 
achso hab gedacht des kommt jetzt extra für die WM...naja dann isses ja eigentlich noch in ordnung
 
naja, schon en bissl zur wm, aber nicht erst jetzt. hier ist die pressemitteilung von bischoffs:




Privatbrauerei Bischoff präsentiert neues Bier zu Ehren des Pfälzer Fußballidols


Fritz Walter-Bier zur WM 2006



Die Privatbrauerei Bischoff hat anlässlich der WM 2006 ein neues Bier gebraut, das den Namen Fritz Walter-Bier trägt. Mit diesem Bier will das Unternehmen dem bekannten Fußballspieler Ehre erweisen, der trotz seines großen internationalen Ruhmes seiner pfälzischen Heimat eng verbunden blieb.

Fritz Walter Bier



Tradition und Heimatverbundenheit spielen bei der Privatbrauerei Bischoff eine große Rolle. Das neue Bier soll daher an einen Menschen erinnern, der zeit seines Lebens der Pfalz die Treue hielt. "Fritz Walter wurde nicht nur durch seine hinreißende Art Fußball zu spielen, sondern auch durch seine Warmherzigkeit und Menschlichkeit zu einem großen Idol und Vorbild", so Dr. Sven Bischoff, Geschäftsführer der Privatbrauerei, "wir freuen uns daher, wenn wir zur Fußballweltmeisterschaft mit unserem Fritz Walter-Bier ein wenig an den Sportgeist dieses sympathischen Fußballspielers erinnern können."



Das Fritz Walter-Bier wird von Bischoff als naturtrüb, urig, ungefiltert, spritzig, mit einer feinen Hopfennote und einem Mehr an Vitaminen, Eisen und Mineralien beschrieben. Bei den Zutaten Wasser, Gerstenmalz, Hefe und Hopfen wurde auf Reinheit und Naturverbundenheit geachtet. So wurde das Malz aus Pfälzer Gerste gewonnen, das kristallklare Brauwasser stammt aus den eigenen Tiefbrunnenanlagen und der Hopfen kommt aus den bekannten Anbaugebieten Tettnang und Hallertau. Das Bier hat einen Alkoholgehalt von 4,7% und eine Stammwürze von 11% und wird in Gebindegrößen von 24 x 0,33 l angeboten.



Am Abend des 21. November 2005 hat die Privatbrauerei Bischoff das neue Fritz Walter-Bier im Fritz Walter-Museum in Alsenborn der Öffentlichkeit vorgestellt. Zu der exklusiven Veranstaltung konnte Bischoff Persönlichkeiten aus der Regionalpolitik und dem Fußballsport begrüßen.
 
...zumal Bischoff auch keine x-beliebige Großbrauerei ist, sondern ein Stück Pälzer Lebensart. Wenn z.B. Jever oder Becks sowas machen würden, dann hätte ich schon eher ein Problem.
 
habs mir letzte woche gekauft, vorallem wegen der flasche.

die steht jetzt auf meinem Schrank.



Geschmeckt hats mir nicht. Ich mag überhaupt kein BISCHOFF-Bier. Die haben alle diesen komischen Vorgeschmack und dann total lasch.
 
FUUUUUUUCK! Ich hätte 20 Kästen geordert um denen unter die Arme zu greifen.
MACH WAS MARK FORSTER!
Same. Ich hatte vor ein paar Monaten noch hingeschrieben, ob ich nach München bestellen kann oder sie mir zumindest sagen können, wo ich in der Südpfalz noch welches bekomme. Leider keine Antwort bekommen.
Sie haben uns früher mit meinen Bands gesponsort - mein Nachname hat da wohl geholfen. Schade, dass ich wohl bald mein eigenes Bier nicht mehr hab.
 
Ich war bei Bischoff aber auch immer erstaunt, wie schlecht das Bier erhältlich ist. Sowohl beim letzten Stadionbesuch in Kaiserslautern als auch in den letzten beiden Pfalz-Urlauben habe ich es in keinem Getränke- oder Supermarkt bekommen. Und einen Online-Shop haben sie auch nicht. Da wurdenleider - sicherlich auch aus Kapazitäts- und Personalgründen - Chancen verpasst. Und sowieso schade, dass Bischoff nicht das offizielle Stadionbier ist. Mal hoffen, dass sie die Runde bekommen, zwei Millionen Euro sind sicher nicht wenig für eine Brauerei dieser Größe.
 
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