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Wenn man sich die Frauen in der Politik ansieht, dann erkennt man die Qualität bei einigen wenigen, die aber auch herausragen und nicht nur gleichauf sind. Das sind Merkel, AKK (als Ministerpräsidentin), Malu Dreyer, Giffey, Wagenknecht. Wo man Quote vermutet, Klöckner, AKK ( als Verteidigungsministerin und Parteichefin), Bär, Schulze, Schwesig, Baerbock, Göring-Eckhardt.
Ich finde das zeigt ,wie unfair die Politikerinnen behandelt werden, die 5 müssen herausragen und nicht nur gleich gut sein um in Ihren Positionen akzepiert zu werden weil es solche Frauen wie die zuletztgenannten gibt, die ja nachweislich so viele Fehler in Ihren Ämtern gemacht haben und machen und oft der Unwissenheit überführt worden sind, dass es die "einfach guten" Frauen, die keine Überflieger sind,echt schwer haben überhaupt akzeptiert zu werden.
@ alb-teufel
ich bin schon lange ein großer Fan der anonymisierten Bewerbung und das kann man genauso gut auch als Kriterium nehmen, wenn es um die Besetzung von Führungskräften geht. Wenn es um den höheren Managementbereich geht wird meist durch ein Assessment Center gefiltert und ausgesucht, da geht das klasse, schriftlich kann man das sowieso ganz leicht machen und wenn es um persönliche Gespräche oder Situationen geht, die simuliert werden, geht das mit Sprachverzerrung.
Ich glaube damit wäre Allen geholfen, denn dann kann nicht mehr gesagt werden, der Mann wegen Vitamin B oder die Frau hat sich hochgeschlafen, so wäre wirklich immer die beste Person auf dem entsprechenden Platz
Und Du liegst leider falsch, bei einer Quote muss die Frau nicht unbedingt kompetent sein, siehe Klöckner, Schulze als Ministerinnen, Bär und Chebli als Staatssekretärinnen oder auch Ludwig als Bundesdrogenbeauftragte, für die Positionen die sie Inne haben, sind alle absolut unterqualifiziert. Wenn Du mal Zeit und Lust hast, kannst Du deren Tätigkeiten und vor Allem Ihre Ausrutscher in Sachen Unwissenheit ansehen oder nachlesen, dann wirst Du mir zustimmen.
Und genau weil diese Frauen durch die Quote Ihre Positionen bekamen, werten sie alle Frauen ab, die wirklich qualifiziert sind, ich meine Politik gerade im Bereich Minister ist ein heikles Thema, ich finde es generell Herabwürdigend für die Berufsfelder wo es Minister gibt, wenn Politiker, die mit dem Tätigkeitsfeld, von dem sie jetzt Minister sind gar keine praktische und wenn dann mit Glück etwas theoretische Erfahrung haben ist das für mich absolut nicht ausreichend! Klar haben sie dafür Ihren Beraterstab, die über diese Erfahrung verfügen sollten aber Mal ganz im Ernst, das ist doch meist ein echter Blindflug und zum Glück haben wir noch keine echte Verschwörung gehabt aber der Beraterstab kann dem Minister doch erzählen im Himmel ist Jahrmarkt und der nimmt das so ab. Ich finde Minister sollten aus der Branche kommen und über jahrelange Erfahrung verfügen, z.B. Verteidigungsminister, sollte mind. ein General sein, Gesundheitsminster/in sollte aus dem Vorstand eine Krankenkasse, Ärztekammer etc. kommen, Abrbeitsminister/in, sollte aus dem Vorstand eines Personalmangements oder einer Unternehmensberatung kommen, Landwirtschaftsminister/in sollte ein/e studierte/r Landwirt/in sein, usw. usw.
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