Es war der lang erwartete Saison-Auftakt zur Zweitliga-Saison 2006/07 nach dem bitteren Abstieg und gleichzeitig auch zur Wiedergutmachung der völlig neu formierten FCK-Mannschaft gegenüber den treuen, leidensfähigen Fans der „Roten Teufel“, die an jenem Freitag-Abend eine atemberaubende Kulisse von über 40.000 stemmten.
Es klappte aber bei weitem nicht alles, weder auf noch außerhalb des Platzes. Anlaufschwierigkeiten aber nicht bei Tamás Hajnal, dem ungarischen Neuzugang vom VV St. Truiden (Belgien), der nach Sebastian Reinerts Maßflanke das goldene Siegtor köpfte (Enstand 1:0) und auch ansonsten schon ansatzweise gut Regie führte. Der mit geschätzten 168 cm kleinste FCK-Spieler, der auf der Position des Spielmachers agierte, erlöste mit seinem perfekt „getimeten“ Kopfstoß kurz vor dem Halbzeitpfiff die lautstarken FCK-Fans in einem bis dahin mehr als ausgeglichenen Spiel, gegen einen unangenehmen, mindestens gleichwertigen Gegner aus Essen.
Noch zu viele Fehlpässe, zu viele Abstimmungsschwierigkeiten und Missverständnisse regelten das Lauterer Spiel, was bei sieben (!) Neuzugängen und nach dem Total-Umbruch nur verständlich ist und vom FCK-Anhang auch toleriert wurde. Gerade in den letzten Minuten trugen die Fans Hajnal und Co. zum Sieg und feierten bis weit nach dem Schlusspfiff mit den „neuen Helden“, die kämpferisch überzeugten, spielerisch noch stark zulegen müssen.
Überzeugen konnten neben Matchwinner Tamás Hajnal, der mit 84 von 252 Stimmen (Rekord!) zum „Teufel des Spiels“ gewählt wurde, auch der überraschend starke Linksverteidiger Axel Bellinghausen (67) und der frisch aufspielende Sebastian Reinert (58 ).
Weiterhin stehen Aimen Demai (13) und Stammkeeper Jürgen Macho (11) im zweistelligen Bereich.
Gratulation für diese Leistung
Nach diesem ersten erfolgreich gemeisterten Härtetest auf dem Weg zurück in die 1. Bundesliga heißt es nun: 3 Punkte! Auf nach Karlsruhe!
(FCK - Rot-Weiß Essen 1:0)
Es klappte aber bei weitem nicht alles, weder auf noch außerhalb des Platzes. Anlaufschwierigkeiten aber nicht bei Tamás Hajnal, dem ungarischen Neuzugang vom VV St. Truiden (Belgien), der nach Sebastian Reinerts Maßflanke das goldene Siegtor köpfte (Enstand 1:0) und auch ansonsten schon ansatzweise gut Regie führte. Der mit geschätzten 168 cm kleinste FCK-Spieler, der auf der Position des Spielmachers agierte, erlöste mit seinem perfekt „getimeten“ Kopfstoß kurz vor dem Halbzeitpfiff die lautstarken FCK-Fans in einem bis dahin mehr als ausgeglichenen Spiel, gegen einen unangenehmen, mindestens gleichwertigen Gegner aus Essen.
Noch zu viele Fehlpässe, zu viele Abstimmungsschwierigkeiten und Missverständnisse regelten das Lauterer Spiel, was bei sieben (!) Neuzugängen und nach dem Total-Umbruch nur verständlich ist und vom FCK-Anhang auch toleriert wurde. Gerade in den letzten Minuten trugen die Fans Hajnal und Co. zum Sieg und feierten bis weit nach dem Schlusspfiff mit den „neuen Helden“, die kämpferisch überzeugten, spielerisch noch stark zulegen müssen.
Überzeugen konnten neben Matchwinner Tamás Hajnal, der mit 84 von 252 Stimmen (Rekord!) zum „Teufel des Spiels“ gewählt wurde, auch der überraschend starke Linksverteidiger Axel Bellinghausen (67) und der frisch aufspielende Sebastian Reinert (58 ).
Weiterhin stehen Aimen Demai (13) und Stammkeeper Jürgen Macho (11) im zweistelligen Bereich.
Gratulation für diese Leistung
Nach diesem ersten erfolgreich gemeisterten Härtetest auf dem Weg zurück in die 1. Bundesliga heißt es nun: 3 Punkte! Auf nach Karlsruhe!
(FCK - Rot-Weiß Essen 1:0)