Zum ersten Mal gewann Tamás Hajnal, der ungarische Spielgestalter, der erst zur Sommerpause nach dem bitteren Abstieg – wie viele andere Neuzugänge – zu den „Roten Teufeln“ stieß, die Wahl zum „Teufel des Monats September“ und erhielt damit die längst überfällige Anerkennung für seine konstant guten Leistung vom ersten bis zum sechsten Spieltag.
Mit relativ klaren 87 von 158 Stimmen setzte er sich gegen Youngster Steffen Bohl (24), Kapitän Mathieu Beda (20) und Noureddine Daham (17) durch.
Hajnal, der bereits drei Mal (!) die Wahl zum „Teufel des Spiels“ hat gewinnen können, erntete jetzt endlich die Früchte für überzeugende, erfrischende, ideenreiche, gleichzeitig schnörkellose Auftritte, die dem FCK einen Platz unter den ersten sieben bescherrte. Dass es nicht noch besser lief, nicht die Hauptschuld von Tamás Hajnal, dem kleinsten FCK-Spieler mit der Rückennummer „30“. Er selbst überzeugte als einer der wenigen in Rostock, spielte gegen die TuS aus Koblenz erneut groß auf, bereitete zwei Treffer durch Standards zum 4-3-Sieg vor und war auch in Unterhaching Dreh- und Angelpunkt, derjenige, über den fast jeder Angriff rollte.
Der noch junge Spielmacher des FCK, der mit seiner Rolle bislang glänzend zurechtkommt, Verantwortung übernimmt, ist die erhoffte Verstärkung für den Kreativ-Bereich – Weiter so und …
… Gratulation für diese Leistung, Tamás Hajnal
Mit relativ klaren 87 von 158 Stimmen setzte er sich gegen Youngster Steffen Bohl (24), Kapitän Mathieu Beda (20) und Noureddine Daham (17) durch.
Hajnal, der bereits drei Mal (!) die Wahl zum „Teufel des Spiels“ hat gewinnen können, erntete jetzt endlich die Früchte für überzeugende, erfrischende, ideenreiche, gleichzeitig schnörkellose Auftritte, die dem FCK einen Platz unter den ersten sieben bescherrte. Dass es nicht noch besser lief, nicht die Hauptschuld von Tamás Hajnal, dem kleinsten FCK-Spieler mit der Rückennummer „30“. Er selbst überzeugte als einer der wenigen in Rostock, spielte gegen die TuS aus Koblenz erneut groß auf, bereitete zwei Treffer durch Standards zum 4-3-Sieg vor und war auch in Unterhaching Dreh- und Angelpunkt, derjenige, über den fast jeder Angriff rollte.
Der noch junge Spielmacher des FCK, der mit seiner Rolle bislang glänzend zurechtkommt, Verantwortung übernimmt, ist die erhoffte Verstärkung für den Kreativ-Bereich – Weiter so und …
… Gratulation für diese Leistung, Tamás Hajnal