Der Monat Oktober, der beim FCK einen negativen Aussetzer im Heimspiel gegen den SC Freiburg (1-3-Niederlage) hatte, fand in Tamás Hajnal den überragenden Spieler über die gesamten vier Wochen.
Die Wahl fiel nun zum zweiten Mal auf auf Hajnal „den Großen“, der im Sommer ablösefrei aus Belgien zu den „Roten Teufel“ wechselte, bisher stark aufspielte, bester Einkauf seit vielleicht sogar Jahren ist und sich im Rennen um die Spitzenplätze vor Kapitän Mathieu Béda (27) und "Dauerbrenner" Sebastian Reinert (17) durchsetzte.
Der kleine Ungar zeigte bisher in jedem Spiel, auch im Oktober gegen Aue, in München und gegen Freiburg, den unbändigen Willen, das Spiel für seine Mannschaft zu entscheiden und bringt vor allem auch endlich wieder die lang vermisste Kreativität und Qualität in das Lauterer Mittelfed. Der sich zum Führungsspieler entwickelnde Hajnal hatte im Liga-Spiel gegen die befreundeten „Löwen“ aus München seinen ganz großen Auftritt, als er sich in der 84. Minute beim Stand von 0-0 den Ball schnappte, nach einem grandiosen Solo den Ball unhaltbar in den rechten oberen Winkel setzte und somit für den ersten Auswärtssieg sorgte. Wenige Tage später, im Pokal-Spiel beim großen FC Bayern im gleichen Stadion, zeigte Hajnal auch gegen qualitativ bessere Spieler und die „großen“ Namen seine ganze Klasse, als er zeitweise als Alleinunterhalter das Bayern-Mittelfeld aufmischte und deren Abwehr vor Probleme stellte. Leider reichte es nicht zur Sensation, aber Hajnal und Co. erspielen sich immer mehr Sympathien und sind momentan auf dem besten Weg zurück in die erste Liga!
Gratulation für diese Leistung, Tamás
Die Wahl fiel nun zum zweiten Mal auf auf Hajnal „den Großen“, der im Sommer ablösefrei aus Belgien zu den „Roten Teufel“ wechselte, bisher stark aufspielte, bester Einkauf seit vielleicht sogar Jahren ist und sich im Rennen um die Spitzenplätze vor Kapitän Mathieu Béda (27) und "Dauerbrenner" Sebastian Reinert (17) durchsetzte.
Der kleine Ungar zeigte bisher in jedem Spiel, auch im Oktober gegen Aue, in München und gegen Freiburg, den unbändigen Willen, das Spiel für seine Mannschaft zu entscheiden und bringt vor allem auch endlich wieder die lang vermisste Kreativität und Qualität in das Lauterer Mittelfed. Der sich zum Führungsspieler entwickelnde Hajnal hatte im Liga-Spiel gegen die befreundeten „Löwen“ aus München seinen ganz großen Auftritt, als er sich in der 84. Minute beim Stand von 0-0 den Ball schnappte, nach einem grandiosen Solo den Ball unhaltbar in den rechten oberen Winkel setzte und somit für den ersten Auswärtssieg sorgte. Wenige Tage später, im Pokal-Spiel beim großen FC Bayern im gleichen Stadion, zeigte Hajnal auch gegen qualitativ bessere Spieler und die „großen“ Namen seine ganze Klasse, als er zeitweise als Alleinunterhalter das Bayern-Mittelfeld aufmischte und deren Abwehr vor Probleme stellte. Leider reichte es nicht zur Sensation, aber Hajnal und Co. erspielen sich immer mehr Sympathien und sind momentan auf dem besten Weg zurück in die erste Liga!
Gratulation für diese Leistung, Tamás