Es war sein Monat – der August verlief für Sebastian Reinert bestens!
Schon im ersten Spiel gegen RW Essen, als er für einige etwas unerwartet und zugleich auf links in der Startelf stand, war er einer, wenn nicht der beste Mann auf dem Platz. Seine „goldene“ Flanke verwandelte Tamás Hajnal per Kopf zum 1-0-Siegtreffer. Der Dauerbrenner auf der linken sowie rechten Außenbahn mit der ehrwürdigen Nummer „7“ zeigte beim verlorenen Derby in Karlsruhe als auch beim nächsten Heimsieg gegen Paderborn konstant gute, läuferisch und kämpferisch sowie spielerisch gute Leistungen und festigte somit seinen Stammplatz in der ersten Elf.
Nicht etwa die von Fans erwarteten Halfar oder Schönheim, nein, U19-Nationalspieler Sebastian Reinert, der sich bereits im vergangenen Jahr so tapfer gegen den Abstieg stemmte und immer mehr zu überzeugen wusste, spielte sich nun endgültig in den Vordergrund einer funktionierenden, intakten Mannschaft!
Obwohl ihm ein persönlicher Torerfolg in dieser Saison noch verwehrt blieb und er selbst in den Umfragen zum „Teufel des Spiels“ nie gewinnen konnte, setzte sich Sebastian „Steiner“ Reinert in der Wahl zum „Teufel des Monat“ im August mit klaren 101 von 185 Stimmen vor dem ebenfalls überzeugenden Tamás Hajnal (45) und dem überraschend starken Axel Bellinghausen (21) durch.
Gratulation für diese Leistung
Schon im ersten Spiel gegen RW Essen, als er für einige etwas unerwartet und zugleich auf links in der Startelf stand, war er einer, wenn nicht der beste Mann auf dem Platz. Seine „goldene“ Flanke verwandelte Tamás Hajnal per Kopf zum 1-0-Siegtreffer. Der Dauerbrenner auf der linken sowie rechten Außenbahn mit der ehrwürdigen Nummer „7“ zeigte beim verlorenen Derby in Karlsruhe als auch beim nächsten Heimsieg gegen Paderborn konstant gute, läuferisch und kämpferisch sowie spielerisch gute Leistungen und festigte somit seinen Stammplatz in der ersten Elf.
Nicht etwa die von Fans erwarteten Halfar oder Schönheim, nein, U19-Nationalspieler Sebastian Reinert, der sich bereits im vergangenen Jahr so tapfer gegen den Abstieg stemmte und immer mehr zu überzeugen wusste, spielte sich nun endgültig in den Vordergrund einer funktionierenden, intakten Mannschaft!
Obwohl ihm ein persönlicher Torerfolg in dieser Saison noch verwehrt blieb und er selbst in den Umfragen zum „Teufel des Spiels“ nie gewinnen konnte, setzte sich Sebastian „Steiner“ Reinert in der Wahl zum „Teufel des Monat“ im August mit klaren 101 von 185 Stimmen vor dem ebenfalls überzeugenden Tamás Hajnal (45) und dem überraschend starken Axel Bellinghausen (21) durch.
Gratulation für diese Leistung