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Tod eines Kindes
Reebok ruft Armband zurück
Der zu Adidas gehörende US-Sportartikelhersteller Reebok ruft US-Behörden zufolge nach dem Tod eines Kindes 300.000 Werbearmbänder zurück.
Das Kind soll an einer Bleivergiftung gestorben sein, nachdem es eines der Armbänder verschluckt hatte. Die Metall-Armbänder mit einem herzförmigen Anhänger, auf dem der Reebok-Schriftzug zu lesen ist, waren an Käufer von Kinderschuhen verschenkt worden. Reebok wurde in diesem Jahr vom deutschen Konkurrenten Adidas übernommen.
N-tv.de
Reebok ruft Armband zurück
Der zu Adidas gehörende US-Sportartikelhersteller Reebok ruft US-Behörden zufolge nach dem Tod eines Kindes 300.000 Werbearmbänder zurück.
Das Kind soll an einer Bleivergiftung gestorben sein, nachdem es eines der Armbänder verschluckt hatte. Die Metall-Armbänder mit einem herzförmigen Anhänger, auf dem der Reebok-Schriftzug zu lesen ist, waren an Käufer von Kinderschuhen verschenkt worden. Reebok wurde in diesem Jahr vom deutschen Konkurrenten Adidas übernommen.
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