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- NEUE Umfrage - Stadionnamen verkaufen?

Soll der Verein in Betracht ziehen, den Stadionnamen zu vermarkten?

  • Ja!

    Stimmen: 27 47,4%
  • Nein!

    Stimmen: 23 40,4%
  • Unschlüssig / keine Meinung

    Stimmen: 7 12,3%

  • Umfrageteilnehmer
    57
@ Dreispitz



utopisch ist es zu denken das Geld würde gespart werden für den Stadionrückkauf. Wie ich schon schrieb, durch die heftige TV-Gelderhöhung wäre es möglich gewesen, die unerwartete Erhöhung zu sparen weil die Mehreinnahmen ja in der Planung keine Rolle spielten.



Und zu Deiner Aussage das es erst seit 29 Jahren FWS heißt, in der Zeit in der unser Fritz aktiv und fidel für unseren FcK stand, war ein ein lebendiges Idol und die aktive Zeit war noch so nah, dass jeder Mensch wusste wer Fritz war und woher er kam. Wie aber Alles mit der Zeit verblasst wenn es nicht in der Erinnerung der Menschen gehalten wird, so würde auch unser Fritz für "Aussenstehende" verblassen und das kann nicht im Sinn unseres FcK sein. Und gleich zur Klärung... Der FcK lebt vielen Jahren durch seine Fans die immer die Treue halten denn Spieler wie FW oder H-P B, die niemals innerhalb Deutschlands zu Konkurrenten gewechselt wären gibt es heut ja nicht mehr.



Und sollte es mal wirklich soweit sein das 1 Mio pro Jahr so nötig ist um den Verein am Leben zu halten, dann würd ich die komplette Führungsriege wegen Unfähigkeit vom Hof jagen und hätte die 1 Mio die fehlt an den Gehältern gespart
 
utopisch ist es zu denken das Geld würde gespart werden für den Stadionrückkauf.
Wieso? Es gibt hier eine Fraktion, die unter keinen Umständen den Namen verkaufen will. Okay, das kann man so machen. Diese Personen und nach Deinem letzten Post rechne ich auch dazu, sollen mir dann aber erklären, wieso es unmöglich sein soll, das Geld für den Rückkauf zu sparen, wenn man im Gegenzug komplett darauf verzichten kann. Falls ein Verzicht möglich sein sollte, dann ist es auch möglich, das Geld auf die Kante zu legen. Falls ein Verzicht nicht möglich sein sollte, weil die Einnahmen sowieso viel zu niedrig sind, dann erübrigt sich die Diskussion.




Wie ich schon schrieb, durch die heftige TV-Gelderhöhung wäre es möglich gewesen, die unerwartete Erhöhung zu sparen weil die Mehreinnahmen ja in der Planung keine Rolle spielten.
Von welcher Erhöhung sprichst Du? Jährliche Mehreinnahmen etc.?




Und sollte es mal wirklich soweit sein das 1 Mio pro Jahr so nötig ist um den Verein am Leben zu halten, dann würd ich die komplette Führungsriege wegen Unfähigkeit vom Hof jagen und hätte die 1 Mio die fehlt an den Gehältern gespart
Das ist Polemik und hilft keinem.
 
Das ist Polemik und hilft keinem.


Nein, das ist Fakt. Wir brauchen keine 20 Altstars auf der Bank und Tribüne. Was bringt uns dieser bescheurte aufgeblähte Kader? In der 2. Liga reichen 22 Leute mehr als aus. Davon können ruhig auch ein paar aus der U23 sein, nicht von der Frankfurter Ersatzbank, von denen hat noch kein einziger was gebracht, selbst Idrissou würd ich jederzeit gegen eigene Talente austauschen, die können vllt auch im Winter Fußball spielen.



Wir bekommen für unseren Stadionnamen maximal 700-800k p.a. Was ist wahrscheinlich nicht mal das Gehalt von Kuntz. Sollte der FCK das Geld so nötig haben, das man das Andenken an den größten Fußballer aller Zeiten für diese lächerliche Summe verscherbeln muss und das von Kuntz ernsthaft in Erwägung gezogen wird, ist er keinen Deut besser als die letzten Vorstände.



Das einzige was ich mir vorstellen könnte, wären Lösungen wie von mika vorgeschlagen, dass jemand den Namen kauft und beibehält und sich damit eine positive Publicity verschafft. Das würde vermutlich sogar das erste Mal sein, dass ne Werbung überhaupt was bringt... Würd jemand den Namen vom FWS kaufen und beibehalten würd ich allein deswegen als FCK Fan schon dort einkaufen. Würd derjenige den Namen ändern, müsst der sich nicht wundern, hätte er danach enorme Umsatzeinbußen...



Und selbst die "letzter Strohhalm" Variante: Wenn es dem Verein so schlecht geht, dass er jeden Cent zum Überleben braucht, ist vermutlich sogar ne Fanspende für den Verein sinnvoller als den Verkauf des Namens...
 
Wir bekommen für unseren Stadionnamen maximal 700-800k p.a. Was ist wahrscheinlich nicht mal das Gehalt von Kuntz.
Damit hast Du Dich selbst disqualifiziert. Da hat man keine Lust mehr auf Dein Geschreibsel einzugehen.
 
Wenn man geschickt ist, braucht man den Namen gar nicht als solchen zu verkaufen:



http://www.fritzwalter.de/startseite/eisenhandel-sanitaerhandel-baederausstellung-kaminofen.htmlhttp://www.fritzwalter.de/startseite/eisenhandel-sanitaerhandel-baederausstellung-kaminofen.html



Anhang anzeigen 4771 -Stadion



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Damit hast Du Dich selbst disqualifiziert. Da hat man keine Lust mehr auf Dein Geschreibsel einzugehen.


Mit einem Teil seines Posts hat er jedoch nicht so unrecht. Viel mehr würde es für den Namen nicht geben. Welche große Firma hätte denn Interesse den Namen zu kaufen und den Namen Walters zu ersetzen? einhergehend mit negativer Publicity und Anfeindungen aus der Pfalz...
 
Ich bin Finanzleihe, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Kredit ohne die Möglichkeit auf Tilgung bis zum Ende weiterlaufen kann. Ist das nicht etwas unseriös?


Nein,das ist nicht unseriös, sondern gängige Praxis.



Du kannst ein Darlehen Endfällig, gegen Tilgunbgsersatz, oder als annuitätisches Darlehen aufnehmen (oder eine Kombi davon).



Ganz kurz:



Ein Endfälliges Darl. z.B. über 100.000 Euro zu 4% Zins und 1% Tilgung(sersatz) beddeutet folgendes:



Kreditsumme im Jahr 2014:100.000 Euro. Du zahlst jedes Jahr 4.000 Euro an Zinsen (gleichbleibend),da sich der Zins immer auf die Restschuld von 100.000 Euro am Jahresende bezieht.

Die Tilgung fliesst nicht in die Rückzahlung des Darlehens(und somit in die Verringerung der Restschuld mitsamt reduzierung der Restschuld/Zinseszinseffekt),sondern in ein sogennantes Tilgunsersatzprodukt.



Heisst: Die 1% Tilgung = 1.000 Euro´werden in :

a)Einen Bausparvertrag angespart

b)Eine Versicherung angespart

c)Einen Wertpapiersparvertrag angespart.



Dies hat den Vorteil, dass bei positivem Ertrag des Tilgungsersatzproduktes (Wertentwicklung des Bausparvertrages, Vers.,Fondsdepots) ein Gewinn übrig bleibt, der höher ist, als die Rückzahlung des Kredites (sprich:direkte Tilgung), also müssten mehr als 4% oder gleichviel effektiv herauskommen.



Über die Vor- und Nachteile berichte ich gerne,falls gewünscht.



Im Falle FCK ist der Tilgungsersatz die jährliche Abschreibung auf Stadion und Fröhnerhof.

Daher kommt auch der geringe Rückkaufswert von 2,6 mios.(auch).

Nachteil ist, dass man hier weder die Tilgung verändern kann (z.B. in Liga 1 1,5 % oder 2,0%, in Liga zwei das Mindestmass von 1,0%),noch sonstwelche flexible Lösungen hat.

Es bleibt einzig eine erhöhte Zahlung zu gunsten des Pachtzinspools (was hat der FCK davon?),was mit dem neuen Pachtmodell abgebildet werden soll.

Möglich währe es m.M.n.,den Kreditvertag umzugestalten (Annuitätisches Darlehen mit Sondertilgungen,Ratenanpassung nach Ligazugehörigkeit...), das ist allerdings in Bezug auf die lange Restlaufzeit und damit verbundenen Vorfälligkeitsentgelten wohl teurer...



Bezug zum Thread:



Meiner Meinung nach könnte ein Verkauf des Stadionnamens nur dann sinnvoll sein, wenn dadurch der Pachtzinspool gestärkt wird (z.B. Ausgleich der geringeren Miete in Liga 2,i.H.v. 670.000 Euro.800.000 Mietminderung Abzüglich ca 130.000 Euro Miete Fröhnerhof, der ja dann Eigentum des FCK ist).



P.S.Man schaue mal, wieviel der FCN für sein Grundig-Stadion bekommt...
 
Ich hätte nicht gedacht, dass bei 50 Leuten nur 19 gegen eine Vermarktung sind. Wenn schon hier im Forum weniger als die Hälfte dagegen ist, dann werden es in der breiten Fanbasis noch weniger sein. Ich habe mich mal bei meinen Bekannten umgehört, die mit mir ins Stadion gehen und denen wäre eine Vermarktung alle recht. Solange es Geld bringt und sie wieder Erstligafußball sehen. Viele davon gehen schon gar nicht mehr hoch, weil sie keine 2. Liga sehen wollen. Die gucken mittlerweile lieber Buli auf Sky.
 
@ paule



aber das sind dann auch keine echten Lauternfans...

Ich nenne sie mal Eventfans und ich denke auch die haben eine absolute Daseinsberechtigung aber wenn es um Dinge geht die tief ins Vereinsinnere gehen, dann haben solche Fans für mich keinen Stimmwert weil ich denke denen geht es eben in erster Linie um einen schönen Tag mit tollen Gegnern.

Uns "Hardcorefans" geht es eben um den Verein und auch um die Werte und Allem was damit zusammen hängt egal ob in Liga 1 oder Liga 5
 
dann sollen sie zu den bayern gehn!


Du wirst lachen, aber einige davon schauen sich am Wochenende nur noch Bayern oder Dortmund an. Nicht umsonst schwindet der Zuschauerschnitt jedes Jahr in Liga 2. Das sind Zuschauer, die vor 3 Jahren noch Dauerkarten für 600-700 Eur hatten. Jetzt haben sie dafür Sky und unterstützen damit indirekt Hoffenheim und Co.
 
Nein, das ist Fakt. Wir brauchen keine 20 Altstars auf der Bank und Tribüne. Was bringt uns dieser bescheurte aufgeblähte Kader? In der 2. Liga reichen 22 Leute mehr als aus. Davon können ruhig auch ein paar aus der U23 sein, nicht von der Frankfurter Ersatzbank, von denen hat noch kein einziger was gebracht, selbst Idrissou würd ich jederzeit gegen eigene Talente austauschen, die können vllt auch im Winter Fußball spielen.


Wir bekommen für unseren Stadionnamen maximal 700-800kp.a. Was ist wahrscheinlich nicht mal das Gehalt von Kuntz. Sollte der FCK das Geld so nötig haben, das man das Andenken an den größten Fußballer aller Zeiten für diese lächerliche Summe verscherbeln muss und das von Kuntz ernsthaft in Erwägung gezogen wird, ist er keinen Deut besser als die letzten Vorstände.


Herr, bitte lass es Hirn regnen. Oder Ambosse. Hauptsache, Du triffst.
 
Du wirst lachen, aber einige davon schauen sich am Wochenende nur noch Bayern oder Dortmund an. Nicht umsonst schwindet der Zuschauerschnitt jedes Jahr in Liga 2. Das sind Zuschauer, die vor 3 Jahren noch Dauerkarten für 600-700 Eur hatten. Jetzt haben sie dafür Sky und unterstützen damit indirekt Hoffenheim und Co.
also sind das genauso leute, wie sie wueterich beschrieben hat. als fans kann man die wahrlich nicht bezeichnen, zumindest nicht als FCK fans.
 
@Traditionsverein:



Was soll den jetzt die Polemik ?
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Ganz unrecht hat er net....!



@Dreispitz:



Ich muss mal kurz Klugscheisser spielen, aber es heißt Laie..
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Nein,das ist nicht unseriös, sondern gängige Praxis.
Danke für die Info.




Im Falle FCK ist der Tilgungsersatz die jährliche Abschreibung auf Stadion und Fröhnerhof. Daher kommt auch der geringe Rückkaufswert von 2,6 mios.(auch).
Wenn man als Tilgungsersatz Geld zur Seite legt bzw. per Kapitalanlage maximiert, dann ist das für mich nachvollziehbar. Aber wie man das mit Abschreibungen macht, verstehe ich noch nicht. Die Schulden bei der Bank bleiben doch gleich, d.h. selbst wenn man "abschreibt". Sind die Abschreibungen an dieser Stelle nicht eher bilanz- bzw. steuerrechtliche Elemente, die der Stadiongesellschaft nutzen könnten?




Meiner Meinung nach könnte ein Verkauf des Stadionnamens nur dann sinnvoll sein, wenn dadurch der Pachtzinspool gestärkt wird (z.B. Ausgleich der geringeren Miete in Liga 2,i.H.v. 670.000 Euro.800.000 Mietminderung Abzüglich ca 130.000 Euro Miete Fröhnerhof, der ja dann Eigentum des FCK ist).
D.h. es würde Dir schon reichen, wenn dadurch die Stadiongesellschaft eine gesündere Grundlage kommt und die Stadt damit entlastet wird?




@Dreispitz:


Ich muss mal kurz Klugscheisser spielen, aber es heißt Laie..
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Es sei Dir gegönnt. Hast ja wenig Gelegenheiten dazu das mit Recht zu tun.
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@Traditionsverein:
Was soll den jetzt die Polemik ?
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Ganz unrecht hat er net....!


Nein, nicht ganz, aber fast ganz.



Jedem seine Meinung, aber bei dem Post war so wenig richtig, dass es in extreme Arbeit ausgearbeitet wäre, zu jeder einzelnen Aussage etwas dazu zu schreiben.




@Traditionsverein:
Was soll den jetzt die Polemik ?


Das habe ich mich beim Lesen seines Postes allerdings auch gefragt.
 
Wenn man als Tilgungsersatz Geld zur Seite legt bzw. per Kapitalanlage maximiert, dann ist das für mich nachvollziehbar. Aber wie man das mit Abschreibungen macht, verstehe ich noch nicht. Die Schulden bei der Bank bleiben doch gleich, d.h. selbst wenn man "abschreibt". Sind die Abschreibungen an dieser Stelle nicht eher bilanz- bzw. steuerrechtliche Elemente, die der Stadiongesellschaft nutzen könnten?



Die Abschreibungen sind hier das Tilgungsersatzprodukt.Sie fliessen in einen Topf, der in 2028 ausreicht, um den dann fälligen Kredit der Stadiongesellschaft abzulösen.





D.h. es würde Dir schon reichen, wenn dadurch die Stadiongesellschaft eine gesündere Grundlage kommt und die Stadt damit entlastet wird?



Ich frage mich halt, wer für die geringere Miete aufkommt.Die Stadiongesellschaft oder die Stadt oder später der FCK ?

Zuerst einmal muss die Stadiongesellschaft die Mindereinnahmen i.H.v. 800k aufbringen.Nehmen wir an, der FCK ist in den nächsten 14 Jahren mehr in Liga 2,als in Liga 1.Dann ergibt sich für die Stadiongesellschaft ja ein Verlust.Wenn nun der Kreditvertrag ausläuft, wird die Stadiongesellschaft die angesammelten Mindereinnahmen ja wieder einnehmen müssen.Da Sie nun Eigentümer des Stadions ohne Schulden ist, wird Sie dennoch diese Mindereinnahmen auf die Miete umlegen.Heisst für den FCK,dass wir nun nicht mehr für die 3,2 mios an Zinsen aufkommen müssen, aber für die angehäuften Mindereinnahmen.Es läuft also m.M.n. darauf hinaus, die Zahlungen zu strecken, in die Zukunft zu verlagern.

Ich hätte mir zu Erstligazeiten gewünscht, dass man die Mietstundungen i.H.v. 1,2 mios zumindest teilweise zurückzahlt.Nun sind die -glaub ich- nächstes Jahr fällig plus 4% Zinsen. Dazu kommen die Besserungsscheine i.H.v. 2,0 mios.Macht also 3,2 mios.Bei 800k/Jahr an Namingright-Einnahmen bräuchten wir 4 Jahre,um alleine das zurück zu zahlen.Ohne die evtl. in dieser Zeit neu entstandenen Mietminderungen.Ich hätte mir z.B. vorstellen können,statt 2,0 mios an Ablöse für einen Spieler nur 1,4 an Budget zur Verfügung zu stellen, und mit den 600k zumindest eine Mietstundung zurück zu zahlen. Das wäre ein pos. Signal an Stadt,Land,Politik,Kritiker und Sponsoren.

Die 800.000 Euro sind hier realistisch, da Nürnberg von Grundig diese Summer erhält.Und der FCN ist mit dem FCK in etwa vergleichbar.Zum Thema Rückkauf: Bei nur 1% Tilgung müssten wir zu den 3,2 mios Zinsen nochmals 800.000 Euro zahlen. Damit würde uns das Stadion 4,0 mios/Jahr kosten.Da wir in Liga 2 aber nur 2,4 mios dafür aufbringen können, müsste das Namingright 1,6 mios bringen.Mindestens.Einzige Option wäre, dass man einen Schnitt macht, und die angehäuften Abschreibungen direkt in die Rückzahlung des Kredites investiert, um dann die geringere Kreditsumme mit einem neuen Darlehen abzulösen. Dadurch könnte sich Zins- und Tilgungssatz verringern (angenommen, eine Vorfälligkeitsentschädigung wäre gering,der neue Zinssatz wieder bei 4,0%).

Heisst hier, dass die Restkreditsumme bei 60.000.000 Euro zu 4% liegen muss, damit wir mit 2,4 mios Rate hinkommen, wobei dies die Zinsen sind, die Tilgung müsste aus dem Namingright kommen.



Das könnte so funktionieren.
 
@naheteufel696

Es macht nur Sinn, wenn man mit dem kreditnehmer auf eine Einigung gelangt, mit zwischenzahlungen, je nachdem, was nach einem Geschäftsjahr übrig ist, den Kredit pö á' pö abzuknabbern, um die Fixkosten zu senken.

Wenn wir das Geld, das wir zur Verfügung Haben, ansparen, wird geflatter Staat kommen, und seine Steuern drauf verlangen. Was wäre das für eine Verschwendung und ich könnt da den Vorstand verstehen, das besser wo anders zu investieren.

Dabei gibts immer das Problem, macht da das Kreditinstitut mit? Die verlieren immerhin dabei viel Geld.

Wie wärs, wenn Kuntz dem Kreditinstitut (Kreissparkasse?) anbietet, den Namen vom Stadion in "Fritz-Walter-Stadion im spaarkassenpark Betzenberg" abzuändern, und die streichen uns jährlich eine Mio des Kredites?
 
Die Abschreibungen sind hier das Tilgungsersatzprodukt.Sie fliessen in einen Topf, der in 2028 ausreicht, um den dann fälligen Kredit der Stadiongesellschaft abzulösen.
Sorry, wenn ich doof nachfrage. Redest Du von einer Idee oder von der Realität? Machen wir wirklich Abschreibungen und tilgen damit den Kredit am Ende?




Zuerst einmal muss die Stadiongesellschaft die Mindereinnahmen i.H.v. 800k aufbringen.Nehmen wir an, der FCK ist in den nächsten 14 Jahren mehr in Liga 2,als in Liga 1.Dann ergibt sich für die Stadiongesellschaft ja ein Verlust.Wenn nun der Kreditvertrag ausläuft, wird die Stadiongesellschaft die angesammelten Mindereinnahmen ja wieder einnehmen müssen.
Die Stadiongesellschaft hat doch selbst so gut wie kein Geld. Wie soll sie die Mindereinnahmen denn zwischenfinanzieren, ohne Zuschüsse durch die Stadt? Durch neue Kredite oder Stundungen der Bank? Die Mieteinnahmen sind doch komplett am Kredit ausgerichtet. Da bleibt doch nix über.
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@ dreispitz

Ich mein schon, das die stadiongesellschaft Rücklagen hat, hab mich damals gewundert, weshalb bei der Kreditaufnahme so viel mehr aufgenommen wurde. Leider hab ich nur ein iPad im Krankenhaus, aber wenn folgender Link funktioniert, findest's dort die Bilanz der stadiongesellschaft von 2013 als PDF.

http://www.kaiserslautern.de/imperia/md/content/PDF/Beteiligungen/12_fritz-walter-stadion.pdfhttp://www.kaiserslautern.de/imperia/md/content/PDF/Beteiligungen/12_fritz-walter-stadion.pdf
 
Sorry, wenn ich doof nachfrage. Redest Du von einer Idee oder von der Realität? Machen wir wirklich Abschreibungen und tilgen damit den Kredit am Ende?


Nicht wir machen die Abschreibungen, sondern die Stadiongesellschaft.Und diese führt dann zur Kreditablösung.Dann ist die Stadiongesellschaft Eigentümer (sofern es keine Zinsrückstände gibt).





Die Stadiongesellschaft hat doch selbst so gut wie kein Geld. Wie soll sie die Mindereinnahmen denn zwischenfinanzieren, ohne Zuschüsse durch die Stadt? Durch neue Kredite oder Stundungen der Bank? Die Mieteinnahmen sind doch komplett am Kredit ausgerichtet. Da bleibt doch nix über.
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Richtig, es bleibt nix über. Die Einzige Einnahme ist die Miete des FCK.80 Mios zu 4,0%=3,2 mios/Jahr.

Da dieser Kredit endfällig ist und leider 25 Jahre läuft, gibt es kein Entrinnen.

Entweder die Stadiongesellschaft macht Verluste, gedeckt durch Kredite,oder Zuschuss der Stadt.Diese können die nur durch einen erhöhten Verkaufspreis des Stadions nach Fälligkeit des Kredites oder eben dann durch Umlage auf die Miete des FCK wieder reinholen.



Gerne rechne ich mal vor, wie schlecht dieses Modell im Gegensatz zum Annuitätendarlehen ist:



Nehmen wir 80. Mios als Kreditsumme an. Zinssatz 4,0%, Laufzeit 10 Jahre, Tilgung 4 % Abschreibung.

Ergibt sein Restsumme nach 10 Jahren von 41 Mios.



Das wäre also in 2013 der Fall gewesen.



Hätte man dazu die 2,0 mios an restl. Besserungsscheinen hinzugenommen, wären wir bei 43 mios.

Der FCK schuldet also um zur Sicherheit des Stadions.

Dies wären bei wieder 4,0 % 1,72 mios an Zinsen ! Damit könnte die Stadiongesellschaft müheslos die Mite senken, ohne Verlust zu machen. Ebenso wäre der FCK mit einer geringeren Miete versehen.

Selbst bei einem Zinssatzanstieg auf 6,0 % wären es 2,58 Mios, also recht nahe an den angestrebten 2,4 mios plus Pokaleinnahmen von jetzt.



Würde der Zinssatz ansteigen, könnte man immernoch die Laufzeit verkürzen (statt 10 Jahre z.B. 5 Jahre, da wäre der Zinssatz geringer).



Warum man bei recht hoher Tilgung eine Laufzeit von 25 JAhren nimmt,kann ich nicht nachvollziehen.

Ebenso wenig, wie das starre Modell der endfälligen Tilgung.Jeder weiss, welche Nachteile eine Endfällige Tilgung hat !



Somit erübrigt sich natürlich auch die Frage, ob man da mit Verhandlungen raus kommt.

Nein! Welcher Kreditgeber akzeptiert einen Zinsverlust in solcher Höhe ?
 


Danke für den Link.



In der Bilanz steht, dass wir ein Guthaben von 13,4 Mio Euro bei Kreditinstituten haben. Könnte das die Tilgungsrücklage sein?




Welcher Kreditgeber akzeptiert einen Zinsverlust in solcher Höhe ?
Eine Sparkasse vielleicht, je nachdem wer im AR sitzt.
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