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Betrugsmaschen - neuer Trick bei Geldautomaten!

Klingenstädter

Well-Known Member
Mir ist eben (beim Hören der Radionachrichten) die Idee gekommen,

aktuelle Betrugsmaschen zusammenzutragen, um davor zu warnen.







  • Bielefeld/Delmenhorst - Ein Erotikversand aus Delmenhorst hat in den vergangenen Tagen bundesweit fingierte Rechnungen an Angehörige gerade Verstorbener verschickt.
http://www.nrwinfothek.de/http://www.nrwinfothek.de/


Die Angehörigen der Verstorbenen bezahlen diese Rechnungen zumeist ohne Prüfung.





  • <span>Das Geschäft mit der Eifersucht</span>
    "Falls Sie nähere Informationen über die Treue Ihres Partners erhalten wollen, senden Sie bitte 325 Euro an..." Mit ähnlichen Briefen sind Ehefrauen über die angebliche Untreue ihrer Männer informiert worden. Eine dubiose Detektei versucht so Geld aus der latenten Eifersucht in vielen Ehen zu schöpfen. Polizei und Verbraucherzentralen warnen vor der Abzocke.
http://www.stern.de/politik/deutschland/611160.html?q=betrughttp://www.stern.de/politik/deutschland/611160.html?q=betrug




  • Neuer modus operandi beim Ausspähen von Zahlungskartendaten – illegale Datenerlangung an Türöffnern von Kreditinstituten


    In den letzten Wochen registrierte die Polizei bundesweit eine Vielzahl von Manipulationen der Türöffner an den Eingängen von Kreditinstituten. Die zu den Manipulationen eingesetzten Geräte sind von so hoher Qualität, dass sie durch den Kunden kaum zu erkennen sind. Mit der eingebrachten Zusatzelektronik werden die Zahlungskartendaten am manipulierten Türöffner ausgelesen. Am Geldautomat selbst wird eine Kamera zum Ausspähen der Geheimzahl/PIN installiert. Mit den so erlangten Informationen sind die Täter in der Lage, gefälschte Zahlungskarten herzustellen und mit diesen Bargeld an Geldautomaten abzuheben.

    Mehr:
<___base_url___>/showpost.php?p=937548&postcount=6http://www.roteteufel.de/showpost.php?p=937548&postcount=6





  • Finanzabzocken:
<___base_url___>/showpost.php?p=937563&postcount=7http://www.roteteufel.de/showpost.php?p=937563&postcount=7



Blacklist Internet:





  • Lebensprognose.com
  • Konsortena


  • hausaufgaben.de
 
Das könnte aber ein ziemlich langer Thread werden. Alleine im I-Net gibt es zig. Betrugsmaschen. Egal ob Versandhandel, ebay, Online-Banking, Singelbörsen, Umfragen u.s.w.
 
Ich fände es gut, wenn in diesem thread quasi nur die neuesten betrugmaschen (z.B. fingierte emails) hier gepostet werden.



Denn würde mann jede art von betrug hier posten, dann würde der thread wirklich zu lang werden.
 
Das könnte aber ein ziemlich langer Thread werden. Alleine im I-Net gibt es zig. Betrugsmaschen. Egal ob Versandhandel, ebay, Online-Banking, Singelbörsen, Umfragen u.s.w.


Ich denke mal, die allermeisten hier dürften für die gängigen Betrügereien im Internet sensibilisiert sein.



Mir gehts mehr um unbekanntere Fälle im Internet, die nicht auf Anhieb zu durchschauen sind und um Fälle aus dem richtigen Leben.






Ich fände es gut, wenn in diesem thread quasi nur die neuesten betrugmaschen (z.B. fingierte emails) hier gepostet werden.


Denn würde mann jede art von betrug hier posten, dann würde der thread wirklich zu lang werden.






Ich werd die neuesten Beiträge immer nach oben im Eingangspost setzen.
 
super Idee.. zum Topic fällt mir leider grade nichts ein außer niemals einen Test bei Lebensprognose.com oder Konsortena machen (bzw. auf die emails wenn man den Mist dann gemacht hat nicht antworten).
 
02.05.2008 Die Pressestelle des Bundeskriminalamtes informiert:






Das Bundeskriminalamt warnt:
Neuer modus operandi beim Ausspähen von Zahlungskartendaten – illegale Datenerlangung an Türöffnern von Kreditinstituten



In den letzten Wochen registrierte die Polizei bundesweit eine Vielzahl von Manipulationen der Türöffner an den Eingängen von Kreditinstituten. Die zu den Manipulationen eingesetzten Geräte sind von so hoher Qualität, dass sie durch den Kunden kaum zu erkennen sind. Mit der eingebrachten Zusatzelektronik werden die Zahlungskartendaten am manipulierten Türöffner ausgelesen. Am Geldautomat selbst wird eine Kamera zum Ausspähen der Geheimzahl/PIN installiert. Mit den so erlangten Informationen sind die Täter in der Lage, gefälschte Zahlungskarten herzustellen und mit diesen Bargeld an Geldautomaten abzuheben.



Hintergrundinformation



Im Jahr 2007 wurden bundesweit 459 Geldautomaten durch Straftäter manipuliert. Der Schaden der durch den widerrechtlichen Einsatz der kopierten Kartendaten entstanden ist, lag im zweistelligen Millionenbereich.

Auch im Ausland werden Zahlungskarten deutscher Staatsangehöriger immer wieder ausgespäht. Die Straftäter sind dabei in nahezu allen Urlaubsländern aktiv.



Tipps des BKA, um sich effektiv vor Schäden zu schützen



* Achten Sie auf Auffälligkeiten an den Türöffnern und informieren Sie bei Verdacht die Polizei oder das Kreditinstitut vor Ort.

* Sofern Sie im Besitz von mehreren Zahlungskarten sind, sollten Sie den Türöffner eines Kreditinstitutes nicht mit der Karte nutzen, mit der Sie anschließend die Transaktion am Geldautomaten durchführen möchten.

* Verdecken Sie die Eingabe der PIN/Geheimzahl, indem Sie die Hand oder Geldbörse als Sichtschutz dicht über die Tastatur halten. Dies erschwert ein Ausspähen der Geheimzahl erheblich.



Darüber hinaus gilt grundsätzlich:



* Notieren Sie niemals die PIN/Geheimzahl und speziell nicht auf der Zahlungskarte.

* Geben Sie niemals an einem Geldautomaten mehrfach die PIN/Geheimzahl ein, wenn Sie von einer Ihnen unbekannten Person dazu aufgefordert werden.

* Geben Sie die Zahlungskarte nicht aus der Hand und überlassen Sie diese keinem Dritten.

* Melden Sie verdächtige Vorgänge der Polizei oder dem Kreditinstitut vor Ort. Lassen Sie im Zweifelsfall bereits frühzeitig die Zahlungskarte sperren.



Bewahren Sie die Belege auf. Dies erleichtert im Schadensfall die Arbeit der Polizei.



Weitere Präventionstipps finden Sie auf der Homepage der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes unter "www.polizei-beratung.de" (Stichwort "Zahlungskarten").
 
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