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[3. Spieltag] Nachlese: Fürth - FCK 2:1 (1:1)

Mannschaftsleistung

  • 1 (sehr gut)

    Stimmen: 0 0,0%
  • 2

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  • 3

    Stimmen: 4 5,3%
  • 4

    Stimmen: 18 23,7%
  • 5

    Stimmen: 41 53,9%
  • 6 (ungenügend)

    Stimmen: 13 17,1%

  • Umfrageteilnehmer
    76
@ roter teufel91

sorry aber Deine Aussagen zeigen das Du wenig vom Fussball zu verstehen scheinst und noch viel weniger von Depressionen die durch Druck kommen.

Darum lass ich es auch weiter darauf einzugehen.
 
Sind wir mal ehrlich.
Die beiden Tore sind nach Stellungsfehlern passiert. Beim ersten Tor pennt Simunek. Anstatt im Seitenaus stehen zu bleiben, läuft er ins Feld und hebt das Abseits auf. Beim zweiten Tor hat die Zuordnung nicht gestimmt, da dürfen nie und nimmer 3 Leute freistehen. An beiden Toren hatten die Spieler Schuld und kein Trainer der Welt kann gegen solche Tore etwas tun.

Die Chancen die wir hatten wurden nicht genutzt PUNKT AUS. Ob die Wechsel zu früh oder zu späte kamen ist mühselig. Taktisch hab ich von dem Spiel nicht viel erwartet, weil da zwei Mannschaften auf Augenhöhe gespielt haben. Das wir durch zwei Klickertore verlieren ist tragisch, aber gleich alles in Frage zu stellen ist am dritten Spieltag mehr als übertrieben.


Das ist dieselbe Logik die unser Trainer an den Tag legt, "es lag natürlich NUR an individuellen Fehlern und hätten wir unsere EINZIGE Torchance mal genutzt, ja dann... dann wäre das Spiel natürlich ganz anders verlaufen!"

Ich frag mich wirklich ob die Leute die Foda noch in Schutz nehmen, noch andere Fussballspiele ausser die des FCK schauen?



Es gibt in der 2. Liga (wie in jeder anderen Liga auch) richtige Grottenspiele, auch aufgrund der fehlenden individuellen Klasse, aber Spiele in dem eine Mannschaft mit vergleichbarer individuellen Klasse, es nicht schafft sich eine Torchance aus dem Spiel heraus zu kreiren, die gibt es wirklich nur bei uns.



Wer sich die Situation jetzt noch schön redet oder gar ein gutes Spiel und Verbesserungen gegenüber dem letzten Jahr sieht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Meine Vermutung ist, dass sobald sich die Gegner auf uns eingestellt haben, es noch schlimmer wird, denn eins ist klar, einen Baumjohann haben wir nicht mehr im Kader!
 
Das mit Simunek ist doch gar nicht so. Erstens wäre es auch Abseits wenn er hinter der Linie geblieben wäre. Zweitens hätte er es nie schaffen können noch rechtzeitig hinter den Kopfballausführenden Mudrinski zu kommen. Drittens hätte es Simunek gar nicht bedurft. Dick hätte mit seinem hinteren Fuss auch ausgereicht, das Abseits aufzuheben, wie es schon beim eigentlich regulären ersten 2:1 gewesen ist. Und Dick hatte sich bemühlt möglichst schnell da raus zu kommen.



Also Simunek hatte da keine Möglichkeit mehr da weg zu kommen. Außer er wäre nicht dem ballführenden Spieler an die Torlinie gefolgt, aber das wäre glaube ich auch nicht so gut gewesen. War halt ne gute Aktion der Fürther, durch bis an die Grundlinie und dann zurückgelegt in die Mitte, wo auch noch passender Weise 2 Leute von denen standen.



Aber das ist doch egal. Von mir aus kann man auch in Fürth verlieren. Überhaupt kein Thema. Aber aus dem Spiel heraus nur eine Chance, das ist zu wenig. Das ist viel zu wenig. Wir spielen ganz genauso wie zu Beginn der letzten Saison. Zwar haben wir recht viele Spielanteile. Lassen auch relativ wenig Torchancen für den Gegner zu. Von unseren Chancen verwerten wir dann 50-90 % und sind relativ erfolgreich. Aber mit 2 Torchancen in einem Spiel wie in Fürth ist zu wenig.



Wieviele Chancen hatten wir gegen Ingolstadt? 4? Weiß nicht mehr genau. Aber bestimmt nicht mehr als 5, vielleicht auch nur 3. Gegen Paderborn (habe ich nicht gesehen, nur gelesen und gehört) aber richtig überzeugend?...... auch Fehlanzeige. Ich habe im Bekanntenkreis und auch hier in einem Post schon meine Befürchtungen, dass es sich wieder so entwickeln wird wie letzte Saison, lange vor dem Fürthspiel geäußert. Sicher mit der Hoffnung, dass es dieses Mal eben besser und nicht wie letzte Saison schlechter wird.



Und man kann schon die Sichtweise haben, dass Foda nicht oder fast nie auf das Spielgeschehen reagiert. Er hat so seine Standartwechselzeiten und fertig, so kommt mir das vor. Warum darf man das nicht als Kritik äußern?



Klar kann man auch anderer Meinung sein. Ist doch gar kein Problem. Aber warum dann diejenigen, die Kritik äußern, als "Fodabasher" oder gar als Fans der falschen Sportart bezeichnen muss oder noch besser als nicht richtige FCK Fans, das mag ich nicht verstehen.



Außerdem Foda ist nicht 3 Wochen bei uns, ich weiß das ganz genau, das ist schon länger als ein Jahr da. Da lass ich mir auch Nichts einreden.



Ich habe ja schon geschrieben, man sollte ihn beobachten, was er jetzt noch richten kann und so um den 10./12. Spieltag bewerten und eine Entscheidung treffen. Ist er der Mann für die Zukunft oder nicht. Das unabhängig vom Tabellenplatz. Entscheidend muss sein, was für einen Fußball kann er mit diesem nicht gerade schlechten Team spielen lassen. Ist es weiterhin "Rumpelfussball" dann bitte auch bei Platz eins nicht mehr weiter mit ihm planen. Ggf dann auf die Suche gehen, dass man spätestens zur RR einen neuen hat. Spielt das Team geilen Fussball oder zumindest Betzefussball und hat nur Pech kann es meinetwegen auch Platz 10 sein und wir können weiter mit ihm machen.



Das ist mein Wunsch an Stefan Kuntz. Sollte der aber nicht konsequent handeln muss auch er sich in die Verantwortung mit einbeziehen. Er wird dann auch nicht unbeschadet daraus herauskommen.



Ich finde das darf man als Fan auch sagen. Ich stelle mich trotzdem nicht ins Stadion und werde "Foda raus" rufen. Aber ich darf mir schon meine Meinung bilden, ohne mich als Ahnungsloser bezeichnen zu lassen.
 
Das ist dieselbe Logik die unser Trainer an den Tag legt, "es lag natürlich NUR an individuellen Fehlern und hätten wir unsere EINZIGE Torchance mal genutzt, ja dann... dann wäre das Spiel natürlich ganz anders verlaufen!"


Aber den Tatsachen sollte man sich auch nicht verschließen!
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Ich nehm Foda sicherlich nicht in Schutz, aber ich halte die Kritik nach gerade mal drei Spielen übertrieben.
 
Sind wir mal ehrlich.
Die beiden Tore sind nach Stellungsfehlern passiert. Beim ersten Tor pennt Simunek. Anstatt im Seitenaus stehen zu bleiben, läuft er ins Feld und hebt das Abseits auf. Beim zweiten Tor hat die Zuordnung nicht gestimmt, da dürfen nie und nimmer 3 Leute freistehen. An beiden Toren hatten die Spieler Schuld und kein Trainer der Welt kann gegen solche Tore etwas tun.

Die Chancen die wir hatten wurden nicht genutzt PUNKT AUS. Ob die Wechsel zu früh oder zu späte kamen ist mühselig. Taktisch hab ich von dem Spiel nicht viel erwartet, weil da zwei Mannschaften auf Augenhöhe gespielt haben. Das wir durch zwei Klickertore verlieren ist tragisch, aber gleich alles in Frage zu stellen ist am dritten Spieltag mehr als übertrieben.
Wenn du ehrlich sein willst, dann musst du aber beachten, dass Simunek an der Torauslinie war, von dort niemals das ne Abseitsposition herstellen kann (auch nicht wenn er sofort zurücksprintet (es sei denn er ist heimlich der Flash)) und die "Chancen die wir hatten" nur eine von Occean war. Die erste und einzige aus dem Spiel heraus in 90 Min. So viele Chancen konnten sich Bielefeld und Aalen in ihren Spielen gg Fürth in 15 Minuten erspielen und danach war nichtmal Schluß damit.
Der Fehler beim Ausgleich ist schlicht, dass keiner beim Mann im Rücken der Abwehr war. Wie schon beim Gegentor der Ingolstädter. Und wie schon oft genug letzte Saison.

Keiner stellt etwas am dritten Spieltag in Frage, sondern nach Fodas 42. Pflichtspiel (!) als Trainer des FCK, in denen es schlicht nie eine dauerhafte Verbesserung in welchem Bereich auch immer gab. So ehrlich muss man dann auch sein.

Und wenn ich sowas wie fehlende Eingespieltheit oder fehlende Feinabstimmung lese, dann wird das für mich langsam zum running Gag. Dasselbe hat man letzte Saison nach dem dritten Spiel gesagt, nach dem siebten, nach dem zwölften, nach der Hinrunde, nach dem Wintertrainingslager, nach dem 28. Spiel und heute wieder. Merkt ihr was?
 
Viele Fans wünschen sich halt, daß da endlich mal eine spielerische Linie und Überlegenheit auf dem Platz sichtbar wird. Bei unserem Kader muß das wirklich drin sein und ist nach über einem Jahr Foda (inklusive den allseits bekannten entnervenden Spielverläufen der letzten Saison) nicht zuviel verlangt.



Ich gebe ja zu, daß scheinbar eine Verbesserung zur letzten Saison bemerkbar ist, aber das ist immer noch meilenweit von einer Struktur entfernt, die einem Vertrauen in den direkten Aufstieg (geschweige denn in das Überleben in der 1.BL) einflößt. Natürlich sind wir erst am Saisonbeginn, allerdings hat Foda jetzt einfach mal zu liefern. Es immer auf die Mannschaft, individuelle Fehler oder unglückliche Umstände zu schieben, ist doch auch Augenwischerei! An unserer Aufstellung hat sich ja gar nicht sooo viel getan. Wie kann es denn dann sein, daß eine neu zusammengestellte Fürth-Truppe einen besseren Eindruck hinterläßt als wir?



Es ist die Aufgabe des Trainers, aus der (für Zweitliga-Verhältnisse relativ hohen) individuellen Qualität unseres Kaders eine Mannschaft zu formen, die in jedem Spiel auf drei Punkte geht, in der Lage ist, sich Chancen herauszuspielen und nach Möglichkeit dem Gegner unser Spiel aufzwingt. Wenn er das nach über einem Jahr immer noch nicht hinbekommt, dann muß man sich eben jemand anderen suchen.



Man möge sich nochmal zurückerinnern: vor einem Jahr haben wir eine ungeschlagene Serie von 16 Spielen hingelegt. Nur täuschte dieser Erfolg über die spielerische Schwäche der Mannschaft hinweg, die dann erst im weiteren Verlauf der Runde deutlich sichtbar wurde und von Foda weder in der Winterpause, noch während der Rückrunde behoben wurde.



Ich habe normalerweise lange Geduld, aber bei Foda (dessen Verpflichtung ich damals gut fand) will ich jetzt endlich mal deutliche(!) positive Entwicklungen sehen. Die Schonfrist ist ganz klar abgelaufen. Und solch dämliche, realitätsferne Interviewaussagen wie nach dem gestrigen Spiel soll er gefälligst bitte unterlassen.



@mueto: Es sind ja nicht bloß drei Spiele.
 
@Eschder:

Das mit der Abseitsposition, war ein Fehler von mir. Ich war der Meinung, dass wenn ein Spieler ausserhalb der Spielfeldes steht nicht dazu zählt. Von daher nehme ich das mit Simunek zurück.




@mueto: Es sind ja nicht bloß drei Spiele.


JA sind. Einige meine wohl nur, dass nach 3 Spieltagen schon alles entschieden ist.
 
Aber den Tatsachen sollte man sich auch nicht verschließen!
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Ich nehm Foda sicherlich nicht in Schutz, aber ich halte die Kritik nach gerade mal drei Spielen übertrieben.


Wir haben nur 2:1 verloren, weil die Schiedsrichter noch eine Fehlentscheidung getroffen haben. Eigentlich ja 3:1. Und wir hätten damit selbst bei 100 % Chancenverwertung verloren.



Und ich stimme da voll und ganz jimjones zu, das genau ist auch der Punkt, den man Foda vorwerfen muss. Er sieht da immer nur Pech und individuelle Fehler und kommt scheinbar garnicht in die Verlegenheit sich selbst mal zu hinterfragen. Auch wenn ich den Veh nicht leiden kann, aber zu sagen das Tor geht auch zum Teil auf meine Kappe, kann mein bei Foda nicht erwarten.



Nee bei dem 1:0 sagt er nicht "klasse Eckball von Matmour - super verwertet von Mo" nein - er sagt, "das üben wir ja auch immer"..................aha. Das wirkt auf mich so, als brauche er die Anerkennung, die er seinen Spielern geben müsste. Eher ein armseeliges Verhalten, oder?



Und bitte nochmal Foda ist schon die zweite Saison bei uns nicht die erste.
 
Ich muss mich leider auch mal zu der Thematik äußern. Ich kann sowas wie "es sind erst 3 Spiele" einfach nicht mehr hören.

Foda hat als Trainer unseres geliebten FCKs schon ca. 40 Pflichtspiele!!!



Und aus meiner Sicht gibt es so viele Fakten die einen Trainerwechsel herbeischreien.



- wir spielen keinen Fussball

- kein System ist erkennbar

- die Laufwege sind aberwitzig

- der Kader ist stark besetzt und wir erspielen uns trotzdem 1 oder 2 Chancen pro Spiel und das zum x-ten Mal

- die Spiele gleichen sich alle



Wir holen nur durch die individuelle Qualität ein paar Punkte, aber das wird uns in der ersten Liga nix nützen weil dann alle oder die meisten individuell besser besetzt sind und dann hängt es vom fussballerischen ab und da kommt bei uns nix!

Was hat Foda denn dem Team beigebracht? Wenn wir den Ball erobern wird erstmal nach hinten gespielt und dann quer geschoben. Sobald ein Spieler nach vorn spielt ist der Ball zu 90% weg. Allein gestern war das so.

Banala Sachen sind nicht möglich, zum Beispiel einen Spieler an der Strafraumgrenze anspielen der den Ball prallen lässt so dass ein nachrückender abschließen kann.

Doppelpässe? Gefährliche Flanken aus dem Halbfeld? Pässe von der Grundlinie in den Strafraum? Überspielen der Abwehr? ... könnte das hier pausenlos fortsetzen



Insgesamt bleibt aus meiner Sicht festzuhalten: Foda kann der Mannschaft keinen Fussball beibringen und er scheint einfach keinen Plan zu haben.
 
Wenn man sieht was Luhukay als "NEUER" Trainer in der ersten Saison Hertha beigebracht hat und was die mittlerweile Spielen. DAS ist ein Fortschritt. Wo ist der bei uns? Selbst Kramer in Fürth ist auch ein NEUER Trainer und die spielen schon besser.
 
Was hat Gisdol in der letzten Saison noch aus Hoppelheim rausgekitzelt und das noch nach so Weltklassetrainer, wie Stani, Babbel und Kurz
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Was hat Gisdol in der letzten Saison noch aus Hoppelheim rausgekitzelt und das noch nach so Weltklassetrainer, wie Stani, Babbel und Kurz
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richtig und auch jetzt sieht es nochmal besser aus bei hoffenheim, weil der trainer was kann

und das muss der Stefan doch sehen und dann die Entscheidung treffen, für mich gibt es keinen Ansatzpunkt, dass es besser werden wird 40 Spiele ohne System, wo soll es auf einmal herkommen?
 
@ roter teufel91
sorry aber Deine Aussagen zeigen das Du wenig vom Fussball zu verstehen scheinst und noch viel weniger von Depressionen die durch Druck kommen.

Darum lass ich es auch weiter darauf einzugehen.




Ich war selbst schon wegen depressiven Störungen in Behandlung, zwar keine volle Depression, aber doch, ich kann mir besser als 90% der anderen vorstellen, wie sowas zustande kommt.



Und trotzdem darf dir Furcht davor, dass ein Mensch depressiv wird, nicht dazu führen, sämtliche Kritik zu verbieten, das schadet nicht nur der Person selbst (die im Übrigen so weit wie niemand anderes davon weg ist, gerade wegen Depressionen in Behandlung zu kommen, Foda ist eher in die andere Richtung "krank") sondern dem ganzen Verein.



Also gut, hier mal ein paar Kritikpunkte:



- Man spielt mit 2 6ern, was heute relativ normal ist. Üblicherweise ist einer davon der Abräumer, der andere ein defensiver 8er, der das Spiel lenken soll. Wir spielen mit Karl und Borysiuk, die beide zwar defensiv stark sind, allerdings keinerlei öffnende Pässe, die über "den Ball unkontrolliert und langsam auf die Außen schlagen" hinausgehen. Dadurch wird man sich im Mittelfeld kein Übergewicht erspielen.



- Man spielt mit 2 Außen, die zwar schnell (Gauß) sind, aber nicht über die nötige Technik verfügen, das komplette Mittelfeld allein zu unterhalten. Durch die 2 defensiven 6er, die offensiv keinerlei Akzente setzen können, entsteht hier oft die Situation, dass die Außen allein gegen 2 Mann stehen und den Ball verlieren, weil schlicht keine andere Option ist.



- Man spielt mit 2 gleichen Stürmertypen, die zwar torgefährlich und kopfballstark sind, jedoch am Boden verschenkt. Sowohl Idrissou als auch Occean haben so starke technische Schwächen mit dem Fuß, dass ein flaches Anspiel selten erfolgreich ist.



- Zusammengefasst ergibt sich daraus, dass wir hinten den Ball erobern, einen langen, hohen Seitenwechsel spielen (der so langsam ist, dass sich die gegnerische Mannschaft schon komplett verschoben hat), dann braucht derjenige durch den schlecht gespielten Ball auch wieder Zeit, den anzunehmen und steht dann in Unterzahl gegen mehrere Verteidiger. Versucht man dann, einen Stürmer anzuspielen, verliert der den Ball.



So kann kein Offensivspiel funktionieren. Besonders gestern durch die absolut identischen Spielertypen fällt es schwer bis unmöglich, variabel zu agieren. Nach einigen Minuten hat sich der Gegner auf das Spiel eingestellt und Foda ist nicht in der Lage, auf diese Situation zu reagieren. Es ergeben sich zwangsläufig keine Torchancen, der Gegner spielt sich einige raus, verwandelt davon ein paar und hinterher wird darüber gesprochen, das man hätte gewinnen können, hätte der Gegner von seinen 10 Dingern keins gemacht und wir unsere einzige Torchance rein. Das funktioniert ab und zu in glücklichen Spielen, in der Regel gewinnt der Verein mit dem großen Chancenplus jedoch. Und das Wort individueller Fehler kann ich auch nicht mehr hören. Wenn bei einem Eckball die komplette Abwehr schläft, ist das kein individueller Fehler, sondern ein falsches Einstellen auf die gegnerischen Standards. Ein individueller Fehler ist, wenn ein Spieler ausrutscht, einen Fehlpass direkt zum Gegner spielt. Aber nicht, wenn die Abseitsfalle der Abwehr nicht funktioniert. Dann wurde sie falsch trainiert. Im Übrigen ist es auch nicht möglich, ein Spiel komplett ohne einen Fehler durchzuführen. Sonst spielt man nicht Liga 2, sondern CL. Selbst die Bayern fangen sich dumme Gegentore, Dortmund verliert 4:1 beim HSV letzte Saison durch Fehler. Und die standen im CL Finale. Trotzdem geht niemand hin und sagt, ach wenn der Gegner doch seine 12 Torchancen versemmelt und unsere beiden reingehen, gewinnen die.



Fußball sollte heutzutage sowohl auf Offensive als auch auf Defensive ausgerichtet sein. Wenn man sich vorne 15 Chancen erarbeitet und davon 3-4 nutzt, ist der eine Bock hinten ******egal. Und wenn keine davon reingeht und man 0:1 verliert, dann kann man jammern, dass man unverdient verloren hätte. War der Gegner aber das komplette SPiel überlegen, ist das Gejammer von wegen unverdient und tolle 2. Halbzeit eine einzige Farce.
 
Sorry aber wer bei unserem Spiel insgesamt keine Fortschritte gegenüber der letzten Saison sieht der sollt Mal zum Optiker weil er sicher ständig andere Spiele sieht oder sich überlegen Fan von einer Sportart zu werden die er versteht.
Allein gestern kamen wenigsten 10 Bälle bei Mo an, die er auch annehmen konnte. so viel in einem Spiel haben wir das letzte Saison nicht einmal gesehen. die 2. Halbzeit spielte sich zu 80% in der Fürther Hälfte ab.


Franco?
 
Im Endeffekt ist es doch scheiss egal wer spielt und welches System wir spielen. Es sollte ansehnlich sein und nicht wie gestern wieder rumgemurkse wie letzte Saison schon fast immer.



Und das ist das Problem und eindeutig Fodas Schuld...Wir haben jetzt über 10 neue Spieler. Dadurch sollte sich zwangsläufig etwas verändern im Stil des Spiels. Tut es das?! Nein finde ich nicht.In Paderborn 70 Minuten ohne Torchance in Neckarsulm 30 Minuten lang ohne Torchance...Gestern 2Torschüsse aufs Tor.Gegen Ingolstadt nur mehr weil der Gegner aufmachte blindlinks.



Ich finde das Problem ist der Trainer.Wie schon gesagt gibt es 10 neue Spieler.Gespielt wird trotzdem der selbe Stiefel wie letzte Saison. Da muss ich als Trainer ein sturer Bock sein und kann es meinen Spielern nicht vermitteln was ich sehen will. Oder reicht ihm das was er zu sehen bekommt? Wenn ich 10 neue Leute bekomme muss ich etwas ändern und die Mannschaft nach dem vorhandenen Personal ausrichten und nicht nach Wunschsystem des Trainers.
 
@SF:




War eine taktische Fehlleistung von Foda, hoffentlich lernt er daraus.




Hat er in ca. 1,5 Jahren net, und wird er nachwievor net!



@wüterich:



Franco Foda, bist du´s ???
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Und ich kann die Leute net mehr hören, die

krampfhaft alles schön reden müßen und die Augen davor verschliessen, dass

sich zu letzter Saison net wirklich was geändert hat. Taktisch, spieltechnisch,

Interviews und taktisch schlechte Aufstellungen!!!
 
Klar wars keine Betzestimmung oder Dortmund oder oder... aber für Fürther Verhältnisse oder das was ich dafür gehalten habe wars es doch ziemlich in Ordnung...


V.a. hat mich die teils aufgeheizte Stimmung schon genervt. Nach jedem vom Schiri fabrizierten (Fehl)Pfiff wurde aufgeschrien, als wär der King of Pop wiederauferstanden...




Es ergeben sich zwangsläufig keine Torchancen, der Gegner spielt sich einige raus, verwandelt davon ein paar und hinterher wird darüber gesprochen, das man hätte gewinnen können, hätte der Gegner von seinen 10 Dingern keins gemacht und wir unsere einzige Torchance rein. Das funktioniert ab und zu in glücklichen Spielen, in der Regel gewinnt der Verein mit dem großen Chancenplus jedoch.


Man denke nur mal an das letzte Spiel gegen 1860, das wir 1-0 gewonnen haben. Ja, wir haben diese damals wichtigen 3 Punkte geholt - und? Wir haben einen großen Rotz zusammen gespielt und anschließend genügend Punkte verschenkt, samt schlechtem Spiel.
 
Im Endeffekt ist es doch scheiss egal wer spielt und welches System wir spielen.
Naja, bei Borysiuk weiß man mittlerweile, dass die 2 Mio. Ablöse eher auf das Defensivverhalten zielen und nicht viel in Sachen Spielaufbau und öffnenden Bällen zu erwarten ist. Wenn man dann mit Karl einen robusten, aber eben auch nicht für Kreativität bekannten Spieler daneben stellt, kann man als Trainer schon erahnen, dass es ambitioniert sein wird, nach vorne zu kommen. Fehler als solche kreide ich Foda aber noch nicht mal an, er ist der Chef und soll seine Entscheidungen treffen, die er dann verantworten muss. Ärgerlich ist eher, dass er (nach wie vor) nicht gewillt ist, Fehler einzusehen und Schlüsse daraus zu ziehen. Spätestens zur Halbzeit hätte er merken müssen, dass die Doppel-Sechs nicht aufgeht, die Außen in der Luft hängen und es Schwierigkeiten gibt, Occean ins Spiel einzubeziehen. Das alles kann man in der Kabine ansprechen und den Genannten wegen mir noch 10-15 Minuten zur Rehabilitation geben, aber allerspätestens dann muss man doch reagieren und auswechseln. Passiert bei Foda nicht, in der 74. kommt Drazan, in der 81. Zoller und in der 82. Stöger - mitten rein in eine Phase, in der das Spiel eh total zerfahren ist, der Gegner nur hinten drin steht und unterstützt von Publikum und Balljungen Zeit schinden will. Ist doch kein Wunder, dass diese Spieler so spät nichts mehr bewegen können.
 
Fürth war besser, nicht völlig überlegen, aber sie waren etwas besser. Wir haben verloren und das ist ******e, aber hey..

Wir haben 6 Punkte und im Moment ist für mich noch alles in Ordnung. Als nächstes kommen Gegner wie Aue, Aalen, Sandhausen. Gegen die MÜSSEN wir (im Vergleich zum letzten Jahr) gewinnen, dann kann man eine Niederlage gegen einen Favouriten auch mal verkraften. Auch in den beiden ersten Spielen wars net allso so super, aber wir haben auch wieder ne neue Mannschaft und diese Spiele immerhin gewonnen.

Hab manchmal das Gefühl, dass sich manche das mit dem Aufsteigen zu einfach vorstellen. Klar ist das unser Ziel und letzte Saison gings voll daneben (obwohl wir dritter wurden, war wohl kaum einer mit der Saison unabhängig vom Relegationsspielergebnis zufrieden). Aber immer diese Trainergeschichte...irgendwie sind doch alle Trainer zu schlecht für den Betze... Kurz war immerhin knapp 2 Jahre gut genug und dann doch auch zu schlecht...ich bin jetzt im speziellen kein Fodaverteidiger, finde auch dass er Fehler gemacht hat, aber rein aus Erfahrung weiß ich, dass der nächste und übernächste auch net besser sein wird.
 
Rein nüchtern betrachtet, ist es allerdings ernüchternd. Ich habe selten eine solche Vielzahl an offensichtlichen Fehlentscheidungen und -einschätzungen gesehen wie am gestrigen Tag. Und das angesichts der Tatsache, dass Foda bislang eigentlich ja "handwerklich" noch nicht überzeugen konnte. Das Ergebnis spielt dabei 'ne Randnotiz, weil Foda mit einer anderen Analyse beispielsweise weniger im negativen Fokus stünde, sogar einen Schritt nach vorne hätte machen können. Wenn wir gestern Fußball gespielt hätten, wenn wir unsere Torchancen nicht aus Einzelaktionen kreiert hätten, würden hier viele auch anders - positiver! - sprechen. Und gerade weil Fürth auch keine Bäume ausgerissen hat, ist ein solcher Spielverlauf dann noch die Krone auf das Ganze. Ketzerisch gefragt: Was spricht denn für Foda?



Ich beantworte mal selbst (rational): Wahrscheinlich die fehlende adäquate Alternative.
 
Meine Gedanken nach dem Schlusspfiff
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Taktik nicht aufgegangen und leider verloren , aber das Leben geht weiter. Aber nach dem Foda Interview wurde ich echt sauer. Der Mann ist blind oder will keine Fehler sehen.
 
Rein nüchtern betrachtet, ist es allerdings ernüchternd.
Das geht aber nicht, wenn Du etwas nüchtern betrachtest, kann es Dich doch nicht mehr ernüchtern!



Zurück zum Spiel, nie war ich von Foda weniger angetan als derzeit. Wie kann man einen Spieler, der in den ersten zwei Punktspielen drei Tore schießt, im zweiten Spiel sogar bester Spieler war, im dritten Spiel auf die Bank setzen? Das tut nur einer, der sich wichtig machen möchte, der zeigen will, dass er alles besser weiß, der den Überblick verloren hat!



Foda hat dem Team damit Punkte gestohlen und uns den Spaß genommen! Ich fand ihn bisher etwas unter Wert beurteilt, aber ich habe meine Meinung geändert, als Trainer ist er eine Pfeife!
 
Also ich bin ja nun wirklich nicht für Foda, aber nach dem dritten Saisonspiel macht ein Wechsel leider überhaupt keinen Sinn wenn man noch zu Saisonbeginn (aus Kuntz-Sicht) überzeugt vom Trainer ist, entlässt man diesen nicht nach drei Spieltagen.



Zum Spiel:

ist das erste was ich dieses Jahr gesehen habe. Ich fand wieder einmal die Abstände insbesondere im Defensivverhalten zu groß (mag aber generell auch Trainer die sehr auf Defensive Stabilität achten - Favre u.a.) und auch das "rücklaufen" empfand ich als eher ungeordnet. Die Idee mit Idrissou und Occean fand ich auch net so toll, da sich Foda imho damit selbst in eine suboptimale Position gebracht hat. Warum? Imho hat er sich damit der Möglichkeit beraubt auf den Spielverlauf zu reagieren wenn es nicht läuft. Er konnte Occean nicht auswechseln, da man ja immer mit einem Rückstand rechnen musste und dann eben die zweite Kante für die Brechstange fehlt. Aber gut klassischer Fall von vercoacht, kann passieren. Die Grundidee war ja nicht so schlecht mit einem tiefen 4-2-2-2 (1-1) zu kontern und tief zu stehen. Die Idee war wohl das einer der beiden immer offensiv eine hängende Spitze (vgl zu Zoller) spielt und die Mannschaft so sicher steht und bei Standards keine Gefahr aufkommt und durch schnelles Umschaltspiel zum Erfolg kommt. Hat leider net so gut geklappt, Zoller wäre offensiv wohl vom Spielertyp die bessere Variante gewesen, defensiv aber wohl eher nicht.(Hab den noch net gesehn)



Positiv fand ich hingegen die verbesserten Pressingansätze, auch wenn da noch viel Luft nach oben ist und die Aussen endlich genutzt werden. Schlussendlich kann man gegen Fürth verlieren und das war eben nicht der beste Tag vom gesamten Team. Verdiente Niederlage, aber das Spiel geht auch oft unentschieden aus.. Somit eine Note 4- von mir!
 
Also ich persönlich fand unser Spiel am Montag nicht so schlecht wie manch anderer das gesehen hat. Wobei man natürlich sagen muss das noch viel Luft nach oben da sein sollte. Gegen Fürth kann man verlieren allerdings waren manche Personalentscheidungen für mich nicht nachvollziehbar. Warum hat Jenssen keine Chance bekommen und warum wurde Zoller aus der Mannschaft genommen? Beide Personalentscheidungen kann ich nicht nachvollziehen.



Vor allem da man dann mit Ariel / Karl und Mo / Occean zwei absolut gleiche Partner aufgestellt hat. Das kann nicht gut gehen.... die Niederlage war zwar unglücklich durch die zwei relativ blöden Gegentreffer allerdings hat auch FF hier seinen Anteil daran.
 
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