[USA] Wahl zum amerikanischen Präsidenten

Wer soll Präsident/in werden? (USA)

  • Barack Obama

    Stimmen: 80 85,1%
  • Hillary Clinton

    Stimmen: 6 6,4%
  • John McCain

    Stimmen: 7 7,4%
  • Mike Huckabee

    Stimmen: 1 1,1%

  • Umfrageteilnehmer
    94

jimjones

Well-Known Member
vor 1 Stunde schrieb Ballschnellweiterspieler:




 




<a contenteditable="false" data-ipshover="" data-mentionid="17" href="<___base_url___>/index.php?/profile/17-jonny/">@Jonny</a>




Die Rücknahme des Iran-Deals ist jetzt kein Einmarsch und auch keine Kriegserklärung - für mich wäre sie eher vergleichbar mit weiteren Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland.




 


Muss hier widersprechen, die Rücknahme des Iran Deals wäre sehr wohl eine Kriegserklärung, vorallem da sich die Neocon's wieder hinter Trump versammeln, nachdem er die volle Kontrolle über den Kongress zurückgewonnen hat.




Das schlimmste ist aber das er den Pariser Klimavertrag kündigen und die EPA auflösen wird, glaube die Medien haben noch nicht kapiert welche Folgen das haben wird.
 

playerred

Well-Known Member
danke @ stiller hatte dies so nicht gefunden, an wiki denk ich immer zu letzt oder garnicht
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Zu den Wahlmännern steht dort, einigen sie sich nicht, wird automatisch der Vize der Vertreter bis eine Einigung erzielt




oder der Vize das Amt übernimmt, also könnte Pence ohne gewählt schon am 20. Januar Präsi sein.




 
 

AndreasFCK

Well-Known Member
vor 4 Stunden schrieb Ballschnellweiterspieler:




 




<a contenteditable="false" data-ipshover="" data-mentionid="846" href="<___base_url___>/index.php?/profile/846-andreasfck/">@AndreasFCK</a>




Ist das Buch gut? Also kann man daraus selber etwas für sich mitnehmen?




 


Es ist Geschmacksache. Das Buch ist wie er sich präsentiert: laut und selbstherrlich. Er liebt es Regeln zu brechen bzw. selbst welche zu machen. Frech kommt weiter. Es ist durchaus unterhaltsam und es hilft ein wenig zu verstehen wie er tickt. Ob man für sich selbst was mitnehmen kann, das mag ich aber nicht beurteilen wollen.
 

Jonny

Well-Known Member
Trumps Team wird viele Amateure enthalten. Man kann nur hoffen, dass die wenigstens einigermaßen beraten werden.




 




"Denn dies ist das größte Problem von Trump: Das republikanische Establishment hat sich vom Kandidaten distanziert. So hat fast die komplette außenpolitische Elite der Partei öffentlich ihren Abscheu bekundet und eine weitreichende Festlegung getroffen: Man werde für den Mann nicht arbeiten. Prominente Namen für die Besetzung wichtiger Ämter, etwa für den Posten des Nationalen Sicherheitsberaters oder des Außenministers: Fehlanzeige."




http://www.sueddeutsche.de/politik/usa-im-uebergang-planspiele-im-niemandsland-1.3241550
 

Jonny

Well-Known Member
vor 10 Minuten schrieb Alb-Teufel:




Irgendwelche Leute werden darin aber dann doch für sich die Chance sehen nach oben zu aufzusteigen, wenn andere nicht wollen.


Klar. Irgendwer wird die Jobs machen. Ist halt die Frage, wie gut die qualifiziert sind.
 

Alb-Teufel

Well-Known Member
vor 7 Minuten schrieb Jonny:




Klar. Irgendwer wird die Jobs machen. Ist halt die Frage, wie gut die qualifiziert sind.


Klingt aber auch eher beunruhigend, wenn die nicht qualifiziert sind, auch wenn ich es gut finde, dass man den Typen nicht unterstützen will.
 

Jonny

Well-Known Member
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<span>Guiliani, Christie, Palin, Bolton, Gingrich ... Trumps Shortlist. Heiliger Strohsack! Wenn nur die Hälfte dieser Horror-Namen dann auch wirklich in den Ämtern landen ... möge Gott uns beistehen!</span>

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<span>http://www.democracynow.org/2016/11/10/glenn_greenwald_why_did_trump_win</span>



 



<span>Ich verlieren gerade meinen letzten, naiven Optimismus, dass nicht alles so schlimm werden könnte. Das wird Bush2.0 ^ 2 </span>



 



 

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Und: Trump schuldet der Deutschen Bank Geld. Und die Deutsche Bank wurde erst vor kurzem zur Zahlung von 14 Milliarden US-Dollar verurteilt. Nur eine von vielen Geschäftsbeziehungen, die Trump hat.




Trump Presidency Could Be Worth $14 Billion to His Troubled Lender





Donald Trump’s election has likely given a massive lifeline to Deutsche Bank, the German financial firm that has been rocked recently by rumors that they would have to pay a $14 billion fine to the Justice Department over crisis-related mortgage abuses.




That money is unlikely to ever be imposed, now that one of Deutsche Bank’s biggest borrowers – Trump – will soon be sitting in the White House.




https://theintercept.com/2016/11/10/trump-presidency-could-be-worth-14-billion-to-his-troubled-lender/




 



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jimjones

Well-Known Member
vor 3 Stunden schrieb Jonny:



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<span>Guiliani, Christie, Palin, Bolton, Gingrich ... Trumps Shortlist. Heiliger Strohsack! Wenn nur die Hälfte dieser Horror-Namen dann auch wirklich in den Ämtern landen ... möge Gott uns beistehen!</span>

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<span>http://www.democracynow.org/2016/11/10/glenn_greenwald_why_did_trump_win</span>



 



<span>Ich verlieren gerade meinen letzten, naiven Optimismus, dass nicht alles so schlimm werden könnte. Das wird Bush2.0 ^ 2 </span>



 



 

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Und: Trump schuldet der Deutschen Bank Geld. Und die Deutsche Bank wurde erst vor kurzem zur Zahlung von 14 Milliarden US-Dollar verurteilt. Nur eine von vielen Geschäftsbeziehungen, die Trump hat.




Trump Presidency Could Be Worth $14 Billion to His Troubled Lender





Donald Trump’s election has likely given a massive lifeline to Deutsche Bank, the German financial firm that has been rocked recently by rumors that they would have to pay a $14 billion fine to the Justice Department over crisis-related mortgage abuses.




That money is unlikely to ever be imposed, now that one of Deutsche Bank’s biggest borrowers – Trump – will soon be sitting in the White House.




https://theintercept.com/2016/11/10/trump-presidency-could-be-worth-14-billion-to-his-troubled-lender/




 



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Steve Bannon (Breitbart) soll noch Chief of Staff werden und James Dimon (CEO JP Morgan&Chase) Secretary of Treasury, reinster Horror.
 

Jonny

Well-Known Member
vor 16 Stunden schrieb jimjones:




Das schlimmste ist aber das er den Pariser Klimavertrag kündigen und die EPA auflösen wird, glaube die Medien haben noch nicht kapiert welche Folgen das haben wird.


Hast du dazu ein, zwei gute Artikel?
 

FeindeslandTeufel

Well-Known Member
vor 22 Stunden schrieb Alb-Teufel:




Aber die entscheidende Frage ist doch, wie es überhaupt möglich ist, die Gesellschaft gnadenlos zu spalten. Das liegt nicht nur an Trump selbst, sondern auch an der Gesellschaft. Eine stabile Gesellschaft lässt sich nicht so leicht spalten.




Und du sagst, das Problem sei, dass nicht genug Leute die Gegenstimme gegeben haben. Stimmt schon. Aber obwohl Clinten mit 200.000 Stimmen die Mehrheit hatte und auch wenn sie die Wahl gewonnen hätte, sind damit die Probleme nicht beseitigt. Dann ist die Bevölkerung immernoch tief gespalten. Auch wenn der Brexit mit 0,1% zugunsten der EU ausgegangen wäre oder in Österreich der Populist mit 0,01% die Wahl nicht gewinnt, so muss man sich doch fragen, wie wenigstens fast 50% so wählen konnten.




 




Meiner Meinung nach liegt das Kernproblem weder bei Trump noch bei ein paar Leuten, die nicht zur Wahl gegangen sind.


Naja, das mit den "paar Leuten, die nicht zur Wahl gegangen sind" will ich mal jetzt nicht so stehen lassen:




Um die 50% Nichtwähler, ist schon ein Wort! Das sind bald 117Mio Menschen.




http://globalnews.ca/news/3054505/u-s-presidential-election-2016-voter-turnout-drops-to-near-50-per-cent/




Insofern kann ich dieser Einschätzung nicht ganz zustimmen.




Zu der Frage, wie es möglich ist, dass sich die Gesellschaft spaltet, ist meine Antwort eben dies: mangelnde Teilnahme an der Gestaltung derselben. Ob dies nun am mangelndem Interesse sich aktiv zu beteiligen liegt oder daran, dass die Etablierten Neulinge ausschliessen, da gehen die Meinungen auseinander. Fest steht, dass wenn ein Großteil sich nicht beteiligt, aber dennoch in seinem täglichen Leben damit konfrontiert wird, dann entsteht Frust.




Bspw. nehmen Leute, die von dem System profitieren, weil sie es mitgestaltet haben, den Euro oder Reisefreiheit als Gewinn war, weil es ja auch praktisch ist, wenn ich in Urlaub fahre. Wenn ich aber nie reise oder reisen kann und ich nur sehe, dass für mich nix besser wird, weil die Fabrik nach Rumänien geht und die Preise steigen, dann habe ich einfach eine ganz andere Sicht als der andere Teil der Bevölkerung und keiner versteht den anderen mehr. Zumal man sich ja auch immer mit seines gleichen umgibt. Hatte heute morgen das Gespräch darüber mit meiner Frau. Alle unsere Freunde sind ungefähr auf dem selben Level und wir beschweren uns auch bspw. über die hohen Kosten in München. Aber uns geht es verhältnismäßig eben wesentlich besser als bspw. einem von der Straßenreinigung, der auch seine Probleme hat und im Zweifel größere. Nur haben wir eben keinen im Bekanntenkreis und umgekehrt, weshalb das gegenseitige Verständnis eben minimal ist bzw. auf Vermutungen und Annahmen beruht.
 

Alb-Teufel

Well-Known Member
vor 1 Stunde schrieb FeindeslandTeufel:




Naja, das mit den "paar Leuten, die nicht zur Wahl gegangen sind" will ich mal jetzt nicht so stehen lassen:




Um die 50% Nichtwähler, ist schon ein Wort! Das sind bald 117Mio Menschen.




http://globalnews.ca/news/3054505/u-s-presidential-election-2016-voter-turnout-drops-to-near-50-per-cent/




Insofern kann ich dieser Einschätzung nicht ganz zustimmen.




Zu der Frage, wie es möglich ist, dass sich die Gesellschaft spaltet, ist meine Antwort eben dies: mangelnde Teilnahme an der Gestaltung derselben. Ob dies nun am mangelndem Interesse sich aktiv zu beteiligen liegt oder daran, dass die Etablierten Neulinge ausschliessen, da gehen die Meinungen auseinander. Fest steht, dass wenn ein Großteil sich nicht beteiligt, aber dennoch in seinem täglichen Leben damit konfrontiert wird, dann entsteht Frust.




Bspw. nehmen Leute, die von dem System profitieren, weil sie es mitgestaltet haben, den Euro oder Reisefreiheit als Gewinn war, weil es ja auch praktisch ist, wenn ich in Urlaub fahre. Wenn ich aber nie reise oder reisen kann und ich nur sehe, dass für mich nix besser wird, weil die Fabrik nach Rumänien geht und die Preise steigen, dann habe ich einfach eine ganz andere Sicht als der andere Teil der Bevölkerung und keiner versteht den anderen mehr. Zumal man sich ja auch immer mit seines gleichen umgibt. Hatte heute morgen das Gespräch darüber mit meiner Frau. Alle unsere Freunde sind ungefähr auf dem selben Level und wir beschweren uns auch bspw. über die hohen Kosten in München. Aber uns geht es verhältnismäßig eben wesentlich besser als bspw. einem von der Straßenreinigung, der auch seine Probleme hat und im Zweifel größere. Nur haben wir eben keinen im Bekanntenkreis und umgekehrt, weshalb das gegenseitige Verständnis eben minimal ist bzw. auf Vermutungen und Annahmen beruht.


 




Ich geb dir da völlig recht. Mit "den paar Leuten" wollte ich eigentlich etwas anderes ausdrücken. Denn wenn Clinton in den entschiedenden Staaten noch die paar Stimmen bekommen hätte, wäre die Wahlbeleitugung trotzdem bei nur 55%, das heißt das würde nichts an dem von dir beschriebenen Problem ändern.




 




 
 

Jonny

Well-Known Member
<a contenteditable="false" data-ipshover="" data-mentionid="4590" href="<___base_url___>/index.php?/profile/4590-ballschnellweiterspieler/">@Ballschnellweiterspieler</a> Du sprichst du ganze Zeit davon, dass Clinton eine Falkin sei. Ich frage mich dann, was Trumps Militärberater Michael Flynn ist?? Ich gucke mir gerade seine Rede an (aus Recherche-Zwecken) und kotz dabei in den Mülleimer. Das ist so sehr Bush 2.0, dass ich mich wundere, wie du Clinton als härter ansehen kannst? Die mögen ja auf einer Ebene des Schreckens sein, da habe ich mich zu wenig über Clintons Verteidigungspolitik informiert, aber so zu tun als wäre Trumps Team isolationistisch ... naja.




"We need to crush our enemys". "We need a leader who has the guts to" wage war. "If you cross his path you will pay the price". "We do not need a weak, spineless president".




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<iframe allowfullscreen="true" frameborder="0" height="270" src="https://www.youtube.com/embed/9bA-Z2vmaFU?feature=oembed" width="480"></iframe>

</div>


. Da
 

jimjones

Well-Known Member
B

Ballschnellweiterspieler

Guest
Am 11.11.2016 um 14:06 schrieb Jonny:




<a contenteditable="false" data-ipshover="" data-mentionid="4590" href="<___base_url___>/index.php?/profile/4590-ballschnellweiterspieler/">@Ballschnellweiterspieler</a> Du sprichst du ganze Zeit davon, dass Clinton eine Falkin sei. Ich frage mich dann, was Trumps Militärberater Michael Flynn ist??


Laut dem Clinton-Team jemand, der von den Russen bezahlt wird
default_icon_biggrin.gif
: http://www.factcheck.org/2016/08/clinton-campaigns-kremlin-deception/




Meine, den Unsinn hätte sie sogar noch während einer der Debatten wiederholt, mag mich da aber auch irren.




Der Tenor vom Trump bei sämtlichen Debatten und Interviews war immer gewesen, dass man sich außenpolitisch stärker zurückhalten und nur dann eingreifen will, wenn nationale Sicherheitsinteressen es erfordern (Kampf gegen Terroristen). Von (versuchten) Regime-Changes wie unter der Obama-Administration (Ukraine, Syrien, Libyen) will er dagegen absehen.




Hat es kürzlich nochmal wieder gesagt, der spiegel.de hat es auch aufgegriffen (tun aber dennoch so, als ob das jetzt etwas anderes wäre, als das was er im Wahlkampf gesagt hat, was inhaltlich einfach mal wieder überhaupt nicht richtig ist): http://www.spiegel.de/politik/ausland/anti-terror-kampf-barack-obama-redet-donald-trump-ins-gewissen-a-1124755.html



Zitat




Bei der Großkundgebung sagte Trump, man werde sich nur noch einmischen, wenn es den eigenen nationalen Sicherheitsinteressen diene. Die USA müssten sich auf den Kampf gegen Terroristen konzentrieren und davon ablassen, Regimewechsel in anderen Ländern voranzutreiben.


Natürlich ist das nicht isolationistisch, aber isolationistischer als die Clinton/Obama - Politik, jedenfalls, wenn er Wort hält.




Das ist auch der Grund, warum Trump bei Veteranen so gut abgeschnitten hat, wurde auch in der Wahlnacht auf CNN beispielsweise kurz angeschnitten, hier aus einem Artikel der Washington Post:



Zitat



<div class="ipsQuote_contents">

Last week, Trump vowed in a speech to end “our current strategy of nation-building and regime change,” a reference to policies pursued by the Bush and Obama administrations in the Middle East.




“I think there’s a pretty sour taste in a lot of guys’ mouths about Iraq and about what happened there,” said Jim Webb Jr., a Marine veteran, Trump supporter, son of former U.S. senator Jim Webb (D-Va.) and one of McAllister’s platoon mates. “You pour time and effort and blood into something, and you see it pissed away, and you think, ‘How did I spend my twenties?’ ”




“There’s a mentality that they don’t want to see more of that,” he said, adding that he worried that a Hillary Clinton presidency would result in “continued adventurism,” given her record supporting interventions in Iraq and Libya.



</div>


Quelle und mehr: https://www.washingtonpost.com/news/checkpoint/wp/2016/08/22/trumpmilitary/
 

ktown

Well-Known Member
vor 2 Stunden schrieb Ballschnellweiterspieler:




Der Tenor vom Trump bei sämtlichen Debatten und Interviews war immer gewesen, dass man sich außenpolitisch stärker zurückhalten und nur dann eingreifen will, wenn nationale Sicherheitsinteressen es erfordern


Also wird er sicher mehr einmischen als bisher. Die militärischen Einsätze zielten in der Vergangenheit nach außen hin fast immer auf nationale Sicherheitsinteressen obwohl sie hintergründig immer wirtschaftspolitische Gründe hatte.
 

Master69

Well-Known Member
Ballschnellweiterspieler schrieb:
Na, da sind wir ja gerade noch einmal so davon gekommen. Man kann wirklich nur hoffen, dass Trump zu seinen Aussagen aus dem Vorwahlkampf stehen wird. Eine Welt, die nicht von der OS-Oligarchie gleich reihenweise in Brand gesteckt wird und ohne TTIP - das wäre zu schön, um wahr zu sein!




Deine Hoffnung scheint sich zu erfüllen. Zufrieden?
 
B

Ballschnellweiterspieler

Guest
Nein natürlich nicht.
  • TTIP: Noch nicht für alle Zeiten vom Tisch
  • US-Truppen auf deutschem Boden: Nach wie vor
  • NATO-Mitgliedschaft statt europäischer Verteidigungsarmee: Nach wie vor
  • Angriffskriege gegen andere Staaten: bisher keiner (aber ist ja auch kaum im Amt)
Das war doch meine Checklist. Man kann also nur hoffen, dass Schulz Kanzler wird, das Verhältnis zu den USA noch emanzipierter wird und Trump möglichst horrende Schutzgeldforderungen gegenüber den anderen NATO-Staaten aussprechen wird.
 

Jonny

Well-Known Member
Trump bespricht nationale Sicherheit in aller Öffentlichkeit vor zahlenden Gästen, die dann auch den Kerl fotographieren, der die Atom-Codes ans Handgelenk gefesselt hat und nie von Trumps Seite weicht. Da fragt man sich echt, ob die Macher von House of Cards ihre Jobs gekündigt haben, weil sie es eh nicht skuriller darstellen könnten.


Foreign Spies Must Be Bored by How Easy Trump Makes Their Jobs

Paying members of Donald Trump’s Mar-a-Lago club in Palm Beach were treated to some impromptu dinner theater this weekend as the new president handled a national security crisis in full view of fellow diners on the resort’s terrace.

https://theintercept.com/2017/02/13/spies-must-bored-easy-trump-makes-jobs/
 

French-FCK-Fan

Moderator
Teammitglied
Trotz des ganzen juristischen Tamtams von Trump haben alle Wahlmänner gemäß der Ergebnisse der einzelnen Bundesstaaten gestimmt. Kein einziger Abweichler!

Wenn auch die letzten 4 Stimmen aus Hawaii erwartungsgemäß an Biden gehen, lautet das Ergebnis 306:232. Das entspicht genau der Wahlmännerverteilung aufgrund des offiziellen Wahrergebnisses.
 

Lancelot

Well-Known Member

Und auch im Text steht:

Erst vergangene Woche erklärte das Nationalarchiv, nach Trumps Auszug aus dem Weißen Haus am 20. Januar 2021 teilweise zerrissene und wieder zusammengeklebte Unterlagen erhalten zu haben. Der Republikaner zerriss trotz der Aufbewahrungspflicht immer wieder Dokumente, die dann von Mitarbeitern des Weißen Hauses repariert werden mussten.
 

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