U19 Rheinpfalz-News (früher A-Jugend)

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Die selbst gemachten Gegentore
U19 des 1. FC Kaiserslautern verliert verdient mit 0:2 gegen Karlsruher SC
Von Tim Altschuck

Zu viele Fehler im Aufbauspiel und zu wenige hochkarätige Torchancen: So setzte es für die U19 des 1. FC Kaiserslautern im pfälzisch-badischen Derby gegen den Karlsruher Sportclub eine unnötige, aber verdiente 0:2-Niederlage. Damit steht der KSC in der Tabelle der U19-Bundesliga Süd/Südwest auf dem siebten Platz und hat einen Punkt mehr als die „Roten Teufel“.
Gerade im ersten Durchgang leistete sich der FCK-Nachwuchs zu viele, teilweise eklatante Fehler im Aufbauspiel. „Wir haben uns die Tore dadurch selbst gemacht“, ärgerte sich Trainer Marco Laping nach dem Spiel. Bereits nach einer Minute hätte es 1:0 für die Gäste aus Karlsruhe stehen können, wenn FCK-Keeper Elija Wohlgemuth nicht den Schlenzer von Ian Hoffmann in letzter Sekunde über die Latte gefischt hätte.
Gerade in der Anfangsphase agierte der KSC-Nachwuchs druckvoller, war wacher und konzentrierter. Die Elf von Marco Laping leistete sich hingegen zu viele kleinere Fehler. Vor allem im Aufbauspiel führten sie oftmals zu brandgefährlichen Gegenstößen des KSC.
So wurde der nächste Fehler nach 14 Spielminuten bestraft. Nach einem Fehlpass stand Sven Kronemayer richtig und machte das 1:0. Mitte der ersten Hälfte wurden die Hausherren etwas aktiver, kamen mit zwei Freistößen aus aussichtsreichen Positionen vor das gegnerische Tor, nutzten dies aber nicht clever genug aus. Den ersten Freistoß aus halblinker Position kurz vorm Strafraum verzog Robin Kölle (26.). Den zweiten aus halbrechter Position und derselben Entfernung setzte Mehmet Yildiz flach in die KSC-Abwehr. Wenige Minuten vor der Halbzeitpause vertändelte Maurice Neukirch (38.) an der Strafraumgrenze einen Ball. Der kam zum starken Ian Hoffmann, der ihn vom Sechzehner aus flach ins linke Toreck beförderte.
Im zweiten Durchgang bemühte sich der FCK-Nachwuchs zwar, hatte aber nicht genügend Durchschlagskraft. Mehmet Yildiz zog einmal aus dem Halbfeld ab, der Pfosten verhinderte aber den Anschlusstreffer. Allerdings kamen auch die Karlsruher immer wieder gefährlich vor den Kasten der Heimelf. In der 81. Minute spielte der Karlsruher Yunus Kahriman einen sauberen Diagonalpass auf Ian Hoffmann, der auf der linken Seite durchstartete und den Ball flach auf den eingewechselten Dejan Galjen legte. Keeper Elija Wohlgemuth parierte. So blieb es beim 2:0.
„Das war eine verdiente Niederlage“, befand der U19-Trainer Marco Laping nach dem Spiel. „Wenn Du in dieser Liga gewinnen willst, musst Du immer 100 Prozent geben. Der KSC war einfach viel aggressiver und präsenter.“
Am nächsten Sonntag, 11 Uhr, können die „Roten Teufel“ beim FC Augsburg Wiedergutmachung leisten. Außerdem spielt die U19 am Mittwoch, 19 Uhr, im Verbandspokal-Viertelfinale beim SV Gonsenheim.

SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern: Wohlgemuth - Kölle, Kajinic, Neukirch, Gibs (46. Müsel) - Bonianga (79. Theobald), Yildiz, Fladung (68. Lazar), Dogan (46. Reisinger) - Mansfeld, Woiwod

Karlsruher SC: Löhr - Meier (77. Allgeier), Rabold, Braun, Trkulja - Kahriman, Herm, Trivunic, Kias (80. Schmitten) - Kronemayer (75. Galjen), Hoffmann (86. Breithaupt)

Beste Spieler: Kölle - Hoffmann, Kronemayer, Trivunic, Rabold - Gelbe Karten: Lazar - Rabold, Kias, Kahriman -
Zuschauer: 120 - Schiedsrichter: Damar (Hürth).

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 279 Dienstag, den 22. Oktober 2019
 

playerred

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Später Gegentreffer bringt FCK-U19 um den Lohn
A-Junioren unterliegen VfB Stuttgart mit 2:3 – Zweimalige Führung reicht nicht zum Punktgewinn
VON MAXIMILIAN JÜLG

In einer packenden Partie der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest musste der 1. FC Kaiserslautern eine bittere 2:3 (2:1)-Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart hinnehmen. Den entscheidenden Siegtreffer markierten die Gäste zwei Minuten vor Spielende. Trotz der dritten Ligapleite in Folge bleibt Kaiserslautern nach dem zehnten Spieltag drei Punkte vor einem Abstiegsplatz.

FCK-Trainer Marco Laping vertraute gegen Stuttgart der gleichen Formation, die vergangene Woche gegen Augsburg gut spielte, aber am Ende unglücklich mit 0:2 verlor. Lediglich Keeper Romaric Grenz stand für den verletzten Elija Wohlgemuth im Tor.

Beide Mannschaften zeigten sich in der Anfangsphase sehr entschlossen und legten ein hohes Tempo an den Tag. Den besseren Start erwischten die Lauterer, die bereits in der vierten Minute das 1:0 durch Stürmer Marcel Mansfeld erzielten. Vorausgegangen war eine Ecke von Mehmet Yildiz, die der großgewachsene Mansfeld im Strafraum über die Linie köpfte.

Die Führung des Gastgebers währte allerdings nicht lange: Nur sechs Minuten später schlug der Favorit zurück. Benedict Hollerbach entwischte auf dem linken Flügel seinem Gegenspieler und brachte eine präzise Flanke in die Mitte, wo Lilian Egloff zum Ausgleich einnetzte (10.). Zuvor hatte der Gast bereits eine gute Kopfballchance durch Atmir Krasniqi liegen lassen (8.).

Im weiteren Spielverlauf lieferten sich beide Teams intensive Zweikämpfe, wodurch kaum noch nennenswerte Möglichkeiten heraussprangen. Der nächste gefährliche Angriff von Kaiserslautern sorgte nach einer halben Stunde für die erneute Führung. Wieder einmal war der umtriebige Yildiz der Initiator. Er schoss die Kugel in der 31. Minute so scharf in den Fünfmeterraum, dass VfB-Verteidiger Jakov Suver das Leder unglücklich ins eigene Tor bugsierte. Im Gegenzug hatten die Platzherren Glück, dass Hamza Cetinkaya nach einer Ecke an die Latte köpfte (35.).

Nachdem auch Hollerbach (43.) noch eine gute Gelegenheit ungenutzt gelassen hatte, ging es nach einer unterhaltsamen ersten Hälfte in die Pause. Im zweiten Abschnitt hatte der FCK zunächst mehr Spielanteile – und hielt den VfB vom eigenen Tor fern. Beim Versuch von Hollerbach war Schlussmann Grenz reaktionsschnell unten (56.).

Obwohl der Druck des Gastes in der Schlussphase wieder etwas zunahm, deutete sich der Ausgleich in der 76. Minute nicht unbedingt an. Nach einer Flanke von der rechten Seite traf der eingewechselte David Hummel im Nachsetzen zum 2:2. Kurz vor Schluss kam es für die fleißigen Betzenberger dann knüppeldick. Der starke Hollerbach hatte 18 Meter vor dem FCK-Gehäuse zu viel Platz und schob das Leder mit der Innenseite unhaltbar ins Eck (88.). Als dann auch noch der eingewechselte Tom Fladung die dicke Möglichkeit auf den Ausgleich vergab (90.+1), war die Heimniederlage der Lauterer besiegelt.

„Stuttgart ist eine Mannschaft, mit der wir uns im Prinzip nicht messen können. Sie gehören zu den absoluten Spitzenteams und haben fußballerisch eine enorm hohe Qualität. Trotzdem muss ich meinen Jungs heute ein riesen Kompliment aussprechen. Mit welcher Leidenschaft sie zu Werke gegangen sind, war einfach bemerkenswert. Am Ende ist es schade, dass wir keinen Punkt mitnehmen konnten, weil wirklich jeder an sein Limit gegangen ist. Nichtsdestotrotz können wir auf dieser Leistung aufbauen“, zog Laping einige positive Schlüsse.

SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern: Grenz - Kölle (37. Gibs), Müsel (88. Fladung), Kajinic, Hochradner, Bonianga - Neukirch, Brahaj (88. Reisinger), Yildiz - Woiwod, Mansfeld
VfB Stuttgart: Schock - Reutter, Cetinkaya, Kopf, Suver - Meyer (24. Schumann, 46. Hummel), Mistl (51. Caciel, 84. Göggel), Lockl, Krasniqi - Hollerbach, Egloff

Tore: 1:0 Mansfeld (4.), 1:1 Egloff (10.), 2:1 Eigentor Suver (31.), 2:2 Hummel (76.), 2:3 Hollerbach (88.) -
Gelbe Karten: Kajinic, Neukirch, Lazar - Mistl, Reutter, Hummel -
Beste Spieler: Neukirch, Yildiz - Cetinkaya, Lockl, Hollerbach -
Zuschauer: 140 - Schiedsrichter: Hemrich (Urspringen).

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 256 Dienstag, den 5. November 2019
 

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FCK gegen Primus Mainz.

Morgen (11 Uhr, Sportpark Rote Teufel, Fröhnerhof) empfängt die A-Jugend des 1. FC Kaiserslautern den ungeschlagenen Bundesliga-Spitzenreiter 1. FSV Mainz 05 zum Südwestderby. Die Lauterer mussten gegen den VfB Stuttgart (2:3) trotz guter Leistung die dritte Ligaschlappe in Folge hinnehmen. ülg

Südwestderby im Sportpark

U19 des 1. FC Kaiserslautern empfängt FSV Mainz 05 – Trainer Laping: „Ein Bonus-Spiel“
Von Maximilian Jülg

Am Samstag empfängt die A-Jugend des 1. FC Kaiserslautern den FSV Mainz 05 zum heiß erwarteten Südwestderby. Anpfiff ist um 11 Uhr im Sportpark Rote Teufel. Die Ausgangsposition beider Teams könnte unterschiedlicher nicht sein.

Der kommende Gegner ist in dieser Spielzeit noch ungeschlagen und steht nach zehn Spieltagen auf Tabellenplatz eins. Am vergangenen Wochenende feierten die Mainzer beim 2:0-Erfolg gegen Augsburg ihren siebten Saisonsieg. Die Lauterer dagegen stecken nach gutem Rundenbeginn mittlerweile in einer kleinen Ergebniskrise.

So konnten die Betzenberger in den letzten vier Ligapartien lediglich einen Zähler einfahren (2:2 bei Eintracht Frankfurt). Nach dem schwächsten Saisonauftritt unterlagen sie dem Karlsruher SC Ende Oktober mit 0:2. Danach zeigte die Leistungskurve der Roten Teufel aber wieder deutlich nach oben. Besonders am letzten Spieltag wusste der FCK gegen Favorit Stuttgart über weite Strecken zu gefallen. Am Ende musste man sich den Schwaben aber trotz zweimaliger Führung mit 2:3 geschlagen geben. Den Auftritt seiner Schützlinge wusste Trainer Marco Laping aber durchaus zu honorieren: „Der Einsatz der Jungs war wirklich unglaublich. Stuttgart ist mit Sicherheit nicht unsere Kragenweite, aber unsere Mannschaft hat super dagegengehalten und sich gewehrt. Das war echt lobenswert.“

Genau diese Einstellung will Laping von seiner Truppe auch am Samstag sehen. „Das Spiel gegen Mainz ist für uns ein absolutes Bonus-Spiel. Sie haben sechs Nationalspieler auf dem Platz und sind nicht umsonst Tabellenführer. Nichtsdestotrotz wollen wir, genauso wie gegen Stuttgart, einen couragierten Auftritt hinlegen. Dann werden wir sehen, was nach 90 Minuten dabei rausspringt.“

Personell ist die Lage bei den Roten Teufeln zurzeit etwas angespannt. Beide etatmäßigen Torhüter Lorenz Otto und Elija Wohlgemuth fallen weiter verletzungsbedingt aus. Kapitän Robin Kölle und Mittelfeldakteur Mehmet Yildiz zogen sich gegen Stuttgart Blessuren zu, so dass hinter deren Einsatz bis zuletzt ein dickes Fragezeichen stehen wird.

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 259 Freitag, den 8. November 2019
 
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FCK-Junioren verlieren 1:5

Im Südwestderby der A-Junioren Bundesliga Süd/Südwest kassierte der 1. FC Kaiserslautern gegen Spitzenreiter FSV Mainz 05 eine deutliche 1:5 (1:2)-Heimniederlage. Der noch ungeschlagene Favorit war von Beginn an tonangebend und erzielte bereits nach sechs Minuten das 1:0 durch Luis Jakobi. Nur fünf Minuten später markierte FCK-Kapitän Maurice Neukirch per Kopf den Ausgleich (11.), ehe Paul Nebel den Tabellenführer wenig später erneut in Front brachte (17.). Nachdem FSV-Verteidiger Nils Gans (36.,37.) zwei gute Chancen liegen ließ, ging es in die Pause. Im zweiten Durchgang sorgte Stürmer Suliman Mustapha nach Vorlage von Marvin Jung für die Vorentscheidung (55.). Zwei weitere Treffer von Mustapha (60. Foulelfmeter, 87.) machten den 5:1-Auswärtssieg der Mainzer perfekt. „Auf diesem Niveau können wir einfach nicht mithalten. Mainz hatte heute sechs Nationalspieler auf dem Platz. Da sind wir mit unseren Mitteln und drei verletzten Stammspielern einfach chancenlos“, erklärte FCK-Trainer Marco Laping nach Abpfiff. In der Tabelle stehen die Lauterer trotzdem weiter auf einem Nichtabstiegsplatz. ülg

Die Rheinpfalz Rheinpfalz am Sonntag West Nord - Nr. 45 Sonntag, den 10. November 2019
 

playerred

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Spitzenreiter Mainz lässt Lautern keine Chance
FCK-A-Junioren verlieren Südwestderby gegen Mainz mit 1:5 – Stürmer Suliman Mustapha schnürt Dreierpack
VON MAXIMILIAN JÜLG

Im Südwestderby der A-Junioren Bundesliga Süd/Südwest kassierte der 1. FC Kaiserslautern gegen Spitzenreiter FSV Mainz 05 eine verdiente 1:5 (1:2)-Heimniederlage. Die Lauterer waren dem spielerisch überlegenen Gast klar unterlegen und quittierten die vierte Ligapleite in Folge. In der Tabelle rangiert der FCK dennoch weiter auf einem Nichtabstiegsplatz.

„Wir waren heute klar unterlegen und haben verdient verloren. Auf so einem Niveau können wir mit Mainz einfach nicht mithalten. Unser Gegner hatte sechs Nationalspieler auf dem Platz, während wir noch zusätzlich auf drei Stammkräfte verzichten mussten. Das Spiel müssen wir schnell abhaken“, erklärte FCK-Trainer Marco Laping nach Abpfiff.

Gegen den Favorit musste Kaiserslautern auf den verletzten Kapitän Robin Kölle und Stammtorhüter Lorenz Otto verzichten. Der angeschlagene Mittelfeldakteur Mehmet Yildiz nahm zumindest auf der Bank Platz. Die selbstbewussten Mainzer dagegen traten in Bestbesetzung an und erzielten bereits nach sechs Minuten das 1:0 durch Luis Jakobi. Letzterer konnte sich das Leder am Sechzehner ungestört zurechtlegen und schlenzte die Kugel unhaltbar in die Maschen.

Trotz des schnellen Rückstands ließen sich die Betzenberger zunächst nicht aus dem Konzept bringen. Nur fünf Minuten später köpfte Spielführer Maurice Neukirch einen lang getretenen Freistoß von Phinees Bonianga über die Linie (11. Minute). Im direkten Gegenzug hatte der agile Oscar Schönfelder bei seinem überhasteten Abschluss die erneute Führung für Mainz auf dem Fuß (12.). Nach 17 Minuten war es aber dann soweit, und der tonangebende FSV erzielte das 2:1. Marc Fichtner spielte aus der eigenen Hälfte einen langen Diagonalball auf Paul Nebel. Der entwischte seinem unachtsamen Gegenspieler Bonianga im Rücken – und schob die Kugel freistehend vor FCK-Keeper Romaric Grenz ins Netz.

Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit konnten die Platzherren zwar nach vorne keine Gefahr ausstrahlen, ließen aber auch im dicht gestaffelten Abwehrverbund kaum noch Gästechancen zu. Lediglich FSV-Innenverteidiger Nils Gans ließ noch zwei aussichtsreiche Kopfballmöglichkeiten ungenutzt (36., 37.). Im zweiten Durchgang kam Mehmet Yildiz für Marcel Mansfeld, der im Angriff keine Akzente setzen konnte. Die erhoffte Belebung des Lauterer Spiels blieb aber aus.

Zehn Minuten nach Wiederanpfiff vollendete Suliman Mustapha einen schnell vorgetragenen Spielzug über Marvin Jungs zum 3:1 (55.). In der 60. Minute zeigte Schiedsrichter Lukas Heim nach dem Luftduell zwischen Lukas Lazar und dessen Gegenspieler auf den Punkt. Mustapha nahm sich der Sache an und verwandelte sicher zum 4:1. Spätestens nach diesem Treffer war das Südwestderby entschieden. Letzter Höhepunkt war das dritte Tor von Mustapha (87.), der in Hälfte zwei einen lupenreinen Hattrick schnürte und den 5:1-Auswärtssieg seiner Mannschaft perfekt machte.

SO SPIELTEN SIE

1. FCK:
Grenz - Gibs (72. Dogan), Kajinic, Müsel, Hochradner, Bonianga - Woiwod, Brahaj, Neukirch, Lazar (61. Theobald) - Mansfeld (46. Yildiz)

FSV Mainz 05: Rieß - Jung (64. Eyibil), Gans, Hartmann, Brand - Fichtner (76. Papela) - Nebel, Rekdal (64. Mörschel), Jakobi, Schönfelder (85. Petö) - Mustapha

Tore:
0:1 Jakobi (6.), 1:1 Neukirch (11.), 1:2 Nebel (17.), 1:3 Mustapha (55.), 1:4 Mustapha (60., Foulelfmeter), 1:5 Mustapha (87.) -
Gelbe Karten: Müsel, Neukirch, Brahaj - Mustapha - Beste Spieler: Gibs - Mustapha, Schönfelder, Fichtner -
Zuschauer: 130 - Schiedsrichter: Heim (Waghäusel).

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 262 Dienstag, den 12. November 2019
 

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