Trotz aller Emotionen blieb Boyd seiner Linie treu. Er kannte die Rivalität, wusste um ihre Bedeutung – stellte in diesem Moment jedoch anderes über Farben und Feindbilder. „Das war die Entscheidung eines Familienvaters“, erklärte er. „Ich werde am Ende des Tages in den Spiegel schauen können und sagen: Ich musste meine Familie nicht verlassen. Mir ist als Privatperson wichtiger, bei meinen Kindern zu sein, als zwei Jahre ihres Kleinkindalters zu verpassen.“ So ehrlich wie der Verein den Weg unter seine Haut gefunden hatte, so ehrlich verließ Boyd die Pfalz auch wieder.