Rolling Devils

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
heute haben die Rolling Devils ein wichtiges aufstiegsspiel zur

2. bundesliga gegen einen direkten konkurrenten (lux rollers).




Zum Abschluss der Regionalliga-Saison
steht für die Rollstuhlbasketball-

Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern

der Höhepunkt an: Im Topspiel

empfangen die ungeschlagenen

Rolling Devils morgen als Spitzenreiter

den Tabellenzweiten, die

Lux Rollers (15.30 Uhr, Uni-Sporthalle

Kaiserslautern). Mit einem

Sieg gegen die Gäste aus Luxemburg

will das Team von Trainerin

Christa Weber den Aufstieg in die

Zweite Bundesliga perfekt machen.

quelle und weiter



ausser dem spiel gibts noch ein schönes rahmenprogramm, mehr dazu

auf der seite der Rolling Devils.

wer also jetzt noch nichts vor hat,

der sollte die jungs unterstützen, um 15:30 ist anpfiff!
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
falls es jemand interessiert, die jungs und das mädel sind ungeschlagen in die 2. bundesliga aufgestiegen.

klarer sieg sieg, nach interessantem spiel.

da geht teilweise recht ordentlich zur sache und da liegt auch schon mal ein spieler auf dem boden.

aber die jungs schaffen es meist ohne fremde hilfe wieder in den rollstuhl.

der rolli wird quasi als waffe benutzt, zum abwehren gegnerischer angriffe.

kann man sich in etwa so vorstellen, wie ein stockcarrennen, material und körper werden da nicht geschont.



hier ein paar bilder:

<___base_url___>/gallery/v/DOCs-BETZEbilder/album18/roldev/200311/http://www.roteteufel.de/gallery/v/DOCs-BETZEbilder/album18/roldev/200311/























und hier noch zwei videos auf youtube:



<iframe width="480" height="270" src="https://www.youtube.com/embed/ry0v9pARK6c?feature=oembed" frameborder="0"></iframe>




<iframe width="459" height="344" src="https://www.youtube.com/embed/_-gz-Q5U2TY?feature=oembed" frameborder="0"></iframe>
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
danke aber ich geb das lob gerne an die aktiven weiter.

das war echt guter sport und in sachen einsatz und kampf

müssen sich die akteure sicher nicht hinter nichtbehinderten

verstecken.



allerdings muss ich auch sagen, dass wohl nicht alle an den rollstuhl gefesselt

waren. einer der gäste stand während dem spiel kurz auf, als er mit dem rolli umkippte

und ein lautrer stand nach dem spiel vor der halle.

ob die zwei nicht doch irgend eine gehbehinderung hatten oder ob es erlaubt ist, dass

auch nichtbehinderte mitspielen weiss ich leider nicht.
 

Chemsi

Moderator
Teammitglied
Ah interessant! Aber theoretisch ja möglich, wenn die Beine fixiert werden. Evtl haben die Jungs nicht genug Spieler zusammen bekommen, sodass auch Fußgänger mitspielen können
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
ja kann sein. kenne leider die regeln nicht und vielleicht sehn die das nicht so eng.

womöglich darf ein nichtbehinderter pro team mitspielen.
 

Timmy1992

Active Member
danke aber ich geb das lob gerne an die aktiven weiter.
das war echt guter sport und in sachen einsatz und kampf

müssen sich die akteure sicher nicht hinter nichtbehinderten

verstecken.



allerdings muss ich auch sagen, dass wohl nicht alle an den rollstuhl gefesselt

waren. einer der gäste stand während dem spiel kurz auf, als er mit dem rolli umkippte

und ein lautrer stand nach dem spiel vor der halle.

ob die zwei nicht doch irgend eine gehbehinderung hatten oder ob es erlaubt ist, dass

auch nichtbehinderte mitspielen weiss ich leider nicht.

kann evtl ein bisschen aufklären:



es ist in der tat erlaubt, dass auch nichtbehinderte in solch eienr mannschaft mitspielt.

jeder spieler hat abhängig von seinem behinderungsgrad eine zahl, die mit den anderen aufaddiert wird, die auf dem feld spielen.

0= stark beeinträchtigt

5= komplett beschwerdefrei



die spielende mannschaft darf dann durchgehend nicht mehr als einer bestimmmter anzahl von punkten auf dem feld stehen haben.

ich hoff ihr versteht was ich mein.

zahlen sind frei erfunden.

bei den rolling devils spielt glaub ich david osche oft oder immer mit, obwohl er keine behidnerung hat.
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
verstehe und danke für die aufklärung.

also darf ein team einen höchstwert

von z.b. 20 nicht überschreiten.
 
G

Guest

Guest
Hallo,



also, beim Rollstuhlbasketball ist es so, Das jeder Spieler nach seiner Behinderung eingestuft wird. So gibt es Punkte von 1,0 bis 4,5. Nichtbehinderte dürfen in Deutschland mitspielen! Nichtbehinderte bekommen 4,5 Punkte! Wie z.B. der hier schon genannte David Osche! Der aufgrund einer schweren Knieverletzung den Sport zu Fuß nicht mehr ausüben kann! Insgesamt dürfen die 5 Spieler auf dem Feld 14,5 Punkte haben!





Morgen gibt es auch einen Bericht um 19:30 Uhr bei www.liveimNetz.de
 

Chemsi

Moderator
Teammitglied
Danke für die Info onFire
Willkommen im Forum.

Speilt du selbst mit, weil du dich so gut auskennst?



Den Bericht in der Landesschau gestern hatte ich leider verpasst.
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
hier ist der beitrag vom swr (die schlechte qualität bitte ich zu entschuldigen
):



<iframe width="480" height="270" src="https://www.youtube.com/embed/wKDmSnywchE?feature=oembed" frameborder="0"></iframe>
das schicksal schlägt schon manchmal unbarmherzig zu,

wie man in dem bericht erfahren konnte



von mir auch ein herzliches willkommen hier im forum, onFire25

und danke für die infos.

Chemsis frage würde mich an der stelle auch interessieren
 

SECO

Active Member
hier ist der beitrag vom swr (die schlechte qualität bitte ich zu entschuldigen
):


<div class="ipsEmbeddedVideo"><iframe width="480" height="270" src="https://www.youtube.com/embed/wKDmSnywchE?feature=oembed" frameborder="0"></iframe>
das schicksal schlägt schon manchmal unbarmherzig zu,

wie man in dem bericht erfahren konnte



von mir auch ein herzliches willkommen hier im forum, onFire25

und danke für die infos.

Chemsis frage würde mich an der stelle auch interessieren

</div>

Da gibts nix zu entschuldigen, kauf Dir mal einen anständigen Fernseher!




Zum Thema:

Ich muß solche Leute echt bewundern, mit so einem Handycap zu leben und sportlich noch eine so tolle Leistung zu bringen. Es ist verdammt schade, das sowas nicht öfters mal im TV gezeigt wird. Die Leute hätten es sich echt verdient.
 
G

Guest

Guest
Hallo,



ja ich bin ein "waschechter" Rolling Devil


Also falls Ihr noch fragen habt, kann und werde ich die Euch gerne beantworten!



@Dr.BETZE

Ich finde es wirklich ganz toll, was Du hier machst...

wir haben uns sehr über Deine Bilder und Deine Videos bei Youtube gefreut!

Und wir hoffen natürlich, dass Du und evtl. der ein oder andere aus diesem Forum mal wieder zu unseren Spiele kommen! Natürlich dann in der 2. BUNDESLIGA!
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
danke dir und ich hab vor wieder zu kommen.

soll keine drohung sein




hat mir gefallen und das war mal etwas anderes, als abstiegsk®ampf auf dem betze.

davon abgesehen bin ich auch etwas "vorbelastet", was rollifahrer betrifft.



wäre dir dankbar, wenn du (oder auch deine teamkollegen) hier ab und zu von den spielen berichten könntest

oder auch spielplan und ähnliches postest. denn wie die SECOwurst oben schreibt,

kommt ihr viel zu kurz mit eurem sport.

zudem ist das etwas werbung für euch und vielleicht findet der ein oder andere

betzeschnäger auch mal den weg in die unihalle
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
Also falls Ihr noch fragen habt, kann und werde ich die Euch gerne beantworten!
wann geht die zweitligarunde denn los bzw. wie lange habt ihr jetzt pause?

eigentlich müsstet ihr auch in der zweiten bestehen, wenn ihr in der vergangenen saison

schon alle spiele gewonnen habt!?

sag ich jetzt mal so
 

mueto

Administrator
Teammitglied
Rollende Teufel haben sich blitzschnell etabliert

Hintergrund: Regionalliga-Durchmarsch der Rollstuhlbasketball-Mannschaft des FCK - Trainerin Weber bastelt am neuen Kader



Von Carsten Schröter



Die erste Saison der Rolling Devils nach ihrer Gründung im Herbst 2009 war eine einzige Erfolgsgeschichte. Ungeschlagen marschierte die Rollstuhlbasketball-Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern durch die Regionalliga Mitte und stieg somit am Ende ganz souverän in die Zweite Bundesliga Süd auf.



Der überlegene Regionalliga-Durchmarsch war für die Verantwortlichen der FCK-Rollstuhlbasketballer keine Überraschung. Gespickt mit den drei ehemaligen deutschen Nationalspielern Sebastian Spitznagel, Sascha Gergele und Klaus Weber sowie dem früheren Bundesliga-Akteur Viktor Hammerschmidt gingen die Rolling Devils mit hohen Ambitionen in ihre Premieren-Saison. Die ehemalige Damen-Bundestrainerin Christa Weber hatte im Vorfeld der ersten Wettkampfsaison ganze Arbeit geleistet und neben den vier arrivierten Leistungsträgern viele junge Spieler und Neueinsteiger an ein ansprechendes spielerisches Niveau herangeführt. In dieser Zusammenstellung waren die Devils in der Regionalliga Mitte konkurrenzlos.



Center Spitznagel war mit 23,3 Punkten pro Spiel der beste Werfer der gesamten Liga. Mit Weber (5./ 16,8 ), Gergele (7./16,4) und Nachwuchstalent David Osche (8./15,5) finden sich außerdem drei weitere Rollende Teufel unter den zehn besten Werfern. Auch die Freiwurfquote der gesamten Mannschaft (73/119; 61,3 Prozent) suchte in der Liga ihresgleichen. Die zweitplatzierten Lux Rollers trafen nur 38,1 Prozent ihrer Würfe von der Freiwurflinie.



Der Gang durch die im letzten Jahr tiefste Liga in der Region brachte jedoch trotz der großen Überlegenheit wichtige Erfahrungen vor allem für die Rollstuhlbasketball-Neueinsteiger im Team mit sich. „Wettkampfpraxis ist gerade auch im Hinblick auf die ungleich schwerer zu bewältigende Zweitliga-Saison unersetzlich”, erklärt Trainerin Weber.



Mit 14 Siegen aus 14 Spielen wurde das sportliche Ziel souverän erreicht. Als Regionalligist sorgten die Rolling Devils nebenbei auch noch im deutschen Pokal für Furore. Der Zweitligist Heidelberg und der Erstligist Augsburg wurden durch starke Leistungen in eigener Halle besiegt, erst im Viertelfinale war gegen den etablierten Erstligisten Mainhatten Skywheelers Frankfurt Endstation.



Durch die tollen Leistungen und die dadurch bei den Zuschauern entfachte Begeisterung ist aber noch ein positiver Nebeneffekt eingetreten: „Was die Entwicklung des Umfelds betrifft, wurden unsere Erwartungen und Hoffnungen noch übertroffen. Vor allem die Stimmung im Pokal gegen den Erstligisten Frankfurt und die über 400 Zuschauer beim letzten Saisonspiel waren einfach klasse”, zeigt sich Christa Weber sehr erfreut über die Art und Weise, wie die neue Sportart unter dem Dach des FCK in Lautern angenommen wurde.



Die umtriebige Trainerin, die in Personalunion auch den Posten des Teammanagers ausübt, bastelt derweil am Kader für die kommende Zweitliga-Saison und kann bereits den ersten Neuzugang vermelden: Die 36-jährige Aufbauspielerin Yuki Ito, die viele Jahre für den Erstligisten Köln 99ers auf Korbjagd ging, wird in Zukunft für mehr Flexibilität auf den Außenpositionen sorgen und Klaus Weber Verschnaufpausen verschaffen. Christa Weber zeigt sich sehr erfreut über ihren ersten Transfercoup: „Ich kenne Yuki schon seit zehn Jahren, sie ist sportlich wie menschlich ein absoluter Gewinn für uns.” Dafür verlässt Flügelspieler Viktor Hammerschmidt in beiderseitigem Einvernehmen die Devils nach nur einer Saison wieder.



Um auch dem eigenen Nachwuchs eine breitere Entwicklungsplattform zu bieten, werden die Rollings Devils zur kommenden Saison auch noch eine zweite Mannschaft unter der Regie von Trainer Sebastian Spitznagel in der neu gegründeten Oberliga Mitte an den Start schicken.



Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzische Volkszeitung

Ausgabe: Nr.129

Datum: Samstag, den 04. Juni 2011

Seite: Nr.22

"Deep-Link"-Referenznummer: '7743475'

Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper
 

Pfalzadler

Well-Known Member
„Die Lauterer haben uns angenommen”



Interview: Nach der erfolgreichen Premierensaison, die mit der Regionalliga-Meisterschaft endete, bereitet sich die Rollstuhlbasketball-Mannschaft des 1. FCK derzeit auf ihre erste Spielzeit in der Zweiten Bundesliga vor. Mit der Trainerin der Rolling Devils, Christa Weber, unterhielt sich RHEINPFALZ-Mitarbeiter Carsten Schröter.



Frau Weber, die sehr erfolgreiche Debütsaison der Rolling Devils liegt hinter Ihnen. Darüber hinaus treiben Sie Ihr ehrgeiziges Rollstuhlbasketball-Projekt in Kaiserslautern aber schon seit fast zwei Jahren voran. Wie fällt Ihre Bilanz für die gesamte Zeit aus, also auch Strukturen und Umfeld betreffend?



Unsere Erwartungen haben sich mehr als erfüllt. Der Aufstieg war zwar geplant, dennoch hatten wir nicht erwartet, dass die Rolling Devils so deutlich die Liga dominieren würden. Das Umfeld hat sich ebenfalls super entwickelt. Die Lauterer haben die Rolling Devils sehr gut angenommen, was sich vor allem im sehr guten Zuschauerzuspruch von 300 bis 400 pro Spiel gezeigt hat. Der FCK-Hauptverein steht ebenfalls voll hinter uns, nichtsdestotrotz brauchen wir einen großen Pool an eigenen Sponsoren. In diesem Bereich konnten wir bisher einiges bewegen. Wir sind zwar weiterhin auf der Suche nach Unterstützern, um die in der Zweiten Bundesliga gestiegenen Kosten für den Spielbetrieb zu decken, können insgesamt aber schon auf eine breite Basis zurückgreifen.



Obwohl Sie in Neustadt wohnen, haben Sie sich für Kaiserslautern als Standort für Ihr Projekt entschieden und sich dabei Vorteile erhofft, vor allem vom großen, traditionsreichen FCK als Zugpferd. Haben sich Ihre Hoffnungen bestätigt?



Auf jeden Fall. Der FCK im Namen ist definitiv ein großes Plus, und das gesamte Sport-Netzwerk vor Ort hat uns unsere Etablierung enorm erleichtert. Hinzu kommt, dass mein Mann Klaus Weber und unser Teamkapitän Sascha Gergele große FCK-Fans sind und schon immer den Traum hatten, eine FCK-Rollstuhlbasketball-Mannschaft zu gründen. Ein weiterer Vorteil ist die relativ zentrale Lage für die Spieler, die aus der Stadt selbst sowie aus Mainz, Worms, Kusel, Heidelberg und eben aus Neustadt kommen.







Die Zweite Bundesliga, die Mitte Oktober startet, stellt eine wesentlich schwerere sportliche Herausforderung dar als die Regionalliga-Runde. Wie laufen die Vorbereitungen?



Die Vorbereitungen gestalteten sich etwas problematisch, da wir fast sechs Wochen lang nicht unsere angestammten Sporthallen wegen Hallenarbeiten nutzen konnten. In dieser Zeit mussten wir teilweise auf den Freiplatz und in andere Hallen ausweichen. Mittlerweile läuft aber alles wieder normal. Ein hartes Trainingswochenende liegt hinter uns, und in den nächsten beiden Wochen werden wir uns bei Turnieren in Heidelberg und Köln erstmals mit anderen Zweitligateams messen und sehen, wo wir im Vergleich stehen.



Mit Yuki Ito, einer erstliga-erfahrenen Aufbauspielerin aus Köln, haben Sie schon recht früh den ersten Neuzugang präsentiert. Sind inzwischen weitere neue Spieler dazugekommen?



Ja, wir konnten mit dem U22-Nationalspieler Thomas Wiest vom SKV Ravensburg und dem U19-Nationalspieler Nico Dreimüller aus Frankfurt weitere Verstärkungen hinzugewinnen. Alle drei sind sehr gute Teamplayer, passen sportlich wie menschlich sehr gut ins Teamgefüge, und es macht mir großen Spaß, mit ihnen zu arbeiten.



Nachdem die Kaderplanungen soweit abgeschlossen sind, wie sehen Sie Ihr Aufsteiger-Team im Vergleich zur Liga-Konkurrenz aufgestellt?



Meiner Meinung nach sind wir gut aufgestellt, aber natürlich gibt es immer noch genug Dinge wie zum Beispiel das Zusammenspiel, an denen gearbeitet werden muss. Ein weiterer Fokus wird darauf liegen, unsere Nachwuchsspieler Schritt für Schritt an dieses hohe Niveau heranzuführen. Bei den Turnieren werden wir ja dann eine erste Standortbestimmung haben.



Haben Sie überdies hinaus schon ein konkretes Saisonziel definiert?



Wir streben die vordere Tabellenhälfte an, also Platz eins bis vier!



Das Kaiserslauterer Publikum war schon in der letzten Saison von den kurzweilig gestalteten Heimspieltagen in der Uni-Sporthalle begeistert. Bleibt in puncto Heimspielen alles beim alten?



Wichtig ist zunächst, dass Spielort und Spielzeit bleiben. Das erste Heimspiel findet daher wie gewohnt sonntags um 15 Uhr in der Uni-Sporthalle statt. Auch die Cheerleader der Pikes werden den Zuschauern weiterhin einheizen, zusätzlich haben wir aber noch einige Überraschungen für die Zuschauer in petto und werden weiterhin versuchen, den Zuschauern eine tolle Show zu bieten. Im Cateringbereich wird es ab sofort neben den bekannten Speisen und Getränken die stadtbekannten „Bollburger” vom Imbiss Boll bei unseren Heimspielen geben. Außerdem können unsere Fans aus einem erweiterten Angebot an Fanartikeln wählen und Saisonkarten schon jetzt im Uni-Bistro „Unique” erwerben. (cars)



Quelle: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzische Volkszeitung
 

Pfalzadler

Well-Known Member
Top End Challenge Köln - erfolgreiches Turnier für die Rolling Devils



Zwei Wochen vor dem Saisonstart zeigten die Devils beim Kölner Turnier eine gute Leistung und konnten nach 5 schweren Spielen den Siegerpokal mit nach Hause nehmen. Im größten deutschen Rollstuhlbasketballturnier spielten die Lauterer in der Leistungsklasse 2, die mit starken Teams auf Zweitliganiveau besetzt war.



RollingDevils
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
Neue Internetpräsenz der Rolling Devils


„Es ist angerichtet!“ Hier ist sie nun die angekündigte Seite der Rolling Devils.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim durchstöbern und würden uns sehr über

Rückmeldungen freuen! Bereits in der vergangen Saison war RAYSTORM® DIGITAL STUDIO

für die Mannschaftsfotos und Spielerportaits der FCK – Rollstuhlbasketballer verantwortlich.

Nun wurde die Zusamme...
weiter:

http://www.rollingdevils.de/news/show/id/58http://www.rollingdevils.de/news/show/id/58







am 08.10. gehts mit einem

auswärtsspiel in die zweitligarunde.

das erste heimspiel findet am 16.10. statt.
 

mueto

Administrator
Teammitglied
Zum Auftakt mit guten Chancen nach Belgien

Rollstuhlbasketball: Gegner der Rolling Devils heißt am Samstag St. Vith - Zweimal in der Vorbereitung auf dieses Team getroffen



Von Carsten Schröter



Nach der souveränen Regionalliga-Meisterschaft in der letzten Saison beginnt für die Rollstuhlbasketball-Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern am Samstag das Abenteuer Zweite Bundesliga. Um 19.30 Uhr müssen die Rolling Devils von Trainerin Christa Weber in der Süd-Staffel auswärts beim Erstligaabsteiger Roller Bulls aus der belgischen Stadt St. Vith antreten.



Das Auswärtsspiel in Belgien verdeutlicht den Quantensprung, den das Lauterer Team durch den Aufstieg gemacht hat. Hatten es die Devils in ihrer Premierensaison meist mit überforderten Gegnern aus der Region zu tun, was die makellose Bilanz von 14 Siegen in 14 Regionalliga-Spielen beweist, wird es das Team von Trainerin Weber in der zweithöchsten deutschen Spielklasse mit stärkeren Kontrahenten aus dem Süden Deutschlands und dem nahen Ausland zu tun bekommen.



Mit den Roller Bulls, die wegen namhafter Abgänge freiwillig aus der Ersten in die Zweite Bundesliga zurückgezogen haben, ist gleich eines der drei Liga-Schwergewichte der erste Gegner und stellt einen echten Gradmesser dar. Dessen ist sich die ehemalige Frauen-Bundestrainerin Weber als Kennerin des deutschen Rollstuhlbasketballs bewusst.



Mit ihren ehemaligen Mannschaften war sie schon des öfteren in St.Vith zu Gast und weiß daher von der einmaligen Atmosphäre zu berichten: „Dort ist die Halle mit 600 bis 700 Leuten pickepacke voll. Von der ersten bis zur letzten Minute peitschen die Zuschauer ihre Mannschaft nach vorne.” Sicher kein einfaches Unterfangen für die Devils, vor allem für die unerfahreneren Spieler, die solche exzellenten Gegner und solch großes öffentliches Interesse noch nicht gewohnt sind.



Vor diesem Hintergrund organisierte Trainerin Weber in der Saisonvorbereitung zahlreiche Testspiele gegen zukünftige Ligakonkurrenten und Bundesliga-Teams, um die Neueinsteiger, die zum großen Teil erst eine Spielzeit absolviert haben, an das höhere Niveau heranzuführen.



Bei einem Turnier in Heidelberg unterlagen die „Rollenden Teufel” dem Bundesliga-Aufsteiger aus Salzburg nur hauchdünn, mussten sich im Halbfinale aber dem gastgebenden Liga-Rivalen SGK Rolling Chocolate Heidelberg geschlagen geben. Aus den beiden Niederlagen schienen die Trainerin und ihr Team die richtigen Schlüsse gezogen zu haben, da die Devils eine Woche später die Leistungsklasse II des hochkarätig besetzten Vorbereitungsturniers in Köln gewinnen konnten.



Das Interessante bei der Top-End-Challenge in der Domstadt war, dass sich für die Weber-Schützlinge zweimal die Gelegenheit bot, gegen die Roller Bulls aus St. Vith zu spielen. In der Gruppenphase zogen die Rolling Devils noch knapp den Kürzeren, gewannen dann aber im Finale nach großem Kampf mit 62:59.



Chancenlos gehen die FCK-Rollstuhlbasketballer demnach also nicht in die Partie bei den Belgiern. Besonders die drei ehemaligen A-Nationalspieler Sascha Gergele, Sebastian Spitznagel und Klaus Weber brennen darauf, ihre exzellenten Fähigkeiten wieder auf Bundesliga-Terrain unter Beweis zu stellen. Neben den talentierten Nachwuchskräften Lukas Jung, David Osche und Paul Nikolaus, sowie Juliana Kromberg und Markus Gmeinwieser, die alle schon im letzten Jahr für die Devils auf Korbjagd gingen, komplettieren drei Neuzugänge den Kader. Vom Erstligisten Köln 99ers kommt die erfahrene Aufbauspielerin Yuki Ito in die Westpfalz und wird wohl auf Anhieb eine feste Größe sein, während U22-Nationalspieler Thomas Wiest und U19-Nationalspieler Nico Dreimüller auch perspektivisch eine Verstärkung darstellen. Trainerin und Teammanagerin Weber sieht jedenfalls alle drei bestens integriert und weiß, worauf es am Samstag bei der Saisonpremiere ankommt: „Um zu gewinnen, müssen wir alle an einem Strang ziehen und hart arbeiten. Die Roller Bulls sind mit allen Wassern gewaschen und spielen sehr physisch. Ich hoffe, dass die Schiedsrichter dafür sorgen, dass das im Rahmen bleibt, sonst könnte das für uns ein Nachteil sein. So oder so muss für den Auswärtscoup wirklich alles passen.”



TEAM-INFO



Aufbauspieler: Klaus Weber (Kapitän/Assistenz-Trainer), Paul Nikolaus, Yuki Ito (Köln 99ers)



Flügelspieler: Markus Gmeinwieser, Lukas Jung, Juliana Kromberg, Nico Dreimueller (Mainhatten Skywheelers Frankfurt), Thomas Wiest (SKV Ravensburg)



Centerspieler: Sascha Gergele, David Osche, Sebastian Spitznagel.



Trainerin/Teammangerin: Christa Weber.



Teamtechniker: Udo Jung.



Saisonziel: Unter die ersten Vier.



Meisterschaftstipp: SGK Rolling Chocolate Heidelberg, Roller Bulls St. Vith.



Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzische Volkszeitung

Ausgabe: Nr.232

Datum: Donnerstag, den 06. Oktober 2011

Seite: Nr.20

"Deep-Link"-Referenznummer: '8190960'

Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
hat jemand infos, wie das spiel gegen frankfurt ausging?

finde weder ein endergebnis noch einen liveticker mit dem spiel.



edit:

ok, ging klar und deutlich aus (69:37), wie ich jetzt auf der hp seh.

glückwunsch zum ersten sieg!
 
Liebe Fangemeinde,



es ist allerhöchste Zeit, diesen Thread wieder hervorzuholen, denn das Thema führt immer noch ein Schattendasein, verdient aber definitiv eine größere Aufmerksamkeit.

Der FCK hat seit 2010 eine Abteilung Rollstuhlbasketball, die "Rolling Devils", deren erste Mannschaft aktuell in der 2.Bundesliga spielt und dort im Kampf um die vorderen Plätze mitmischt. Die Ligaspiele werden in der Unisporthalle ausgetragen. Vor über einem Jahr haben die ersten FSZler dort vorbeigeschaut und seit diesem Sommer unterstützt die FSZ die Rolling Devils lautstark bei ihren Heimspielen.

Heute fand das Spitzenspiel gegen die Roller Bulls St. Vith (Belgien) statt, einen mehrjährigen Erstligisten mit der halben belgischen Nationalmannschaft im Kader. Nach dramatischem Verlauf mit ständig wechselnder Führung ging es auch aufgrund einiger strittiger Schirientscheidungen durch einen verwandelten Freiwurf für die Belgier 7 Sekunden vor Spielende denkbar knapp mit 68:69 verloren.

Und dennoch können wir wahnsinnig stolz sein auf unsere Rollis. Da waren echte Lautrer auf dem Platz, die bis zum Umfallen gekämpft haben. Und die Stimmung in der mit über 500 Zuschauern fast ausverkauften Halle war sensationell. Es fließt zwar weitaus weniger Alkohol als Triebfeder und man geht wesentlich freundlicher mit den Gegnern um, aber dennoch - und ich sage es nicht gerne - ist unser Betze im Vergleich dazu ziemlich lahm und verdammt leise.

Mit diesem Thread möchten wir darauf aufmerksam machen, dass es auch neben der großen Fußballbühne noch beachtenswerten FCK-Sport gibt und weitere interessierte FCK-Fans ansprechen, doch auch einmal bei den Rolling Devils vorbeizuschauen.



Mit teuflischen Grüßen,

die "Fremdgänger" von der FSZ
 

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