[Presse] Die Rheinpfalz (U21)

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Noch ein Hühnchen zu rupfen

Der FCK II empfängt in seiner ersten Oberliga-Partie nach der Winterpause morgen Hertha Wiesbach – Justus Klein neuer Hoffnungsträger im Sturm
VON PETER KNICK

Zweieinhalb Monate herrschte Winterpause für die U21 des 1. FC Kaiserslautern in der Fußball-Oberliga. Eine Zeit, in der das Team von Trainer Hans Werner Moser sich intensiv auf den zweiten Saisonteil vorbereitete, der morgen (14 Uhr) im Sportpark Rote Teufel auf dem Fröhnerhof mit der Heimpartie gegen den FC Hertha Wiesbach beginnt.

Gut gerüstet sei seine Mannschaft, betont Moser und verweist auf deren überzeugenden Auftritt gegen den Verbandsligisten SG RWO Alzey im letzten Vorbereitungsspiel, „in dem sich alle zeigen konnten“.Besonders gut in Szene setzte sich dabei Justus Klein. Der vom Ligakonkurrenten SC Idar-Oberstein Anfang des Jahres zum 1. FCK gewechselte Stürmer schoss drei Treffer beim 4:0-Sieg seines neuen Teams. „Er ist torgefährlich und hat einen guten Abschluss“, lobt Moser den 21-Jährigen, der in Idar-Oberstein geboren wurde, beim dortigen SCI seine frühen Fußball-Lehrjahre absolvierte und den Sprung in die erste Mannschaft schaffte. Zweimal standen sich der FCK II und Idar-Oberstein in der laufenden Runde schon gegenüber. In diesen Partien, so Moser, habe Klein, den man schon länger beobachtet habe, einen guten Eindruck gemacht. „Deshalb haben wir uns um ihn bemüht.“ Ein weiteres gewichtiges Argument für die Verpflichtung des vielversprechenden Angreifers ist dessen Tefferausbeute. So schoss er in dieser Runde für den SCI zehn Tore und gehört damit in der Liga zu den Top fünf der Torschützenliste. Einer von Kleins neuen FCK-Kollegen ist dort nicht anzutreffen.

Gerade weil sich die Kaiserslauterer schon allzu oft durch schlechte Chancenverwertung um den verdienten Lohn brachten, verbindet sich mit Justus Klein die Hoffnung auf bessere Zeiten. Im Training und im Testspiel zeigte sich Klein als Individualist am Ball und überzeugte zudem durch eine andere Qualität: „Er ist ein absoluter Teamplayer.“ In der Kürze der Zeit habe sich der Neuzugang schon gut eingewöhnt, sagt Moser und sieht Klein in einer Übergangsphase, in der dieser sich noch auf den neuen Rhythmus, auf das professionelle Training einstellen müsse.

Dass Klein in Moser einen Trainer hat, der ihm neue Perspektiven eröffnen kann, zeigt die Geschichte von Antonio Jonjic, der zu einem Spieler reifte, der in dieser Runde den Sprung aus der U21 in den Kader der ersten Mannschaft schaffte und in der Dritten Liga schon zum Einsatz kam. Talentierte Spieler auf höhere Aufgaben vorzubereiten, ist eine wichtige, aber nicht die einzige Aufgabe Mosers. Natürlich will er auch mit seinem Oberliga-Team reüssieren. Beim Blick auf die Zwischenbilanz, nachdem 19 der 34 Spiele absolviert sind, zeigt sich, dass da Luft nach oben ist. Mit 30 Punkten und Tabellenplatz acht kann und will Moser nicht zufrieden sein. „Wir schauen nach oben“, sagt er.

Die Partie gegen den unteren Tabellennachbarn Wiesbach (27 Punkte) ist daher von wegweisender Bedeutung. Aber sie ist auch die Gelegenheit, eine Rechnung zu begleichen. Im Hinspiel zog der FCK II gegen die Saarländer mit 0:4 den Kürzeren. Damals hatten die Lauterer die ersten beiden Ligaspiele gewonnen und mussten dann diesen harten Rückschlag einstecken. Die jetzige Situation gleicht der damaligen. Vor der Winterpause gewann der FCK II die ersten beiden Rückrundenpartien und bekommt es nun wieder mit Wiesbach zu tun. Klar, dass Moser und die Seinen keine Lust auf ein Déjà-vu haben.

Auf den am Knie verletzten Stürmer Jeffrey Idehen wird Moser wohl nicht zählen können. Besser sieht es bei Mittelfeldmann Luca Jensen und Angreifer Jonas Singer aus, denen zwar auch Knieprobleme zu schaffen machten, die aber gegen Wiesbach mit von der Partie sein dürften.

Quelle Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 39 Freitag, den 15. Februar 2019
 

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Fahrlässig vor des Gegners Tor

U21 des 1. FC Kaiserslautern mit 0:2-Niederlage gegen Hertha Wiesbach – Jonas Singer und Hüseyin Cakmak vergeben hochkarätige Chancen
VON CHRISTIAN HAMM

„Na ja, gut: Ich lass die Drei jetzt mal am Leben.“ Zufrieden mit der weisen Entscheidung, die drei Herren in Gelb nicht umgehend zu lynchen, blinzelte Hans Werner Moser in die wärmende Frühlingssonne. Nicht zufrieden allerdings war der Coach mit dem Resultat: Gerade hatte die U21 des 1. FC Kaiserslautern auf heimischem Terrain gegen die Hertha aus Wiesbach mit 0:2 (0:0) verloren (RHEINPFALZ am SONNTAG berichtete).

Als Moser die – womöglich vorübergehende – Schonzeit für Schiedsrichter ausrief, da zuckte es schon leicht und verdächtig um seine Mundwinkel. Und kurz darauf konnte der Coach auch schon wieder grinsen. Doch in der Tat hatte er sich zuvor mächtig echauffiert über den „Mist, den die da zusammengepfiffen haben“. Was ihn wurmte, war vor allem die Rote Karte für Nils Schätzle. Der FCK-Mittelfeldakteur war in der 55. Minute vom Feld geflogen, weil er offenkundig die Klappe nicht hatte halten können. Schätzle selbst hatte gefoult und Gelb kassiert, dann etwas zu einem Gegenspieler gesagt. Was, das wollte Referee Luca Schlosser nach Spielschluss nicht verraten, bestätigte aber, dass er wegen Beleidigung eines Spielers glatt Rot für Schätzle gezückt hatte.35 Minuten plus Nachspielzeit in Unterzahl – klar, dass sich dies auf den Spielverlauf auswirken kann. „Ja, bei Elf gegen Elf wäre das vielleicht anders gekommen“, räumte Michael Petry gern ein. „Das ist mir momentan aber egal – wir nehmen die Punkte und freuen uns riesig“, sagte der Hertha-Trainer. Nach dem 4:0-Erfolg im Hinspiel hatten Petrys Jungs den Pfälzern am Samstag erneut ein Schnippchen geschlagen.

25 Minuten lang hatte der Vorderpfälzer in Saarländer Diensten sein Team dominieren sehen. Die Partie startete als höchst zähe Angelegenheit, in der die Hausherren erst Mitte der ersten Halbzeit den ersten ernsthaften Abschluss zustande brachten. Nun, das sollte sich bessern. Und am Ende war unausweichlich, dass Moser sein bekanntes Klagelied anstimmte: Chancen zur Genüge – viel zu wenig Tore. „Aber gut: Wenn wir aus dem lernen, was wir heute erlebt haben, dann ist es okay.“ Und mit Blick auf Kaderlücken war der Coach „gar nicht mal unzufrieden“.

Der FCK hatte gegen eine robuste und größtenteils erfahrenere Truppe verloren. Verdient, wie auch deren Trainer Michael Petry fand. „Wir haben das gut gemacht, ich bin natürlich hochzufrieden mit diesem Auftakt.“ Die Gäste vom Illtal waren mit nur drei Feldspielern für die Bank angereist – mehr hatte auch Moser nicht aufbieten können. Umso erfreulicher fand der Trainer, wie Jonas Singer an Grenzen ging, 66 Minuten „auf die Zähne gebissen und fast gekotzt hat“. „Und wie der Michael Clemens heute 90 Minuten durchgehalten hat, ist mir ein Rätsel“, zog Moser den Hut vor der Leistung des lange verletzten Außenverteidigers. Clemens war anzumerken, dass ihm noch einiges fehlt. Er war es auch, der den Elfmeter kurz vor der Pause verursacht hatte. Da ließ sich die Hertha die Chance noch entgehen: Matheo Raab parierte – der ebenfalls lange verletzte Rückkehrer zeigte am Samstag auch sonst eine gute Darbietung. Auf den Keeper ist Verlass. Hingegen agierte Justus Klein ziemlich glücklos. Dem Winterneuzugang gelang in der Spitze herzlich wenig.

Sorgenkind Singer, von hartnäckiger Verletzung geplagt, hätte eine der Großchancen nutzen müssen. Er ging aber ebenso schlampig damit um wie Hüseyin Cakmak, der zwei große Möglichkeiten vergab: Er versemmelte und hatte auch beim Tempospaziergang kein Glück. Strafraum rauf, Strafraum runter, rechts und links getanzt statt abzuschließen, die „Gala“ mit einem Fehlpass gekrönt: brotlose Kunst. Da lässt sich die Schuld nicht beim Schiedsrichter finden. „Daran müssen wir arbeiten“, wie Moser immer wieder fordert.

Quelle Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 41 Montag, den 18. Februar 2019
 

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Enger Kader, enges Spiel

U21 des 1. FC Kaiserslautern reist zum Tabellenzweiten SV Röchling Völklingen
Von Maria Huber

Sie reißen nicht ab, die Personalsorgen beim 1. FC Kaiserslautern II. Nur rund ein Dutzend Feldspieler sind im Training. Für das Oberligaspiel am Samstag, 14.30 Uhr, beim Tabellenzweiten SV Röchling Völklingen hofft U21-Coach Hans Werner Moser auf einen Anruf seines Trainerkollegen Sascha Hildmann vom Profiteam.

„Vielleicht kommen ja ein, zwei Jungs, die gerade da mittrainieren“, hofft er. Während es seinen Verletzten noch nicht wirklich gut geht. Luca Jensen hat immer noch Probleme mit der Patellasehne. Und bei Jeffrey Idehen (19) ist an Mannschaftstraining noch nicht zu denken. Er laboriert immer noch an der Verletzung aus dem Hallenturnier, macht im Moment Reha. Bänder im Knie überdehnt, schwer geprellt, lautet die Diagnose. Nils Schätzle ist nach seiner Roten Karte bei der 0:2-Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Hertha Wiesbach für ein Spiel gesperrt. Den Kader mit U19-Spielern aufzufüllen, ist für Moser kein Thema. „So lange wir drei Spieler auf der Bank haben, werden wir davon keinen Gebrauch machen, solange die U19 noch das ein oder andere Problemchen zu lösen hat“, spielt er auf die Tabellensituation der Bundesligamannschaft an, die noch punkten will gegen den Abstieg.

Der ehemalige Fußballprofi sieht keinen Grund zu klagen, auch wenn im Schnitt nicht mehr als ein Dutzend Spieler im Training sind. „Wir können konzentriert mit den Jungs arbeiten, Fehler noch besser ausmerzen, das Beste draus machen.“ Seine Spieler seien motiviert, „sie meckern nicht, versuchen immer das Beste, mit all ihren Fehlern, die wir nach und nach wieder abstellen müssen“.

Beim Spiel gegen Wiesbach hat er einige gesehen und in der Videoanalyse aufgearbeitet. Er fand aber auch, dass sein Team die besseren Chancen hatte. Dass die Aufgabe für den Tabellenachten gegen den Zweiten nicht einfach wird, weiß Moser. „Völklingen hat eine körperlich robuste Mannschaft, die aus ihrer Routine heraus aus weniger mehr machen kann.“ Er erinnert sich nur allzu gut an die 0:1-Niederlage im Hinspiel, bei der Wolfgang Hesl noch im Tor stand. „Zuhause sind sie noch unangenehmer. Es wird einiges brauchen, um da zu bestehen“, prophezeit er. Moser liebt aber solche Begegnungen „Mit einem engen Spiel wie der Niederlage gegen Wiesbach können wir sehr gut arbeiten, die Fehler aufzeigen. Völklingen ist vergleichbar mit Wiesbach, von der Körperlichkeit her vielleicht noch spielstärker. Aber solche Spiele wollen wir haben.“

Quelle Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 45 Freitag, den 22. Februar 2019
 

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Mosers Sorgenpaket.

Sechs Plätze und neun Punkte trennen die U21 des 1. FC Kaiserslautern vom Oberligazweiten SV Röchling Völklingen. Vor dem Gastspiel heute (14.30 Uhr) bei Röchling plagt sich Trainer Hans Werner Moser mit Personalsorgen. Jeffrey Idehen (Bänderdehnung im Knie), Luca Jensen (Patellasehne) und Nils Schätzle (Rot-Sperre) fehlen.huzl

Quelle Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 46 Samstag, den 23. Februar 2019
 

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Applaus von der falschen Seite
Enttäuschend verläuft der Auftritt der U21 des 1. FCK beim 0:3 in Völklingen – Trainer Hans Werner Moser spricht von einer verdienten Niederlage
von Peter Knick

Völklingen. Noch nicht oft dürfte es Hans Werner Moser passiert sein, was er am Samstag nach der 0:3-Niederlage seiner Mannschaft beim Tabellenzweiten der Oberliga, dem SV Röchling Völklingen, erlebte. Auf der anschließenden Pressekonferenz bekam der Trainer der U21 des 1. FC Kaiserslautern nach seinen Ausführungen zum Spiel Applaus von den Zuhörern.

Offen und ehrlich, so wie es nun mal seine Art ist, hatte Moser seinem Trainerkollegen Günter Erhardt gegenüber erklärt, dass dessen Team „das Spiel verdient gewonnen“ habe. Diese klare Aussage kam bei den Anhängern des Heimteams gut an und wurde von ihnen dann auch beklatscht. Aber Moser machte nicht nur Komplimente, er sprach auch davon, dass die Partie kein hohes Niveau gehabt habe. Vor allem haderte er damit, dass den Gastgebern „ein bisschen mehr Köperlichkeit“ gereicht habe, „um uns zu schlagen“. Man konnte die Kritik des Kaiserslauterer Trainers verstehen, dessen Team am Samstag auf einen Gegner getroffen war, der zwar in der Tabelle weit vor den Seinen rangiert, der aber wahrlich kein Fußballfeuerwerk abgebrannt hatte.So spielten die Moser-Schützlinge auch in der Anfangsphase gegen die behäbig agierenden Saarländer gut mit, „kontrollierten die Partie“. Umso härter traf sie dann in der 23. Minute der Gegentreffer zum 0:1. Erzielt hatte ihn nach einer Ecke Felix Dausend, ein für jeden Abwehrspieler unangenehmer, kantiger Stürmer, der seine körperliche Stärke geschickt einzusetzen weiß. Seine Mannschaft sei ja bekannt für ihre Gefährlichkeit bei Standardsituationen, bemerkte der Völklinger Coach zu diesem Treffer. Natürlich wusste das auch Hans Werner Moser. Selbstredend hatte er in der Vorbereitung auf das Spiel seine Abwehrleute auf die von Völklingen ausgehende Eckballgefahr hingewiesen. Aber der Verteidiger, der Dausend abschirmen sollte, hatte das wohl da vergessen. Das Tor belebte das bis dahin lahme Spiel der Heimelf und schockte die Lauterer.

Der Auftakt zur zweiten Halbzeit machte dann aber den mitgereisten FCK-Fans Hoffnung, dass ihre Mannschaft die Sache noch zum Guten wenden könne. Sie machte Druck und schnürte den Gegner in dessen Hälfte ein. „Wir haben da zu passiv gespielt“, kommentierte später Günter Erhardt diesen Spielabschnitt. Seine routinierte Mannschaft überstand aber auch diese Phase ohne Gegentreffer und schlug dann selbst zu. Aus Kaiserslauterer Sicht wieder ein Gegentreffer, bei dem die Abwehr keine gute Figur machte. Ein langer Ball auf den in der 61. Minute ins Spiel gekommenen Maziar Namavizadeh, der sich robust durchtankte und mit seinem präzisen Schuss dem FCK-Keeper Matheo Raab keine Abwehrchance ließ. So lag die U21 nach 64 Minuten mit 0:2 zurück. Eine Vorentscheidung war damit gefallen. Denn dass die Kaiserslauterer Stürmer noch ein Tor oder gar zwei schießen würden, daran glaubten wohl zu diesem Zeitpunkt auch die eingefleischtesten FCK-Anhänger nicht mehr. Ja, sie mussten dann in der 87. Minute noch mit ansehen, wie Namavizadeh mit einem verwandelten Handelfmeter die 0:3-Niederlage des 1. FCK II besiegelte.

Kein guter Auftritt des stark ersatzgeschwächten Kaiserslauterer Teams, das sich in Völklingen keinen Applaus verdiente.

Quelle Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 47 Montag, den 25. Februar 2019
 

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Das 6:0 aus dem Kopf kriegen
Fussball: Beim Aufeinandertreffen der U21 des FCK mit Emmelshausen am Samstag auf dem Fröhnerhof sind die Karten neu gemischt
Von Maria Huber


„Ihr müsst den 6:0-Sieg aus dem Hinspiel aus dem Kopf streichen“, fordert Hans Werner Moser, Trainer der U21 des 1. FC Kaiserslautern, vor dem Rückspiel gegen TSV Emmelshausen von seinen Jungs.
„Damals war noch der ein oder andere Spieler dabei, den wir nicht mehr haben, der Ausgang war am Anfang auch noch nicht so klar, und Emmelshausen hat sich weiter verbessert“, warnt Moser sein Team vor dem Oberliga-16. Dass sein Kader nicht gerade üppig bestückt ist, ist kein Geheimnis. Dass Spieler wie Christian Kühlwetter und Lukas Gottwalt, die jetzt zum Stamm der Drittligamannschaft gehören, für die ganze Saison in der Oberliga eingeplant waren, dass Spieler wie Michael Clemens und Jonas Singer verletzungsbedingt monatelang ausfallen, auch nicht. Mohamed Morabet und Jonas Scholz, die lange beim Profiteam mittrainiert haben, üben derzeit wieder auf dem Fröhnerhof. Dafür fällt Jonas Singer wie berichtet mit einem erneuten Faserriss längere Zeit aus, Jeffrey Idehen quält sich seit mittlerweile sechs Wochen mit seiner Verletzung am Knie, Luca Jensen hat Probleme mit der Patellasehne, Sören Lippert ist nach Grippe wieder zurück, dafür liegt Torwart Jonas Weyand mit Grippe im Bett. Sein Kollege Matheo Raab klagte über eine Reizung am Knie, will es aber wieder probieren.Elf Feldspieler waren gestern bei den zwei Einheiten auf dem Fröhnerhof. „Ich gehe davon aus, dass das erst mal so bleiben wird“, sagt Moser zum Personal, das zur Verfügung steht. „Hoffentlich haben wir drei zum Einwechseln.“
Der ehemalige Bundesliga-Profi hat in der vergangenen Woche mit den Verbliebenen Vollgas gegeben. Wir haben voll durchtrainiert, Sachen aufgearbeitet. Deswegen habe ich ihnen am Samstag und Sonntag frei gegeben zum Luft holen. Er lobt die Truppe dafür, dass sie Tag für Tag auf dem Platz alles gibt.

Seit Montag läuft die Vorbereitung auf Emmelshausen. Die Stunde der Wahrheit schlägt am Samstag um 15.30 Uhr auf dem Fröhnerhof.

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Quelle: Die Rheinpfalz - 08.03.2019
 

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