[Presse] Die Rheinpfalz (U21)

Avataran

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Ein Trio mit Tordrang

FUSSBALL: Die Stürmerfrage beim 1. FCK II



KAISERSLAUTERN (ffg). Es war ein Schrei der Freude, aber auch der Erlösung. Und ein bisschen hat er sicher auch seine Wut rausgelassen, weil es für ihn in Deutschland bisher noch nicht nach Wunsch gelaufen ist: Michal Ilkow-Golab am Dienstagabend nach seinem Siegtor für das Regionalliga-Team des 1. FC Kaiserslautern gegen den VfB Stuttgart II.





Zum ersten Mal durfte der junge Pole, der in der Winterpause der vergangenen Oberliga-Saison an den Betzenberg kam, in der Regionalliga von Beginn an ran. Er bedankte sich nicht nur mit dem Tor des Tages zum wichtigen 1:0-Sieg, sondern lieferte auch sonst eine sehr ordentliche und vor allem mannschaftsdienliche Leistung ab. Der Lohn: Auch im heutigen Spiel beim Karlsruher SC II wird der 20-Jährige in der Startformation des 1. FCK II stehen (Spielbeginn: 14.30 Uhr).





„Micki hat"s gut gemacht und gezeigt, warum wir ihn geholt haben", sagt Trainer Hans Werner Moser zu Ilkow-Golabs Auftritt gegen das Talentteam des VfB. Bislang hat der frühere polnische U19-Nationalspieler noch nicht so richtig Fuß gefasst in seiner neuen Heimat. Obwohl er sehr gute Voraussetzungen hat. „Er ist ein schönes Kraftpaket, der von seinem Repertoire her viel zu bieten hat. Und im Training gibt er immer volle Pulle. Was er braucht, sind Spiele, Spiele, Spiele", betont Moser. Warum Ilkow-Golab den Durchbruch noch nicht ganz geschafft hat, begründet der Trainer mit der Umstellung und den verschiedenen Verletzungen gleich zu Beginn seiner Zeit in Kaiserslautern. Moser: „Aber jetzt ist er gesund, und ich bin froh, dass wir ihn haben."





Dem verschärften Konkurrenzkampf im Sturm fiel am Dienstagabend Marcel Ziemer zum Opfer, der erst zehn Minuten vor Schluss für Ilkow-Golab ins Spiel kam. Denn gesetzt ist bei Moser Sturmtank Ronny König, der 90 Minuten ackert wie ein Gaul. Der 91-Kilo-Mann müsste nur noch ein bisschen torgefährlicher werden. Nicht sehr rosig sieht es zurzeit für Dominick Kumbela aus, der deutlich hinter dem genannten Trio steht.







KONZOKH / KONZOKH

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Publikation: DIE RHEINPFALZ
 

ph114

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schade, ich fand Dominick v.a. gegen Elversberg ziehmlich stark (über die Aussen)!



Aber die besten sollen bekanntlich ja spielen...
 

Thomas

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Mich wunderts dass man solche spieler nicht mal im profiteam sieht, schon etwas komisch
 

Teufelsanbeterin

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1. FC Kaiserslautern II unterliegt 1:3 gegen Karlsruher SC II und zudem noch drei Spieler

Jubilar Moser restlos bedient



Karlsruhe (dbo). Ausgerechnet am Nachmittag seines 40. Geburtstages musste Hans-Werner Moser die 1:3-Niederlage (1:0) des 1. FC Kaiserslautern II beim Mitaufsteiger in die Fußball-Regionalliga,Karlsruher SC II, miterleben.





Leider vermochte ihm seine Mannschaft nicht die drei gewünschten Punkte zum Geburtstag schenken. Der Jubilar war nach dem Spielende denn auch restlos bedient. Zuviel war an diesem Tag gegen seine Elf gelaufen.





Den Anfang machte die Verletzung Sven Neumanns, dem KSC-Stürmer Gies mit dem Ellenbogen das Nasenbein brach (20.). Und am Ende standen die Lauterer mit nur noch neun Mann auf dem Platz, da zuerst da Veiga (Gelb-Rot/64.) und später Bohl (Rot/82.) des Feldes verwiesen wurden. „Die drei Ausfälle, die ich damit auch am Freitag gegen Darmstadt verkraften muss, schmerzen mich mehr als die Niederlage", sieht sich Moser plötzlich mit handfesten Personalsorgen konfrontiert.





Doch bevor ein falscher Eindruck entsteht: Es wurde auch Fußball gespielt. Und dies lange Zeit fair und von beiden Seiten sehr ansehnlich. Gies (10.) und Hock (22.) hatten jeweils die Karlsruher Führung auf dem Fuß, scheiterten aber an ihren Nerven beziehungsweise dem Pfosten und FCK-Torwart Fromlowitz. Die Lauterer machten es besser. Nach der ersten Ecke von Akten klatschte Steffen Bohls Kopfball noch an die Latte (11.), nach der zweiten traf er dann ins Tor (29.).





Die entscheidenden Szenen ereigneten sich dann kurz vor und nach der Pause. Während Mihal Ilkow-Golab zwei Großchancen für Kaiserslautern ungenutzt ließ (42./45.), jagte Marc Gallego einen abgewehrten Freistoß-Abpraller aus 20 Metern flach an Freund und Feind vorbei ins Lauterer Tor. Der Ausgleich wendete das Blatt zu Gunsten der Badener, die die konsternierten Gäste aus der Pfalz nun zunehmend unter Druck setzten. Und am Ende schließlich zermürbten. Mit Gelb vorbelastet ließ sich Sebastiao da Veiga von Manske im Laufduell zum Foul hinreißen und quittierte dafür die „Ampelkarte". Dann erwies sich der eingewechselte Erich Strobel als idealer Joker und schoss mit zwei Treffern (72./82.) den letzten Endes verdienten KSC-Sieg heraus, auch wenn es beim dritten Treffer stark nach Abseits roch.





Als wäre dies nicht schon genug, grätschte Bohl den Karlsruher Hock in „Sforza-Manier" an der Mittellinie um und bekam dafür von Schiedsrichter Stieler den roten Karton unter die Nase gehalten. Angesichts dieser Häufung von Nackenschlägen ist Hans-Werner Moser zu seinem Geburtstag im kommenden Jahr am besten ein spielfreier Sonntag zu wünschen ...





So spielten sie





Karlsruher SC: Kornetzky - Gallego, Barg, Sieverling, Manske - Mutzel, Schröder - Leis (46 G. Müller), Hock, K. Müller (87. Eller) - Gies (40. Strobel)





1. FC Kaiserslautern II: Fromlowitz - Gaebler, Neumann (20. Kumbela), Schönheim, da Veiga - Henn, Damm - Akten (88. Mpassy-Nzoumba), Bohl - König, Ilkow-Golab (72. Ziemer)





Tore: 0:1 Ilkow-Golab (29.), 1:1 Gallego (47.), 2:1 Strobel (72.), 3:1 Strobel (82.) - Gelbe Karten: Leis, K. Müller - Schönheim - Gelb-Rote Karte: da Veiga (64.) - Rote Karte: Bohl (84.) - Beste Spieler: Sieverling, Hock, Strobel - König, Gaebler - Zuschauer: 570 - Schiedsrichter: Stieler (Stuttgart).







KAMMC / KAMMC

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Publikation: Sonntag Aktuell
 

Avataran

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Ziemer und Akten teilen sich Beute

Fußball: FCK II siegt 4:1 im Pokal



BINGEN (pkn). Souverän mit 4:1 (1:1) setzte sich die zweite Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern gestern in der dritten Fußball-Verbandspokalrunde gegen Hassia Bingen durch.





Mit einem Doppelschlag von Hakan Akten und Marcel Ziemer innerhalb von nur zwei Minuten stellten die „kleinen" Roten Teufel in der zweiten Halbzeit die Weichen auf Sieg.





Der Regionalligist erwischte einen schlechten Start gegen den zunächst sehr bissigen Oberligisten. Das Team von Trainer Hans Werner Moser wurde in der 4. Minute überrumpelt: Christopher Lind konnte die Hassia unbedrängt mit 1:0 in Front schießen. Nach diesem frühen Rückstand brauchten die Gäste einige Zeit, um in die Gänge zu kommen. „Ich habe mir nie Gedanken gemacht, dass wir hier verlieren könnten", kommentierte Coach Moser später diese Spielphase. Seine Truppe nahm das Heft in die Hand und konnte durch Marcel Ziemer - Akten hatte vom Mittelkreis einen langen hohen Ball auf ihn gespielt - den Ausgleich (32.) erzielen.





Klar dominierte der FCK dann den zweiten Durchgang. In der 58. Minute wurde die Abwehr der Hassia klassisch ausgespielt, und Akten verwertete ein Zuspiel Ilkow-Golabs zur 2:1-Führung. Daniel Halfars Geistesblitz, er spielte Ziemer einen Präzisionslauf in den Lauf, leitetete zwei Minuten später das dritte Tor der Lauterer ein. Den Schlusspunkt setzte Akten per Freistoß aus 23 Metern.





FC Kaiserslautern II: Clauß - Gaebler, Rösner, Henn, Da Veiga - Akten, Damm (74. Mpassy) - Nazarov, Halfar (64. Zinn) - Ziemer, Ilkow-Golab (70. Weller)





Tore: 1:0 Lind (4.), 1:1 Ziemer (32.), 1:2 Akten (58.), 1:3 Ziemer (60.), 1:4 Akten (77.) - Beste Spieler: Schlösser, Rodrigues - Ziemer, Akten, Halfar - Zuschauer: 100 - Schiedsrichter: Gruse (Wachenheim).







KONZOKH / KONZOKH

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Publikation: DIE RHEINPFALZ
 

schnokes

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FCK II stark geschwächt





gegen SV Darmstadt 98





KAISERSLAUTERN (ffg). Mit dem SV Darmstadt 98 ist heute Abend beim Regionalliga-Team des 1. FC Kaiserslautern der Verein zu Gast, bei dem Hans Werner Moser vor seiner Zeit als FCK-Trainer das sportliche Sagen hatte. Dennoch hat das Match deshalb „nicht den großen Reiz für mich", sagt der seit vergangenen Samstag 40-Jährige vor diesem zehnten Saisonspiel (19 Uhr, Platz 4 des Fritz-Walter-Stadions).





Das Gesicht der Darmstädter Mannschaft hat sich seit Mosers Amtszeit stark verändert und „fast nichts mehr mit dem zu tun, was ich dort zur Verfügung hatte", erklärt der Lauterer Coach, warum es für ihn (fast) ein Spiel wie jedes andere ist. Seine Mannschaft sieht Moser heute als „krassen Außenseiter". Erstens weil „Lilien"-Trainer Bruno Labbadia über einen Kader verfügt, für den nur der Aufstieg zählen kann. Und zweitens weil Moser mit Bohl (Rot-Sperre), da Veiga (Gelb-Rot-Sperre), Neumann (Nasenbeinbruch), Reinert (Aufbau nach Oberschenkelverletzung) und Schäfer (Aufbau nach Innenbandriss) gleich auf fünf Leistungsträger verzichten muss.



...



KULLMAK / KULLMAK

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 

Dr.BETZE

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hört sich so an, als müssten wir mit einem punktgewinn hochzufrieden sein.
 

Jonny

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Mich wunderts dass man solche spieler nicht mal im profiteam sieht, schon etwas komisch

Weil sie einfach nicht gut genug sind??? Guck dir dazu auch mal die Torjägerliste an...



Darf man hier diskutieren?
 

Dr.BETZE

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denke mal schon, wenns zu den berichten passt.

oder hat jemand was dagegen?
 

SoccerGirl

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Defensive Allzweckwaffe gesucht

FUSSBALL: Wie sich der 1. FCK II vorbereitet - Pavlovic und Klasen als Neulinge dabei



Von unserem Mitarbeiter Dominic Bold



Sonne gibt"s nicht. Auf dem heimischen Fröhnerhof will Hans Werner Moser die Grundlagen erarbeiten, die dem 1. FC Kaiserslautern II in den verbleibenden 15 Saisonspielen der Fußball-Regionalliga Süd den Klassenerhalt ermöglichen sollen. Fast zwei Wochen schinden sich die jungen Kicker inzwischen wieder nach den Plänen ihres Trainers.





„Ich bleibe lieber zu Hause", sagt Moser, warum er von einer Reise absieht: Zum einen weil er mit den gegebenen Trainingsbedingungen zufrieden ist; und zum anderen will er die finanziellen Ressourcen lieber in eine weitere Verstärkung investiert wissen. Durch den kleinen Spalt, den das Transferfenster noch geöffnet ist (bis 31. Januar), soll sich nach Möglichkeit noch eine defensive Allzweckwaffe quetschen. Mehrere Kandidaten stellten sich in den vergangenen Tagen zum Probetraining vor, doch (sportliche) Liebe auf den ersten Blick war es noch bei keinem.



Ganz nach den Wünschen des Trainerstabs wurde in der Offensive aufgerüstet. Mit Stanko Pavlovic und Thomas Klasen wurden zwei Stürmer verpflichtet, die nicht nur die Lücke schließen sollen, die der Abgang der beiden Drogen-Sünder José da Veiga und Dominik Kumbela gerissen hat, sondern die bisher fehlende Durchschlagskraft des FCK-Angriffs beheben helfen. Der 21-jährige Pavlovic, der vom 1. FC Eschborn nach Kaiserslautern kam, kann jede der beiden offensiven Außenpositionen bekleiden und hat die ersten Bewährungsproben gleich genutzt, um zu unterstreichen, mit welchen Ambitionen er den Weg in die Pfalz angetreten hat. Bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft überzeugte er durch Ballsicherheit und Torriecher, erzielte zudem den entscheidenden Treffer im Finale. Tags drauf, im Testspiel gegen die zweite Garnitur des 1. FC Köln, steuerte er einen Treffer zum 3:0-Sieg bei. In der Halle noch geschont, lief Thomas Klasen am Geißbockheim erstmals wieder im FCK-Trikot auf. Wieder? Ja, denn der ehemalige Trierer war als A-Junior ein „Roter Teufel", schreckte 2002 aber vor der übermächtigen Konkurrenz namens Adzic, Mifsud und Boskovic zurück. Jetzt kommt der gebürtige Mayener mit der Empfehlung von 33 Zweitliga-Spielen zurück. Als einer der jungen Trierer Hoffnungsträger in die Saison gestartet, wurde der Stürmer vom zwischenzeitlich verpflichteten Eugen Hach aussortiert. Eine Gelegenheit, die sich der Leiter des FCK-Nachwuchszentrums, Uwe Stöver, nicht entgehen lassen wollte.



„Aufgrund der in Trier gesammelten Erfahrung und der Altersstruktur der Mannschaft ist klar, dass ich hier in der Verantwortung stehe", legt sich Klasen die Messlatte selbst hoch. Abstiegskampf ist für den 22-Jährigen kein Fremdwort. Aber anstatt mit der Oberliga beschäftigt sich der Neue lieber mit höheren Spielklassen. „Manchmal muss man eben einen Schritt zurück gehen, um wieder zwei nach vorne zu machen", erklärt der Angreifer die Bundesliga zu seinem Ziel. Dass die Perspektive für junge Spieler in Kaiserslautern wieder rosiger ist als noch vor Jahren, hat die Verhandlungsposition des 1. FCK nicht geschwächt.



Beim überzeugenden Erfolg in Köln war bereits zu erkennen, das neue Gesichter auch den arrivierten Leuten noch einmal Beine machen. Und natürlich, dass alle Spieler in der kurzen Pause brav ihre Hausaufgaben gemacht haben. Bis zum Wiederanpfiff der Rückrunde am 18. Februar steht noch manche schweißtreibende Einheit auf dem Programm. Das nächste Testspiel absolvieren die Regionalliga-Kicker bereits heute gegen den baden-württembergischen Oberligisten SV Sandhausen.





Testspiele des FCK II:

21. Januar (14.30 Uhr): SV Sandhausen - 1. FCK II

28. Januar (11.30 Uhr): Wattenscheid 09 - 1. FCK II

29. Januar (11 Uhr): Union Solingen - 1. FCK II

4. Februar (14.30 Uhr): FSV Oggersheim - 1. FCK II

8. Februar (19 Uhr): Blaubach-Diedelkopf - 1. FCK II

11. Februar (14.30 Uhr): 1. FCK II - TSG Hoffenheim





Quelle: Rheinpfalz
 

Jonny

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Weiß jemand wie die Testspiele ausgegangen sind?



Edit:

FCK II am Sonntag im Sportpark gegen Elversberg

Weil ein Test der Amateur-Mannschaft FCK II bei Union Solingen wegen der schlechten Witterung abgesagt werden musste, wurde kurzfristig ein Spiel gegen den Regionalliga-Konkurrenten SpVgg Elversberg vereinbart, das am Sonntag (12.30 Uhr) im Sportpark „Rote Teufel“ stattfindet.





fck.de
 

Marcio

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SVS gewinnt Testspiel gegen die Regionalligamannschaft des 1.FC Kaiserslautern nach starker Leistung mit 5:1



More:



Im ersten Testspiel des Jahres 2006 präsentierte sich die Dais-Truppe in sehr guter Form. Zur Halbzeitpause lag der SVS durch Tore des überragenden Daniel Ruf, durch Haris Tahirovic und Heiko Throm mit 3:0 in Führung. Nach der Halbzeit schraubten Dieter Jarosch und Geburtstagskind Sven Bopp das Ergebnis auf 5:0 ehe die FCK Amateure den Ehrentreffer zum 5:1 Endstand erzielten.

In diesem Spiel feierten die verletzten Spieler Thorsten Thee, Cüneyt Kociabicak und Mathias Dehoust alle ein gelungenes Comeback.



Die Mannschaft überzeugte in dieser frühen Phase der Vorbereitung durch geordnetes Spiel in der Defensive und schöne Kombinationen in der Offensive.

Im Anschluß an das Spiel in Lustadt, wurde die Mannschaft zum essen eingeladen.



Trotz der schweren Verletzungen von Abdel Haq, Andreas Müller und Marc Häffner, die allesamt schwere Knieverletzungen erlitten haben, verpflichtet der SVS keine neuen Spieler in der Winterpause.

Auch Hakan Atik wird entgegen anderslautender Spekulationen keine Freigabe für einen Wechsel in der Winterpause erteilt.



http://www.svsandhausen.de/http://www.svsandhausen.de/



Bei wattenscheid steht nur das es auf gestern verlegt worden ist...
 

schnokes

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Die Leihgabe vom FCK





Was sich seit längerem andeutete - die RHEINPFALZ berichtete -, ist seit gestern perfekt: Christoph Weller (fünf U17-Länderspiele, ein Tor) spielt künftig für den Tabellenführer der Fußball-Oberliga, den FK Pirmasens. Der 1. FC Kaiserslautern lieh seinen Offensivspieler bis Rundenende an den FKP aus. Unser Redakteur Peter Brandstetter sprach gestern mit dem im Pirmasenser Stadtteil Sommerwald wohnenden Weller, der am 5. Februar seinen 20. Geburtstag feiert.







Herr Weller, ist es korrekt, dass Sie am heutigen Montag ihren Vertrag beim FCK verlängern und zugleich beim FKP unterschreiben?







Das ist richtig. Bei Uwe Stöver (Leiter des FCK -Nachwuchszentrums Fröhnerhof, die Red.) verlängere ich meinen Vertrag bis 2007, bis Rundenende werde ich aber an den FKP ausgeliehen.







Sie sind derzeit Berufsfußballer, kamen allerdings diese Runde nur zu fünf Kurzeinsätzen im FCK -Regionalligateam. Setzen Sie weiter voll auf die Karte Profi-Fußball?







Es ist immer noch mein Ziel Profi zu sein.







Auf welchen Positionen können Sie eingesetzt werden?







In der A-Jugend habe ich immer im Sturm gespielt, beim FCK II dann im linken Mittelfeld. Mein stärkerer Fuß ist eben der linke.







Sie sind Pirmasenser, haben bis zur D-Jugend beim TuS/DJK gespielt. Wie ist Ihr Bezug zum FKP?







Ich kenne mehrere Spieler im FKP-Kader wie Attila Baum, Reiner Schwartz oder Heiko Bzducha aus gemeinsamen Zeiten beim FCK . Die Mannschaft habe ich diese Runde einmal beim Spiel gegen die FCK -Profis gesehen. (Foto: view)





„Es ist immer noch mein Ziel Profi zu sein."Christoph Weller, FKP-Neuzugang





BRANDSP / BRANDSP



Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ

Regionalausgabe: Pirmasenser Rundschau

Datum: Nr.26

Datum: Dienstag, den 31. Januar 2006

Seite: Nr.20
 

Deiwel

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Das neue Gesicht findet auf den ersten Blick Gefallen

FUSSBALL: 1. FC Kaiserslautern II besteht letzten Härtetest gegen TSG Hoffenheim - Neuzugänge überzeugen



Von unserem Mitarbeiter Dominic Bold

Dem 1. FC Kaiserslautern II geht es wie einer Dame, die sich bei einem Schönheits-chirurgen unters Messer gelegt hat und nun vor dem ersten öffentlichen Auftritt im Spiegel überprüft. Vier Neuzugänge geben dem Fußball-Regionalligisten ein neues Gesicht. Die Operation scheint auf den ersten Blick gelungen zu sein.



„Besser geht es nicht", zieht Hans Werner Moser eine fast euphorische Bilanz der Wintervorbereitung auf die verbleibenden 15 Saisonspiele. Auch wenn der FCK-Trainer dieses Urteil schnell relativiert, ist der latente Optimismus aller Beteiligten deutlich spürbar. Ernst wird es am nächsten Sonntag (14.30 Uhr) im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten TuS Koblenz.



Letzter Prüfstein war am Samstag die TSG Hoffenheim. Jenes Team, das in der Winterpause mit spektakulären Transfers aufhorchen ließ und - dem Portemonnaie von Mäzen Dietmar Hopp sei es gedankt - neben weiteren großen Namen unter anderem FCK-Profi Jochen Seitz und den Ex-Lauterer Selim Teber verpflichtete. Das achtbare 0:0 gegen die derart hochgerüstete Truppe gab den Lauterern letzte Gewissheit, der Herausforderung des Abstiegskampfes in Liga drei gewachsen zu sein.



Zumal sie ein direkter Nutznießer der Hoffenheimer Kaufwut sein dürften, ermöglichte die prominente Konkurrenz doch das Leihgeschäft mit Daniel Reule. Der 22-Jährige deutete gegen seine bisherigen Kollegen an, der FCK-Offensive die dringend benötigten Impulse geben zu können. „Das letzte halbe Jahr war lehrreich, aber nicht einfach. Ich wollte einfach wieder Spaß am Fußball haben", bringt die Sturmhoffnung ihre Beweggründe für den Wechsel auf einen einfachen Nenner.



Für die Flanken, die ihn füttern sollen, zeichnen mit Stanko Pavlovic und Thomas Klasen zwei weitere Neue verantwortlich. Beide ließen mehrfach ihre enorme Schnelligkeit aufblitzen. „Sie machen ihre Sache sehr gut", sieht Moser bisher keinen Grund zur Klage. „Da kann noch mehr kommen", hält Klasen selbstkritisch dagegen, „aber für mich war zunächst einmal wichtig, nach den letzten Monaten meinen Rhythmus zu finden."



Beflügelt von den neuen Nebenleuten zeigte sich Ronny König, auch wenn er am Samstag die klarste FCK-Chance des Spiels vergab. „Vielleicht sollte man öfters Konkurrenz bekommen. Ich habe mir für den Rest der Saison jedenfalls viel vorgenommen", gibt sich der Sturmhüne, dessen Vertrag ausläuft, kämpferisch. Leidtragender scheint vorerst Marcel Ziemer, der fast eine Stunde auf seinen Einsatz warten musste. „Er hatte ein körperliches Tief, steht gleichauf mit Daniel und Ronny", beschwichtigt Moser.



Dagegen ist die Personaldecke in der Abwehr abgewetzt. Nach Routinier Sven Neumann, den eine Arthrose lahm legt („Ich kann noch nicht einmal schmerzfrei gehen"), liegt auch Matthias Henn wegen eines Muskelfaserrisses vorerst auf Eis. Jetzt steht Sandro Rösner im Blickpunkt. Der 19-jährige Innenverteidiger will seine Chance nutzen. „Er hat einen riesigen Sprung gemacht", spricht der Trainer ihm sein Vertrauen aus. Nicht zum Einsatz kam Christopher Lancos, der noch einmal in die USA zurückflog, um letzte Formalitäten zu regeln.



GALLS / GALLS

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ

Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
 

ph114

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A propos Rösner - ich glaub, das wird (mit Henn) einer der nächsten, die aufsteigen. Einige hatten ihn ja schon seit einiger Zeit auf der Rechnung, er hat sich beim FCK II nicht durchsetzen können und stagniert irgendwie, aber möglicherweise schafft er´s jetzt ...
 

Teufelsanbeterin

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FCK II verpasst Überraschung

Fußball: 1:1 gegen TuS Koblenz



KAISERSLAUTERN (dbo). Der in der Vorbereitung erweckte Anschein trügt nicht. Beim 1:1 (1:0) gegen den Tabellenzweiten TuS Koblenz bewies der 1. FC Kaiserslautern II, dass er derzeit selbst mit den Spitzenteams der Fußball-Regionalliga Süd mithalten kann.





Fast hätte es zur Überraschung gereicht, doch Ronny König zielte nach tollem Pass von Pavlovic wenige Zentimeter am Tor vorbei (45.). Es wäre der I-Punkt auf einer gelungenen ersten Hälfte gewesen, in der Lautern die Koblenzer kaum zur Entfaltung kommen ließ und verdient in Führung lag. Bohl gewann das entscheidende Kopfball-Duell an der Strafraumgrenze, Ronny König drehte sich um seinen Bewacher und vollstreckte entschlossen zum 1:0 (27.).





Die Führung gab der FCK leichtfertig aus der Hand. Kaum eine halbe Minute nach Wiederanpfiff schienen die Lauterer bei einem Klingmann-Freistoß gedanklich noch in der Pause. Mujakic stieg zum Kopfball, und der Ball senkte sich über Freund und Feind hinweg zum 1:1 ins Netz (46.).





Der Ausgleichstreffer löste die von TuS-Trainer Milan Sasic diagnostizierte „Blockade" der Koblenzer, die fortan energischer auftraten, mehr vom Spiel hatten. Da der katastrophale Zustand des Platzes ein geordnetes Spiel weitestgehend verhinderte und die Lauterer Abwehr sicher stand, blieben Torchancen allerdings Mangelware. „Es waren nicht viele, aber wir hatten die besseren", merkte FCK-Trainer Moser an, der aber „unter dem Strich mit dem Punkt sehr zufrieden" war.





So spielten sie:





1. FC Kaiserslautern II: Fromlowitz - Gaebler, Rösner, Schäfer, Damm - Reinert, Bohl - Pavlovic (89. Lancos), Reule, Klasen (46. Ziemer) - König





TuS Koblenz: Gurski - Evers, Grenier, Ziehl, Tiéku - Ouedraogo (76. Nessos), Mujakic, Dzaka, Klingmann (80. Langen) - Ivanovic, Guscinas (67. Keita)





Tore: 1:0 König (27.), 1:1 Mujakic (46.) - Gelbe Karten: Klasen, Fromlowitz - Mujakic, Evers - Beste Spieler: Rösner, Pavlovic, Damm - Mujakic, Klingmann - Zuschauer: 1500 - Schiedsrichter: Aytekin (Ammerorf).







KONZOKH / KONZOKH

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 

Jonny

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A propos Rösner - ich glaub, das wird (mit Henn) einer der nächsten, die aufsteigen. Einige hatten ihn ja schon seit einiger Zeit auf der Rechnung, er hat sich beim FCK II nicht durchsetzen können und stagniert irgendwie, aber möglicherweise schafft er´s jetzt ...




Beste Spieler: Rösner...
Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ

Rösner hat schon "damals" in der A-Jugend sehr überzeugt, wäre super, wenn er Stammspieler werden könnte und vielleicht sogar den "alten" Schäfer verdrängen könnte. Nichts gegen Schäfer, ich finde es sehr sympathisch, dass er seine Knochen in der Regionalliga hinhält und er war immer ein Vorbild an Einsatz.
 

König Otto

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ja schäfer ,das war und ist ein absolutes vorbild .

ganz großer fußballer und FCK´ler.
 

Teufelsanbeterin

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Alle vier Neulinge von Anfang an?

FUSSBALL: Regionalliga-Mannschaft des 1. FCK heute in Augsburg

„Wenn man so nah an den Abstiegsrängen steht, hat man immer etwas zu verlieren", hatte Hans Werner Moser vor dem Regionalligaspiel des 1. FC Kaiserslautern II gegen Koblenz betont. Vor dem heutigen Match beim souveränen Spitzenreiter FC Augsburg macht er da aber doch ein paar Abstriche: „Irgendwo hat alles seine Grenzen."



Soll heißen: In Augsburg haben die Lauterer nun wirklich nichts zu verlieren. Alles andere als eine FCK -Niederlage wäre eine sehr große Überraschung. Zu stark zieht der FCA vorne seine Kreise und hat nach dem 2:1-Sieg im Nachholspiel am Dienstag bei 1860 München II schon sechs Punkte Vorsprung auf die zweitplatzierten Koblenzer (bei einem ausgetragenen Spiel weniger). Der erste Nichtaufstiegsplatz ist derzeit zehn Punkte entfernt. „Das ist einfach die Topmannschaft der Liga. Ich sehe sie schon mit mehr als einem Bein in der Zweiten Bundesliga", betont Moser. Seit nunmehr 14 Spielen sind die Augsburger ungeschlagen. Eine nette Serie.





Das Hinspiel auf dem Betzenberg gewann der FCA durch ein spätes Tor zwar nur mit 1:0. „Aber es war eines der wenigen Spiele, in denen der Gegner absolut verdient gegen uns gewonnen hat", erinnert sich Moser an starke Bayern. Der FCK -Coach sieht die heutige Partie als gute Möglichkeit für seine jungen Spieler, sich mit gestandenen Kontrahenten zu messen. Er will, dass seine Jungs befreit in dieses Match gehen, warnt aber gleichzeitig: „Ein großes Negativerlebnis können wir uns aber auch nicht leisten!"





Gestern machte sich das FCK -Team mit dem Bus auf die Reise. An Bord auch die vier in der Winterpause verpflichteten Neuzugänge, die gegen Koblenz ihr Punktspiel-Debüt im FCK -Trikot feierten. Für den von Eintracht Trier gekommenen Thomas Klasen endete das erste Spiel als Lauterer bereits nach 45 Minuten. Moser nahm den Mann mit Zweitliga-Erfahrung kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit raus, weil der Schiedsrichter signalisiert hatte, dass ihm eine Rote Karte drohe. Da müsse Klasen ruhiger und clever werden: „Aber bei ihm wissen wir, dass er"s kann", sagt Moser.





90 Minuten im Einsatz war der von der TSG Hoffenheim gekommene Daniel Reule, der ordentlich spielte. „Er hat viel für die Mannschaft gemacht, aber ich erwarte noch mehr", so des Trainers Fazit. Ebenfalls von Anfang an durfte der Ex-Eschborner Stanko Pavlovic ran. „Er hat"s gut gemacht", lobt Moser, und zwar im Vorwärts- und im Rückwärtsgang. „Spieltaktisch muss er aber noch besser werden", ergänzt der Coach. Nur zu einem Kurzeinsatz (89. Minute für Pavlovic) kam der US-Amerikaner Christopher Lancos. Er hatte Pech, dass Cheftrainer Wolfgang Wolf dem zuletzt dem Bundesliga-Kader zugehörigen Sebastian Reinert Spielpraxis in der Regionalliga verordnete. Ansonsten hätte Lancos wohl von Beginn an ran gedurft. Denn bisher ist Moser mit allen vier Neuen „unter dem Strich zufrieden". (ffg)







GALLS / GALLS

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Publikation: DIE RHEINPFALZ
 

Teufelsanbeterin

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FC Augsburg schlägt 1. FC Kaiserslautern II mit 2:0

Starke Füße, leere Hände



Augsburg (pkn). Die zweite Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern lieferte gestern dem FC Augsburg eine starke Partie. Doch am Ende standen die Lauterer mit leeren Händen da. Sie verloren nämlich mit 0:2 (0:0) beim souveränen Spitzenreiter der Fußball-Regionalliga Süd, der lange brauchte, bis er gegen den Außenseiter seiner Favoritenrolle nachkam.





„Es war mehr drin", zeigte sich FCK-Trainer Hans Werner Moser enttäuscht nach der aus Lauterer Sicht doch sehr unglücklichen Niederlage. Ein abgefälschter Ball brachte die Truppe von Coach Moser zu Beginn der zweiten Hälfte in Rückstand. Der Augsburger Elton Da Costa schoss einen Freistoß aus etwa 23 Metern. Der Ball streifte die Lauterer Mauer und landete unerreichbar für den guten FCK-Schlussmann Andreas Clauß in den Maschen.





Damit durchkreuzten die Augsburger die Defensivpläne der Gäste, die den Tabellenführer in der ersten Halbzeit sehr gut in Schach hielten. Sie mussten nun selbst kommen, und so entwickelte sich ein flottes Spiel mit guten Torchancen auf beiden Seiten.





In den ersten 45 Minuten waren diese Mangelware. Die Gastgeber wiesen da gerade mal eine gute vor, und diese entstand noch aus einer Standardsituation: In der 2. Minute trat Karsten Hutwelker eine Ecke, und der aufgerückte Verteidiger Torsten Traub köpfte wuchtig aufs Lauterer Gehäuse, fand aber in Clauß seinen Meister. Danach kontrollierten die FCK-ler geschickt das Spiel, und die Augsburger Sturmspitze Christian Okpala war bei den Gäste-Innenverteidigern Sandro Rösner und Oliver Schäfer in guten Händen.





Nachdem sie aber durch den Freistoß in Rückstand gerieten, waren die Lauterer einige Zeit geschockt und hätten fast in der nächsten Aktion das 0:2 durch den immer stärker in die Partie kommenden Hutwelker kassiert. Doch sie hatten Glück. Der FCA-Angreifer verzog aus kurzer Entfernung.





In dieser schwierigen Situation zeigten die Schützlinge von Hans Werner Moser Kampfgeist und spielten mutig nach vorne. Besonders über die linke Außenbahn und den sehr selbstbewusst auftretenden Thomas Klasen liefen einige gute Angriffe. Und auch Daniel Damm schaltete sich immer häufiger nach vorne ein.





Fast wäre dem linken Außenverteidiger nach einem feinen Doppelpassspiel mit Ronny König der Ausgleich gelungen (67.). Die beste Gelegenheit zum 1:1 hatte Steffen Bohl, als er in der 74. Minute kurz vor dem Strafraum zum Schuss kam. Der aufmerksame Keeper Zdenko Miletic machte diese FCK-Chance aber zunichte.





Fast im Gegenzug fiel dann die endgültige Entscheidung. Da Costa erzielte mit seinem zweiten Treffer das 2:0 (76.). Die Lauterer Hoffnungen auf einen Punktgewinn verflogen. Es war ein sehr schönes Tor. Von der linken Seite gab Sasa Radulovic zu Hutwelker in den Strafraum ab. Dieser spielte den Ball direkt zum heranstürmenden Da Costa weiter, und es stand 2:0. In dieser Phase gefiel der Liga-Primus auch spielerisch, so dass sein Arbeitssieg nicht glanzlos blieb.





So spielten sie





FC Augsburg : Miletic - Pircher, Dreßler, Traub - Thorandt, Löring, Mölzl, Radulovic - Hutwelker (83. Strauß), Da Costa (87. Benda) - Okpala (78. Römer)





1. FC Kaiserslautern II: Clauß - Gaebler, Rösner, Schäfer, Damm - Lancos (71. Ziemer), Bohl - Pavlovic, Reule, Klasen - König





Tore: 1:0 Da Costa (46.), 2:0 Da Costa (76.) - Gelbe Karten: Lancos, Reule - Beste Spieler: Hutwelker, Da Costa, Radulovic - Clauß, Damm, Klasen - Zuschauer: 2600 - Schiedsrichter: Blos (Köngen).







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Publikation: Sonntag Aktuell

Regionalausgabe: Vorderpfalz
 

schnokes

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Überraschungstransfers nicht ausgeschlossen



FUSSBALL: Personalplanungen beim 1. FC Kaiserslautern II laufen - Verträge mit Ziemer, Rösner und Gross verlängert





Von unserem Mitarbeiter








Dominic Bold








Obwohl die laufende Fußball-Saison erst langsam in die entscheidende Phase tritt, wird allerorten schon kräftig am Kader für die kommende Spielzeit gebastelt. Die per gezogener Option um ein Jahr verlängerten Verträge mit Marcel Ziemer, Sandro Rösner und dem aufrückenden A-Junioren-Kapitän Marc Gross sind Anzeichen dafür, dass auch beim Regionalligisten 1. FC Kaiserslautern II einiges in Bewegung ist.








So richtig in die Karten schauen lassen will sich der Leiter des Nachwuchs-Leistungszentrums, Uwe Stöver, noch nicht. „Wir haben eine interne Liste, die wir abarbeiten", lautet seine allgemein gehaltene Aussage, die sich sowohl auf die auslaufenden Verträge als auch auf potenzielle Neuzugänge bezieht. Keine unbedachte Bemerkung soll die Position des abstiegsbedrohten
<strong>FCK </strong>II in den laufenden Gesprächen schwächen.







Eine Ausnahme macht Stöver im Fall von Andreas Gaebler, der sich auf der rechten Außenbahn in dieser Saison zum Leistungsträger gemausert hat. „Ihn wollen wir absolut halten", bekennt Stöver, obwohl eine endgültige Einigung noch aussteht.








Weitere sieben Verträge erlöschen zum Saisonende. Die schlechtesten Karten auf ein weiteres Engagement dürften Alexander Nazarov und Hakan Akten besitzen. Beide Eigengewächse standen im bisherigen Saisonverlauf selten in der Anfangsformation, was sich auch nach der Winterpause noch nicht geändert hat. „Wir beobachten die Entwicklung bis zum Schluss. Im Fußball kann es manchmal schnell gehen", will Stöver trotzdem nichts ausschließen.








Ungewiss ist auch die Zukunft von
<strong>FCK </strong>-Urgestein Sven Neumann, der sich momentan immer noch mit seinen lädierten Sprunggelenken herumplagt und nach eigener Aussage erst einmal wieder gesund werden möchte, bevor er sich Gedanken um seine sportliche Zukunft macht.







Zusammen mit Neumann (32) stehen auch die beiden weiteren Mitglieder des „Ü-30-Clubs", Oliver Schäfer und Andreas Clauß, zur Disposition. Mit jeweils 37 Jahren ist ihr Karriere-Ende absehbar, aber keineswegs beschlossene Sache. Prinzipiell ist der
<strong>FCK </strong>mit beiden Routiniers zufrieden, die inmitten der Schar der Jungspunde teamintern wichtige Führungsaufgaben wahrnehmen.







„Olli" Schäfer besitzt einen Anschlussvertrag als Trainer im Nachwuchsbereich, der gegebenenfalls umgewandelt oder für ein weiteres Jahr ausgesetzt werden könnte - Schäfers momentane Fitness vorausgesetzt.








Andreas Clauß dagegen ist weitestgehend abhängig von den Planungen der Profi-Abteilung. Sollte Florian Fromlowitz in der Torhüter-Hierarchie aufrücken, könnte Clauß weiterhin den Statthalter für das nachrückende Talent Tobias Sippel spielen. „Wir wissen, was wir an ihm haben. Er hat sich positiv mit seiner Rolle auseinandergesetzt", lobt Stöver den Torwart-Oldie.








Dass man angesichts der spezifischen Struktur eines Perspektivteams wesentlich schneller zu den „Alten" gehört, wird an den Beispielen Daniel Damm (24) und Ronny König (22) deutlich. Genau wie Damm bereits in dieser Saison würde auch König ab Juni zum Kontingent der über 23-Jährigen zählen, von denen maximal drei gleichzeitig auf dem Platz stehen dürfen. Obwohl beide zum absoluten Stamm der zweiten Mannschaft zählen, ist ihre Chance auf den internen Aufstieg derzeit als gering einzuschätzen, so dass es abzuwarten gilt, ob die Spieler selbst gewillt sind, in Kaiserslautern zu bleiben: Tendenz offen.








Gleiches gilt für den Kreis der A-Junioren des älteren Jahrgangs. Neben Marc Gross hat einzig Alper Akcam einen Vertrag sicher. Die weiteren Kandidaten wie Andreas Hesslein, Benny Kessel, Erik Rehhäuser und Mario Webs stehen unter Beobachtung.








„Zuerst schauen wir immer, was sich im eigenen Haus anbietet", bekräftigt Trainer Hans Werner Moser seinen Willen, als Talentförderer zu fungieren. Doch der Blick für Talente endet nicht am Zaun des Fröhnerhofs, so dass auch externe Verpflichtungen in Vorbereitung sind. Namen lassen sich die Verantwortlichen angesichts des harten Konkurrenzkampfs allerdings noch nicht entlocken, bevor die jeweilige Personalie in trockenen Tüchern ist.








Ein kleines Fragezeichen steht auch noch hinter der Zukunft von Assistenztrainer Kosta Runjaic, mit dem die Gespräche über die weitere Zusammenarbeit aber laufen. Sein Bleiben wird wohl - wie so manche andere Personalie auch - davon abhängen, ob der
<strong>FCK </strong>II den Klassenerhalt in der Regionalliga Süd schafft oder im nächsten Jahr wieder in der Oberliga spielt.







Im Fall des Klassenerhalts geht Trainer Hans Werner Moser jedoch fest davon aus, die „Top-Zusammenarbeit" (Moser) mit Runjaic auch weiter fortsetzen zu können.








Moser selbst ist, unabhängig von der Liga, bis 2007 an der
<strong>FCK </strong>gebunden und ist guter Dinge, auch in der kommenden Saison einen qualitativ gut besetzten Kader zur Verfügung zu haben.







SPERKO / SPERKO



Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ

Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung

Datum: Nr.64

Datum: Donnerstag, den 16. März 2006

Seite: Nr.26
 

ph114

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sieht doch ganz gut aus - die Vertragsverlängerungen sind nachvollziehbar. Diese, die vielleicht noch getätigt werden, genauso. Nur nicht absteigen und der Fröhnerhof trägt endgültig Früchte...
 

Teufelsanbeterin

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Verletzungssorgen bei FCK II





vor dem Gang zum VfB





KAISERSLAUTERN (dbo). Kurz vor dem Spiel beim Tabellendritten der Fußball-Regionalliga Süd, dem VfB Stuttgart II (Sonntag, 15 Uhr), weiß Hans Werner Moser, der Trainer des 1. FC Kaiserslautern II, noch nicht genau, wer bei den Lauterern morgen mithelfen kann, dringend benötigte Punkte im Abstiegskampf zu sammeln.





Neben dem gelb-rot-gesperrten Kapitän Daniel Damm droht mit Matthias Henn ein weiteres Glied der zuletzt so sattelfesten Viererkette auszufallen. Den Innenverteidiger plagen bereits kuriert geglaubte muskuläre Probleme. Fraglich ist auch der Einsatz von Steffen Bohl, den weiter eine leichte Bänderdehnung im Knie behindert. „Mein Ziel ist es, die Spieler so zu ersetzen, dass möglichst wenige Positionen verändert werden müssen", lautet Mosers Devise auf der Fahndung nach Alternativen.





Sicher ist der Einsatz von Oliver Schäfer, der links oder in der Mitte verteidigen wird. Offen bleibt dagegen, wer aus dem Bundesliga-Kader Spielpraxis sammeln soll oder darf. Ein erneuter Einsatz Michael Lehmanns ist wahrscheinlich. Denn gerade die Defensive wird gegen den spielstarken VfB gefordert sein. „Wir haben gegen 1860 bewiesen, dass unsere Abwehr diesem Druck standhalten kann, aber es wird eine heiße Kiste", weiß der FCK-Trainer um die Schwierigkeit der Auswärtsaufgabe morgen Nachmittag.
 

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Viel zu brav für den Abstiegskampf



FUSSBALL-REGIONALLIGA: 1. FC Kaiserslautern II wehrt sich bei 0:2-Niederlage gegen VfB Stuttgart II nicht beherzt genug



Die langen Trikots hätten sie ruhig zu Hause lassen können: So warm musste sich der 1. FC Kaiserslautern II gestern in der Fußball-Regionalliga Süd bei der 0:2 (0:2)-Niederlage bei den keineswegs übermächtigen Reserve-Kollegen des VfB Stuttgart II nun auch wieder nicht anziehen - und richtig die Ärmel hochgekrempelt hatte die Moser-Truppe nach dem recht frühen Rückstand auch nicht.



„Wir sind viel zu brav gewesen. Stuttgart war zwar besser, aber nicht soweit weg. Sie haben in der ersten Halbzeit drei Chancen; davon machen sie zwei Tore", so Trainer Hans-Werner Moser, der vor allem über den Konzentrationsabfall nach der jüngst steigenden Formkurve grollte: „Die erste halbe Stunde kann ich so nicht akzeptieren. Beim 0:1 wird nicht dagegen gehalten, die sind noch nicht mal in der Nähe des Balles."



Und doch hatte der FCK nach dem 1:0 der Stuttgarter die Riesenchance zum Ausgleich: „Den muss er machen", erinnerte sich Moser an die 25. Minute, als Ronny König aus fünf Metern am langen Pfosten scheiterte. Stattdessen kassierte Kaiserslautern zum berühmt berüchtigten ungünstigen Zeitpunkt die Entscheidung, als Nehrig einen Freistoß schräg über die Mauer einnetzte. Moser sah hier Keeper Clauss in der Pflicht: „Über den Torwartfehler müssen wir nicht reden. Den köpft der Andy normal raus. Vor allem, weil ich ihm vorher zugerufen habe, wie der Ball kommt." Der Torwart selbst war sich nicht ganz schlüssig: „Der Freistoß war gut geschossen, ging über die Mauer drüber."



Den Standpunkt seines Trainers, dass sich sein Team zu wenig gewehrt habe, teilte Clauss: „Der VfB ist marschiert, hat guten Fußball gespielt. Normal sind wir aber nicht so schlecht wie in der ersten Halbzeit. Erst nach der Pause haben wir uns wieder gefangen. Wir sind nicht wirklich ins Spiel gekommen, haben die Mehrzahl der Zweikämpfe verloren."



Dabei hätte man bei einem derart ambitionierten Mittelfeld eigentlich mehr Konsequenz erwarten dürfen: „Ich habe Michael Lehmann und Thorsten Reuter gebracht, um ihnen die Chance zu geben, so schnell wie möglich wieder an den Profikader ranzurücken. Im Nachhinein aber ist das nicht aufgegangen, die beiden waren überhaupt nicht zu sehen, sind keinem Ball entgegen gegangen."



Michael Lehmann zeigte sich nach dem Spiel zerknirscht: „Ich habe mich eigentlich sehr gut vorbereitet. Ich bin aber zu spät in die Zweikämpfe gekommen, insgesamt mit meiner Leistung sehr unzufrieden." Auch die Mannschaftsleistung fand er nicht so toll: „Man hat nicht gemerkt, dass wir um den Abstieg spielen."



Kapitän Oliver Schäfer: „Beim 0:1 pennen wir, versuchen erst zu spät Druck zu machen. Was fehlt, ist, dass wir den zweiten Bällen nicht nachrücken, obwohl gut abgelegt wird. Wir müssen mehr Engagement an den Tag legen." (csc) Sport
 

Teufelsanbeterin

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FCK II trifft in Trier auf





zweitschwächste Abwehr





KAISERSLAUTERN (ffg). Im Hinspiel auf dem Betzenberg gab"s ein torloses Unentschieden. Und mit diesem Ergebnis könnte die Fußball-Regionalliga-Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern auch nach dem Nachholspiel bei Eintracht Trier ganz gut leben (Donnerstag, 19 Uhr). Denn mit einem Heimsieg würden die Trierer, die zurzeit mit 26 Punkten den ersten Abstiegsplatz belegen, in der Tabelle am FCK-Team (27) vorbeiziehen.





„Der Druck ist für beide Mannschaften da, aber für Trier ist er vielleicht noch minimal größer", glaubt FCK-Trainer Hans Werner Moser, der den Gegner im Vergleich zur Hinrunde stark verbessert sieht: „Wer Trier zuletzt gesehen hat, wie sich die Mannschaft verändert hat und wie sie vor allem zu Hause spielt, der weiß, was auf uns zukommt!" Die Eintracht hat erfahrene Leute in ihren Reihen und war vor der Saison wohl von niemandem als Abstiegskandidat gehandelt worden. „Ich glaube nicht, dass wir dort sensationell viele Torchancen bekommen", sagt Moser im Wissen, dass seine Offensivkräfte zu selten eiskalt zuschlagen. Immerhin verfügt Trier nicht gerade über eine sattelfeste Abwehr, hat in 25 Saisonspielen bereits 46 Gegentore kassiert; nur beim abgeschlagenen Schlusslicht Eschborn hat es öfter geklingelt (53). Für einen Lauterer wird es ein besonderes Match: Thomas Klasen kam in der Winterpause aus Trier an den Betzenberg.
 

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Imponierend mutig

FUSSBALL: FCK II schlägt Regensburg mit 2:0



KAISERSLAUTERN (ffg). Der 1. FC Kaiserslautern II beweist im Abstiegskampf der Fußball-Regionalliga Süd Nerven- und Spielstärke: Mit einem verdienten 2:0 (1:0)-Heimsieg beförderte die Mannschaft von Trainer Hans Werner Moser den SSV Jahn Regensburg auf einen Abstiegsplatz und sich selbst in die „neutrale Zone".





Die Platzherren zeigten vor allem in der ersten Halbzeit vor den Augen von FCK -Cheftrainer Wolfgang Wolf eine imponierende Leistung. Von den zwei Auswärtsniederlagen in Folge und den Siegen der Konkurrenten im Abstiegskampf hatten sie sich den Schneid nicht abkaufen lassen. Der FCK übernahm sofort das Kommando, spielte mutig nach vorne und zeigte sehr hübsche Kombinationen.





„Kaiserslautern hat uns vorgemacht, wie man spielen muss, wenn man unten drin steht", anerkannte Jahn-Trainer Günter Güttler.





Während Regensburg im Leerlauf verharrte, hatten die Lauterer den Vorwärtsgang eingelegt. Und zwar dauerhaft. Zur Belohnung gab"s die Führung: Toller Angriff über die rechte Seite mit zwei Doppelpässen, Andreas Gaebler bedient Ronny König, der hämmert den Ball unhaltbar für den guten Gästekeeper Sabanov zum 1:0 in die Maschen (25.). Danach lief der Ball auf dem holprigen Geläuf erst recht rund. 5:0 hätte es zur Pause für den FCK stehen können, zumindest 2:0 hätte es stehen müssen. Doch im Abschluss fehlte das letzte Quäntchen.





In der Halbzeitpause schienen sich die Regensburger noch einmal vor Augen geführt zu haben, um was es hier geht. Zwar spielten sie immer noch schlecht, zeigten aber wenigstens mehr Einsatz und kämpften um ihre Chance. Die Gastgeber blieben jedoch gefährlich und nutzten nach einem Lattenstreifer nach tollem 20-Meter-Freistoß von Daniel Reule ihre zweite Chance: Mit optimalem Timing schraubte sich Steffen Bohl nach einer weiten Flanke von Marcel Ziemer hoch und köpfte überlegt ein (63.).





Fortan kamen die Lauterer nur noch zweimal in Bedrängnis, und immer hatte Torhüter Andreas Clauß im letzten Moment die Fingerspitzen dran. „Das war ein echter Befreiungsschlag", meinte Torschütze Ronny König. Und Moser zeigte sich „mit der gesamten Mannschaft zufrieden".





So spielten sie:





1. FC Kaiserslautern II: Clauß - Gaebler, Rösner, Schäfer, Pavlovic - Ziemer (83. Ilkow-Golab), Bohl, Damm, Nazarov (90. Akten) - König, Reule





SSV Jahn Regensburg: Sabanov - Mbwando, Kritzer, Glibo - Jarosch (81. Atmani), Toppmöller, Gfreiter (69. Schäffer), Fink - Hoffmann, Tiganj, Schmid (46. Binder)





Tore: 1:0 König (25.), 2:0 Bohl (63.) - Gelbe Karten: Damm, Nazarov - Toppmöller, Fink, Binder - Beste Spieler: Bohl, Schäfer - Sabanov - Zuschauer: 350 - Schiedsrichter: Bornhöft (Bad Segeberg).







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Publikation: DIE RHEINPFALZ
 

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Und jetzt legen wir in Wehen nach"

FUSSBALL: Regionalliga-Mannschaft des FCK bleibt im Geschäft - König und Bohl treffen jeweils zum fünften Mal



Ronny König war fast schon euphorisiert nach dem gestrigen 2:0-Heimsieg des 1. FC Kaiserslautern II gegen Jahn Regensburg. „Wenn man die Tabelle sieht, dann war das heute ein Befreiungsschlag. Jetzt fahren wir nach Wehen und legen dort nach", verkündete der bullige Stürmer, der sein fünftes Saisontor erzielt hatte.





König verrichtete seinen Job auf dem holprigen Platz 4, wie es Trainer Hans Werner Moser von ihm erwartet: Er rackerte vorne drin wie ein Besessener, behauptete Bälle, riss Löcher - und brachte die Gastgeber auch noch in Führung. „Ich habe viel gearbeitet und bin ganz zufrieden", freute sich der 22-jährige Sachse, dessen Vertrag zum Saisonende ausläuft. Ob er beim FCK bleibt oder geht - derzeit offen: „Im Moment zählt der Abstiegskampf. Erstmal Klassenerhalt - und was danach kommt, werde ich sehen."





Ähnlich sieht"s bei Steffen Bohl aus, der gestern Nachmittag ebenfalls sein fünftes Saisontor erzielte. Auch er kann den Betzenberg nach der Saison verlassen, hat aber auch die Option zu verlängern. „Ich werde das Gespräch mit dem Trainer suchen. Bisher habe ich noch mit keinem Verein geredet", informierte der 22-Jährige, der vor der Saison vom SV Weingarten kam. Auch Bohl will sich im Moment voll auf den Kampf gegen den Abstieg konzentrieren, was ihm gegen Regensburg optimal gelang. Zum vierten Mal in dieser Saison bugsierte er das Spielgerät mit der Stirn in die Maschen. „Kopfbälle machen mir Spaß, und es war mal wieder wichtig, dass ich getroffen habe", strahlte er. Mit seinen 1,82 Metern ist der gebürtige Dürkheimer zwar nicht der Größte, aber er verfügt über eine ordentliche Sprungkraft, und vor allem stimmt sein Timing, wenn er sich in die Luft schraubt, um an den Ball zu kommen.





Gutes Timing bewies gestern auch der Senior im FCK-II-Team: Oliver Schäfer war mehrmals exakt zum richtigen Zeitpunkt genau am richtigen Fleck. Und trug so entscheidend dazu bei, dass die Null hinten stehen blieb. „Der Sieg war wieder ein Mosaik - nein, fast schon ein Pflasterstein", freute sich der 37-Jährige über die drei Punkte, durch die die Lauterer weiterhin gute Chancen haben, den Gang zurück in die Oberliga zu verhindern. Schäfer gestand, dass er schon am Samstag viel Nervosität verspürt habe, was bei ihm ein gutes Zeichen ist: „Das freut mich und zeigt mir, dass ich noch voll bei der Sache bin!"





Guter Dinge war auch Hans Werner Moser, der die gesamte Mannschaft lobte: „Sie hat hart gekämpft und gerackert - dabei aber nicht vergessen, Fußball zu spielen." Lange könne man sich aber nicht freuen, sagte er mit Blick auf das Match am Freitagabend in Wehen. (ffg) Sport







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Wenzel und Lehmann sollen





FCK II gegen Bayreuth helfen





KAISERSLAUTERN (dbo). Zwei rauf, zwei runter: Nach dieser Formel soll Trainer Hans Werner Moser beim 1. FC Kaiserslautern II für die Abstellung von Steffen Bohl und Marcel Ziemer zu den Profis entschädigt werden. Im Regionalligaspiel gegen den Mitaufsteiger SpVgg Bayreuth kann er dafür heute (19 Uhr, Platz 4) auf Timo Wenzel und Michael Lehmann zurückgreifen.





Ob die beiden Lizenzspieler zum Einsatz kommen, ist noch offen. „Ich werde mich mit beiden zusammensetzten, bevor ich eine Entscheidung treffe", sagt Moser. Im Fall Wenzel ergibt sich das Problem der U23-Regel. „Es gibt einige Möglichkeiten, doch ich möchte die Mannschaft so wenig als möglich umbauen", strebt Moser so gut es geht nach Kontinuität. Der anstehende „Dreierpack" (Bayreuth, Aalen, Eschborn) binnen acht Tagen wird laut Moser eine Vorentscheidung im Kampf gegen den Abstieg bringen. Ausgerechnet jetzt fast sämtliche Leistungsträger nicht zur Verfügung zu haben, ist bitter, auch wenn der Grund im Sinne des Amateurcoaches ist: „Ich finde es gut, dass Wolfgang Wolf auf meine Jungs vertraut."
 

schnokes

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Beförderung für Bohl und Ziemer



Fußball: <strong>FCK </strong>II erwartet Bayreuth





Das oft bemühte Herberger-Zitat von den 90 Minuten, die ein Fußballspiel dauert, wurde am Freitagabend auf dem Wehener Halberg ad absurdum geführt. Denn das Gastspiel des 1. FC Kaiserslautern II beim dort beheimateten SV hätte nach 23 Minuten getrost abgepfiffen werden können. 0:3 lautete da der Spielstand. Was folgte war aus Lauterer Sicht eine einzige Katastrophe (wir berichteten am Samstag im überregionalen Sportteil).








„In Wehen kann man verlieren, keine Frage. Aber ich hätte schon erwartet, dass sich die Mannschaft wehrt", machte Hans Werner Moser keinen Hehl aus seinem Frust. Der Trainer, der sich ansonsten oft bis zur Selbstverleugnung vor sein Team stellt, sah sich jeglicher Argumente beraubt.








Wie die exakt identische Elf, die fünf Tage zuvor gegen Regensburg noch überzeugend aufgetrumpft hatte, binnen weniger Minuten in alle Einzelteile zerfiel, ist kaum zu begreifen. „Da sind die so genannten Führungsspieler gefordert. Doch weder Clauß, Schäfer noch Damm haben in dieser Hinsicht ihren Job gemacht", stellte Moser die Routiniers ins Zentrum der Kritik. Wobei angemerkt werden muss, dass Damm und Clauß die einzigen waren, die hier und da so etwas wie Gegenwehr erkennen ließen, bevor die Taunussteiner ein, zwei Gänge herunter schalteten und Kräfte schonten. Denn - um noch einmal mit Herberger zu sprechen - nach dem Spiel war vor dem Spiel. Bereits heute Abend stehen für beide Mannschaften Nachholspiele auf dem Programm.








Ein Grund, warum Moser die Rute weitestgehend doch im Sack ließ. Der andere gehorcht schlichtweg der Personalnot: Es stehen keine anderen Spieler zur Verfügung. In der Zwischenzeit ist klar, dass es noch dicker kommt: Steffen Bohl und Marcel Ziemer sind gestern mit dem Profis ins Trainingslager zur Vorbereitung auf die Bundesliga-Partie in Frankfurt gefahren. Dafür sollen Timo Wenzel und Michael Lehmann helfen, heute Abend gegen Mitaufsteiger SpVgg Bayreuth (19 Uhr) die zuletzt demonstrierte Heimstärke aufrecht zu erhalten.








Ob sie es dürfen, entscheidet sich erst kurzfristig. „Das hat nichts mit den beiden zu tun, sondern vielmehr mit der Frage, wie weit ich bereit bin, die Mannschaft in dieser heiklen Phase der Saison umzubauen", betont Moser. Der Trainer wird sich mit den Abgestellten an einen Tisch setzen, um diese Frage zu erörtern. „Egal wer aufläuft, wir werden trotz aller Schwierigkeiten elf gute Leute auf den Platz bringen, die gegen Bayreuth bestehen können", verzichtet Moser auf vorbeugende Alibis. (dbo) Sport








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Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ

Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung

Datum: Nr.101

Datum: Dienstag, den 02. Mai 2006

Seite: Nr.23
 

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