Nachrichten des Tages - "Pressespiegel"

Ruhrpottteufel

Well-Known Member
Also aktuell habe ich auch 2 ETF's am Start. Bei einem zahle ich monatlich einen Fixbetrag ein und beim 2ten habe ich mir in mehreren chargen ne größere Menge gekauft. Da dieser noch sehr jung ist werde ich hier schon über die Jahre sehr gut fahren. Aktuell sind beide ETF's bei 20% Gewinn.
Bei meinen Aktien habe ich Glück gehabt dass mir die Coronakrise in die Karten gespielt hat. So konnte ich günstig an gute Aktien kommen.
Klar kann auch wieder in die andere Richtung gehen, aber momentan bin ich mit allem bei über 30% Zuwachs. Also alles richtig gemacht.
 

Pfobbel

Well-Known Member
Ich investiere auch schon seit einigen Jahren in Aktien und Fonds. Wenn man sich gut einliest, kann man nicht viel falsch machen. Mein Tipp ist Finanzen.net und die Focus Money. Zweiteres hat mir schon einige gute Aktien Tipps gegeben, unter anderem Encavis und Mensch und Maschine. Zudem habe ich nach der Curevac Meldung direkt zugeschlagen

Was aber wichtig ist zu wissen, für Leute die in Aktien für die Rente sparen wollen: Denkt an die Abgeltungssteuer! Rechtzeitig in Bargeld ummünzen über die Freibeträge, sonst kann es sein böses Erwachen geben.

Gesendet von meinem Nokia 7.2 mit Tapatalk
 

French-FCK-Fan

Moderator
Teammitglied
Klar, kann man mit Einzeltiteln (theoretisch) mehr Rendite machen, als wenn man über Index-ETFs den breiten Markt kauft. Aber in der Praxis gelingt das nach Kosten im Durchschnitt nicht.
Die 801 Euro Sparerfreibetrag werden bei Altersvorsorgebildung über Aktien sehr schnell nur noch für die Dividenden oder dividendengleichen Erträge reichen. Für die Altersvorsorgebildung wäre die alte Regelung, dass Zinsen (gibt es eh nicht mehr) und Kursgewinne innerhalb eines Jahres (trifft nur die Spekulanten) mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern sind, Kursgewinne nach einem Jahr aber steuerfrei sind. Ich könnte auch damit leben, dass Kursgewinne auf Aktien erst nach 5 oder 10 Jahren steuerfrei sind.
Hoffentlich setzt sich nicht die Fonds- oder Versicherungslobby durch, dass Aktienanlagen zur Altersvorsorge nur dann steuerlich begünstigt werden wenn sie in eine Fonds- oder Versicherungshülle gesteckt werden, die 1 bis 2 % Kosten pro Jahr produziert.
 
Zuletzt bearbeitet:

Pattelinho

Well-Known Member
Es gelingt nicht nur im Durchschnitt nicht, es gelingt in weit über 90% der Fälle nicht. Lustig ist auch, dass es so viele nachweislich langfristig nicht schaffen dir aber gefühlt jeder 2. erzählen will er würde den Markt outperformen (langfristig, nach Kosten und Steuern)

Aber egal… ich bin mit der Marktrendite sehr zufrieden. Würde man den Menschen endlich mal klarmachen, dass die Börse kein Casino ist, die immer wieder geforderte private Vorsorge, „die 3. Säule“, auch endlich mal fördern und den Menschen die Möglichkeit geben durch steuerfreie Erträge (nach von mir aus 5 oder 10 Jahren) dieses 3. Standbein aufzubauen, dann würde es beim Thema Altersarmut zukünftig deutlich besser aussehen.
 

Pfobbel

Well-Known Member
Das Problem bei Einzelaktien ist die Ungeduld und/oder Gier des Menschen. Ich habe Anfangs auch viel zu früh verkauft, wenn man bedenkt was ich schon an Einzelaktien hatte, die später extrem gut performed haben. Den Fehler mache ich nicht mehr. Läuft eine Aktie gut, wird Stoploss gesetzt und nachgezogen.

Meine ETFS lasse ich einfach laufen. Da gehe ich gar nicht dran. Funktioniert gut.

Gesendet von meinem Nokia 7.2 mit Tapatalk
 

French-FCK-Fan

Moderator
Teammitglied
Die falsche Wahrnehmung des eigenen Erfolgs und Misserfolgs ist ein breites Teilgebiet der Behavioral Finance. Vereinfacht gesagt, lässt es sich auf folgenden Nenner bringen:

Misserfolg wird als Pech wahrgenommen, Erfolg als Können.

Hieraus erwächst dann das zweite verhaltensökonomische Problem: die Selbstüberschätzung (über 70 % halten sich für überdurchschnittlich gute Autofahrer).
 

Lancelot

Well-Known Member

Kann sich jeder gerne selbst ein Bild von den Plagiaten machen, im Artikel sind die bisher entdeckten Stellen beigefügt. Es lohnt durchaus auch, sich anzuschauen, was verändert wurde (fett markiert).
 

FeindeslandTeufel

Well-Known Member

Kann sich jeder gerne selbst ein Bild von den Plagiaten machen, im Artikel sind die bisher entdeckten Stellen beigefügt. Es lohnt durchaus auch, sich anzuschauen, was verändert wurde (fett markiert).

Streng genommen hat sie ja nur die -aus ihrer Sicht- nicht korrekte Rechtschreibung korrigiert


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 

Lancelot

Well-Known Member
Eigentlich wäre das ziemlich lustig, wenn sie nicht gerade Kanzlerin werden wollte. Na, was solls: Wir brauchen keinen Trump, wir haben ja Anna-Lena. Endlich wieder jeden Tag neue, lustige Nachrichten!
 

playerred

Well-Known Member
Das ist ein Witz was der Typ veranstaltet, der hat sie ja schon länger auf dem Schirm,
nun diese Allerweltstexte was ein Schwachsinn, da würde jedes Sachbuch drunterfallen,
da stehen 1 zu 1 allgemein gehaltene Texte in jedem drin.
Wo sind da die Vorwürfe an die Verfasser.
 

Lancelot

Well-Known Member
Du, das macht man nicht, Texte von anderen einfach Copy-and-Paste für die eigene Arbeit zu verwenden. Das ist Diebstahl fremden Eigentums, unabhängig davon, ob es ein Blog-Post, ein Buch oder eine Dissertation ist. Und dass ich das ernsthaft erklären muss, spricht ja auch für sich, wie es um die Moral- und Wertvorstellungen unserer Zeit bestellt ist.


Es ist vor allem ein Schlag ins Gesicht aller, die redlich und anständig zum BIP unseres Landes beitragen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lancelot

Well-Known Member
Das ist ein Witz was der Typ veranstaltet, der hat sie ja schon länger auf dem Schirm,
nun diese Allerweltstexte was ein Schwachsinn, da würde jedes Sachbuch drunterfallen,
da stehen 1 zu 1 allgemein gehaltene Texte in jedem drin.
Wo sind da die Vorwürfe an die Verfasser*innen.

Ist jetzt "mein" Post. Damals (vor 59 Minuten) habe ich aber nur Schwachsinn geschrieben, nun möchte ich mich korrigieren. Alles, was ICH oben geschrieben habe, ist falsch (/Satire off, Originalpost by "playerred").

Quelle für den Originalpost:

Playerred (2021). Contwig: Thorsten Bumb. Nachrichten des Tages - "Pressespiegel" | Seite 77 | Internet Fanclub roteteufel.de, https://www.roteteufel.de/forum/ind...ages-pressespiegel.13872/page-77#post-1615627, 01.07.2021.

(Hervorhebung und Änderung durch den Verfasser)
 
Zuletzt bearbeitet:

Pattelinho

Well-Known Member
Das ist ein Witz was der Typ veranstaltet, der hat sie ja schon länger auf dem Schirm,
nun diese Allerweltstexte was ein Schwachsinn, da würde jedes Sachbuch drunterfallen,
da stehen 1 zu 1 allgemein gehaltene Texte in jedem drin.
Wo sind da die Vorwürfe an die Verfasser.
Du, das macht man nicht, Texte von anderen einfach Copy-and-Paste für die eigene Arbeit zu verwenden. Das ist Diebstahl fremden Eigentums, unabhängig davon, ob es ein Blog-Post, ein Buch oder eine Dissertation ist. Und dass ich das ernsthaft erklären muss, spricht ja auch für sich, wie es um die Moral- und Wertvorstellungen unserer Zeit bestellt ist.


Es ist vor allem ein Schlag ins Gesicht aller, die redlich und anständig zum BIP unseres Landes beitragen.

Ich geb euch beiden Recht.
Ich habe auch das Gefühl das er sie permanent auf dem Schirm hat und nach allem sucht alles was er gegen sie verwenden kann.

Allerdings hat er hier aber anscheinend auch was gefunden… und es spricht einfach nicht für sie wenn sie genau weiß, dass sie absolut im Fokus stehen wird und dann solche dummen Fehler macht. Bei wissenschaftlichen Arbeiten oder Büchern die man verkaufen möchte, ist das richtige Zitieren das absolut wichtigste überhaupt... und man weiß auch genau, welche Stellen beim schreiben nicht von einem selbst sind. Da muss man sich schon fragen warum weißt sie das nicht richtig aus. Gibt ja quasi nur 3 Erklärungsmöglichkeiten: Unwissenheit, Schlampigkeit oder Vorsatz.

Egal welcher der 3 der wirkliche Grund ist, es spricht nicht für sie…
 

uppsala

Well-Known Member
... Egal welcher der 3 der wirkliche Grund ist, es spricht nicht für sie…
Wir müssen in D aber auch aufpassen, ob wir alles bin ins Kleinste zerlegen oder nach ner Lösung suchen, wie wir das Land transformieren und so aufstellen können, dass es zukunftsfähig ist und bleibt. Fehler ham wir alle mal gemacht. Die Frage ist wie kriegsentscheidend sind diese? Ein Kumpel hat seinerzeit nach nem Fest auf die Kirchentreppe gekotzt und ist heute ein hervorragender Schulleiter. Dass er sich nicht unter Kontrolle hatte, mag nicht für ihn sprechen, aber es interessiert heute nicht mehr (außer er würde Bundeskanzler werden wollen und ich stecke es der Presse :wink: ). Bei Dissertationen resp wissenschaftlichen Arbeiten hat das seine Berechtigung mit sauberem Zitieren. Aber in "Belletristik"-Büchern? Die zentralere Frage für mich ist, warum müssen alle ständig irgendwas schreiben? Taten statt Worte! Oder um es mit Theresa von Arvila zu sagen: "Gott bewahre mich vor der Einbildung, zu allem eine Meinung haben zu müssen UND diese dann auch noch kundzutun" (Sorry für falsche Zitierweise :smiley: )
 

Pattelinho

Well-Known Member
Wir müssen in D aber auch aufpassen, ob wir alles bin ins Kleinste zerlegen oder nach ner Lösung suchen, wie wir das Land transformieren und so aufstellen können, dass es zukunftsfähig ist und bleibt. Fehler ham wir alle mal gemacht. Die Frage ist wie kriegsentscheidend sind diese? Ein Kumpel hat seinerzeit nach nem Fest auf die Kirchentreppe gekotzt und ist heute ein hervorragender Schulleiter. Dass er sich nicht unter Kontrolle hatte, mag nicht für ihn sprechen, aber es interessiert heute nicht mehr (außer er würde Bundeskanzler werden wollen und ich stecke es der Presse :wink: ). Bei Dissertationen resp wissenschaftlichen Arbeiten hat das seine Berechtigung mit sauberem Zitieren. Aber in "Belletristik"-Büchern? Die zentralere Frage für mich ist, warum müssen alle ständig irgendwas schreiben? Taten statt Worte! Oder um es mit Theresa von Arvila zu sagen: "Gott bewahre mich vor der Einbildung, zu allem eine Meinung haben zu müssen UND diese dann auch noch kundzutun" (Sorry für falsche Zitierweise :smiley: )
Natürlich hast du da auch wieder Recht. :grinning:
Heute wird ja aus allem ein Shitstorm kreiert einfach weil es cool ist andere als schlechte Menschen darzustellen.

Ich sage nur, wer den Posten einer Bundeskanzlerin anstrebt der muss sich darüber im Klaren sein, das Vertrauen für die Bürger gegenüber einer solchen Kandidatur das A und O ist… und natürlich wird in einem Wahlkampf mit allem geschossen was irgendwo zu finden ist um genau dieses Vertrauen zu zerstören. Von daher hat sie sich bisher zumindest zu naiv gezeigt.
 

Lancelot

Well-Known Member
Vor allem der Umgang damit ist alles andere als souverän, das hat schon etwas von Trumpismus.

Naja, vielleicht wäre es sogar ganz lustig mit ihr als Kanzlerin, sie polarisiert ja ähnlich wie der Donald und lässt auch die Fettnäpfchen nur sehr ungerne aus.

Aber vier Jahre mit den Grünen im Kanzleramt? Besser nicht!
 

dreispitz

Well-Known Member
- Laschet stimmt der AFD zu, was die Zweifel an der Wissenschaft angeht.
- Laschet will die Schulen auf Biegen und Brechen offen halten
- CDU-Abgeordnete machen sich die Taschen mit Maskendeals voll
- Scheuer kostet den Staat Hunderte Millionen
- Maaßen sieht linksradikale Verbindungen in der Tagesschau
...

Und in der Springerpresse läuft eine Kampagne gegen Baerbock. Läuft!
 

Larilson

Well-Known Member
- Laschet stimmt der AFD zu, was die Zweifel an der Wissenschaft angeht.
- Laschet will die Schulen auf Biegen und Brechen offen halten
- CDU-Abgeordnete machen sich die Taschen mit Maskendeals voll
- Scheuer kostet den Staat Hunderte Millionen
- Maaßen sieht linksradikale Verbindungen in der Tagesschau
...

Und in der Springerpresse läuft eine Kampagne gegen Baerbock. Läuft!
Inhalte brauchste eh keine mehr. Für was steht denn ein Laschet außer "ich will mit aller Macht Kanzler werden?" Die Skandale von ihm und der CDU hält man in der konservativen Presse klein, gepaart mit: Jetzt hat Baerbock auch noch das Mittagessen anbrennen lassen. So traurig guckten Kinder und Mann!
 

Avataran

Active Member
Inhalte brauchste eh keine mehr. Für was steht denn ein Laschet außer "ich will mit aller Macht Kanzler werden?" Die Skandale von ihm und der CDU hält man in der konservativen Presse klein, gepaart mit: Jetzt hat Baerbock auch noch das Mittagessen anbrennen lassen. So traurig guckten Kinder und Mann!
Is ansich relativ egal wen de von da oben nimmst. Alles Machtmenschen welche bestimmen wollen oder überall Bescheid wissen wobei se tatsächlich keine bis sehr wenig Ahnung von dem haben was se so kundtun. Und da se in ihrer eigenen Blase leben weiß kaum einer wie es eigentlich denen geht die sie eigentlich vertreten sollen bzw was das Volk will.
 

Fritz

Well-Known Member
TAZ: ca 300.000 Leser

Springer: ca 8 Mio Leser

Merkste was? Jetzt bist du im FALSCHEN Level gelandet. Die TAZ wird keine Wahl beeinflussen, die Blöd schon!
 

Lancelot

Well-Known Member
Schade, dass es nicht ohne Beleidigungen geht. Man kann durchaus sachlich diskutieren, zumindest konnte man das mal.

Es ist völlig egal, wer darüber schreibt. Auch DIE WELT berichtet überwiegend sachlich über das Thema, ebenso der Stern oder eben die taz. Es ändert nichts an den Geschehnissen.

Die hier vorgetragene Argumentation ist ident mit derjenigen der Trumpisten: Sagt ja CNN, Fake News! Oder mit den Pegidisten und ihrer Lügenpresse.

Im Ernst, Du und @dreispitz: Hört auf mit dem Populismus und kommt mal ganz schnell zurück in den demokratischen Diskurs - Punkt!
 

Lenfer

Well-Known Member
Auch komm, Lancelot. Es ist schon ziemlich offensichtlich, daß die konservativen Medien die Unionsparteien eher mit Samthandschuhen anfassen und den Rest gerne mit der Dampfwalze überfahren. Das ist schon immer so gewesen; daher braucht man natürlich auch gar nicht groß überrascht zu sein.

Ich werde mich bei meiner Wahlentscheidung bemühen, mich auf die Inhalte zu konzentrieren, und Einzelpersonen nicht groß zu berücksichtigen (obwohl das schwer fällt). Eigentlich kann man eh nur eine grobe Richtung wählen, denn selbst wenn die Grünen die Wahl gewinnen würden (mittlerweile sehr unwahrscheinlich), wären sie auch den Zwängen der Realpolitik, Einflüssen der Industrie und dem Gemauschel von Lobbyisten unterworfen.
 

FeindeslandTeufel

Well-Known Member
Bin da ganz bei @Lancelot.
Wäre echt schön, wenn man sich wirklich mal sachlich austauschen würde.
Das ist aber aus meiner Sicht nicht gegeben bzw. unmöglich, wenn man ständig die Populistenschiene bemüht und teils Kampfbegriffe aus dem letzten Jahrhundert nutzt, um seinen Punkt zu machen.
Auch dieses latente "die" mit dem Fingerzeig auf ominöse andere, die die Geschicke lenken und man selbst immer auf der "besseren" Seite steht. Ich sehe nicht, wie das in der Sache helfen soll.

Und zu Baerbock und den Grünen:
Es ist noch nicht allzulange her, da wurde mal angemerkt, wie oft Spitzenpolitiker der Grünen im ÖR zu sehen waren und wie oft andere. Da ging es dann wiederum in die andere Richtung.
Ich bin ohnehin der Meinung, dass sich nur politisch unstete Menschen in Ihrer Wahl von Medienberichten abhängig machen. Davon mal abgesehen, dass die meisten noch nichtmal so weit blicken können, dass es in Dtl. keine Personenwahl gibt.
Und mal ehrlich, welcher Grünenwähler liest denn die Bild bzw. trifft seine Wahlentscheidung auf der Grundlage?
 

Fritz

Well-Known Member
Welche sachliche Grundlage oder politische Diskussion wird denn durch die Aussage „Aha, ein Grüner“ angeregt? Dieser Beitrag unterstellt, dass alle die sehen dass momentan eine tendentiöse Kampagne gefahren wird, Grüne sind. Lancelot führt dann die Welt als Beispiel an, die aber AUCH zur Springergruppe gehört. Und es sollen ja auch Nichtwähler oder mögliche Wechselwähler beeinflusst werden, die noch keine Grünenwähler sind. Mit geht es darum, dass Laschets Strategie darauf fusst sich unsichtbar zu machen und den Gegner anzuzählen, wichtiger wäre doch eine inhaltliche Auseinandersetzung, die findet bisher nicht statt.
 

Lenfer

Well-Known Member
Ich bin ohnehin der Meinung, dass sich nur politisch unstete Menschen in Ihrer Wahl von Medienberichten abhängig machen.


Stammwähler außen vor gelassen (ob die so toll sind, darf auch bezweifelt werden), wage ich mal zu behaupten, daß dann 99% der Wähler politisch unstete Menschen sind, denn die Puristen, die sich nur aufgrund von offiziellen Wahlprogrammen der Parteien beeinflussen lassen, dürften eine verschwindend kleine Minderheit ausmachen. Ehrlich gesagt kann ich mir gar nicht vorstellen, daß irgendjemand nicht von Medienberichten beeinflusst wird, seien es nun klassische Printmedien, Radio, Fernsehen, Plakate, Infostände, öffentliche Auftritte, Streams oder sonstige Onlinenews via Computer bzw Mobiltelefon. Selbst wenn man es bewußt darauf anlegt, kann man dem ja gar nicht entkommen und wird somit beeinflusst bzw mehr oder weniger "abhängig".
 

Oben