Herr O. aus L.

AndreasFCK

Well-Known Member
Wobei nicht wirklich klar ist auf was er sich bezieht, bzw., wogegen genau sollen die Vereinsoberen einschreiten? Gegen Pfiffe - wohl kaum. Die sind wohlverdient. Protest gegen RB - sicher nicht.




Wenn dieses dämliche Plakat mit dem Fadenkreuz nicht gewesen wäre hätten weder die Medien noch RR einen wirklich greifbaren Angriffspunkt gegen die RB/Orban-Proteste gehabt.
 

hahe

Active Member
passt nur zu gut in s Bild... war / ist / bleibt ein charakterschwacher Spieler dem vieles was den Sport eigentlich ausmacht wenig tangiert... das Schöne... mich berührt es auch entsprechend wenig was er so treibt und bin froh wenn ich die Fratze nicht sehen "muss"... weshalb ich mich gerade frage, warum ich das schreibe... ok... ich weis warum... für mich definitiv ist und bleibt er einer der Gründe weswegen wir heute in Liga drei spielen... Danke Captain :wink:
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
gabs übrigens schonmal. haben wir, glaub ich, verloren, matthäus war trainer der ungarn, ich sass auf der ost und es war ein jubiläumsspiel des 54er endspiels.
 

playerred

Well-Known Member
RB-Kapitän O. aus L. ist „seinem“ FCK auf ewig dankbar

Vier Monate nach seiner Knieoperation steht Fußball-Profi Willi Orban beim Bundesliga-Dritten RB Leipzig vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining. „Bei der Arthroskopie wurde ein freier Gelenkkörper entfernt und der Knorpel geglättet“, erklärt der Ex-Lauterer, der besorgt die Entwicklung bei seinem Ausbildungsverein verfolgt.

Willi Orban ist eine feste Größe bei RB Leipzig. Er ist der Kapitän und war auch unter dem neuen Trainer Julian Nagelsmann als Stammkraft in der Abwehrkette der „Roten Bullen“ gesetzt. Nach neun Spielen dieser Saison aber hat es den 27-Jährigen, der 2015 vom 1. FC Kaiserslautern zum damaligen Zweitligisten nach Sachsen kam, böse erwischt. „Ich hatte zu Lauterer Zeiten schon mal die gleiche Verletzung. Deshalb bin ich zum gleichen Spezialisten nach Augsburg“, schildert der ungarische Nationalspieler den Weg zum Operateur seines Vertrauens. „Eine Verletzung ist immer eine bittere Zeit. Wenn du dann bei Highlights wie unserem Champions League-Spiel bei Tottenham zusehen musst, tut das schon weh“, gesteht der als Musterprofi geschätzte Abwehrfels. Aber Orban sieht wieder Licht am Ende des langen Tunnels. Noch arbeitet er individuell mit dem Reha-Coach. „Ich bin absolut im Zeitplan und kurz vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining“, verkündet der 1,86 Meter große Kämpfer Zuversicht, dass er – sollte die Saison tatsächlich noch eine Fortsetzung finden – doch noch mal zum Einsatz kommen kann.

Corona unterschätzt
Die Coronakrise hat auch er anfangs unterschätzt, räumt der in Kaiserslautern geborene Profi ein und hofft nun inständig, dass die Ausbreitung der heimtückischen Virusinfektion gestoppt wird. „Der Fußball ist für einen Großteil der Gesellschaft Unterhaltung, auch ein stückweit Lebensqualität. Aber in diesen Zeiten sehen wir alle, wie wichtig Gesundheit ist. Sie steht über allem“, betont Orban.
Geisterspiele sind nun mehr als eine Horrorvision. „Ich habe zu Beginn der Pandemie einige Geisterspiele auf der Couch im Fernsehen gesehen. Das ist nicht der Fußball, den wir alle wollen“, sinniert Orban, der sein Abitur am Kaiserslauterer Heinrich-Heine-Gymnasium bestanden hat. „Aber Fußball ist auch ein Geschäft, die Profivereine sind Wirtschaftsunternehmen, da hängen so viele Arbeitsplätze dran. Das ist der Zwiespalt“, weiß Orban natürlich um die Bedeutung der Fernsehmillionen für die 36 Profiklubs. Geisterspiele – ein Weg aus der Sackgasse …

Kapitän als Blutspender
Am Mittwoch letzter Woche ging Willi Orban nach einem WhatsApp-Aufruf des Mannschaftsarztes zur Blutspende. „Das war kein Pflichttermin, aber Blut ist gerade in diesen Tagen ja Mangelware. Für mich war dann klar, dass ich da gerne helfe“, sagt der Kapitän, der ein Vorbild an Professionalität ist. Ist Orban fit, bemüht er sich in Zusatzeinheiten „ein noch besserer Fußballer zu werden“. Seinen Offensiv-Kopfball hat er schon zu Lauterer Zeiten auf Platz 4 versucht zu präzisieren. In 89 Bundesligaspielen hat Orban elf Tore gemacht, in zwölf Länderspielen stehen drei Tore für den Defensivmann zu Buch. Dass die EM um ein Jahr verlegt wurde, davon kann Willi Orban profitieren, wenn er die Play-off-Qualifikation mit Ungarn, wo es zunächst nach Bulgarien geht, meistert.

Anerkennung für die Ikone Ehrmann
Mit Sorge beobachtet Orban, von seiner in Kaiserslautern lebenden Mutter gut informiert, die Entwicklung beim FCK. „Leider schreibt der FCK viele Negativschlagzeilen“, sagt Orban. Vom Rauswurf Gerry Ehrmanns wurde auch der Ex-Lauterer überrascht. „Gerry ist eine Ikone. Jeder weiß, was er für den FCK geleistet hat“, bedauert Orban das traurige Ende einer Ära. „Natürlich verfolge ich den FCK. Das ist mein Ausbildungsverein und dafür werde ich dem FCK immer dankbar sein“, sagt Willi Orban, der als Fünfjähriger bei den „Roten Teufeln“ mit dem Fußball begann.

https://www.rheinpfalz.de/sport_artikel,-rb-kapitän-willi-orban-ist-seinem-fck-auf-ewig-dankbar-_arid,5051961.html
 

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