(FCK) Basketball

Jonny

Well-Known Member
Da ja heute mit einem Heimspiel unserer Oldenburger Erstligamannschaft die Basketball-Bundesliga beginnt, habe ich mich mal umgeschaut, ob die zweite Liga schon angefangen hat. Und siehe da, es sind bereits drei Spieltage gespielt und der FCK ist noch unbesiegt und somit Dritter!



Kennt sich da jemand besser aus? Wie stark sind die Basketballer?



http://www.diejungeliga.de/http://www.diejungeliga.de/
 
G

Guest

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ui, ich weiß nix mehr drüber, habe mich nur für sie interssiert als michale lake noch da spielte und da waren sie gg ende nicht so dolle
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
also ich kenn mich ja auch net so aus, war aber letzte saison im stadio.....äh in der halle, als wir gegen beiern gespielt haben. war ein geiles spiel, ganz nach meinem geschmack. zeitweise zurückgelegen und kurz vor schluss noch gewonnen.



wie stark die basketballer sind?

in der letzten rückrunden waren sie bärenstark, verloren kaum ein spiel und wie es aussieht, können sie auch diese saison daran anknüpfen.



D E F E N S E (oh man, mir tun immer noch die ohren davon weh...)
 

Knocki

Active Member
vielleicht steigen sie ja mal in die Bundesliga auf!?! Weiß nur nicht ob das gut für sie wäre gegen Weltklassespieler zu spielen und dann im ersten jahr gleich wieder runter zu gehen!
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
also wenn letzte saison die vorrunde so wie die rückrunde gewesen wäre, hätten sie bestimmt um den aufstieg mitgespielt.
 

Knocki

Active Member
nur mal so ne Frage, wenn die aufsteigen ist das dann wo Alba Berlin und so mitspielen, oder? Das Konzert der großen?
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
würd ich doch mal sagen, auch wenn ich mich da net so auskenn.

ich frag mich nur, wo die dann spielen würden. in der kleinen turnhalle, wo zur zeit gespielt wird, geht das ja wohl net. da gehn glaub ich nur 600 zuschauer rein.
 

Knocki

Active Member
vielleicht haben die so wie Borussia Neunkirchen letztes Jahr die Lizenz oder wie das immer heißt für die Bundesliga nicht beantragt, so dass sie auch als erster nicht aufsteigen können!
 

Jonny

Well-Known Member
vielleicht steigen sie ja mal in die Bundesliga auf!?! Weiß nur nicht ob das gut für sie wäre gegen Weltklassespieler zu spielen und dann im ersten jahr gleich wieder runter zu gehen!

Naja Weltklasse...die deutsche Liga ist da doch eher mittelmäßig.



Und ja man würde dann auch gegen Alba Berlin spielen und auch gegen die EWE-Baskets Oldenburg!!! Deswegen frag ich ja
Jedoch glaube ich, dass der Aufstieg eher utopisch ist.
 

Knocki

Active Member
das weiß ich nicht wie das aussieht ob die den Aufstieg wirklich schaffen können, aber wollte wissen ob die dann auch mal auf DSF kommen könnten! Aber das mit der Halle wäre schon ein problem!!
 

Jonny

Well-Known Member
das weiß ich nicht wie das aussieht ob die den Aufstieg wirklich schaffen können, aber wollte wissen ob die dann auch mal auf DSF kommen könnten! Aber das mit der Halle wäre schon ein problem!!

Denke mal es wird an der Halle scheitern mit dem Fernsehen. Unsere Oldenburger Jungs haben auch lange in einer kleinen (ich sag mal) "Amateurhalle" gespielt und deshalb konnte kein Spiel übertragen werden, obwohl man schon damals in die Play-offs kam. Jetzt wurde eine neue Arena gebaut und prompt kommen Spiele im TV.
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
müsste man höchstens in eine grössere halle ausweichen aber lautrer würden dann wohl noch weniger kommen.

man könnte z.b. in trier spielen und sich mit den dortigen miezen (?) die halle teilen.
 

Deiwel

Member
in Trier gibts ja auch nen BBL-Verein (TBB Trier), die spielen in der Arena Trier mit über 4500 Plätzen... ich weiß nicht, ob die die Konkurrenz mit in die Halle nehmen wollten...
 
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Guest

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wie stark die basketballer sind?
in der letzten rückrunden waren sie bärenstark, verloren kaum ein spiel und wie es aussieht, können sie auch diese saison daran anknüpfen.
Ich war letzte Saison auch mal "oben", gegen den späteren Aufsteiger Nürnberg. Da hatten sie aber keine Chance. Nürnberg war damals noch ungeschlagen, dabei hatte die Rückrunde schon angefangen. Danach hat der FCK alles gewonnen





D E F E N S E (oh man, mir tun immer noch die ohren davon weh...)
Bis ich das mal verstanden habe! Ich dachte am Anfang, das heißt "Die Fans"
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
:lol:


habs auch erst net gerafft, was das sollte.

ich depp hab noch direkt vor denen und der trommel gesessen, danach wusste ich, warum da noch platz war




@Deiwel

sind das nicht die triere miezen?

jo, is mer a worschd, wie die hähsen!
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
post wird zwar morgen wohl nimmer zu sehen sein (siehe fred forumsumzug) aber ich poste es trotzdem mal, sonst vergess ichs wieder.



unsere jungs liegen mit 12:0 punkten ungeschlagen mit drei anderen teams an der tabellenspitze!!!
 
G

Guest

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Mein Vater meinte neulich, dass der FCK mal eine hervorragende Box Abteilung hatte. (karl Mildenberger..) Wie siehts heute damit aus?? Weiß jemand was darüber?
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
hat jetzt zwar mem thema nix zu tun aber von der boxabteilung hab ich lange nix gehört.

früher gabs beim stadionfest kleine vorführungen der nachwuchsboxer.
 

playerred

Well-Known Member
Herren Basketball:

Es könnte knifflig werden

1. FC Kaiserslautern steht nach 81:90-Niederlage gegen Heidelberg II auf Rang acht

Von Karsten Kalbheim

Der 1. FC Kaiserslautern unterlag am Samstag beim Tabellenvorletzten der Ersten Regionalliga Südwest, USC Heidelberg II, mit 81:90 (40:47). Durch die zeitgleiche Niederlage von Schlusslicht DJK Saarlouis-Roden/BBF Dillingen kann die Mannschaft von Trainer Theo Tarver zwei Spieltage vor dem Saisonende nicht mehr auf den letzten Tabellenplatz abrutschen.

Sollte es bei einem Absteiger bleiben, worauf zurzeit alles hindeutet, hätten die Roten Teufel den Klassenerhalt damit zwei Spieltage vor dem Saisonende sicher. Sollte es noch zu freiwilligen Rückzügen aus einer höheren Spielklasse kommen oder der designierte Aufsteiger Schwenningen keine Lizenz für die Zweite Bundesliga ProB erhalten, könnte sich die Anzahl der Absteiger noch auf bis zu drei erhöhen. Dann könnte es für den FCK in der Tat noch mal knifflig werden. Die Mannschaft von Trainer Theo Tarver hat bislang 20 Punkte gesammelt und belegt Rang acht. Der Vorsprung auf Schlusslicht Saarlouis (14) beträgt sechs Punkte. Dazwischen liegen Rewe Aupperle Fellbach (19), der USC Heidelberg II (18) und die drei punkgleichen Teams ASC Mainz, Tigers Tübingen und MTV Stuttgart (alle 16). Die verlorenen direkten Vergleiche gegen Heidelberg und Stuttgart könnten den FCK in der Endabrechnung daher noch teuer zu stehen kommen, zumal es das Restprogramm mit den Auswärtsspielen bei Spitzenreiter Schwenningen und dem Tabellendritten Koblenz in sich hat. Darauf verlassen, dass das eigene Punktekonto bis zum Ende der Saison noch aufgestockt wird, sollte man sich bei den Westpfälzern besser nicht. Ein Sieg beim krisengeschüttelten USC Heidelberg II wäre daher umso wichtiger gewesen.

Die mit dem zweitligaerfahrenen Center Niklas Ney angetretenen Neckarstädter waren von Beginn an Herr der Lage und hatten alles fest im Griff. Sie dominierten auf beiden Seiten des Feldes die Bretter, entschieden das Rebound-Duell mit 60:29 klar für sich und legten so den Grundstein zum Sieg. Mit einem 13:4-Lauf zum 26:17 entschieden die Gastgeber das erste Viertel zu ihren Gunsten und gaben die Führung bis zum Schluss nicht mehr ab. Immer wenn der FCK drauf und dran war, das Spiel zu drehen (34:36/46:49/78:82), hatten die Hausherren die richtige Antwort parat und trafen die entscheidenden Würfe. Angetrieben vom bärenstarken Ney (22 Punkte/16 Rebounds), schwang sich der USC zu seiner bislang besten Offensivleistung auf und knackte erstmals die 90-Punkte-Marke. Bester Schütze beim FCK war Genc Sefaja mit 20 Punkten. Auch Waldemar Nap (17) und Kevin Luyeye (14) trafen zweistellig, konnten die Niederlage aber nicht verhindern.

„Kämpferisch war das heute in Ordnung, immerhin konnten wir 24 Ballverluste erzwingen. Die Unterlegenheit beim Rebound und die gute Dreierquote von Heidelberg sind uns aber zum Verhängnis geworden“, analysierte Lauterns Sportlicher Leiter Jan Christmann. „Ich hoffe auf zwei kämpferische Auftritte zum Saisonabschluss“, richtete Headcoach Theo Tarver den Blick auf die beiden noch anstehenden Herkulesaufgaben in Schwenningen und Koblenz.

So spielten sie

1. FC Kaiserslautern: Sefaja (20), Nap (17), Luyeye (14), McNeil (8), Erb (8), Croom (7), Herzog (5), Schulze (2).

Quelle
Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 68
Datum Dienstag, den 21. März 2017
 

playerred

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Basketball Frauen

„Wir haben noch lange nicht genug“

FCK-Damen beenden Regionalliga-Saison nach Aufstieg als Tabellenneunter

Von Fabienne Schwenk

Nach 22 Spieltagen heißt es für die Basketballerinnen des 1. FC Kaiserslautern jetzt erst mal durchatmen. Das Team unter Spieler-Trainerin Gabriela Chnapkova darf die Sommerpause besten Gewissens antreten, denn das Saisonziel ist erreicht. Mit dem 79:61-Sieg beim TSV Kronberg am vergangenen Wochenende machten die Pfälzerinnen den Rundenabschluss perfekt und sicherten sich den Klassenerhalt.
„Wir sind jetzt alle glücklich, dass wir mit einem guten Gefühl in die Pause gehen können. Das letzte Punktspiel für uns zu entscheiden, war uns sehr wichtig. Das hat man, denke ich, auch auf dem Platz gesehen“, kommentiert die FCK-Trainerin nach dem Sieg ihrer Mannschaft.Dass es außer dem Sieg keine Alternativen für die Pfälzerinnen gab, machten sie recht früh deutlich. Mit Anpfiff zeigten die Gäste ihr Engagement, brachten sofort Tempo und die nötige Aggressivität ins Spiel. Sie wollten mit hoher Laufbereitschaft und konsequentem Korbabschluss überzeugen. Doch auch die Hausherrinnen präsentierten sich selbstsicher. Die körperbetonte Spielweise, die die FCK-Damen an den Tag legten, wurde kommentarlos akzeptiert und zurückgegeben. Auch im Aufbau- und Angriffsspiel zeigten die Gastgeberinnen, was sie können. Eine ausgeglichene, punktreiche erste Hälfte endete zu Recht mit 41:46.

„Mit Halbzeit eins waren wir zufrieden, aber wir wussten auch, es musste noch mehr kommen. In der Pause haben wir uns vorgenommen, das Ding jetzt mit nach Hause zu nehmen“, berichtet Chnapkova. Ihre Ansage schien bei allen Spielerinnen angekommen zu sein, denn mit Wiederanpfiff legten die FCK-Damen nochmal eine erhebliche Ladung drauf. Nun kaum noch von der gegnerischen Defense zu stoppen, nahmen die Gäste das Spiel in die Hand. Nahezu jede Chance, zu punkten, wurde erfolgreich genutzt, in der Rückwärtsbewegung waren sie kaum zu überwinden.

Völlig verdient baute das Team unter Chnapkova im Verlauf der letzten beiden Viertel die Führung immer weiter aus. Nach 60 Minuten dann der Schlusspfiff, und die Freude war den FCK-Basketballerinnen ins Gesicht geschrieben. Mit klarem Sieg eine Saison beendet, die zeitweise nicht immer rund lief. „Anfangs taten wir uns schwer, aber ich denke, das ist normal. Neue Gegner, neues Niveau, das ist nicht einfach für eine junge Mannschaft“, erklärt die FCK-Trainerin im Rückblick auf die vergangenen Monate.

Dass die Saison als Liga-Neuling nicht einfach verlaufen würde, wusste Gabriela Chnapkova, doch sie hatte vollstes Vertrauen in ihre Mannschaft gesteckt. „Ich bin mir sicher, dass wir in diese Liga gehören“, hatte sie im Sommer letzten Jahres beteuert. Heute hat ihre Mannschaft bewiesen, dass sie Recht hatte. Mit zwölf Punkten auf dem Konto landeten die FCK- Basketballerinnen auf Tabellenplatz neun, zählen trotz Platzierung im unteren Tabellenviertel zu den offensiv stärksten Teams der Liga. Mit etwas mehr Glück wäre eventuell sogar noch mehr für die Regionalliga-Frischlinge dringewesen, denn oft hätten sie nur ein paar Punkte mehr zum Sieg gebraucht. „Manchmal hat uns das letzte Quäntchen Glück gefehlt. Das hätte ich uns das ein oder andere Mal gewünscht“, so Chnapkova.

Dass die Trainerin trotz Erreichen des Saisonziels noch lange nicht genug hat, zeigt ihre Einstellung die sie beim 1. FC Kaiserslautern an den Tag legt. Als Führungskraft geht sie voran und zieht ihre Sprösslinge mit. „Wir haben noch lange nicht genug. In der Pause werden wir hart arbeiten, um noch stärker zurückzukommen“, betont sie.

Wie genau es in der neuen Saison bei den FCK-Basketballerinnen aussehen wird, ist noch nicht klar. Die Zusammensetzung des Kaders wird entscheidend sein, welche Ziele auf dem Betzenberg verfolgt werden. Doch sicher ist, auch dann wird das Team mit derselben Mentalität alles daransetzen, auch diesen Zielen gerecht zu werden.

Termin

Um auch in Zukunft in den höchsten Spielklassen Deutschlands mitzuwirken, veranstaltet die Basketballabteilung des 1. FC Kaiserslautern am Samstag, 1. April, einen Erlebnistag für interessierte Grundschulkinder von 10 bis 14 Uhr in der Schillerschule Kaiserslautern.

Quelle
Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 71
Datum Freitag, den 24. März 2017
 

playerred

Well-Known Member
BASKETBALL HERREN

Kaum zum Luftholen gekommen

FCK-Herren unterliegen den druckvoll und groß aufspielenden Panthers aus Schwenningen überaus deutlich

Von Karsten Kalbheim

Der 1. FC Kaiserslautern unterlag am Samstag beim Spitzenreiter der Ersten Regionalliga Südwest, wiha Panthers Schwenningen, nach schwacher erster Halbzeit mit 79:102 (28:58). Trotz der zweiten Niederlage in Folge ist den Roten Teufeln ein Nichtabstiegsplatz sicher, da die direkten Konkurrenten aus Tübingen und Heidelberg ebenfalls leer ausgingen.
Obwohl dem FCK der Klassenerhalt bereits vor Spielbeginn so gut wie sicher war, war die Erleichterung nach dem endgültig feststehenden Klassenerhalt groß. „In Anbetracht der Vorrunde, die wir gespielt haben, ist das ein Riesenerfolg. Wir sind unheimlich froh, dass wir in dieser Verlosung nicht mehr dabei sind und nun die neue Saison planen können. Die Regel, dass zehn Siege zum Klassenerhalt reichen, hat sich wieder einmal bewahrheitet“, sagte Kaiserslauterns Sportlicher Leiter Jan Christmann, der Trainer Theo Tarver stets den Rücken stärkte und ihn selbst nach der neunten Niederlage in Folge nie in Frage stellte. „Ich bin sehr froh, dass wir es mit Kontinuität geschafft haben. Theo hat die Drucksituation mit Ruhe und Besonnenheit gemeistert und eine vorbildliche Arbeitseinstellung an den Tag gelegt“, sagte Christmann mit Blick auf den introvertierten US-Amerikaner, dessen ruhige und sachliche Art bei der Mannschaft gut anzukommen scheint. Die rund 1000 Zuschauer in der nahezu ausverkauften Deutenberghalle bekamen im ersten Durchgang ein einseitiges Spiel zu sehen, das die Panthers klar beherrschten. Die Roten Teufel kamen gegen die druckvoll spielenden Gastgeber kaum zum Luftholen und lagen während des gesamten Spiels nur ein einziges Mal in Front (6:4/3. Minute). Schwenningen ließ Ball und Gegner laufen und war jederzeit Herr der Lage. Die Mannschaft von Trainer Alen Velcic spielte richtig groß auf und versetzte ihre Fans mit sehenswerten Ballstafetten und spektakulären Dunkings in Verzückung. Die Panthers zogen bis zum Ende des Viertels über 9:6 auf 25:13 davon und bauten ihre Führung bis zum Seitenwechsel auf 58:28 (20.) aus.„Gegen diese entfesselt aufspielende Mannschaft hatten wir im ersten Durchgang keine Chance“, räumte Christmann ein.

Nach dem Seitenwechsel ließen es die Hausherren ein wenig ruhiger angehen. Dank einer kollektiven Leistungssteigerung gelang es dem FCK, sein Gesicht zu wahren und die Niederlage in einem erträglichen Rahmen zu halten. Besonders treffsicher zeigte sich Gergely Hosszu, der mit 21 Punkten gegen die starke Panthers-Defensive wieder einmal seine Scorerqualitäten unter Beweis stellte. Auch Genc Sefaja (17) und Aufbauspieler Japhet McNeil (11) trafen zweistellig. Die Entscheidung, welches Team nächste Saison eine Klasse tiefer spielen muss, fällt nun am letzten Spieltag zwischen Heidelberg, Stuttgart, Tübingen, Mainz und Saarlouis. Der FCK kann ohne Druck zum Saisonfinale nach Koblenz reisen.
So spielten sie
1. FC Kaiserslautern: Hosszu (21), Sefaja (17), Nap (5), Luyeye (5), McNeil (11), Erb (6), Croom (4), Leis (7), Herzog (3), Schulze, Wallney

Quelle
Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 74
Datum Dienstag, den 28. März 2017
 

playerred

Well-Known Member
Herren - Basketball:

Zur Ananasernte nach Koblenz

1. FC Kaiserslautern reist zum Rundenabschluss zur SG Lützel/Post Koblenz – Korbjägerkrone zu vergeben

Von Karsten Kalbheim
 
Dass es für den 1. FC Kaiserslautern am letzten Spieltag der Ersten Basketball-Regionalliga Südwest in Koblenz (Samstag, 19.30 Uhr) nur noch um die goldene Ananas geht, kann die Mannschaft von Trainer Theo Tarver locker verschmerzen. Denn während sämtliche Mannschaften ab Platz zehn noch um den Klassenerhalt bangen, sind die Roten Teufel als Neunter bereits gerettet.
„Der Sieg im letzten Spiel vor der Winterpause gegen Koblenz war der vielleicht wichtigste überhaupt, da wir mit einem positiven Erlebnis in die spielfreie Zeit gehen konnten“, sieht Lauterns Sportlicher Leiter Jan Christmann den Sieg im Hinspiel als Schlüsselerlebnis im Kampf gegen den Abstieg. Dass der erhoffte Befreiungsschlag nach neun Pleiten in Folge ausgerechnet gegen den selbst ernannten Titelkandidaten vom Deutschen Eck gelang, stand nämlich keineswegs zu erwarten. Es war der dritte Saisonsieg der Westpfälzer, die durch den Überraschungscoup zu ihren oberen Tabellennachbarn Tübingen und Stuttgart aufschlossen und dadurch wieder Hoffnung schöpften.Neben einer sehr guten Abwehr, die im weiteren Saisonverlauf zum Markenzeichen der Lauterer werden sollte, hatten es die Roten Teufel vor allem der individuellen Klasse ihres Topspielers Waldemar Nap (25 Punkte/neun Rebounds) zu verdanken, dass sie den Bock im letzten Spiel vor der Winterpause umstießen. Auch Spielmacher Japhet McNeil (18 Punkte/acht Korbvorlagen) und Allrounder Kevin Luyeye (18 Punkte/sieben Rebounds) trumpften gegen Koblenz groß auf. Der Sieg war der Beginn einer famosen Aufholjagd, die den FCK in den kommenden Wochen vom letzten Tabellenplatz bis auf Rang sieben führen sollte.
Für Koblenz verlief die Saison trotz der Platzierung in der Spitzengruppe enttäuschend. Das kolportierte Ziel, der Aufstieg in die Zweite Bundesliga ProB, wurde klar verfehlt. Der Rückstand auf den designierten Meister Schwenningen beträgt zehn Punkte. „Von der Infrastruktur und dem gesamten Umfeld ist Koblenz bereits auf Profiniveau“, weiß Christmann um die nahezu perfekten Rahmenbedingungen bei den investitionsfreudigen Rheinländern. Dass Geld keine Körbe wirft, müsste sich inzwischen auch bis ans Deutsche Eck herumgesprochen haben. Dass die Koblenzer in der Tabelle lange Zeit hinter den deutlich finanzschwächeren EVL Baskets Limburg standen, wirft einige Fragen auf. Die Trennung vom langjährigen Erfolgscoach Marcel Kastor, mit dem sich der Verein Anfang Oktober nach zwei Niederlagen in Folge auf eine Vertragsauflösung einigte, brachte nicht den erhofften Effekt.
„Ich will, dass jeder sich nochmal reinhängt und wir zu Beginn des Spieles direkt fokussiert sind“, fordert Kaiserslauterns Headcoach Theo Tarver vor dem Saisonfinale. Die Planungen für die neue Runde laufen auf Hochtouren. „Die Idee, mit mehr Tempo zu spielen, wurde in der Rückrunde gut umgesetzt. Etwas mehr Größe würde uns sicher guttun. Wir versuchen, das Team im Kern zu halten und unter dem Korb zu verstärken“, gibt Christmann Einblick in seine Planspiele. Im Rennen um die vereinsinterne Korbjägerkrone ist Ger-gely Hosszu (14 Punkte) seinem Teamkollegen Nap (13,8) um eine Nasenlänge voraus. Wer vorn steht, entscheidet sich am Samstag in Koblenz.

Quelle

Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 78
Datum
Samstag, den 1. April 2017
 

playerred

Well-Known Member
Herren-Basketball

FCK ohne Chance

Der 1. FC Kaiserslautern hat die Spielzeit der Ersten Regionalliga gestern Abend mit einer 63:87 (25:42)-Niederlage bei der SG Lützel-Post Koblenz beschlossen. Der FCK geriet bereits im ersten Viertel (8:27/10.) auf die Verliererstraße und lief bis zum Schluss vergeblich einem Rückstand hinterher. Bester Schütze war Spielmacher Japhet McNeil mit 19 Punkten. Den Klassenerhalt hatte sich Kaiserslautern bereits vor dem Spiel gesichert. kkm

Quelle
Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 79
Datum Montag, den 3. April 2017
 

playerred

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Herren-Basketball

Die lange Garde punktet

Koblenz knöpft Kaiserslautern die Zähler ab – Schwenningen steigt auf, Heidelberg ab, FCK Neunter

Von Karsten Kalbheim

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich am Samstag mit der dritten Niederlage in Folge von seinen Fans verabschiedet. Beim 63:87 (25:43) gegen die Conlog Baskets Koblenz liefen die Roten Teufel von Beginn an einem Rückstand hinterher und mussten sich klar geschlagen geben.
Als Spielmacher Japhet McNeil das 4:2 (2.) erzielte, lagen die Westpfälzer zum ersten und letzten Mal in Front. Von nun an spielte nur noch eine Mannschaft: Koblenz. Die Gastgeber, die durch den Sieg Platz drei verteidigten, wollten sich unbedingt mit einem Sieg von ihren Fans verabschieden und drückten von Anfang an aufs Tempo. Die Baskets verteidigten mit sehr viel Biss und zogen bis zum Ende des ersten Viertels auf 27:8 (10.) davon. „Wenn Koblenz sich immer so präsentiert hätte wie in den vergangenen Wochen, wäre es ein spannender Kampf um die Meisterschaft geworden“, gab Lauterns Sportlicher Leiter Jan Christmann zu Protokoll.Die mit hohen Erwartungen in die Saison gestarteten Gastgeber haben ihr Ziel, den Aufstieg in die Zweite Bundesliga ProB, klar verpasst. Zehn Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Schwenningen sprechen eine deutliche Sprache. Das Team vom Deutschen Eck ließ viele Punkte liegen, die im Kampf um die Meisterschaft fest eingeplant waren. So auch im Hinspiel beim FCK, der ausgerechnet gegen den selbst ernannten Titelkandidaten seine neun Spiele währende Niederlagenserie beendete und den Ambitionen der Baskets einen von vielen Dämpfern verpasste.

Vielleicht hätten sich die Roten Teufel nach dem schwachen ersten Viertel noch ein wenig mehr ins Zeug gelegt, wenn es für sie beim Saisonfinale noch um etwas gegangen wäre. Der seit dem vorletzten Spieltag feststehende Klassenerhalt schien die Gäste eher zu lähmen, als zu beflügeln. „Wir haben uns gegen die lange Garde der Koblenzer achtbar geschlagen“, fand Christmann ob des nur knapp verlorenen Rebound-Duells.

Dass sein Team vor dem Seitenwechsel zu viele Fahrkarten schoss, war nicht von der Hand zu weisen (25:48/20.). Die insgesamt 26 Ballverluste sprachen dafür, dass es dem FCK an der nötigen Konzentration fehlte, um beim Tabellendritten noch etwas zu reißen. Die Hausherren hatten das Spiel voll im Griff und bauten ihre Führung auf 60:35 (28.) aus. Spätestens jetzt konnte es für die Gäste nur noch darum gehen, die Niederlage in einem erträglichen Rahmen zu halten, was dank einer kollektiven Leistungssteigerung im letzten Abschnitt auch gelang. Den entschieden die Roten Teufel mit 23:15 zu ihren Gunsten und wendeten das drohende Debakel auf den letzten Drücker ab.

Spannender als in Koblenz ging es im Tabellenkeller zu, wo am letzten Spieltag noch fünf Mannschaften um den Klassenerhalt zittern mussten. Am Ende erwischte es den USC Heidelberg II, der gegen die vier punktgleichen Mannschaften vor sich im direkten Vergleich das Nachsehen hatte.

„So etwas gab es noch nie“, betonte Christmann, dessen Team die Saison trotz der dritten Niederlage in Folge auf Rang neun beschloss. Bester Schütze im letzten Spiel des Jahres war McNeil mit 19 Punkten.
So spielten sie

1. FC Kaiserslautern: McNeil (19), Nap (10), Sefaja (10), Hosszu (7), Erb (7), Croom (4), Leis (3), Luyeye (2), Wallney (1), Herzog.

Quelle:

Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 80
Datum Dienstag, den 4. April 2017
 

playerred

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Herren Basketball

Mit mehr Präsenz unter dem Korb

Der 1. FC Kaiserslautern startet am Sonntag mit einem Heimspiel gegen MTV Stuttgart in die Regionalliga Südwest

von Karsten Kalbheim
 
Mit einem Heimspiel gegen den MTV Stuttgart startet der 1. FC Kaiserslautern am Sonntag (17.30 Uhr/Barbarossahalle) in die Spielzeit 2017/18 der Ersten Basketball-Regionalliga Südwest. Das Ziel der Mannschaft von Trainer Theo Tarver ist der Klassenerhalt.
Die größte Schwachstelle der vergangenen Saison, die mangelnde Präsenz unter dem Korb, soll mit Aaron Ellis ein alter Bekannter beheben. Der gebürtige US-Amerikaner ging vor seinem einjährigen Engagement beim Ligarivalen Speyer für den FCK auf Korbjagd und hat sich in der Domstadt in vielen Bereichen weiterentwickelt. Der 2,05-Meter-Mann zählte in der vergangenen Spielzeit zu den besten Reboundern im Südwesten und ist auf den großen Positionen variabel einsetzbar. Dass er über einen guten Wurf verfügt, ist kein Geheimnis. Gemeinsam mit dem 2,02 Meter großen Waldemar Nap soll Ellis auf beiden Seiten des Feldes Akzente setzen. „Aaron ist eine echte Erscheinung unter dem Korb. Neben seinem guten Wurf aus der Mitteldistanz hat er auch Qualitäten als Passgeber“, betont Lauterns Sportlicher Leiter Jan Christmann. Mit Ronny Weihmann (34) kehrt ein weiterer ehemaliger FCK-Spieler zurück zu seinen Wurzeln. Der erfahrene Guard soll dabei helfen, Aufbauspieler Japhet McNeil zu entlasten. Eine glückliche Fügung erlaubte es den Roten Teufeln, sich für die kommende Saison die Dienste von John Barber Jr. zu sichern. Die Frau des Forwards, der zuletzt in der Ersten Liga Großbritanniens aktiv war, ist Angehörige der US-Streitkräfte und wurde kürzlich in die Westpfalz versetzt. „Unser Ziel muss es sein, mehr Spiele zu gewinnen als letztes Jahr. Die Liga wird voraussichtlich wieder sehr ausgeglichen sein“, meint Headcoach Tarver, dessen Team letztes Jahr lange in akuter Abstiegsgefahr schwebte und die Spielzeit auf Rang neun beschloss. Aufgrund der Lizenzverweigerung für die BG Karlsruhe in der Zweiten Bundesliga ProB werden dieses Jahr 15 Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen. Als Titelfavoriten zählen Koblenz und Schwenningen, die beide unter professionellen Bedingungen arbeiten und mit aller Macht in die Zweite Bundesliga streben. „Wir setzten auf lokale Power und Kontinuität, mehr als die Hälfte unseres Kaders entstammt der eigenen Jugend. Wir arbeiten weiterhin ohne Vollprofis“, betont Christmann.
Von den Leistungsträgern konnten neben Nap und McNeil auch Kapitän Thomas Erb, Allrounder Kevin Luyeye und Dreier-Spezialist Gergely Hosszu gehalten werden. Die Eigengewächse Max Herzog, David Littig, Fabian Leis und Kevin Chroom komplettieren den Kader. Yannick Schulze und Genc Sefaja treten aus unterschiedlichen Gründen kürzer. Mit Stuttgart gibt am Sonntag ein Team in Kaiserslautern seine Visitenkarte ab, das es in eigener Halle zu schlagen gilt, wenn man eine sorgenfreie Runde spielen will. Da Barber und McNeil beide um den einzigen freien Platz im Team für Nicht-EU-Ausländer konkurrieren, wird nur einer der beiden US-Amerikaner beim Saisondebüt auf dem Feld stehen.

Kader des 1. FCK

Aaron Ellis, Waldemar Nap, Thomas Erb, John Barber Jr., Kevin Luyeye, Gergely Hosszu, Max Herzog, David Littig, Kevin Chroom, Ronny Weihmann, Fabian Leis.

Quelle
Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 221
Freitag, den 22. September 2017


Frauen Basketball

Souveräner Sieg

Saisonstart der 1. FCK Basketball Damen

Die Damen des 1. FCK Basketball konnten in ihrem ersten Saisonspiel einen souveränen Sieg einfahren. Gegen die Gäste des SV Art of Design Dreieichenhain konnte zu Hause ein 56:48-Sieg erkämpft werden.
Am Ende war es die starke Defensive, die den Unterschied gemacht hat. Mit gerade einmal 17 zugelassenen Punkten in der zweiten Hälfte konnten die Spielerinnen ihre Heimstärke gleich im ersten Saisonspiel demonstrieren. Eine wichtige Statistik, wenn man bedenkt, dass es zu Teilen des Spiels sichtbare Nervosität in der Offensive gab. Vorweg lief aber bei diesem Spiel Hannah Jahn, die mit 19 Punkten zur Matchwinnerin des Tages wurde.
Die nun gestartete Saison kommentiert der Trainer Mike Fitzpatrick schlicht aber treffend: „Ich freue mich auf eine bestimmt großartige Saison!“
Das nächste Spiel für die Damen des FCK Basketball steht erst wieder am 8. Oktober, dann gegen ASC Theresianum Mainz, an. (ps)

Quelle

SÜWE - Wochenblatt Kaiserslautern Süd - Nr. 146
Mittwoch, den 20. September 2017
 

playerred

Well-Known Member
Herren - Basketball

Ein nie gefährdeter Heimsieg

Zum Saisonauftakt setzen sich die FCK-Korbjäger mit 84:76 gegen Stuttgart durch

von Karsten Kalbheim
 
Die Korbjäger des 1. FC Kaiserslautern sind am Sonntag mit einem nie gefährdeten Heimsieg in die Saison gestartet. Beim 84:76 (43:33) gegen den MTV Stuttgart trafen gleich sechs Spieler zweistellig. Besonders treffsicher zeigte sich Kapitän Thomas Erb, der 19 Punkte auflegte.
„Das war ein ganz wichtiger Sieg für uns, den wir dank einer geschlossen Mannschaftsleistung geholt haben. Obwohl wir in der Verteidigung im Eins-gegen-eins Probleme hatten, haben wir Stuttgart immer auf Distanz gehalten“, bilanzierte Lauterns Sportlicher Leiter Jan Christmann. Die ersten Punkte der Saison gingen auf das Konto von Rückkehrer Aaron Ellis, der seinen Platz in der Startaufstellung mit einer starken Leistung rechtfertigte. Am Ende standen zwölf Punkte und zehn Rebounds für den gebürtigen US-Amerikaner zu Buche, der im ebenfalls glänzend aufgelegten Waldemar Nap einen kongenialen Partner an seiner Seite hatte. Nap erzielte 13 Punkte und schnappte sich zwölf Rebounds. Damit war er nach Erb der effektivste Spieler beim FCK. Der 1,92-Meter-Mann, der im Verein großes Ansehen genießt und sich auch abseits des Platzes für die Basketballabteilung der Roten Teufel engagierte, stellte einmal mehr seinen Wert für das Team unter Beweis. Der Routinier bestach durch eine kluge Wurfauswahl, traf mit acht von zwölf Schüssen und servierte seinen Mitspielern fünf Korbvorlagen. Die Lauterer begannen furios und lagen nach vier Minuten mit 11:2 in Front. Von diesem Blitzstart sollte die Mannschaft von Trainer Theo Tarver noch lange zehren. Dank einer guten Dreier-Quote blieb der FCK am Drücker (22:16/10.) und hielt die Gäste auf Distanz. Auch als Stuttgart zu Beginn des zweiten Viertels bis auf drei Punkte herankam, ließen sich die Hausherren nicht beirren und hatten die passende Antwort in Form eines krachenden Dunkings von Nap sofort parat. Zwei erfolgreich verwandelte Freiwürfe und einen Korbleger später, lagen die Roten Teufel wieder komfortabel in Front und bauten ihre Führung auf 32:20 (16.) aus. Die zweistellige Führung hatte auch nach dem Seitenwechsel bestand und wurde durch zwei erfolgreiche Drei-Punkte-Würfe von Gergely Hosszu und einem Korbleger von Ellis phasenweise bis auf 17 Punkte ausgebaut (54:37/24.). Wer nun damit gerechnet hatte, dass der FCK leichtes Spiel haben würde, sah sich jedoch getäuscht. Fünf Minuten, in denen Stuttgart fast alles und dem FCK nicht mehr viel gelang, drohten den Spielverlauf auf den Kopf zu stellen (59:54/29.). Erst Treffer von Erb und Chroom setzten der furiosen Aufholjagd ein Ende. Dass Ronny Weihmann den Schlussabschnitt mit einem sehenswerten Dreier eröffnete, war Gift für die Moral des Gastes. Ein weiterer Weihmann-Dreier zum 75:61 (35.) besiegelte fünf Minuten vor Schluss das Schicksal der Schwaben. Die Schlussoffensive der Gäste, die jetzt alles auf eine Karte setzten, kam zu spät.

So spielten sie

1. FC Kaiserslautern: Erb (19), Nap (13), Weihmann (12), Hosszu, Chroom, Ellis (je 10), Luyeye, McNeil (3), Herzog (2), Littig –

Spielfilm: 11:2 (4.), 22:16 (10.), 32:20 (16.), 43:33 (20.), 54:37 (24.), 59:54 (29.), 75:61 (35.), 84:76 (40.) –

Beste Spieler: Erb, Nap, Ellis – Mosley – Zuschauer: 250 – Schiedsrichter: Diel/Konopacki

Quelle
Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 225
Mittwoch, den 27. September 2017
 

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