Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

[14. Spieltag] Eintracht Braunschweig - 1. FC Kaiserslautern (Sa., 29.11.25 - 13:00 Uhr)

Wie geht's aus?

  • Heimsieg Eintracht Braunschweig

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    5
  • Umfrage geschlossen .

Shelter

Well-Known Member
btsv.webp

Pfälzer in Topform, Löwen unter Zugzwang - Der 1. FCK zu Gast beim BTSV

Am kommenden Spieltag gastiert der 1. FC Kaiserslautern (6.) beim Tabellenvorletzten (17.) aus Braunschweig im Eintracht-Stadion an der Hamburger Straße.

Während die pfälzischen Gäste im vergangenen Heimspiel gegen Holstein Kiel förmlich über die Störche aus dem hohen Norden hinwegfegten und mit einem klaren 4:1-Heimsieg einen idealen Restart nach der zweiwöchigen Länderspielpause feierten, musste sich der BTSV im Auswärtsspiel gegen die Hertha mit einer 0:1-Niederlage im Berliner-Olympiastadion geschlagen geben.

Für sich genommen schlecht war der Auftritt der Löwen gegen die Topstars wie Fabian Reese, Toni Leistner u. Co. dabei allerdings nicht - aus statistischer Sicht erreichte man beim Spiel gegen die alte Dame einen xG-Wert von 1,97 (Hertha 1,04) sowie einen Expected Assists-Wert (xA) von 1,23 (Hertha 0,96) und lag somit in diesen Kennzahlen sogar deutlich vor der Mannschaft von Hertha-Coach Stefan Leitl. Auch im Hinblick der Zweikämpfe (50%) und der abgegebenen Torschüsse (15) egalisierten sich beide Teams (Quelle: kicker)

Über der knappen 0:1-Niederlage dürfte aus Braunschweiger Sicht deshalb am ehesten das Schlagwort "unglücklich" geschrieben stehen und viele BTSV-Fans waren sicherlich nicht unbeeindruckt vom mutigen Auftritt ihrer Mannschaft im Berliner-Westend, die im Vorfeld bereits mit einer deutlich höheren Niederlage gegen die formstarken Hauptstädter gerechnet hatten, die nunmehr seit vier Spielen ungeschlagen und ohne Gegentor geblieben sind.

Backhaus unter Druck: Schicksalsspiele an der Hamburger Straße

Das Problem daran: Für Schönspielerei alleine gibt es keine Punkte und die braucht man in Braunschweig dringend - Die Partie im Stadteil Charlottenburg war bereits die vierte Niederlage in Folge für den BTSV - in den Wochen zuvor, musste man sich u.a. schon im Niedersachsenderby gegen Hannover (0:3) und gegen zwei direkte Konkurrenten vom mittleren/unteren Tabellendrittel aus Nürnberg (1:2) und Bochum (0:2) geschlagen geben, womit man von Tabellenplatz zwölf (10. Spieltag) in der Zwischenzeit bis auf Tabellenrang siebzehn durchgereicht wurde.

Eintracht-Coach Heiner Backhaus (43), der erst zu Beginn der Saison als neuer Cheftrainer beim ehemaligen Gründungsmitglied der Bundesliga und einmaligen deutschen Fußballmeister 66/67 installiert wurde, steht nach dieser Niederlagenserie mittlerweile mit dem berühmten Rücken zu Wand - die Braunschweiger Spatzen pfeifen es seit Wochen von den Dächern, dass eigentlich jeder neue Spieltag für den gebürtigen Wittener, der in der Vorsaison noch die Alemannia aus Aachen in der 3. Liga coachte, ein Schicksalsspiel darstellt - auch das kommende Duell gegen formstarke Lautrer bildet dabei keine Ausnahme, auch wenn BTSV-Sportchef Benjamin Kessel (38) seinem Headcoach zuletzt demonstrativ den Rücken stärkte und u.a. davon sprach, dass "jeder im Verein an sein Leistungslimit gehen müsse" oder "alle gemeinsam in der Verantwortung stehen, Ergebnisse zu liefern und die Stimmung rund um die Eintracht wieder zu drehen", was sich allerdings ohne die notwendigen Erfolgserlebnisse schwierig gestalten dürfte.

Im gegenwärtigen Tableau belegt der BTSV wie eingangs erwähnt aktuell Tabellenplatz 17, bei drei Siegen, einem Unentschieden und bereits neun Niederlagen (Torverhältnis 12:25). Zuhause im heimischen Eintracht-Stadion konnte man bisher erst einen Sieg verbuchen (02. Spieltag - 3:2 gg. SpVgg Greuther Fürth), abseits dessen gab es ein Unentschieden sowie vier Niederlagen - das macht vier Zähler bei einem Torverhältnis von 6:14 und in der Heimtabelle den drittschlechtesten Rang vor dem 1. FC Magdeburg (3 Punkte) und Dynamo Dresden (2 Punkte).

Weitere Statistiken wie bspw. Ballbesitz zweitniedrigster Wert (45 %), xG niedrigster Wert aller Zweitligisten auf 90 min heruntergerechnet (1,11) bestätigen diesen Negativtrend. Auch wenn der BTSW bspw. in der Kennzahl der "abgefangenen Pässe" auf Platz vier im Ligavergleich rangiert (8.8), kann man diese verstärkten Balleroberungen offenbar nicht in defensive Stabilität und offensive Power umwandeln.

Kaderchaos beim BTSV: Sperrenflut und fehlende Leistungsträger

Problematisch ist beim BTSV neben diesen besorgniserregenden Werten auch die gegenwärtige Kadersituation: In der aktuellen Fairnesstabelle rangiert die Eintracht auf Tabellenplatz Eins, allerdings in negativer Hinsicht - Bereits 27 gelbe Karten, zwei gelb-rote Karten und stolze vier Platzverweise durch rote Karten sorgen hier für die alleinige Tabellenführung sowie eine eng damit verbundene, unfreiwillige Personal-Fluktuation, nahezu an jedem Spieltag.

Passend dazu kehrt im Spiel gegen die Betzebuwe BTSV-Stürmer Erencan Yardımcı (23) in den Kader zurück, der eine drei Spiele andauerende Rotsperre zu verbüßen hatte - die Sommerleihgabe der TSG 1899 Hoffenheim hatte sich im Derby gegen Hannover 96 am 10. Spieltag zu einer groben Unsportlichkeit hinreißen lassen, als er nach einem Zweikampf Gegenspieler Boris Tomiak am Hals packte. Zusammen mit Rechtsaußen Christian Conteh (26) ist Yardımcı der torgefährlichste Angreifer auf Seiten der Braunschweiger (je 3 Saisontore).

Verletzungsbedingt muss Heiner Backhaus im Spiel gegen die roten Teufel auf Unterschiedsspieler Lino Tempelmann (26) verzichten, der sich kürzlich nach anhaltenden Knieproblemen einer OP unterziehen musste und dem BTSV die kommenden Wochen fehlen wird. Ebenfalls fehlt Innenverteidiger Frederik Jäkel (24) aktuell mit einer Kreuzbandverletzung längerfristig. Ein weiterer, ärgerlicher Ausfall auf Seiten des BTSV stellt Leistungsträger und Mannschaftskapitän Sven Köhler (29) aus dem zentralen Mittelfeld dar, der sich beim Spiel in Berlin den fünften, gelben Karton abholte und das Spiel gegen den 1. FCK somit gesperrt verpassen wird - für Köhler könnten entweder Youngster Max Marie (21) oder Robin Heußer (27) in die BTSV-Startelf rücken.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Lautrer Höhenflug: Wucht, Talente und Rückenwind vor dem Jahresendspurt

Ganz anders hingegen der aktuelle Trend in Kaiserslautern - Mit einem deutlichen 4:1 die Störche wieder an die Kieler Förde zurückgeschickt, die starke Pfälzer-Heimbilanz (Platz 1 der Heimtabelle) weiter ausgebaut, den nächsten „Finnen-Messi“ nach Jari Litmanen mit Naatan Skyttä (23) entdeckt, der die KSV mit seinem Hattrick nahezu im Alleingang abschoss, den Premierentreffer von FCK-Eigengewächs Mika Haas (20) bejubelt und darüber hinaus mit Dion Hofmeister (16) noch dem jüngsten FCK-Spross aller Zeiten zu seinem Profidebüt im Trikot der Roten Teufel verholfen – ja, ist denn heut schon Weihnachten?

Mitnichten, aber die Lautrer Akkus scheinen nach der zweiwöchigen Länderspielpause wieder aufgeladener sein denn je - zur Freude der zahlreichen FCK-Fans. Ein essentieller Baustein im System Lieberknecht, dem landauf-/landab jede Mittwettbewerber im Fußball-Unterhaus stets eine große Portion "Wucht" und "Energie" attestieren, wenn er mit seinen Lautrern auf den Spielplan tritt. In der gegen Holstein Kiel gezeigten Verfassung darf sich der 1. FCK somit zurecht zur gegenwärtigen Favoritengruppe um einen möglichen Bundesligaaufstieg wähnen, auch wenn die Saison (fünf Euro ins Phrasenschwein) noch lang ist.

Ein entscheidener Vorteil vor der direkten Konkurrenz um sich tabellarisch auch weiterhin ganz oben festzubeißen, könnte das vermeintlich leichtere Restprogramm der Pfälzer bis zur anstehenden Winterpause sein. Mit den kommenden Gegnern aus Braunschweig (17.) Dynamo Dresden (16.), Arminia Bielefeld (10.) und dem 1. FC Magdeburg (18.) stehen für die roten Teufel scheinbar "machbare Aufgaben" an, während sich die direkten Tabellennachbarn um bspw. Schalke, Paderborn, Elversberg oder Hannover die Punkte in den direkten Duellen selbst wegnehmen - zum Teil schon am kommenden Wochenende, wenn etwa der Tabellenzweite Schalke 04 den Spitzenreiter des SC Paderborn in der heimischen Veltins-Arena empfängt oder die Begegnung zwischen der SV Elversberg (3.) und dem SV Darmstadt (4.) ebenfalls für große Spannung sorgen dürfte.

Umbau in der Defensive: Lieberknecht vor schwierigen Personalentscheidungen

Für das anstehende Vorhaben "Outwardswin" muss FCK-Coach Lieberknecht seine Startelf aus dem Spiel gegen Holstein hingegen auf mindestens zwei Positionen umbauen. FCK-Innenverteiger Maxwell Gyamfi (25) sah im Heimspiel gegen den KSV seine fünfte gelbe Karte und fehlt im Spiel gegen die Niedersachsen gesperrt. Ebenfalls keine Einsatzmöglichkeit besteht für Rechtsverteidiger Paul Joly (25) - der Franzose musste in der Partie gegen Kiel bereits nach rund einer Viertelstunde angeschlagen ausgewechselt werden. Eine ernsthafte Muskelverletzung beim Sommerneuzugang der Pfälzer bestätigte sich glücklicherweise nicht, nur eine einfacher Zerrung. Der kommende Spieltag kommt laut der heutigen Spieltags-PK allerdings zu früh, ebenfalls steht hinter seiner Einsatzmöglichkeit im darauffolgenden DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Hertha BSC Berlin (Di, 02.12) aktuell noch ein Fragezeichen.

Im Spiel gegen die Störche wurde Joly nach seiner Herausnahme vom eigentlich gelernten Mittelstürmer Dickson Abiama (27) ersetzt, der seine Sache gegen harmlose und indisponierte Gäste auf ungewohnter Position der rechten Schiene aber gar nicht mal schlecht machte. Ob der wuselige und flinke Offensivspieler auch für das kommende Auswärtsspiel in Braunschweig ein realistischer Kandidat für die Startaufstellung der Betzebuwe darstellt? Diese Frage dürfte allerspätestens am kommenden Samstag um 13:00 Uhr beantwortet werden dürfen.

Auch Brentford-Leihgabe Ji-soo Kim (20) wird die Reise nach Braunschweig leider nicht mitantreten können, der 20-jährige laboriert nach wie vor an den Nachwehen eines Muskelfaserrisses, den sich der südkoreanische U20-Nationalspieler vor der Länderspielpause zugezogen hatte. Auf die heutige PK-Nachfrage, wer Maxwell Gyamfi in der Innenverteidigung der Lautrer im Spiel gegen Braunschweig ersetzen könnte, sprach Lieberknecht davon dass sich Jan Elvedi natürlich als einer der ersten Kandidaten dafür anbieten würde, die gegenwärtige Personalsituation aufgrund der zahlreichen Ausfälle allerdings auch eine gewisse Kreativität der Lautrer erfordere - mit Gyamfi, Kim und Joly fehlen in der Partie gegen den Tabellenvorletzten aus Niedersachsen drei von fünf regulären Stammspielern aus der üblichen Abwehrformation der Männer in Rot.

Ebenfalls nicht mit von der Partie sind die aktuellen Langzeitverletzten, Simon Asta (Reha nach Teilriss des hinteren Kreuzbandes), Kenny Prince Redondo (Reha nach Zehverletzung) und Mahir Emreli (Teilabriss der Adduktorensehne).

Ob auch FCK-Rookie und B-Jugendkapitän Dion Hofmeister (16) erneut zu den genannten Kreativ-Optionen zählen wird, ließ der Cheftrainer der Lautrer auf der heutigen Spieltags-PK ebenfalls noch offen. Der Youngster stand bereits beim letzten Heimspiel zum zweiten Mal im 20-Mann-Kader der A-Mannschaft und feierte nach seiner Einwechslung in der 87. Minute ein beeindruckendes Profidebüt. Gleichzeitig avancierte er damit – nach Mittelfeldspieler Hans Heß aus der Oberliga-Saison 1960/61 gegen Eintracht Trier – zum jüngsten Lautrer Bundesliga-Profi der Vereinsgeschichte.

Fest steht jedoch: Hofmeister wurde am gestrigen Mittwoch beim öffentlichen Training erneut zusammen mit dem Profikader auf Platz 4 am Fritz-Walter-Stadion gesichtet – ein weiteres Indiz dafür, dass der talentierte Senkrechtstarter aus der Pfalz auch gegen den BTSV wieder im Aufgebot stehen könnte?

Heimkehr vom„Boss“: Lieberknecht vor besonderer Rückkehr an die Hamburger Straße

Auch für FCK-Trainer Torsten Lieberknecht dürfte die Reise nach Braunschweig eine besondere emotionale Note haben. Mit den Niedersachsen feierte der heutige Lautrer-Chefcoach unter anderem den Bundesliga-Aufstieg 2013 sowie den Sprung in die 2. Bundesliga inklusive Gewinn der Drittligameisterschaft zwei Jahre zuvor. Angelehnt an den entscheidenden Torschützen des WM-Finales von 1954, Helmut Rahn, sowie an einen der musikalischen Lieblingskünstler des gebürtigen Bad Dürkheimers, Bruce Springsteen, trägt Lieberknecht in Braunschweig bis heute den Spitznamen „Boss“.

Zehn Jahre – von 2008 bis 2018 – stand er beim BTSV als Chefcoach an der Seitenlinie und betreute in dieser Zeit beeindruckende 374 Pflichtspiele in seiner zweiten Braunschweiger Wahlheimat. Damit ist er mit großem Abstand Rekordtrainer an der Hamburger Straße, die Lieberknecht selbst als "außergewöhnlich schön" bezeichnet. Schon als aktiver Spieler schnürte Lieberknecht dort die Fußballschuhe und kam auf 85 Pflichtspieleinsätze (2 Tore, 1 Vorlage).

Für Sentimentalitäten jedoch, so viel steht fest, wird am kommenden Samstag spätestens mit Anpfiff kaum Platz bleiben.

Torschuss-Maschine trifft Angstgegner - Kann Lautern die schwarze Serie beenden?

Statistiken: Der 1. FCK hat aktuell die zweitmeisten Kopfballduelle (307) hinter Schalke 04 (321) gewonnen. Beim xGA-Wert liegt man auf einem soliden 13. Platz (1,15 / 90min), während man vor dem gegnerischen Tor mittlerweile sogar die Mannschaft mit den meisten Torschussversuchen pro Spiel (5,9) darstellt. Alleine im Spiel gegen Kiel verbuchten die Pfälzer sage und schreibe 28 Gesamtabschlüsse (Kiel 8), was gegen eine der anfälligsten Abwehrreihen aus Braunschweig (25 Gegentore) hinter der Schießbude aus Fürth (34) doch am kommenden Samstag zum pfälzischen Vorteil gereicht sein sollte.

Die bisherige Auswärtsbilanz bei den Spielen der Betzebuwe an der Hamburger Straße in Braunschweig sollte die Lautrer allerdings aufhorchen lassen - denn beim BTSV kann man durchaus von einem Angstgegner der Roten Teufel sprechen. Insgesamt stand man sich in der langen Historie beider Mannschaften, die bis in die Saison 1963/64 zurückreicht (1:0 für den 1. FCK, Tor Erich Meier) bereits 34 mal gegenüber. Aus diesen Partien ging der BTSV stolze neunzehnmal als Sieger hervor, achtmal trennte man sich Unentschieden, sieben Mal siegten die Gäste aus K'lautern. (Torverhältnis 49:26)

Saisonübergreifend konnten die Betzebuwe nun bereits schon seit mehr als sieben Jahren nicht mehr in Braunschweig gewinnen - mehr noch: vier der letzten fünf Spiele gegen die Niedersachsen gingen aus FCK-Sicht sogar verloren, zuletzt setzte es sogar drei Niederlagen in Folge. Beim letzten Duell in der Saison 24/25 entschieden zwei Tore durch Rayan Phillipe (25) und Lino Tempelmann (26) die Partie zu Gunsten der Hausherren - Es sollte das letzte Spiel für den damaligen FCK-Coach Markus Anfang (51) gewesen sein.

Somit dürfte Torsten Lieberknecht am kommenden Samstag gefordert sein, mit seiner Mannschaft die schlechte FCK-Bilanz ausgerechnet an seiner alten Wirkungsstätte zu brechen – frei nach dem „Boss“ hat in Lautern schließlich jeder seit jeher ein "h-h-hungry heart" auf drei Betze-Punkte und einen weiteren Sieg ihrer Roten Teufel.

So könnten sie spielen:

Eintracht Braunschweig (5-3-2): Hoffmann (C) – Ehlers, Frenkert, Nkoa, – Aydin, Di Michele Sanchez (Bell Bell), – Flick, Marie, Heußer (Gómez) – Conteh, Yardımcı

1. FC Kaiserslautern (3-4-2-1): Krahl – Sirch, Elvedi, Robinson, – Abiama, Haas, – Sahin, Kunze, Skyttä, Ritter (C) – Prtajin

Sperren / Ausfälle:

Eintracht Braunschweig: Sven Köhler (IV - Gelbsperre), Paul Jäckel (IV - Reha nach Kreuzbandriss), Lino Tempelmann (ZM - Reha nach Knie-OP)

1. FC Kaiserslautern: Maxwell Gyamfi (IV - Gelbsperre), Paul Joly (RV - Zerrung im Oberschenkel), Ji-soo Kim (IV - Reha nach Muskelfaserriss), Simon Asta (RV – Reha nach Teilabriss des hinteren Kreuzbandes), Kenny Prince Redondo (LA – Reha nach Fuß-/Zehenverletzung), Mahir Emreli (MS - Reha nach Teilabriss der Adduktorensehne)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie habt ihr Abiama im Spiel gegen Kiel gesehen?

Laut dem YouTube-Kanal von @Dr.BETZE hat Neal Gibs gestern oder vorgestern ebenfalls am Mannschaftstraining der Profis teilgenommen.

Ich bin gespannt, ob wir ihn als möglichen RV-Backup zumindest auf der Reservebank entdecken können, mir persönlich wäre damit irgendwie wohler. Kritisch ist, dass er eigentlich morgen im Oberliga-Heimspiel gegen RW Koblenz gebraucht wird, aber dort gibt es auch noch Zimmer oder Tyrese Zeigler.

Abiama ist und bleibt für mich persönlich ein Phänomen - im Stadion selbst ist er mir nach seiner Einwechslung nicht besonders positiv ins Auge gestochen,
den Statistiken nach (u.a. 33/34 angekommene Pässe - 97% Passgenauigkeit) hat er seine Sache auf der rechten Schiene aber offensichtlich doch mehr als solide gemacht?

Evtl. setzt Lieberknecht gerade vor dem Hintergrund der extremen Geschwindigkeitsfaktoren von Yardimci und Conteh zunächst wieder auf ihn. Spannend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Als ich gesehen hab das er eingewechslt, hab ich direkt angefangen zu Fluchen und Lieberknecht den Fußballsachverstand abgesprochen:-). Kurz danach gleich ein unnötiger Fehlpass und ich war auf 180.
Aber nach ner weile fand ich seine Leistung, wirklich gut und bin zurück gerudert :-).
Er haut halt immer alles rein. Für mich eines seiner besten Spiele in unserem Trikot.
 
Ich fand Abiama sowohl gegen Berlin als auch gegen Kiel überraschend gut. Hätte es ihm nicht zugetraut, auch nachdem Alidou total versagt hat gegen Elversberg auf der Position.

Anscheinend ist Abiama da etwas flexibler und defensiv stärker.
 
Es ist doch echt immer vorhersehbar. Man macht ein tolles Spiel und fährt zu einer Mannschaft im Abwärtsstrudel….und schon ist alles was vorher gut war, nicht mehr vorhanden.
Sind das die paar Prozent, die man nicht investiert, weil man denkt, dass man das Spiel schon irgendwie gewinnen wird?
Man muss nur mal beobachten, wie die Braunschweiger in die Zweikämpfe gehen und Meter machen und dann die Körpersprache unserer Jungs.
Ich hoffe, der Trainer bekommt die Mannschaft zur zweiten Halbzeit besser eingestellt!
 
Grottenkick von uns. Schlicht und ergreifend. So gewinnt man in Liga 2 kein Spiel. Auch nicht in Braunschweig. Mehr gibts zu dieser HZ nicht zu sagen.
Einzig positive: Es steht NUR 1:0. So lächerlich das auch ist. xGoals 0,95 : 0,1!

Der einzige der noch schlechter ist als wir, ist der Schiedsrichter. Der aber keine Entschuldigung sein kann
 
Selten so einen von hinten bis vorne armen Auftritt von uns gesehen. Keinerlei Zugriff auf die Gegenspieler. Offensiv planloser langer Hafer. Bin gespannt, ob man was von der HZ-Ansprache sehen wird.
 
Zurück
Oben