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[11. Spieltag] Fortuna Düsseldorf - 1. FC Kaiserslautern (So., 02.11.25 - 13:30 Uhr)

Wie geht's aus?

  • Heimsieg Fortuna Düsseldorf

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FCK bleibt zu Hause ungeschlagen – Effizienz fehlt beim 1:1 gegen Nürnberg

Nein, so richtig glücklich war am gestrigen Fußballnachmittag in der Pfalz wohl niemand – weder die rund 48.000 Fans im Fritz-Walter-Stadion noch die Profimannschaft der Roten Teufel um Cheftrainer Torsten Lieberknecht selbst. Im Duell mit den fränkischen Gästen des 1. FC Nürnberg mussten sich die Betzebuwe am Ende mit einem 1:1-Unentschieden (1:0) begnügen. Damit verpassten die Pfälzer den dritten Sieg in Folge und den fünften Sieg vor heimischer Kulisse, blieben durch das Remis auf dem Betzenberg jedoch weiterhin zu Hause ungeschlagen.

Gegen die vom Ex-Lautrer Miroslav Klose (47) trainierten Franken – der ehemalige Weltklassestürmer trug zwischen 1999 und 2004 selbst das Trikot des 1. FCK und startete am Betzenberg seine nationale sowie internationale Profikarriere – war der Tabellenfünfte zu drei Veränderungen in der Startformation gezwungen. Innenverteidiger Ji-soo Kim (20) fehlte aufgrund einer Zerrung, Sechser Fabian Kunze (27) saß eine Gelbsperre ab, und Torjäger Ivan Pratjin (29) musste mit einem kleinen Muskelfaserriss pausieren.

Personell nahm Lieberknecht also gleich mehrere Änderungen in seiner Anfangsformation vor: Mit Leon Robinson (24), Afeez Aremu (26) und Marlon Ritter (31) rückten drei neue Spieler in die Rote-Teufel-Startelf. Zudem kehrte auch Maxwell Gyamfi (25) nach abgesessener Gelbsperre zurück und ersetzte in der Innenverteidigung seinen zweimaligen Stellvertreter Jan Elvedi (29). Im Sturmzentrum begann Daniel Hanslik (29) anstelle von Faride Alidou (24).

Glück für Lautern: Justvan scheitert vom Punkt, Hanslik trifft kurz vor der Pause

Beide Mannschaften starteten durchaus willig und motiviert in die Partie – wobei man den Gästen eine gewisse Verunsicherung nicht absprechen konnte – der Tabellenfünfzehnte (neun Punkte) tut sich mit seinem teils runderneuerten Kader in der neuen Spielzeit noch äußerst schwer – gerade das Toreschießen gehört offenbar bislang noch überhaupt nicht zu den Nürnberger-Stärken: Zum Zeitpunkt des Anstoßes der Partie im Fritz-Walter-Stadion, stellten die Glubberer (acht Saisontreffer) die zweitschlechteste Angriffsreihe hinter Tabellenschlusslicht Magdeburg (sieben Saisontore).

Der erste Aufreger der Partie fand entgegen dieser Statistik dann allerdings im Strafraum der Roten Teufel statt. FCK-Linksverteidiger Mika Haas (20) hatte den mitaufgerückten Drexler (20) im eigenen Strafraum für einen kurzen Moment aus den Augen verloren und ihn mit einem minimalen Kontakt zu Fall gebracht. Schiedsrichter Sören Storks (36) entschied zunächst auf Weiterspielen, ehe der Unparteiische nach einer langen Überprüfung vom Kölner-Keller bzw. dem VAR doch noch überstimmt wurde und nach nochmaliger Ansicht der Videobilder auf Strafstoß zu Gunsten der Gäste vom Valznerweiher entschied.

Dass der relativ marode Rasen des Fritz-Walter-Stadions, oft schon beginnend mit dem jährlichen Wechsel auf die kommenden Herbst-/Wintermonate immer mehr den berühmten "Grip" verliert und viele Spieler deshalb gut beraten sind, die berühmten „18er-Stollen“ aufzuziehen, musste auch FCN-Elfmeterschütze Julian Justvan im Anschluss registrieren – Der 27-jährige Edeltechniker der Glubberer rutschte bei der Ausführung des nachfolgenden Strafstoßes mit seinem Standbein weg und setze den Ball am Pfosten vorbei ins Toraus – Glück für die Pfälzer – weiterhin 0:0.

An der ersten etwas ernsthafteren Torgelegenheit auf Seiten der Hausherren war daraufhin Rechtsverteidiger Paul Joly (25) beteiligt, der FCN-Keeper Jan Reichert (24) mit einem satten Schuss aus dem Rückraum prüfte – sein strammer Versuch aus halbrechter Position brachte allerdings nur einen Eckball und nicht die 1:0-Führung für die Männer in Rot ein (21').

Diesen Moment hatten sich die Roten Teufel für die 41. Spielminute aufbewahrt – Nach einem hohen Ballgewinn von Aremu in der gegnerischen Hälfte und einer der überschaubaren Passstafetten der Lautrer an diesem Tag, landete der Ball zentral im Nürnberger Strafraum, wo ihn Drexler nur unzureichend klären bzw. Daniel Hanslik genau vor die Füße spitzeln konnte. Der erfahrene FCK-Angreifer ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen und vollendete mit seinem starken linken Fuß trocken vom Elfmeterpunkt in die aus seiner Sicht rechte untere Torecke zum schmeichelhaften 1:0 (45‘) - so wirklich angedeutet hatte sich der erste Saisontreffer des pfälzischen Publikumslieblings nicht.

Als sich die Zuschauer bereits mit dieser beruhigenden Ein-Tore-Führung in Richtung der Imbissstände in den Katakomben des Fritz-Walter-Stadions aufmachen wollten, wurde es vor dem Lautrer-Gehäuse noch einmal gefährlich. FCK-Keeper Julian Krahl (25) konnte einen Schussversuch vom durchgestarteten FCN-Sturmtank Artem Stepanov (18) nur zentral vor das eigene Gehäuse abwehren, wo das Spielgerät FCN-Teamkollege Rafael Lubach förmlich vor die Füße fiel – der 20-jährige den Ball allerdings in leichter Rücklage nicht ins, sondern nur über das Tor bugsierte. Erneut hatten die Betzebuwe das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite.

Technik-Ausfall im Kölner Keller – Lautern ärgert sich über späten Elfer

Nach dem Pausentee versuchten die Lautrer die Führung weiter auszubauen – in Person vom bereits in der 38. Spielminute für den leicht gelbrot-gefährdeten Haas eingewechselten Florian Kleinhansl (25), der bei seinem Schussversuch aus spitzem Winkel erneut die Flugqualitäten von Reichert im Tor der Gäste prüfte (51‘). Auf der Gegenseite war ein Abschlussversuch von Adam Markhiev (23) aus der Distanz nicht ungefährlich – sein satter Linksschuss am Rande des Strafraums zischte nur Zentimeter am rechten Pfosten von Julian Krahl vorbei.

Auch wenn die Betzebuwe im weiteren Spielverlauf der zweiten Halbzeit hin und wieder den Versuch starteten, das beruhigende 2:0 nachzulegen – die entscheidende Gier ging der Mannschaft von FCK-Coach Lieberknecht an diesem Spieltag hierfür offensichtlich zu sehr ab. Der 52-jährige haderte deshalb nach Abpfiff der Partie selbst damit, den vielleicht finalen Konter zum entscheidenden zweiten Treffer trotz "25 Balleroberungen" und „guter Positionierungen“ viel zu fahrig ausgespielt zu haben. Umgekehrt gelang es den Pfälzern dann auch nicht, das knappe Ergebnis zu halten.

In der 93. Minute kurz vor Spielende lief aus Lautrer-Sicht jedenfalls so gut wie alles schief was schieflaufen konnte – zunächst verloren sowohl Daniel Hanslik wie auch Luca Sirch das entscheidende Kopfballduell gegen den aufgerückten Gruber (23) im eigenen Strafraum nach einem Einwurf der Clubberer auf Höhe des eigenen Sechzehners. Der Innenverteidiger des FCN verlängerte die Pille mit dem Hinterkopf direkt zentral an die Grenze des Fünfmeterraums, wo sein georgischer Abwehrkollege Luka Lochoshvili (27) mit dem Rücken zum Tor zunächst von Leon Robinson geklammert und beim anschließenden Klärungsversuch von Jan Elvedi sogar noch zusätzlich am Fuß getroffen wurde – folglich der zweite Strafstoß des Tages für die fränkischen Gäste, der trotz einer möglichen Abseitsstellung von Gruber Bestand haben sollte. Aufgrund eines technischen Problems im Kölner Keller war eine VAR-Überprüfung der Szene nämlich nicht möglich – Der eingewechselte Robin Knoche (33) übernahm die Verantwortung und verwandelte souverän zum 1:1-Ausgleich (90.+3).

Die Partie fand ein unrühmliches Ende, als Schiedsrichter Storks und sein Gespann lediglich vier Minuten Nachspielzeit anzeigten – obwohl allein die (nicht mögliche) Überprüfung der zweiten Elfmeterszene fast fünf Minuten gedauert hatte. Ob der FCK in einer längeren Nachspielzeit noch einmal gefährlich geworden wäre, bleibt fraglich. Dennoch sorgte die Entscheidung bei den Lautern-Fans für Unmut, der sich in lautstarken Pfiffen und Buhrufen in Richtung der Unparteiischen entlud.

FCK-Trainer mahnt zur Effizienz – keine Zeit zum Durchatmen

"Wir müssen mal lernen, so ein Spiel mit 1:0 über die Runden zu bringen", resümierte FCK-Trainer Lieberknecht nach Ablauf der 90 Minuten - "auch wenn das eigentlich gar nicht unser Ziel ist. Wir wollen kein Ergebnis nur verwalten, sondern das 2:0 oder sogar das 3:0 nachlegen - was heute durchaus möglich gewesen wäre“, kritisierte der Lautrer-Übungsleiter bei der abschließenden Spieltagskonferenz vor den anwesenden Presse- u. Medienvertretern sowohl die mangelnde Chancenverwertung seiner Mannschaft, wie auch das schlafmützige Abwehrverhalten unmittelbar vor Spielende.

Auch wenn die Bastion Betzenberg an diesem Sonntag gegen den Glubb wankte, aber nicht fiel – große Zeit zum Durchatmen haben die Roten Teufel ohnehin nicht. Am kommenden Mittwoch erwartet die Pfälzer die zweite Pokal-Pflichtspielrunde gegen die SpVgg Greuther Fürth am fränkischen Ronhof (Anstoß Mi, 29.10.25 – 18:00 Uhr), vier Tage später kommt es zu einem Wiedersehen mit Ex-Coach Markus Anfang beim Auswärtsspiel gegen Fortuna Düsseldorf (Anstoß So, 02.11.25 – 13:30 Uhr).

Der 1. FC Nürnberg hingegen schied bereits in der ersten Pokalrunde Mitte August gegen den bayerischen Regionalligisten des FV Illertissen (3:3 – 5:6 i.E) aus und hat nun in der zweiten Pokalrunde spielfrei – Für Miro Klose und seine Mannschaft geht es somit erst am kommenden Samstag mit dem Heimspiel des 11. Spieltages gegen Eintracht Braunschweig (Anstoß Sa, 01.11.25 – 13:00 Uhr) in Liga zwei weiter.
 
Quo vadis Fortuna? - Trainer Anfang und die Suche nach dem ersten Heimsieg

Passend zum nass-trüben Herbstwetter und den Stürmen der letzten Tage herrscht auch an der „Kö“ in Düsseldorf aktuell Windstärke 9 - Die Fortuna aus Düsseldorf liegt deutlich hinter den eigenen sportlichen Erwartungen zurück. Mit aktuell nur zehn Punkten und einem Torverhältnis von 9:18 belegt der ehemalige Teilnehmer zur Bundesliga-Aufstiegsrelegation aus der Saison 2023/2024 gegenwärtig nur einen enttäuschenden 13. Tabellenplatz – weit entfernt von irgendwelchen Aufstiegsambitionen und den Spitzenplätzen der Liga.

Am vergangenen Wochenende setzte es für die Fortunen den nächsten Rückschlag. Trotz einer über weiten Strecke deutlich torgefährlicheren und engagierteren Leistung im Zweitligatopspiel im Berliner Olympiastadion, verloren die Nordrhein-Westfalen gegen die 'alte Dame' aus Berlin mit 0:1. Für die Hertha war der eingewechselte Youngster Maurice Krattenmacher (20) der entscheidende Man-of-the-Match, der sich in der Nachspielzeit bzw. in Spielminute 90.+6. Minute einfach mal ein Herz fasste und aus rund fünfzehn Metern mit einem satten Linksschuss direkt unter den Querbalken zum 1:0 für die Gastgeber traf – sein später Hammer bedeutete sowohl die Herthaner-Führung als auch den Endstand der Partie die nur wenige Momente später abgepfiffen wurde.

Dabei war in Berlin vom unzufriedenstellenden Saisonstart der Düsseldorfer zunächst nichts zu spüren: Die Fortuna trat selbstbewusst auf, kombinierte sich immer wieder gefällig in das vordere Drittel und vor das Tor von Hertha-Keeper Tjark Ernst (22). Letztlich fehlte F95 jedoch (wieder) der entscheidende Treffer, der zumindest einen Punktgewinn aus Sicht der Gäste gebracht hätte. Am Ende konnte auch ein xG-Wert von 2,02 aus Fortuna-Sicht nicht über die enttäuschende Niederlage in der Hauptstadt hinwegtäuschen.

Fraglich welche genauen Erkenntnisse man nun nach dieser empfindlichen Niederlage aus der Hauptstadt mit an den Rhein bringt – zumal auch eine vermeintlich letzte Patrone in Düsseldorf in der laufenden Saison schon extrem früh- bzw. nach dem achten Spieltag und der 2:3-Heimniederlage gegen den 1. FC Nürnberg gezogen werden musste, als man sich nach der Partie vom langjährigen F95-Chefcoach Daniel Thioune (51) trennte, der die Fortunen mehr als drei Jahre begleitete und insgesamt 135 Pflichtspiele an der Seitenlinie als F95-Cheftrainer erleben durfte.

Thiounes Nachfolger bei den Rheinländern ist auch am Betze kein Unbekannter. Mit Ex-FCK-Coach Markus Anfang (51) verpflichtete man ausgerechnet den letzten Hauptübungsleiter der roten Teufel aus der Vorsaison, der fortan für die fußballerischen Geschicke in Düsseldorf verantwortlich sein soll. Anfang selbst kann dabei auch auf seine langjährige Erfahrung als ehemaliger F95-Profi zurückblicken, für die der gebürtige Kölner insgesamt 84 Pflichtspiele (3 Tore / 9 Vorlagen) bestreiten durfte - Nach seiner Tätigkeit in Kaiserslautern nun also eine weitere "Herzensangelegenheit" für den gebürtigen Kölner auf der Trainerbank.

Die ergebnistechnische Ausbeute unter Anfangs Leitung verlief in den ersten beiden Duellen allerdings noch nicht wie gewünscht. Bei seiner Heimspielpremiere am 09. Spieltag zog man mit einem 1:2 gegen die Braunschweiger-Eintracht den Kürzeren, am vergangenen Wochenende, das bereits erwähnte 0:1 gegen die Berliner-Hertha – eine weitere Niederlage gegen die roten Teufel am kommenden Sonntag würde den Trainer-Fehlstart in Düsseldorf perfekt machen und den damit verbundenen "Neue-Besen-Effekt" wohl endgültig konterkarieren.

Tabellenkeller und Heimschwäche: Die "Tuna" vor dem richtungsweisendem Duell mit dem FCK

In der Heimtabelle rangieren die Fortunen vor dem kommenden Duell mit den Fußballpfälzern auf dem letzten Rang – In der heimischen Merkur Spiel-Arena holten die Fortunen in bisher fünf Spielen noch keinen einzigen Sieg – ein 0:0 gegen den Karlsruher SC am 04. Spieltag stellt bis dato das beste/erfolgreichste Ergebnis in der heimischen Arena dar, abseits dessen gab es vier Niederlagen sowie ein negatives Torverhältnis von 3:10 zu verbuchen.

Die sportliche und tabellarische Lage bei den „Flingeranern“ ist so angespannt, dass kürzlich sogar das interne Saisonziel Aufstieg deutlich an die aktuellen Begebenheiten angepasst werden musste: „Das Ziel ist jetzt, genügend Punkte zu holen, um nicht ganz unten reinzurutschen. Wenn wir jetzt über die Zielsetzung reden, müssen wir nicht über andere Dinge reden. Wie wir es auch schon formuliert haben – wenn es sich nicht so entwickelt, dann müssen wir die Ziele korrigieren. Das müsste man, glaube ich, jetzt. Wir müssen erst mal da unten rauskommen“, erklärte Sportvorstand Klaus Allofs (68) der Bild.

Auch wenn der erfahrene Manager wie sein neuer Cheftrainer auch, die beim Spiel in Berlin gezeigte Intensität ihrer Mannschaft wohlwollend in den Vordergrund stellten und durchaus eine gute Reaktion der Fortuna-Profis registrierten – auf der Habenseite stand auch nach der Partie in der Hauptstadt abermals ein minimaler Ertrag von null Punkten. In der Formtabelle aus den letzten fünf Spielen sind die Fortunen vor dem Duell mit den roten Teufeln auf dem vorletzten Rang angekommen – Ein Sieg sowie vier Niederlagen (drei davon in Folge) und ein negatives Torverhältnis von 4:9 sind – trotz aller vorhandener Qualität und der zum Saisonstart formulierten Ansprüche am Rhein – zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Saison die bescheidene Bilanz eines Absteigers.

Die nächste Gelegenheit, Selbstvertrauen zu tanken, bietet nun der DFB-Pokal mit dem Heimspiel am Mittwoch gegen den SC Freiburg. Vier Tage später soll dann gegen den 1. FC Kaiserslautern aber endlich auch in der Liga wieder ein Erfolgserlebnis her - inwieweit diese Vorhaben realistisch sind, wird die englische Woche aus DFB-Pokal und 2. Bundesliga zeigen.

F95 - Personalsorgen und fehlende Führung

Verwundernswert ist die aktuelle Situation in Düsseldorf ebenfalls bei einem näheren Blick auf die Kaderstruktur – Mit einem Gesamtmarktwert von über 33,0 Mio. Euro rangiert F95 deutlich vor dem kommenden Gast aus Kaiserslautern (27,0 Mio.) und auf Platz sechs im Gesamtvergleich der restlichen Zweitligateams – nur Hertha BSC (45,8 Mio.), Holstein Kiel (35,5 Mio.), der VFL Bochum (35,1 Mio.) , der 1. FC Nürnberg (34,5 Mio.) sowie Hannover 96 (33,2 Mio.) finden sich in diesem Ranking vor den Rheinländern.

Trotz des Verlusts von Leistungsträgern wie Mittelfeldspieler Ísak Jóhannesson (22, 1. FC Köln) oder Innenverteidiger Jamil Siebert (23, US Lecce) während der Sommertransferperiode setzte Fortuna Düsseldorf auf gezielte Verstärkungen. Mit den Neuzugängen Anouar El Azzouzi (24, PEC Zwolle), Rechtsaußen Christian Rasmussen (22, Ajax Amsterdam) und Mittelstürmer Cedric Itten (28, BSC Young Boys) hoffte man, den Kader qualitativ aufzuwerten und die Mannschaft wettbewerbsfähig zu halten.

Bis dato stellen die Neuzugänge allerdings noch nicht die erhofften Verstärkungen dar – zudem plagen die Fortunen aktuell eine ganze Flut von verletzten/angeschlagenen Spielern, die die sportliche Lage für den neuen Chefcoach nicht einfacher gestalten. U23-Torwart Florian Schock (24) fällt gegenwärtig mit einem Sehnenriss aus, Hamza Anhari (21, OM) laboriert an einer Bänderverletzung im Sprunggelenk. Der erfahrene Linksverteidiger Christopher Lenz (31) - ebenfalls ein Sommerneuzugang von der TSG aus Hoffenheim - kämpft zurzeit in der Reha mit einem Muskelfaserriss, Linksaußen Tim Rossmann (21) plagen Sprunggelenksprobleme. Der isländische Rechtsverteidiger Valgeir Lunddal (24) fehlte zuletzt wegen einer Fußverletzung, das junge Offensivtalent Julian Hettwer (22) zog sich an einen Meniskuseinriss zu und wird voraussichtlich erst Anfang November wieder zur Mannschaft bzw. ins Teamtraining zurückkehren können. Die griechische Sommerleihgabe Sotiris Alexandropolus (23) aus dem defensiven Mittelfeld erlitt erst vergangene Woche im Training einen Muskelbündelriss und fehlt der Fortuna somit mehrere Wochen oder gar Monate, Mittelstürmer Cedric Itten meldete sich vor dem zurückliegenden Spiel bei der Berliner-Hertha bei seinem Chefcoach mit einer Beckenprellung ab, stieg aber am gestrigen Montag wieder ins Mannschaftstraining ein – wenigstens ein kleiner Lichtblick für Chefcoach Anfang.

Fakt ist zusätzlich auch – den Fortunen fehlt es u.a. durch Abgänge von verdienten und langjährigen Säulen im Mannschaftsverbund wie Abwehrchef Andre Hoffmann (32, ZSKA 1948 Sofia) oder Vizekapitän Marcel Sobottka (31, vereinslos) an Führung, sowohl auf als auch neben dem Platz. Ein großer Konkurrenzkampf ist am Rhein ob der genannten Personalausfälle augenblicklich auch nicht möglich und die Mannschaft von Markus Anfang stellt sich mehr oder weniger von selbst auf.

Kaderstruktur und 4-3-3-System im Fokus

Der neue Cheftrainer bevorzugt gegenwärtig ein 4-3-3-Spielsystem, auf welches sich auch die roten Teufel am kommenden Sonntagnachmittag einstellen dürften und das Anfang bereits bei seinen vorherigen Trainerstationen wie bspw. dem 1. FC Köln, Holstein Kiel, Darmstadt 98 oder dem SV Werder Bremen praktizierte.

Einer der letzten, verbliebenen Führungsspieler der Fortunen ist Stammtorhüter Florian Kastenmeier (28), der auch zeitgleich aktueller Kapitän der Elf vom Rhein ist und über die Gesamterfahrung von 172 Pflichtspielen, alleine in der 2. Bundesliga verfügt.

Die Viererkette in der Abwehr vor dem erfahrenen Keeper der Fortunen bilden i.d.R. aktuell der ebenfalls langjährige Profi und das Düsseldorfer-Eigengewächs Tim Oberdorf (29) sowie der norwegische Sommerneuzugang Jesper Daland (25), den man in der zurückliegenden Sommertransferperiode vom englischen Zweitligaabsteiger Cardiff City verpflichte. Auf der Rechtsverteidigerposition greift man aktuell auf die Dienste von „Oldie“ Matthias Zimmermann (33) zurück, links in der Kette setzt man mit Kenneth Schmidt (23) ebenfalls auf einen Neuzugang vom SC Freiburg, die sich die Fortunen in der Sommerpause eine Ablöse von ca. 400.000 Euro kosten ließen, nachdem Schmidt bereits in der vorherigen Saison aus dem Breisgau an den Rhein verliehen war.

Im zentral-defensiven Mittelfeld werden es die Lautrer am kommenden Sonntag voraussichtlich ebenfalls mit einem alten Bekannten zu tun bekommen. Dort lotste man im zurückliegenden Transferfenster Tim Breithaupt (23) nach Düsseldorf, der in der vorherigen Spielzeit bereits ein halbes Jahr Fußballpraxis in der Pfalz sammelte, als er auf Basis einer halbjährigen Winterleihe vom FC Augsburg zum 1. FCK wechselte.

Auf den beiden zentralen Achterpositionen setzte Anfang im Spiel gegen die Hertha auf den Marokkaner Anaour El Azzouzi (24) und den kosovarischen Spielmacher Florent Muslija (27), den man auf Basis einer einjährigen Leihe vom SC Freiburg verpflichten konnte und der am kommenden Mittwochabend im Pokalspiel gegen den SC Freiburg auf seinen eigentlichen Hauptarbeitgeber aus der ersten Bundesliga treffen wird.

Im Dreiersturm der Fortunen wurden beim Spiel im Berliner-Olympiastadion Emmanuel Iyoha (28) auf der linken und der Däne Christian Rasmussen (22) auf der rechten Offensivposition eingesetzt. Als zentraler Stoßstürmer griff Anfang auf das Nachwuchstalent Danny Schmidt (22) zurück, den man zur Saison 24/25 vom 1. FSV Mainz 05 an den Rhein holte.

Kartenbedingte Sperren hat Fortuna Düsseldorf im kommenden Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern hingegen nicht zu verzeichnen.
 
Englische Woche, enge Personaldecke – Lauterns Pokal-Mission mit Fragezeichen

Vorbehaltlich keiner weiteren Personalrückschläge beim anstehenden Pokalspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth, dürften sich die roten Teufel beim Spiel in der Merkur Spiel-Arena womöglich berechtigte Chancen auf die Kaderrückkehr von Innenverteidiger Ji-soo Kim (20) und Zielspieler Ivan Prtajin (29) machen. Möglicherweise erhalten die beiden Leistungsträger bereits während der anstehenden englischen Woche gegen das Fürther-Kleeblatt grünes Licht für einen Einsatz im DFB-Pokal. Eine endgültige Entscheidung dürfte jedoch erst kurzfristig beziehungsweise unmittelbar vor dem Anpfiff der Partie am kommenden Mittwochabend fallen.

Gerade die Rückkehr der des torgefährlichsten Betze-Angreifers Ivan Prtajin dürfte ganz oben auf der Wunschliste der Fußballpfälzer stehen. Im Spiel gegen den 1. FC Nürnberg war es doch recht offensichtlich, dass die aktuelle Fußball-DNA im System Lieberknecht ganz deutlich auf ein funktionierendes Flankenspiel in Richtung der nominellen Nr. 9 aus Lautern zugeschnitten ist. Insgesamt 28 Flanken (1. FC Nürnberg: 12 Flanken) verbuchten die Betzebuwe an diesem Spieltag, wovon der Großteil jedoch relativ ziellos durch den Nürnberger-Strafraum segelten und die Glubberer wenig bis überhaupt nicht in Verlegenheit brachten.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, da nur gelbgesperrt und nicht angeschlagen/verletzt, wird die Lautrer-Holding-Six in Person von Fabian Kunze den Betzebuwe beim Spiel in der Merkur Spiel-Arena wieder zur Verfügung stehen. Torsten Lieberknecht stellt sich auf seiner nominellen Sechserposition womöglich sogar ein kleines Luxusproblem. Kunzes Vertretung im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg, Afeez Aremu (25) erledigte seine Sache im zentralen-defensiven Mittelfeld als „Lautrer-Staubsauger“ und energischer Zweikämpfer zur Freude seines Chefcoachs insgesamt sehr solide und zufriedenstellend. Auch an der Entstehung des Führungstreffers durch Daniel Hanslik kurz vor der Halbzeitpause hatte der Nigerianer einen großen Anteil da er den entscheidenden Zweikampf vor dem Ballgewinn, der zum Tor der Pfälzer führte, im Mittelfeld für sich entschied.

Ebenso dürfte Abwehrspieler Leon Robinson (24) im Spiel gegen die Nürnberger deutlich „den Finger gestreckt haben“, um im fußballerischen Fachjargon von Ex-FCK-Trainer Dirk Schuster zu bleiben. Der 24-jährige Deutsch-Amerikaner rutschte für Ji-soo Kim in die Startaufstellung der roten Teufel und verteidigte (etwas ungewohnt) auf der Position des linken Innenverteidigers. Robinson allerdings überzeugte mit einer gedanklich-hellwachen und körperlich-kompromisslosen Zweikampfführung über die gesamte Spieldauer derart, dass er mit dieser gezeigten Verfassung eigentlich ein klarer Startelfkandidat für die Betzebuwe nicht nur ist,- sondern auch bleibt.

Doch wo Licht, da natürlich auch Schatten – so verliefen die abermaligen Einwechslungen der beiden FCK-Stürmer Richmond Tachie (26) und Dickson Abiama (26) im Spiel gegen Nürnberg erneut nahezu ohne Fortune. Nach 69. Minuten verließen die beiden Spielmacher Natan Skyttä (23) und Marlon Ritter (31) für das frisch eingewechselte Angriffsduo den Rasen – einen merklichen „Impact“ konnte aber keiner der beiden liefern. Die markanteste Spielszene stelle dabei noch ein Freistoßversuch von Tachie aus zentraler Position dar, der allerdings von der gut gestaffelten Mauer aus Nürnberg bereits im Ansatz vereitelt bzw. abgeblockt wurden konnte (73‘).

Keinen besonders glücklichen Eindruck hinterließ auch FCK-Innenverteidiger Jan Elvedi (29). Nach seiner Einwechslung in der 81. Minute für Afeez Aremu verursachte er in der Nachspielzeit mit einem Foul am aufgerückten Lochoshvili den Elfmeter, den Robin Knoche zum 1:1-Ausgleich für die fränkischen Gäste verwandelte.Trotz seiner sonst zuverlässigen und soliden Leistungen in der Defensive, seiner beeindruckenden Konstanz sowie seiner seltenen Ausfälle durch Verletzungen oder Sperren, steht der 29-jährige Schweizer in der Fußballpfalz hoch im Kurs. Dennoch unterlaufen ihm gelegentlich entscheidende Fehler im Stellungsspiel oder Abwehrverhalten – wie auch am vergangenen Sonntagnachmittag, als sein Missgeschick den Roten Teufeln den schon sicher geglaubten Heimsieg kostete.

Keinerlei Einsatzmöglichkeiten bestehen am kommenden Sonntag hingegen für die Lautrer-Langzeitverletzten um Rechtsverteidiger Simon Asta (24, Reha nach Teilabriss des hinteren Kreuzbands) und Flügelspieler Kenny Prince Redondo (31, Fußverletzung). Fraglich sind derzeitig dagegen die Einsatzchancen von Mittelstürmer Mahir Emreli (28), der den roten Teufel im letzten Heimspiel gegen Nürnberg aufgrund eines grippalen Infekts kurzfristig nicht zur Verfügung stand.

Pfälzer Power am Rhein: FCK vor Faninvasion in Düsseldorf

Wie auch schon das zurückliegende Duell gegen die Fußballfranken, genießt auch das kommende Aufeinandertreffen mit den der Düsseldorfer „Tuna“ sowohl im Rheinland- wie auch in der Pfalz beim 1. FCK eine jahrzehntelange Tradition. Bereits seit der Saison 1966/1967 duellieren sich die beiden Traditionsvereine – im ersten Spiel damals noch zu Gunsten der Lautrer, die die Fortunen mit einem 2:1 besiegten. Seither gab es insgesamt weitere 65 Pflichtspielbegegnungen, das anstehende Duell am kommenden Sonntag bildet somit schon die 66. Neuauflage des „German-Klassikers“.

Die jüngsten Aufeinandertreffen beider Vereine waren in den vergangenen Spielzeiten immer wieder von turbulenten Ereignissen geprägt. Unvergessen bleibt dabei der Flaschenwurf auf Ragnar Ache am 10. Spieltag der Saison 2023/2024, der den Spielverlauf völlig auf den Kopf stellte und den Lautrern trotz einer komfortablen 3:0-Führung noch den sicher geglaubten Sieg kostete (3:4). Die passende Antwort folgte jedoch ein Jahr später: Im Oktober des darauffolgenden Jahres drehten die Roten Teufel das Ergebnis eindrucksvoll um und feierten in der Merkur Spiel-Arena einen spektakulären 4:3-Auswärtssieg. Die Treffer erzielten damals Daniel Hanslik (2), Ragnar Ache und Daisuke Yokota – für Düsseldorf trafen Johannesson, Myron van Brederode und Felix Klaus.

Ob die Partie am kommenden Sonntag ein ähnliches Spektakel bereithalten wird? Die 90 Fußballminuten werden es zeigen – aus fantechnischer Hinsicht darf allerdings womöglich schon jetzt mit einer pfälzischen Invasion im Rheinland gerechnet werden. Im Gastspiel in der Stadt mit der berühmten längsten Theke der Welt könnte es die höchste pfälzische Auswärtsfahrerzahl seit dem Zweitligaaufstieg 2022 geben. Da das F95-Heimkontigent nicht vollständig ausgeschöpft wurde und die Fortuna den Lautrern somit ein erhöhtes Gästekontigent zur Verfügung gestellt hat – könnte es gut möglich sein, dass am kommenden Sonntag eine fünfstellige Anzahl an FCK-Fans in Düsseldorf erwartet wird, was das eigentliche Auswärtsspiel auf den Rängen höchstwahrscheinlich schon zu einem rot-weiß-roten Heimspiel machen würde. Man darf gespannt sein, wieviel Lautrer Schlachtenbummler sich am Ende tatsächlich mit an den Rhein aufmachen werden.

So könnten sie spielen:

Fortuna Düsseldorf: Kastenmeier (C) – Daland, Oberdorf, M. Zimmermann, K. Schmidt, – Breithaupt, El Azzouzi, Muslija – Rasmussen, Iyoha, D. Schmidt

1. FC Kaiserslautern: Krahl – Sirch, Gyamfi, Lee (Robinson), – Joly, Haas, Kunze, Sahin, Ritter (C), Skyttä, – Prtajin

Sperren / Ausfälle:

Fortuna Düsseldorf: Florian Schock (TW - Sehnenriss), Hamza Anhari (OM - Bänderriss im Sprunggelenk), Christopher Lenz (LV - Reha nach Muskelfaserriss), Tim Rossmann (LA - Sprunggelenksprobleme), Valgeir Lunddal (RV - Fußverletzung), Julian Hettwer (LA - Reha nach Meniskuseinriss), Sotiris Alexandropolus (DM - Muskelbündelriss), Cedric Itten (MS - Beckenprellung, Einsatz kurzfristig möglich)

1. FC Kaiserslautern: Simon Asta (RV – Teilabriss des hinteren Kreuzbands), Kenny Prince Redondo (LA – Fuß-/Zehenverletzung), Ji-Soo Kim (IV - Zerrung, Einsatz kurzfristig möglich), Ivan Prtajin (MS - Muskelfaserriss, Einsatz kurzfristig möglich), Mahir Emreli (MS - grippaler Infekt, Einsatz kurzfristig möglich)
 
Kim und Prtajin erneut fraglich für das Spiel in Düsseldorf, man wolle offenbar noch das heutige oder morgige (?) Abschlusstraining abwarten.

Emreli ist inzwischen wieder fit und zurück im Training. TL hat auf der PK aber auch gesagt, dass seine Grippe ziemlich heftig war und er erst noch Kraft tanken muss. Ob er gegen Düsseldorf theoretisch schon wieder mitwirken könnte, steht daher ebenfalls noch auf der Kippe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ritter wieder mal auf der Bank. Bin mal gespannt, wie lange das gutgeht.

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Laut FCK-Kommentar ist Kralle offenbar krank, erneut viel Glück am Simon Simoni, ich hoffe er kann seinen Kasten wieder sauberhalten.

Alidou und Tachie offenbar auch nicht dabei, nur Abiama als mögliche Wechseloption im Sturm auf der Bank - irgendwie komisch, gerade weil man davon ausgehen muss dass es bei Prtajin wahrscheinlich nicht für die gesamten neunzig Minuten reichen wird(?)

Düsseldorf hingegen mit einem absoluten Rumpfkader nach den ganzen Ausfällen. Auch Rasmussen und Itten fallen aus. Ich bin echt mal gespannt in wie weit sich das gleich bemerkbar macht und ob wir einen entscheidenden Vorteil daraus ziehen können.
 
Ritter wieder mal auf der Bank. Bin mal gespannt, wie lange das gutgeht.

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Hätte ihn heute gegen seinen Lieblingsgegner auch auf jeden Fall gebracht und ihn auch Skyttä vorgezogen.
Einfach, weil in den Begegnungen gegen Düsseldorf eigentlich immer Feuer drin ist. Da brauchst du Marlon einfach.
Somit hoffe ich zumindest, dass er heute noch genügend Spielzeit bekommen wird.

Losgelöst davon kann man schon sagen: Da steht gleich ein gutes Team auf dem Platz.

Wobei ich mich frage: Wo ist Alidou? Ist er -wie Krahl- auch krank/angeschlagen?
Ich gehe nämlich nicht davon aus, dass Prtajin voll durchhalten wird. Und dann wird es dünn...

Edit: Sehe gerade, dass Düsseldorf noch nicht mal die Ersatzbank vollbekommt.
Ich weiß, angeschlagener Boxer und so...Aber da sollte schon was gehen heute.
 
Laut Sky hat sich jetzt auch noch Rechtsaußen Luca Raimund beim Aufwärmen verletzt und wird kurzfristig von Shinta Appelkamp ersetzt. Damit sitzen nur noch fünf Feldspieler auf der Ersatzbank der Fortunen.

Hoffentlich "riecht" hier heute nicht alles nach einer Auswärtsniederlage, auf geht's FCK!

Edit: Raimund sitzt laut Sky auf der Bank, also doch sechs Feldspieler bei F95.
 
Wir rennen seit zehn Minuten wieder nur hinterher und versuchen zu kontern...anstelle das Heft in die Hand zu nehmen und diese verunsicherten Düsseldorfer permanent unter Druck zu setzen...immer auf Spielglück zu hoffen ist falsch...selbst etwas kreieren ist wichtig
 
Bin mal gespannt, wie die Mannschaft aus der Pause kommt.
Ich wünsche mir, dass heute mal der Hebel umgelegt werden kann. Ich habe das Gefühl, mit ein paar kleinen Änderungen, ist der Sieg heut drin.
Etwas konsequenter und souveräner die Angriffe ausspielen bitte!
 
Sahin regt mich schon seit Wochen auf....der spielt fast nur Fehlpässe bei versuchter Balleroberung fast immer Foulspiel kann das nicht mehr sehen....der läuft im Spiel viel aber Ertrag ist fast nix....
 
Halbzeit...oh man ausbaufähig gegen unterbesetzte Düsseldorfer. Wie gegen Nürnberg und Fürth viel zu wenig gemacht....verstehe diese Taktik nicht die Lieberknecht da spielen lässt... defensiv ist das eine aber offensiv so wenig damit gewinnst auch keine Spiele und schon gar nicht gegen so verunsicherte Düsseldorfer
 
Bin mal gespannt, wie die Mannschaft aus der Pause kommt.
Ich wünsche mir, dass heute mal der Hebel umgelegt werden kann. Ich habe das Gefühl, mit ein paar kleinen Änderungen, ist der Sieg heut drin.
Etwas konsequenter und souveräner die Angriffe ausspielen bitte!
Geht bestimmt so weiter wie in der ersten Halbzeit....das wäre das dritte Spiel in Folge mit so einem lahmen Spiel ohne großen Drang etwas zu erreichen. Sorry aber für mich ein Problem das der Trainer beheben muss (Mannschaft richtig einstellen) wenn's so gewollt vom Trainer dann weiß ich auch nicht was der will
 
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