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Thema: Rheinpfalz-News FCK II

  1. #501

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    Jubiläum in Morlautern

    Vor rund 450 Zuschauern hat der SV Morlautern am Dienstag ein Freundschaftsspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern II ausgetragen. Mit der Partie eröffnete der SV Morlautern sein Jubiläumsjahr. Der Verein feiert heuer seinen 100. Geburtstag. Das Regionalligateam vom Betzenberg setzte sich gegen den frisch gebackenen Landesliga-Aufsteiger mit 2:0 durch. Den ersten Treffer erzielte Patrick Freyer, und den Schlusspunkt unter diese attraktive Partie setzte Dzenan Catic, der in der 90. Minute zum 2:0 traf.

    Der Morlauterer Trainer Karl-Heinz Halter zeigte sich mit der Vorstellung seiner Mannschaft am Dienstagabend gegen den klassenhöheren Gegner zufrieden.

    DIE RHEINPFALZ
    Pfälzische Volkszeitung
    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

  2. #502

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    Ein Team mit dem Ziel Punkte holen

    Trainingsauftakt gestern für die U23 des 1. FC Kaiserslautern auf dem Fröhnerhof - 13 Neuzugänge


    21 Spieler trabten gestern beim Trainingsauftakt auf dem Fröhnerhof über den Rasen. Fünf Fußballer aus der eigenen A-Jugend und acht Externe sind jetzt mit im Kader der U23 des 1. FC Kaiserslautern. Für Alois Schwartz, den Trainer des Regionalligisten, ist das Wechselspiel nichts Neues.

    „Es gab wie jedes Jahr eine große Fluktuation und einen großen Umbruch. Wir müssen wieder von vorn anfangen”, sagt er. Der Coach sieht es gelassen. „Es ist unsere Aufgabe, Spieler zu fördern.” In den fünfeinhalb Jahren, die er für das Team zuständig ist, hat er viele Fußballer kommen und gehen sehen und viele begleitet, die den Sprung geschafft haben. 15 Spieler haben in der Zeit einen Lizenzspielervertrag bekommen. Schwartz freut sich mit ihnen, statt um sie zu trauern. „Wenn es uns gelingt, wie dieses Jahr, Spieler nach oben zu bringen, ist das eine schöne Sache.”

    Dass das Team, in das seine Talente aufsteigen können, jetzt eine Liga tiefer antritt, spielt für ihn und die Zweite Mannschaft keine große Rolle. „Wir versuchen weiterhin, junge Spieler nach oben ranzuführen und auszubilden. Wir spielen weiterhin in der Regionalliga, das macht für uns nicht den Unterschied”, sagt er.

    Auch an den Anstoßzeiten wird sich für ihn nicht viel ändern. „Wir werden weiterhin oft parallel spielen. Das müssen wir, aus Sicherheitsgründen.”

    Der Trainingsplan der U23 steht. Die Serie der Testspiele startet am Dienstag, 3. Juli, 18 Uhr, beim Bezirksligisten TuS Göllheim. Von 21. bis 28. Juli sind die Nachwuchsspieler im Trainingslager in Bad Wörishofen im Allgäu. Zwischen 3. und 5. August startet das Regionalligateam, das die vergangene Runde auf Platz neun abgeschlossen hat, in die neue Saison. In der Spielzeit 2011/2012 war das Team das jüngste der Liga, der Altersdurchschnitt lag bei 19,8 Jahren. „Jetzt sind wir nicht viel älter geworden”, sagt der Trainer mit Blick auf die Ab- und Neuzugänge.

    Dass mit Marco Knaller (zum österreichischen Zweitligisten Wolfsberger AC) ein Torwart den Verein verlassen hat, bringt die Reserve des FCK laut Schwartz nicht in Schwierigkeiten. Er hat Chris Keilmann und Patrick Weigl, außerdem Marius Müller von der U19, der „durchgereicht” wurde, „jung, frisch und dynamisch” sei. Sein Team ist fit aus der Pause gekommen. Enis Saiti soll nach seiner Schulterverletzung nächste Woche wieder ins Training einsteigen.

    Gestern versammelte der Trainer die alte/neue Mannschaft auf dem Rasen. Frank Lelle stellte die Neuzugänge und das Betreuerteam vor, Schwartz schwor die Seinen ein, erklärte ihnen, wie wichtig es sei, an einem Strang zu ziehen. Seine Philosophie: „Eine Mannschaft ist eine Einheit mit Führungsschiene und einem Ziel.” Ziel der U23 sei es, Woche für Woche Spiele zu gewinnen und Punkte zu holen, verkündete er, bevor für die Jungs in Chilirot Dauerlauf auf dem Programm stand, Sprints, Stretching und ein paar Übungen mit dem Ball.

    So spielen sie

    1. FC Kaiserslautern II: Boris Becker, Rufat Dadachev (SV Gonsenheim), Jan-Lucas Dorow (U19), Max Grammel, Thomas Hartmann, Dominique Heintz, Sebastian Jacob (1. FC Saarbrücken U19), Chris Keilmann, Christian Lensch, Sebastian Lindner, Denis Linsmayer, Sascha Mockenhaupt (SG Betzdorf), Marius Müller (U19), Willi Orban, Nico Pantano (Wormatia Worms), Mario Pokar (Eintracht Frankfurt II), Nils Rattke (U19), Calogero Rizzuto, Enis Saiti, Kevin Schwehm (U19), Sascha Simon (U19), Niklas Tasky (TSV Havelse), Timur Temeltas (Bayer Leverkusen II), Patrick Weigl, Sascha Wolfert (Eintracht Frankfurt II), Steven Zellner, Jean Zimmer (U19), Hendrik Zuck

    DIE RHEINPFALZ
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    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

  3. #503

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    Klares 4:0 im Testspiel gegen Hauenstein

    In einem Testspiel besiegte Fußball- Regionalligist 1. FC Kaiserslautern II den Oberligisten SC Hauenstein mit 4:0 (0:0). Vor 150 Zuschauern in Schwanheim fielen alle Treffer erst im zweiten Durchgang. Lucas Dorow traf für die Kaiserslauterer gleich zweimal ins gegnerische Tor.


    In der ersten Hälfte sahen die Zuschauer, unter denen sich auch der Cheftrainer der Lauterer Profimannschaft, Franco Foda befand, eine ausgeglichene Partie. Der Regionalligist besaß zwar leichte Feldvorteile. Doch die Hauensteiner Defensive stand bis auf ganz wenige Ausnahmen sicher. Torwart Ronny Fahr musste nur einmal eingreifen und einen Schuss des Lauterer Sascha Wolfert entschärfen (17.).

    Der Oberligist schaffte es in der ersten Hälfte gar nicht, das Tor des Gegners entscheidend in Bedrängnis zu bringen. Im zweiten Spielabschnitt gab es dann endlich die gewünschten Treffer.

    Nur vier Minuten nach Wiederanpfiff bediente Nico Pantano mit einem schönen Zuspiel in die Gasse Angreifer Sascha Simon. Und der ließ mit einem platzierten Schrägschuss ins lange Eck dem Hauensteiner Torwart Jonas Jung keine Abwehrmöglichkeit.

    Trotz überlegenen Spiels dauerte es bis zur 70. Minute, ehe Lucas Dorow einen Fehler der Hauensteiner Eduard Hartmann und Guillaume Paul ausnutzte und zum 2:0 traf. Auch Hauenstein kam nun zu Gelegenheiten. Nach toller Flanke von Paul setzte Max Knorn den Kopfball über das Lauterer Tor (68.). Der agile Paul selbst schoss in aussichtsreicher Position über das gegnerische Tor.

    Dann war wieder der FCK am Zug. Nach tollem Dribbling und anschließendem Schuss von Sebastian Jacob konnte Jung im Hauensteiner Tor nur abklatschen. Erneut war Dorow zur Stelle und köpfte den Abpraller über die Torlinie(80.).

    Drei Minuten vor Spielende foulte Hauensteins Kapitän Steffen Litzel den durchgebrochenen Christian Lensch im eigenen Strafraum. Den fälligen Strafstoß verwandelte Innenverteidiger Niklas Tasky sicher zum 4:0 Endstand. (sep)

    So spielten sie:

    1. FC Kaiserslautern: Keilmann - Rizzuto, Mockenhaupt, Tasky, Zimmer - Lindner, Wolfert, Temeltas, Pokar - Dadachev, Simon. In der zweiten Hälfte kamen zum Einsatz: Becker, Dorow, Hartmann, Jacob, Lensch, Pantaro, Weigl, Radtke, Schwehn, Foda.

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    Pfälzische Volkszeitung
    Geändert von Pfalzadler (09.07.2012 um 06:12 Uhr)
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  4. #504
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    Jung, lernwillig und wissbegierig
    FUSSBALL: Der FCK-II-Trainer Alois Schwartz sieht sein Team auf einem guten Weg in die neue Saison


    Der Countdown läuft. In 25 Tagen wird es ernst für die U23 des 1. FC Kaiserslautern. Da eröffnet das junge Team von Trainer Alois Schwartz die neue Saison in der Regionalliga Südwest mit der Auswärtspartie beim FSV Frankfurt II.

    Die ihm und seiner Mannschaft bis dahin noch verbleibende Zeit sei „Gold wert”, sagt Schwartz, der sie zur intensiven Vorbereitung auf die neue Saisonherausforderung nutzen will. Wie in den Runden zuvor steht Alois Schwartz auch diesmal vor einer ihm wohl bekanntenAufgabe. Er muss eine neue schlagkräftige Truppe formen. Denn sieben Spieler haben den Klub nach der vorigen Spielzeit verlassen und drei den Sprung in den Profikader der Roten Teufel geschafft: Denis Linsmayer, Andrew Wooten und Hendrick Zuck. Diesen Abgängen stehen 13 Zugänge gegenüber, von denen vier aus dem eigenen Nachwuchs (U19) kommen. „Die Fluktuation ist immer groß”, bemerkt Schwartz und fügt hinzu, es freue ihn, dass sich Linsmayer, Wooten und Zuck in der kommenden Runde die Chance biete, in der Zweiten Bundesliga zu spielen.

    Schwarz sieht seine Aufgabe nicht nur darin, mit seiner Mannschaft im Endklassement einen guten Platz zu belegen, er will seinen Spielern auch den Schliff geben, den sie brauchen, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Seiner jungen Garde bescheinigt er, dass sie „wissbegierig, lernwillig und vor allem fleißig” sei. In den ersten Wochen der Vorbereitung habe das Fitnesstraining ganz oben auf der Liste gestanden. „Das ist das A und O”, betont Schwartz, der nach jenen schweißtreibenden Lektionen nun vermehrt Taktikübungen auf den Trainingsplan gesetzt hat. Neben dem Training haben die jungen Roten Teufel in Testspielen den Ernstfall simuliert. So mussten sie sich in ersten Vorbereitungspartien mit dem Bezirksliga-Aufsteiger TuS Göllheim auseinander setzen. Standesgemäß mit 7:0 lösten die Schwartz-Schützlinge diese Aufgabe. In der zweiten Partie kreuzten sie mit dem „gestandenen Oberligaklub” SC Hauenstein die Klingen. Auch da gelang der U23 ein Kantersieg (4:0). Dabei setzte sich der aus dem eigenen U-19-Team aufgerückte Jan-Lucas Dorow mit zwei Treffern prächtig in Szene. Nur zwei Tage nach dem Hauenstein-Spiel folgte am Sonntag das nächste Kräftemessen. Diesmal war der Saarlandligist FC Hertha Wiesbach der Kontrahent. „Wiesbach hat robust gespielt und wollte zeigen, dass es mit uns mithalten kann”, resümiert Schwartz die Partie, die 1:1 unentschieden endete.

    Den frühen Führungstreffer der Lauterer erzielte Sascha Wolfert in der fünften Minute. Auch er ist neu im Kader, spielte in der vergangenen Saison noch in der zweiten Mannschaft von Eintracht Frankfurt. In der intensiven, auf Kunstrasen geführten Partie fing sich der FCK II noch das 1:1 ein.

    Die ansprechenden Auftritte in den Testspielen belegen, dass das Team auf einem guten Weg in die neue Runde ist. Da wird es auf namhafte Klubs treffen. Trainer Schwartz traut den „Traditionsvereinen” Eintracht Trier und Hessen Kassel einiges zu. Und natürlich auch seinem eigenen Team. „Wir wollen auch in dieser Saison am Ende auf einem einstelligen Tabellenplatz stehen”, formuliert er das Saisonziel.

    Eine gute Einstimmung auf die kommenden, schwierigen Ligaaufgaben dürfte für die junge Garde vom Betzenberg morgen das Spiel in Reichelsheim gegen den Drittligisten SV Darmstadt sein (18 Uhr). (pkn)

    Quelle:
    Verlag: DIE RHEINPFALZ
    Publikation: Pfälzische Volkszeitung
    Ausgabe: Nr.158
    Datum: Dienstag, den 10. Juli 2012
    Seite: Nr.24
    "Deep-Link"-Referenznummer: '9170627'
    Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper
    Freiheit schützt man nicht, indem man sie abschafft.

    SEMPERFI 1. FC KAISERSLAUTERN
    Machs gut und danke für den Fisch !

  5. #505

    Standard

    Stulin nach Polen

    Alan Stulin (22), bisher 1. FC Kaiserslautern II, hat einen Vertrag beim polnischen Erstligisten GKS Belchatow unterschrieben. Der Kontrakt endet am 30. Juni 2013. Belchatow war in der Vorsaison 14. der Tabelle und ist dem Abstieg aus der Ekstraklasa nur knapp entgangen.

    DIE RHEINPFALZ
    Ludwigshafener Rundschau
    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

  6. #506

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    Nach 65 Minuten ist alles klar

    1. FC Kaiserslautern II gewinnt Regionalliga-Partie beim FSV Frankfurt II souverän mit 3:0


    Besser hätte es für den 1. FC Kaiserslautern II zum Regionalliga-Auftakt kaum laufen können. Die Schützlinge von Alois Schwartz kamen gestern glänzend aus den Startlöchern und behielten beim FSV Frankfurt II mit 3:0 die Oberhand. Am Ende hätte das Ergebnis sogar noch deutlicher ausfallen können.

    Alois Schwartz zeigte sich mit der Leistung seiner Elf rundum zufrieden. Sie hatte den Gegner nach dem frühen 1:0 von Andrew Wooten (6. Minute) über weite Strecken der Partie dominiert. Ein wirklicher Schwachpunkt war in den Reihen der Roten Teufel gestern nicht auszumachen.

    Neben Wooten stellten die beiden Flügelflitzer Sascha Wolfert und Christian Lensch sowie der überragende Mario Pokar die FSV-Defensive immer wieder vor erhebliche Probleme. Ein gesundes Maß an Aggressivität legten vor allem Timur Temeltas und Steven Zellner im defensiven Mittelfeld an den Tag, und die Viererkette um Kapitän Willi Orban stand bombensicher.

    Lediglich eine Möglichkeit ließen die Lauterer aus dem Spiel heraus zu, als ein Distanzschuss von Frederic Brill die Latte streifte (28.). Ansonsten musste FCK-Keeper Marius Müller nur ein einziges Mal bei einem Freistoß von Maximilian Österhelweg sein Können aufbieten (58.). Müllers Vorderleute ließen die Frankfurter vor allem in den zweiten 45 Minuten kaum zur Entfaltung kommen. Kurz nach Wiederbeginn markierte Wolfert das 2:0, ehe Orbans Kopfballtor die Partie entschied - nach lediglich 65 Minuten.

    Wenn es für Alois Schwartz überhaupt etwas zu kritisieren gab, dann die verbesserungswürdige Chancenverwertung in den letzten 20 Minuten. „Nach dem dritten Tor haben wir den Platz nicht richtig ausgenutzt. Da haben wir zu schnell den finalen Pass gesucht. Ansonsten hätten wir noch das ein oder andere Tor mehr machen können”, so der Coach.

    Die starke Leistung seiner Mannschaft wollte Schwartz aber nicht schmälern: „Wenn mir vor dem Spiel jemand gesagt hätte, dass wir hier 3:0 gewinnen, hätte ich das sofort unterschrieben. Von daher kann ich mit dem Ergebnis absolut leben.”

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  7. #507

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    Wormatia auf dem „Betze”

    Vor allem die „psychologisch bedingte völlige Unordnung” vom 2:2 gegen Alzenau will Wormatia-Coach Ronny Borchers heute (19 Uhr) im Regionalliga-Derby beim 1. FC Kaiserslautern II nicht mehr sehen. Mit Sandro Rösner, Nassim Banouas und Benjamin Himmel ist die zentrale Wormser Defensive gegen ihren Ex-Klub wohl besonders motiviert.

    „Wormatia ist sehr ambitioniert”, weiß FCK-Coach Alois Schwartz. Er erwartet gegen einen recht routinierten Gast „ein schönes Ausbildungsspiel für meine junge Mannschaft.” Beim FCK II stürmt der Ex-Wormser Wooten.

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  8. #508
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    fussball
    Remis für Wormatia letztlich schmeichelhaft


    KAISERSLAUTERN (csc). Mit einem für den Gast am Ende etwas schmeichelhaften 1:1 (0:1) endete gestern das Duell der Fußball-Regionalliga zwischen dem 1.FC Kaiserslautern II und Wormatia Worms.


    „Wir sind physisch gut drauf”, brachte FCK-Coach Alois Schwartz den wesentlichen Unterschied auf den Punkt - die Gäste suchen derweil noch nach Form und Fitness. „Da sind wir noch nicht alle auf dem gleichen Stand, das war heute nicht einfach, einen Punkt zu holen”, sagte Kollege Ronny Borchers.


    Während die FCK-U23 in der erfolgreichen Formation von Frankfurt antrat, blieb auf der Wormser „Sechs” der Ex-Lauterer Himmel für Abele draußen, um mit der Ordnung der Vorsaison Stabilität zu bringen. Das gelang zunächst, und weil der FCK eher verhalten agierte, entwickelte sich ein begrenzt ansehnliches Mittelfeldgeplänkel. Es brauchte einen Standard für die erste Gefahr: Nach Taskys Handspiel schlenzte Bauer, zuvor eher durch Fehlpässe aufgefallen, den Freistoß via Pfosten ins Netz (15.). Lautern fehlten Ideen gegen die Gäste, die sich zur Mitte der Halbzeit etwas Übergewicht erarbeiteten - Banouas hätte aus der freien Schussbahn aus 18 Metern mehr machen müssen (33.). Der FCK schaltete erst zur Pause hin einen Gang hoch, gegen Wooten war aber Knödler zur Stelle (43.).


    Nach dem Wechsel traf der Ex-Wormate: Bauer unterschätzte eine Wolfert-Flanke, Wooten vollstreckte per Aufsetzer (51.). Da hatte das Spiel schon ordentlich Fahrt aufgenommen und der nun viel bissigere FCK mehr von der Partie.


    1. FC Kaiserslautern II: Müller - Rizzuto, Tasky, Orban, Zimmer - Temeltas, Zellner - Lensch (85. Jacob), Pokar, Wolfert (72. Saiti) - Wooten


    Wormatia Worms: Knödler - Böcher, Rösner, Banouas, Krettek - Abele - Röser, Toch (83. Himmel), Bauer - Oppermann, Jabiri (85. Bahssou)


    Tore: 0:1 Bauer (15.), 1:1 Wooten (51.) - Gelbe Karten: Lensch - Banouas, Röser - Beste Spieler: Orban, Zimmer - Abele - Zuschauer: 380 - Schiedsrichter: Steinberg (Korntal).



    Quelle:
    Verlag: DIE RHEINPFALZ
    Publikation: Ludwigshafener Rundschau
    Ausgabe: Nr.186
    Datum: Samstag, den 11. August 2012
    Seite: Nr.13
    "Deep-Link"-Referenznummer: '9292669'
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  9. #509

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    Feuer auf dem Rasen, drei Punkte für FCK II

    Drei Punkte brachte Regionalligist 1. FC Kaiserslautern II gestern nach der Regionalligapartie in Idar-Oberstein mit nach Hause. Er besiegte den SC 2:1 (0:1).


    Es war ein hitziges, schnelles Spiel, mit sechs Gelben und einer Roten Karte, guten Kombinationen, vergebenen Chancen, Adrenalin für die Torhüter und dem besseren Ende für den Gast. Die erste nennenswerte Chance war auch gleich das erste Tor. Mario Pokars Eckball ging auf Torwart Nico Adami, der ließ abklatschen, Steven Zellner nahm die Kugel mit dem Kopf, leitete weiter zu Sascha Wolfert, der mit dem Kopf vollstreckte.

    Zu dem Zeitpunkt hatte der FCK das schnelle Anfangstempo der ersten zehn Minuten gedrosselt, hielt den Ball in seinen hinteren Reihen. Zellner und Wolfert hatten mehrere Vorstöße unternommen, schnell und gut kombiniert, doch richtig gefährlich wurde es für den Gegner nicht. Auf der anderen Seite musste Marius Müller hellwach sein. Idar-Oberstein versuchte es immer wieder, und in der 26. Minute brannte es lichterloh im Strafraum. Doch der Profi war zur Stelle. Nach dem Tor hatten die kleinen Roten Teufel mehr vom Spiel, doch Adami pflückte Wooten den Ball vom Fuß, Zellners Schuss landete in seinen Armen.

    Nach der Pause ging alles ganz schnell: Eric Wischang verwandelte einen Foulelfmeter. Das Spiel nahm an Fahrt auf, und der SC war wieder da. Allein Patrick Stumpf versuchte es dreimal, vergab in der 56., Müller klärte in der 58., Timur Temeltas traf die Latte.

    Simon Maurer sah glatt Rot, nachdem er mit gestrecktem Bein Zimmer gefoult hatte. In der Fankurve zündeten die rund 50 FCK-Anhänger bengalische Feuer, und auf dem Rasen ging es weiter zur Sache. Marius Müller genoss das Spiel und die Fankulisse und freute sich nach Wootens Siegtreffer auf die Feier in der Kabine. SC-Trainer Sascha Hildmann war sauer. „Die Rote Karte fand ich etwas überzogen”, urteilte er. „Ganz unverdient ist es nicht, aber es war auch etwas glücklich”, meinte FCK-Coach Alois Schwartz.

    SC 07 Idar-Oberstein: Adami - Maurer, Schunck, Garlinski, Vetter (82. Gündüz) - Knartz (74. Schug), Lehmann, Schmell (76. Cordier), Wischang - Stumpf, Medjedovic

    1. FC Kaiserslautern II: Müller - Rizzuto (74. Dadachew), Mockenhaupt, Tasky, Zimmer - Temeltas, Zellner - Wolfert (74. Jakob), Pokar, Saiti (82. Lindner) - Wooten

    Tore: 0:1 Wolfert (28.), 1:1 Wischang (47., Foulelfmeter), 1:2 Wooten (81.)

    Gelbe Karten: Medjedovic, Schug, Wischang - Jakob, Mockenhaupt, Tasky

    Rote Karte: Maurer (65.)

    Beste Spieler: Wischang, Stumpf - Wolfert, Zellner

    Zuschauer: 769

    Schiedsrichter: Fritsch (Bruchsal).

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  10. #510

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    Neuen Wooten finden

    Mannheim - Mit dem letzten Aufgebot muss der SV Waldhof Mannheim morgen (14 Uhr) versuchen, nach drei Niederlagen in der Regionalliga Südwest wieder in die Spur zu finden. Gegner im Carl-Benz-Stadion ist die zweite Mannschaft des Erzrivalen 1. FC Kaiserslautern.

    Neben den verletzten Martin Gollasch, Jurij Krause und Martin Hess wird auch Angreifer Vllaznim Dautaj, der Ex-Lauterer, wegen seiner Roten Karte beim 0:2 am Mittwoch in Alzenau fehlen.

    Unterdessen rechnet die Polizei mit bis zu 400 Anhängern aus Kaiserslautern und hat sich darauf entsprechend eingestellt, so dass sowohl beide Klubs als auch die Ordnungshüter nicht von einer Wiederholung der Randale ausgehen, die es beim letzten Duell beider Teams vor drei Jahren gab. „Wir werden die Personenkontrollen beim Betreten des Stadions ausweiten”, kündigt SVW-Geschäftsführer Andreas Laib an.

    FCK-Coach Alois Schwartz hat ein Heimspiel; denn er lebt seit Jahren mit seiner Familie in Mannheim. „Wir wollen unseren dritten Auswärtssieg”, verkündet Schwartz. Er hat aber keinen Andrew Wooten mehr, der in dieser Saison bereits drei Tore für den FCK II schoss, nun aber sein Glück in Sandhausen sucht.

    „Es ist die Aufgabe, einen neuen Wooten zu finden”, sagt Schwartz. Im Ex-Gonsenheimer Rufat Dadachev (20), dem früheren Saarbrücker Sebastian Jakob (19) und Jan-Lucas Dorow (19) sieht er drei Anwärter auf die Rolle in der Spitze.

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