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Thema: Rheinpfalz-News FCK II

  1. #81
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    @ TA

    Ja....darfst du.

    Danke fürs aufmerksame beobachten.


  2. #82
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    „Drei Punkte stärken am meisten"

    FUSSBALL: Regionalliga-Mannschaft des FCK empfängt Aalen - Reinhardt will Spieler mit Herz

    In den bisher acht Saisonspielen der Fußball-Regionalliga Süd hat der 1. FC Kaiserslautern II erst fünf Tore erzielt. Erfolgreichster Schütze ist Jungprofi Andreas Gaebler mit zwei Treffern - ein Abwehrspieler. Zuletzt traf endlich mal wieder Marcel Ziemer. Vielleicht ist beim 21-jährigen Stürmer der Knoten damit geplatzt, auch wenn sein Tor die 1:2-Niederlage in Elversberg nicht verhinderte.

    „Ihm hat das Tor bestimmt gut getan", sagt FCK-II-Trainer Alois Reinhardt. Und hätte freilich nichts dagegen, wenn Ziemer im Heimspiel gegen den VfR Aalen (Sonntag, 15 Uhr, Platz 4) genau da anknüpfen würde. Vorausgesetzt der junge Profi wird von Cheftrainer Wolfgang Wolf für die Regionalliga-Mannschaft abgestellt. Was aber ziemlich wahrscheinlich ist, denn im Zweitliga-Kader konnte der gebürtige Wormser noch nicht so richtig Fuß fassen. Zweimal wurde Marcel Ziemer in dieser Saison „oben" eingewechselt; zum Auftakt gegen Essen und danach in Karlsruhe. In der zweiten Mannschaft spielte er fünfmal von Anfang an. Er kann sich nur über gute Trainingsleistungen und ansprechende Auftritte in Liga drei empfehlen. „Er muss jetzt schauen, dass er sich noch mehr in unser Spiel einbringt", verlangt Reinhardt.

    Ob Ziemer gegen Aalen spielen wird und welche Profis noch am Sonntag im Team II auflaufen sollen, erfährt der Trainer erst heute. Wolf musste erst das Match gestern Abend gegen Koblenz abwarten. Reinhardt lässt sich überraschen und betont unabhängig von Namen: „Man darf von den Jungs, die von oben kommen, auch nicht zu viel erwarten. Sie trainieren die ganze Woche bei den Profis, dann fallen sie aus dem Kader und sollen in der Regionalliga Führungsspieler sein. Das ist nicht so einfach. Aber sie sollen auf jeden Fall Herz zeigen. Ich erwarte von allen Spielern, dass sie von Anfang an fighten, laufen, den Gegner in Zweikämpfe verwickeln und diese für sich entscheiden!"

    Reinhardt will endlich den ersten Saisonsieg einfahren. Damit die Mannschaft mal wieder Selbstbewusstsein tanken kann. „Da wird der Einfluss des Trainers oft überschätzt. Das müssen die Spieler selbst schaffen. Die Mannschaft muss sich selber aus der ******e herausziehen, in der sie drinsteckt. Und wenn man am Ende vom Platz geht und hat drei Punkte geholt, dann stärkt das am meisten", fasst der frühere Nationalspieler zusammen.

    Nach langer Verletzungspause könnte Thomas Klasen morgen gegen Aalen im Kader stehen. Beim Freundschaftsspiel am Dienstag in Siegelbach gegen eine Regionalauswahl, das der FCK II mit 7:1 gewann, sammelte der Mittelfeldmann 20 Minuten Spielpraxis. „Er wird seine Einsatzzeiten bekommen, wir werden ihn langsam heranführen", betont Reinhardt. (ffg)

    GALLS / GALLS
    Quelle:
    Publikation: DIE RHEINPFALZ
    Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
    Datum: Nr.222
    Datum: Samstag, den 23. September 2006
    Seite: Nr.27
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  3. #83
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    „Es muss jetzt einfach rappeln!"

    FUSSBALL: FCK II beim Karlsruher SC II

    Drei Punkte auf eigenem Platz, null Punkte in der Fremde: Die Bilanz des 1. FC Kaiserslautern II vor dem zehnten Spieltag der Fußball-Regionalliga Süd liest sich grauenhaft. Ob"s im fünften Auswärtsspiel der Saison heute (14.30 Uhr) beim Karlsruher SC II mit dem ersten Sieg klappt?

    „Wir müssen einfach gewinnen", fleht Trainer Alois Reinhardt. Und die Chancen sind gar nicht mal so schlecht. Zumindest haben die Karlsruher im bisherigen Saisonverlauf ebenfalls noch nicht allzu viel zustande gebracht. Als Tabellensiebzehnter stehen sie unmittelbar vor dem FCK, haben mit ihren sieben Zählern vier Punkte mehr auf dem Konto. Ihren bislang einzigen „Dreier" fuhren die Badener am dritten Spieltag mit einem 4:2-Heimsieg gegen die SV Elversberg ein. Weiterhin gab es für den KSC noch Zählbares zu Hause gegen den FK Pirmasens (2:2) sowie beim FC Bayern München II (1:1), in Aalen (2:2) und bei 1860 München II (1:1). Bei ihren vier Niederlagen (Hoffenheim, Kassel, Wehen, Stuttgarter Kickers) waren die Karlsruher jeweils nur ein Tor schlechter als der Gegner.

    „Wir müssen einfach schauen, dass wir uns wieder unsere Chancen erarbeiten, die Kisten dann aber auch mal machen", fordert FCK-Coach Reinhardt. Vor allem von Marcel Ziemer erwartet er da ein Zeichen, nimmt aber auch alle anderen Spieler in die Pflicht: „Unsere sechs Törchen - das ist zu wenig! Das betrifft nicht nur die Stürmer. Im Prinzip ist jeder im Team aufgefordert, Tore zu machen." Von besagten sechs FCK-Treffern gehen erst zwei auf das Konto von Stürmern (Ziemer, Alper Akcam); die weiteren Tore erzielten Steffen Bohl, Andreas Gaebler (2) und Fabian Schönheim.

    „In Karlsruhe muss es jetzt einfach rappeln", sagt Alois Reinhardt mit Blick auf die bisherige Nulldiät auf gegnerischen Plätzen. Dem Trainer ist natürlich bewusst, dass es der KSC „auch rappeln lassen will". Mit einem Sieg könnte das Team des früheren Profis Rainer Krieg den FCK noch weiter nach unten wegdrücken. Wenn"s ganz schlecht läuft, beträgt der Rückstand der Lauterer auf den ersten Nichtabstiegsplatz nach diesem Spieltag schon acht Punkte...

    Verzichten muss Reinhardt heute auf David Seibert (Mandelentzündung). Michael Lehmann ist angeschlagen (Fußprellung), ihn hat der Coach aber auf der Rechnung: „Ich hoffe mal, dass er dabei ist. Am Anfang war er ein bisschen in einem Loch, aber seit 14 Tagen ist er auf einem guten Weg." Voll im Training und somit im Kader steht Thomas Klasen. (ffg)

    GALLS / GALLS
    Quelle:
    Publikation: DIE RHEINPFALZ
    Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
    Datum: Nr.228
    Datum: Samstag, den 30. September 2006
    Seite: Nr.26
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  4. #84
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    FCK II verliert bei KSC II

    Knockout in der Nachspielzeit

    Karlsruhe (ffg). Fünfte Niederlage im fünften Auswärtsspiel: Aber die 1:2 (0:1)-Pleite der Regionalliga-Elf des 1. FC Kaiserslautern beim Karlsruher SC II war die bislang bitterste. Zwar hatten die Lauterer schon in Elversberg durch ein Last-Minute-Tor verloren, aber diesmal kam der K.o. erst in der dritten Minute der Nachspielzeit. Nach einer von der FCK-Abwehr geklärten Situation warteten alle auf den Schlusspfiff. Doch Schiedsrichter René Kunsleben ließ die Karlsruher noch einen Einwurf ausführen. Und während FCK-Trainer Alois Reinhardt schon tobte, weil der Unparteiische einfach nicht abpfeifen wollte, kam der Ball in den Strafraum zu Stanislaus Bergheim - und mit einem Fallrückzieher traf der Stürmer genau in den Winkel. Da war Florian Fromlowitz, der zuvor einige großartige Paraden gezeigt hatte, absolut machtlos. „Es ist wie verhext. Da geht das Ding noch genau in den Knick rein. Ich dreh echt gleich durch, ich bin auf 180", schnaubte der junge Keeper.

    Das erste Mal hatte Fromlowitz bereits in der zweiten Minute hinter sich greifen müssen, als er von Benjamin Barg mit einer Kopfball-Bogenlampe überwunden wurde. Eine kalte Dusche also, die den Lauterern aber gar nicht so schlecht tat. Nur wenige Minuten wirkten sie geschockt, dann fingen sie an, richtig ordentlich Fußball zu spielen. Aber nur bis zum gegnerischen Strafraum. „Ein spielerischer Aufwärtstrend war klar zu erkennen. Aber je näher wir ans Tor kamen, desto ungefährlicher wurden wir", fasste Trainer Reinhardt zusammen. Ob der als Stürmer aufgebotene Thomas Klasen (15., 47.), der insgesamt sehr belebende Ricardo Villar (48., 68.), der solide Andreas Gaebler (65.) oder der eingewechselte Timur Özgöz (77.) - alle brachten nach guten Kombinationen nicht mehr als einen besseren Rückpass zustande, über den sich KSC-Keeper Thomas Unger freute. Dennoch gelang der Ausgleich: Sandro Rösner nickte eine Gaebler-Flanke zum 1:1 in die Maschen (79.). Kurz davor hatte Villar die Gelb-Rote Karte gesehen (75.). Eine überzogene Bestrafung, denn der Lauterer hatte nur drei unfaire Aktionen im gesamten Spiel: einmal Ball leicht wegtippen und zwei Allerweltsfouls.

    Karlsruher SC II: Unger - Gallego, Benjamin Barg, Thorsten Barg, Manske - Fischer (73. Brosinksi), Hock, Schröder, Essig (67. Neziraj) - Strobel (82. Kaya), Bergheim

    1. FC Kaiserslautern II: Fromlowitz - Gaebler, Rösner, Schäfer, Calamita - Kotysch - Lehmann, Villar, Lancos (66. Gross) - Ziemer (58. Lenk), Klasen (58. Özgöz)

    Tore: 1:0 Benjamin Barg (2.), 1:1 Rösner (79.), 2:1 Bergheim (90.+3) - Gelbe Karten: Schäfer, Lenk, Özgöz - Gelb-Rote Karte: Villar (75.) - Beste Spieler: Benjamin Barg, Thorsten Barg - Fromlowitz, Villar - Zuschauer: 500 - Schiedsrichter: Kunsleben (Hamm).

    KAMMC / KAMMC
    Quelle:
    Publikation: Sonntag Aktuell
    Regionalausgabe: Westpfalz
    Datum: Nr.40
    Datum: Sonntag, den 01. Oktober 2006
    Seite: Nr.12
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  5. #85
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    „Das zehrt langsam"

    FUSSBALL: 1. FCK II im Stimmungstief

    Zehn Spiele, drei Unentschieden, sieben Niederlagen. Der 1. FC Kaiserslautern II hat als Tabellenletzter der Fußball-Regionalliga Süd schon sieben Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Und bei der 1:2-Niederlage in Karlsruhe („Sonntag Aktuell" berichtete) einen weiteren Nackenschlag bekommen. Und zwar einen heftigen!

    Vor der Partie beim KSC II hatte FCK-Trainer Alois Reinhardt im Gespräch mit der RHEINPFALZ zum wiederholten Mal betont, dass seinen Jungs vor allem Selbstvertrauen fehle. Und das könne man nur durch Erfolgserlebnisse aufbauen. Fast hätten die Lauterer den Nebenplatz des Karlsruher Wildparkstadions auch tatsächlich erhobenen Hauptes verlassen. Wenn da nicht diese dritte Minute der Nachspielzeit gewesen wäre, in der sie sich doch noch den Blattschuss einfingen.

    Also hingen die Köpfe wieder. Ebenso wie die Schultern. Kein Wunder nach einer solch bitteren Niederlage. „Wir hätten es verdient gehabt", trauerte Torwart Florian Fromlowitz der vergebenen Chance nach. „Das zehrt langsam", fügte er an. Dennoch sollten die Reinhardt-Schützlinge aus dem Auftritt am Samstag Mut für die nächsten Aufgaben schöpfen. Denn spielerisch war das teilweise wirklich ansehnlich. Hätten sich die Mannen um Kapitän Sandro Rösner nur etwas zielstrebiger im Abschluss präsentiert, wären sie nicht als Verlierer aus dem Badischen zurückgekehrt. „Die Mannschaft hat wesentlich besser gespielt als bisher. Das Aufbauspiel hat gepasst, und wir haben das Spiel dominiert - aber leider ohne torgefährlich zu sein", analysierte Reinhardt.

    Vielleicht klappt das mit dem Erfolgserlebnis ja wenigstens im Verbandspokal. In dessen dritter Runde gastiert das Regionalliga-Team des FCK am morgigen Dienstag (14 Uhr) bei der FG Mutterstadt. Einen allzu großen Schub Selbstbewusstsein dürfte den Lauterern ein Sieg in der Vorderpfalz aber auch nicht bringen. Schließlich geht es gegen einen Bezirksligisten, und alles andere als ein Weiterkommen des FCK wäre eine Blamage. Auch wenn Mutterstadt ungeschlagener Tabellenführer ist. (ffg)

    GALLS / GALLS
    Quelle:
    Publikation: DIE RHEINPFALZ
    Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
    Datum: Nr.229
    Datum: Montag, den 02. Oktober 2006
    Seite: Nr.21
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  6. #86
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    „Rote Teufelchen" bei den „kleinen" Bayern


    KAISERSLAUTERN (ffg). Vor allem bei Standardsituationen muss die Regionalliga-Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern im Auswärtsspiel beim FC Bayern München II höllisch aufpassen (Sonntag, 15 Uhr, Stadion Grünwalder Straße). Denn mit dem knapp über zwei Meter großen Stefan Maierhofer haben die „kleinen" Bayern einen brandgefährlichen Mann im Sturm, der acht der bislang 13 Münchener Saisontore erzielt hat. FCK-Coach Alois Reinhardt fordert deshalb eine erhöhte Aufmerksamkeit bei ruhenden Bällen. Da wird auch Torhüter Andreas Clauß gefordert sein, der für Florian Fromlowitz (Profis) zwischen die Pfosten rückt.



  7. #87
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    Clauß raus aus der Warteschleife

    FUSSBALL: 37-Jähriger hütet das Tor des 1. FC Kaiserslautern II beim Spiel gegen Bayern II

    Die Nummer 1 im Tor der Regionalliga-Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern ist Florian Fromlowitz. Die Nummer 2 heißt Tobias Sippel. Dennoch wird im morgigen Auswärtsspiel beim FC Bayern München II Andreas Clauß zwischen den Pfosten stehen (15 Uhr, Stadion Grünwalder Straße).

    Die Gründe sind schnell erklärt: Fromlowitz sitzt zur gleichen Zeit auf der Ersatzbank beim Zweitliga-Heimspiel des 1. FCK gegen Aue; und Sippel wird nach seiner Fußoperation wohl erst wieder in einem halben Jahr zur Verfügung stehen. Somit kommt der 37-jährige Andreas Clauß zu seinem ersten Saisoneinsatz von Anfang an. Dass er offenbar keine Probleme damit hat, ohne großen Anlauf gute Leistungen zu bringen, bewies der Routinier am vierten Spieltag: Als sich Fromlowitz im Match gegen den SV Wehen rund zehn Minuten vor Schluss am Finger verletzte und ausgewechselt werden musste, parierte Clauß in der Schlussphase drei hundertprozentige Chancen der Gastgeber. Den Wehener Siegtreffer in der letzten Spielminute konnte aber auch er nicht verhindern.

    Es war damals (im August) die erste Last-Minute-Niederlage der Saison für den 1. FCK II - sollte aber bekanntlich nicht die letzte bleiben. Rund einen Monat später fiel das entscheidende Tor zur 1:2-Pleite in Elversberg ebenfalls in der 90. Minute. Und zuletzt beim Karlsruher SC II kam es noch dicker für die Lauterer, als der Ball in der dritten Minute der Nachspielzeit zum 1:2 im FCK-Kasten einschlug.

    Bisher fehlt es dem Team von Trainer Alois Reinhardt also nicht nur am entsprechenden Können, um in der Regionalliga zu bestehen, sondern auch am nötigen Quäntchen Glück. Nun steht das zweite Auswärtsspiel in Folge an - und ein Blick auf die bisherige Bilanz in der Fremde gibt wenig Anlass zur Hoffnung: fünf Spiele, fünf Niederlagen, 3:10 Tore. „Alle müssen qualitativ zulegen", fordert Reinhardt vor der Fahrt nach München. Verzichten muss der Trainer dabei auf die angeschlagenen Marco Calamita, Stanko Pavlovic und Marc Gross. Aus dem Profikader kommen Andreas Gaebler für die Abwehr und Marcel Ziemer, der gegen die Bayern II zusammen mit Alper Akcam stürmen wird. (ffg)

    GALLS / GALLS
    Quelle:
    Publikation: DIE RHEINPFALZ
    Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
    Datum: Nr.239
    Datum: Samstag, den 14. Oktober 2006
    Seite: Nr.24
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  8. #88
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    FCK II punktet bei „kleinen Bayern"

    FUSSBALL: Torloses Remis in München - Ziemer scheitert knapp

    Von unserem Mitarbeiter

    Dirk Meier

    MÜNCHEN. Auch im elften Anlauf konnte der 1. FC Kaiserslautern II in der Fußball-Regionalliga Süd keinen Sieg landen. Immerhin gelang gestern ein torloses Unentschieden beim FC Bayern München II.

    Die „kleinen Bayern" hatten aus dem Profikader Torwart Michael Rensing sowie auf der rechten Außenbahn Andreas Görlitz und Christian Lell rechts in der Viererabwehrkette dabei. Die Gäste hätten dennoch früh in Führung gehen können: Mit einem Diagonalpass auf Andreas Gaebler öffnete Peter Endres das Spiel, Gaebler brachte das Leder vors Tor, aber Alper Akcam rutschte am Ball vorbei (5.). In der Folge neutralisierten sich beide Teams über weite Strecken der ersten Hälfte. Der FCK stand in der Defensive sicher, ließ die Gastgeber im Spiel nach vorne nur selten zur Entfaltung kommen. Die beste FCB-Aktion war nach einem Freistoß ein Kopfball von Torjäger Stefan Maierhofer (32.). Nach vorne konnten aber auch die Lauterer kaum Akzente nach vorne setzen. Lediglich nach einer Flanke von Gaebler kam Michael Lehmann frei zum Schuss, visierte aber aus zwölf Metern nur das Außennetz an (36.).

    Zu Beginn der zweiten Hälfte gerieten die Gäste dann unter Druck. Ein Kopfball von Mats Hummels verfehlte nur knapp das Ziel (47.). Die beste aller Chancen bot sich Louis Ngwat-Mahop nach Zuspiel von Maierhofer, aber alleine vor dem Gehäuse verzog er nur um wenige Zentimeter (54.). Eine Minute später traf der Franzose dann nur den Pfosten. Die Lauterer hatten nach einem schönen Solo von Marcel Ziemer ihre beste Chance, aber der Ball ging ganz knapp am langen Pfosten vorbei; Rensing hätte da keine Abwehrchance gehabt (63.). Nur wenige Sekunden später flog dann Bayern-Kapitän Maierhofer wegen wiederholten Foulspiels vom Platz. Eine klare Gelegenheit bot sich noch Gaebler (81.), aber Rensing konnte mit einem Reflex abwehren. Daniel Sikorski traf noch das Außennetz (87.).

    So spielten sie:

    FC Bayern München II: Rensing - Lell, Hummels, Saba, Fa. Müller - A. Görlitz (79. Niedermeier), Fürstner, Wagner (37. Sikorski), Schwarz - Maierhofer, Ngwat-Mahop (72. Kokocinski)

    1. FC Kaiserslautern II: Clauß - Schäfer, Rösner, Hesslein, Endres - Gaebler, Lehmann, Kotysch, Neubauer - Ziemer (90. Klasen), Akcam (82. Özgöz)

    Gelbe Karten: Wagner, Lell, A. Görlitz - Gelb-Rote Karte: Maierhofer (63. wiederholtes Foulspiel) - Beste Spieler: Saba, Hummels - Gaebler, Rösner - Zuschauer: 500 - Schiedsrichter: Gerber (Chemnitz).

    WEHNERO / WEHNERO
    Quelle:
    Publikation: DIE RHEINPFALZ
    Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
    Datum: Nr.240
    Datum: Montag, den 16. Oktober 2006
    Seite: Nr.15
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  9. #89
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    Regionalsport

    „Die Mannschaft ist total verunsichert"

    FUSSBALL: FCK II fehlt die Entschlossenheit

    Von unserem Mitarbeiter

    Dirk Meier

    Es war ein schwaches Regionalliga-Spiel zwischen den beiden Profi-Reserven des FC Bayern München und des 1. FC Kaiserslautern. Dass die Partie gestern torlos endete, war den starken Abwehrreihen und dem teilweise konzeptionslosen Spiel nach vorne auf beiden Seiten zuzuschreiben.

    „Wir müssen in unserer Situation mit diesem Punkt zufrieden sein", sagte Lauterns Trainer Alois Reinhardt nach der Partie im Stadion an der Grünwalder Straße. Immerhin war es der erste Zähler auf fremdem Geläuf in dieser Saison. „Ich habe kein gutes Spiel gesehen. Von den Torchancen her war es ausgeglichen. Man hat gesehen, dass wir mit nur drei Punkten unten drin stehen. Die Mannschaft ist total verunsichert, und dann kann man auch nicht vernünftig nach vorne spielen", resümierte Reinhardt weiter. Der FCK-Coach bemängelte die mangelnde Durchschlagskraft nach vorne: „Da fehlte die letzte Entschlossenheit, auch einmal über die Außenpositionen die Eins-gegen-Eins-Situationen zu suchen." Reinhardt hätte sich gewünscht, dass der gute Andreas Gaebler auf der rechten Seite mehr ins Spiel einbezogen worden wäre.

    Ein vernichtendes Urteil gab Bayern-Trainer Hermann Gerland ab. Er war stinksauer auf seine Mannschaft: „Das war eine klägliche Leistung. Ich habe keine saubere Aktion nach vorne gesehen. Vor allem unsere Spieler auf den Außenpositionen haben sich viel zu wenig ins Spiel eingeschaltet. Wir müssen den Mantel des Schweigens über diese Leistung decken." Und weiter: „Ich kann angesichts dieses Spiels nur mit der Leistung unserer beiden Innenverteidiger Christian Saba und Mats Hummels sowie mit Torwart Michael Rensing zufrieden sein." Dennoch sind die „kleinen Bayern" seit sieben Spielen unbesiegt, hätten mit einem „Dreier" allerdings auf Platz fünf vorrücken können. Sport

    GALLS / GALLS
    Quelle:
    Publikation: DIE RHEINPFALZ
    Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
    Datum: Nr.240
    Datum: Montag, den 16. Oktober 2006
    Seite: Nr.19
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  10. #90
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    Lokal

    Kellerkind gegen Tabellenführer

    FUSSBALL-REGIONALLIGA: FCK hofft gegen Stuttgart auf den ersten Sieg
    Alois Reinhardt ist nun schon seit sieben Spielen der Trainer der zweiten Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern. Und wie schon seinem Vorgänger Hans Werner Moser, so gelang es auch dem 44-Jährigen noch nicht, mit seiner jungen Truppe den ersten Saisonsieg in der Fußball-Regionalliga Süd einzufahren. Trotz dieser niederschmetternden Serie zeigt sich Reinhardt vor dem schwierigen Heimspiel, das seine Mannschaft am kommenden Freitag (19 Uhr/ Platz 4) gegen den VfB Stuttgart II bestreitet, selbstbewusst.

    „Egal, wir wollen gegen jeden gewinnen', macht er sich und seiner Mannschaft Mut. Und den können die Reinhardt-Schützlinge, die mit ihren vier mickrigen Punkten Schlusslicht der Liga sind, in der Tat auch gebrauchen; denn sie empfangen den Tabellenführer. Die Schwaben, die in den beiden letzten Spielen schwächelten - gegen den VfR Aalen kassierten sie ihre erste Saisonniederlage und am vergangenen Wochenende mussten sie sich mit einem Unentschieden im Heimspiel gegen Karlsruhe II begnügen - hält Reinhardt für die spielstärkste Mannschaft der Liga.

    Respekt vor großen Namen ist das Letzte, was dem FCK-Team in seiner prekären Situation noch fehlt. Und der FCK-Coach bringt dies auch klar zum Ausdruck: „Wir brauchen drei Punkte, um Anschluss zu finden."

    Das Remis, das sein Team am vergangenen Sonntag gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern München erzielte, bewertet Reinhardt positiv: „Die Jungs glauben an sich, das hat man in München gesehen." Selbstvertrauen hätten seine Schützlinge dadurch gewonnen. Sein Team sei bei dieser Nullnummer die bessere Mannschaft gewesen, habe mehrere gute Chancen gehabt, um in Führung zu gehen.

    Das Vergeben guter Torchancen zieht sich sich wie ein roter Faden durch die bisherigen Saisonspiele der Lauterer. Nur sieben Treffer - das ist die schlechteste Torausbeute der Liga, der VfB II hat dagegen schon 19-mal getroffen. Und dann ist da auch noch die Schwäche in den letzten Spielminuten, die das Team schon manchen Punkt kostete. So kassierte man am achten Spieltag gegen Elversberg in der 90. Minute den zweiten Gegentreffer, der die 2:1-Niederlage besiegelte. Und zwei Partien später wiederholte sich gegen die „Zweite" des Karlsruher SC das Spiel; erneut bezog man eine unglückliche Niederlage.

    Dass Alois Reinhardt Coach einer zweiten Mannschaft ist, macht sein Trainerleben auch nicht leichter; mit noch vier anderen Kollegen teilt er in der Liga dieses Los; er muss auf die Wünsche des Trainers der ersten Mannschaft Rücksicht nehmen und kann kaum langfristig planen. (pkn)

    DUERNBG / DUERNBG
    Quelle:
    Publikation: DIE RHEINPFALZ
    Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
    Datum: Nr.243
    Datum: Donnerstag, den 19. Oktober 2006
    Seite: Nr.21
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